Seltsame Himmelsphänomene: Tanzende Lichtkugeln und ein buntes Lichtportal in einer Gewitterwolke geben Rätsel auf (Videos)

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Himmelsphänomene am haben in den letzten Monaten deutlich zugenommen. Meldungen liegen aus der ganzen Welt vor, insbesondere aus den USA, wo Augenzeugen derartige Schauspiele häufiger mit dem Smartphone festhalten als in anderen Ländern, um sie in den Netzmedien zu verbreiten.

Lesen Sie hier ein paar interessante Beispiele der letzten Monate. Von Frank Schwede

Memphis  im US Bundesstaat Tennessee: Im Januar beobachtete eine Augenzeugin ein Gruppe tanzender Lichtbälle am stahlblauen Himmel, die sich in unglaublicher Geschwindigkeit gegen den Uhrzeigersinn drehten.

Der Vorfall konnte bis heute nicht geklärt werden. Ich habe mir den Videoclip mehrmals hintereinander angesehen. Die Kugeln erinnern mich an die Greifwald-Lichter, die sich am Abend des 24. August 1990 in etwa fünftausend Meter Höhe rund vierundzwanzig Kilometer nordöstlich von Greifwald über mehrere Stunden in aberwitzigen Manövern über der Ostsee bewegten – siehe unteres Video.

Weit über hundert Augenzeugen haben über Stunden das Schauspiel miterlebt. Unter den Beobachtern waren Atomphysiker vom Kernkraftwerk Greifwald, genauso wie Touristen und Einheimische.

Viele Augenzeugen haben die tanzenden Kugeln aus unterschiedlichen Perspektiven gefilmt. Computerspezialisten der Gruppe MUFON-CES hat ein Großteil der Videos ausgewertet und analysiert.

Durch Triangulation (Winkelbestimmung) konnten sogar die Größe der Objekte ermittelt werden. Die Analyse hat ergeben, dass die Kugeln eine Größe zwischen zwölf und zwei Meter hatten. Ich habe in meinem Buch UFOs – Sichtungen seit 1945 ausführlich über den Fall berichtet.

Bis heute ist das Himmelsschauspiel aus Greifswald ein Rätsel geblieben, selbst für die Wissenschaft. Verschiedene Ursachen wurden damals in Betracht gezogen, darunter Lichtspiegelungen, die jedoch bald aufgrund der Tatsache, dass verschiedene Beobachter das Phänomen aus unterschiedlichen Positionen sahen, ausschieden.

Andere Augenzeugen vermuteten Übungsmunition der ehemaligen NVA-Streitkräfte hinter dem Phänomen, doch auch die Option schied bald als Ursache aus – auch für den Münchner Astrophysiker Illobrand von Ludwiger. (ISS-Astronaut nimmt bizarre blaue Lichter in der Erdatmosphäre auf)

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Der Physiker hat sich ausführlich mit dem Greifwald-Fall beschäftigt; er weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Lichtbälle dieser Art an vielen Orten auf der Erde immer wieder mal beobachtet werden. In einem Interview sagte mir von Ludwiger:

„Auch die Untersucher der MUFON-CES kannten die Erscheinung der Leuchtmunition aus Recherchen in der Nähe des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr gründlich. Die Greifswald-Lichter unterscheiden sich nicht nur durch ihre Größe und absolut runder Form von Leuchtmunition, sondern durch einen Effekt, den die Kritiker verschweigen, und der den Wissenschaftlern der MUFON-CES und denen von MPI für Aeronomie in Lindau/Harz Kopfzerbrechen machte.

In die zweite Gruppe der acht Kugeln flogen wiederholt kleine Objekte ein, verharrten dort, flogen wieder heraus und kamen zum Teil auch wieder zurück. Um Leuchtmunition kann es sich dabei nicht gehandelt haben, denn diese würde nicht abbremsen, sondernd durch die Lichtergruppe hindurch fliegen…“

Riesiger Flügel verschwindet in Wolke

Besonders häufig tritt das Phänomen in Russland in einem Gebiet um Tiflis und in der Nähe von Pern auf. Nahe dem Ural, östlich von Pern, liegt das Msker Dreieck, in dem bereits zahlreiche Expeditionen durchgeführt wurden, um die seltsamen Lichterscheinungen genauer zu untersuchen – bisher führten die Untersuchungen zu keinem greifbare Ergebnis.

In Miami Beach im US Bundesstaat Florida beobachtete ein Augenzeuge ein ähnliches Schauspiel am Abend des 3. August gegen 20:56 Uhr. Auch in diesem Fall war es eine Lichtergruppe, die über North Miami Beach über den Himmel zog. Der einzige Unterschied zum Fall in Tennessee war, dass es zum Zeitpunkt der Sichtung bereits dunkel war.

Eine weitere ähnliche Beobachtung fand am 3. Oktober ebenfalls in North Miami Beach um 22.49 Uhr statt. In diesem Fall erschien das Objekt als  riesiger Flügel, der sich am nächtlichen Himmel mit großer Geschwindigkeit durch eine Wolken hindurchbewegt hat. Im Anschluss verschwand das Objekt über dem Ozean.

Oftmals ist es die verwirrende Vielfalt der gesichteten Objekte, die Forscher vor ein Rätsel stellt. Mal sind es Lichtbälle, die einzeln oder gleich in ganzen Gruppen auftauchen und seltsame Manöver vollziehen, verschwinden und plötzlich aus dem Nichts wieder auftauchen, dann wieder werden die Objekte als scheiben-, zigarren- oder flügelförmig beschrieben, die zum Teil mit aberwitziger Geschwindigkeit durch die Luft jagen.

In Trenton, im Bundesstaat New Jersey, beobachtete vor wenigen Wochen, am 5. Oktober, ein Augenzeuge in der Nacht gegen 1:14 Uhr ein ganz anderes ausgesprochen seltenes Schauspiel am Himmel.

Der Vollmond stand in dieser Nacht sehr tief und erhellte das Himmelsgewölbte, sodass man sehr gut die Sterne und andere Anomalien beobachten konnte. Dem Beobachter fiel ein seltsamer ellipsenförmiger Fleck auf, der ihm nie zuvor an der Stelle aufgefallen ist.

Der Augenzeuge konnte sich beim besten Willen nicht erklären, was das gewesen sein könnte, deshalb griff er zum Smartphone und filmte eine Weile munter drauf los, in der Hoffnung, dass noch etwas Besonderes passiere würde – was schließlich auch geschah

Plötzlich erschien ein Meteor, der in die Ellipse eintauchte und am anderen Ende nicht wieder herauskam. War die mysteriöse Anomalie möglicherweise ein Portal in ein anderes Universum?

Eine weitere seltsame Anomalie beobachtete ein Augenzeuge am 28. September um 14.15 Uhr in Arizona. Vor den Augen des Beobachters öffnete um die Sonne herum, die zum Teil von mächtig dunkeln Wolkentürmen verdeckt war, ein kleines Portal, dass sich über zwanzig Minuten lang in einem bunten Farbkleid zeigte, anschließend ging in der Region ein Gewitter nieder,  mit heftigen Blitzen aus der Nähe des vermeintlichen Portals.

Gewitter verfügen über ein hohes Maß an elektromagnetischer Energie, möglich, dass sich im Zentrum ein Gewitters Wirbel oder Portale bilden können. Häufig werden auch Raumschiffe in Gewitterwolken beobachtet.

UFO-Forscher vermuten, dass die Besatzung der Raumschiffe die elektromagnetischen Kräfte eines Gewitters nutzen, um über ein Portal durch Raum und Zeit zu reisen.

Die Natur gibt uns viele Rätsel auf, die oft nicht nach den Gesetzen der Schulwissenschaft gelöst und beantwortet werden können, weil wir die Antworten dahinter nach den noch gültigen Paradigmen nicht finden können.

Wenn wir Kontakt mit der Wahrheit aufnehmen wollen, müssen wir uns einem völlig neuen Bewusstsein öffnen.

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Videos:

Ab 2:52

Ab 3:24min.

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 23.10.2022

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