Rote Linien überschritten: Warum Russland zurückschlägt – Putin im O-Ton zum russischen Sicherheitsrat

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Nach dem ukrainischen Terroranschlag auf die Krimbrücke schlägt Russland zurück und bombardiert Stromversorgung, Kommunikation und Kommandostellen in der Ukraine.

Die Meldungen westlicher „Experten“, die russische Armee sei am Ende, werden gerade eindrucksvoll als entweder Dummheit oder Kriegspropaganda entlarvt. Der Akt von Staatsterrorismus der Ukraine gegen die Krimbrücke war die Rote Linie, vor deren Überschreitung Russland immer gewarnt hat. Von Thomas Röper

Nun schlägt Russland zurück. Zum Verständnis dessen, was gerade passiert, müssen wir uns die Chronologie des Konfliktes noch einmal anschauen. Von Thomas Röper

Die Vorgeschichte

Der Maidan 2014 war keine „demokratische“ Revolution, sondern ein vom Westen – vor allem den USA – organisierter Putsch gegen den, laut OSZE, demokratisch gewählten Präsidenten Janukowitsch. Die Ereignisse des Jahres 2014 habe ich in meinem Buch über die Ukraine-Krise im Details aufgearbeitet.

In der Folge des Putsches haben sich die Gebiete in der Süd- und Ostukraine erhoben und die Krim hat sich in einem Referendum für die Wiedervereinigung mit Russland entschieden. Auch in anderen Gebieten fanden Referenden statt, die Russland damals jedoch nicht anerkannt hat.

Die ukrainische Putsch-Regierung hat im April 2014 die Armee gegen die mit dem Putsch unzufriedenen Bürger im Osten und Süden des Landes in Marsch gesetzt. Bei der entscheidenden Sitzung des ukrainischen Sicherheitsrates war der damalige CIA-Chef anwesend, der sicher kein unbeteiligter Zuschauer bei dieser Entscheidung gewesen ist.

In dem darauf folgenden Bürgerkrieg hat die ukrainische Armee die Aufstände von Odessa über Cherson und Saporoschje bis Mariupol gewaltsam niedergeschlagen und ein rassistisch-nationalistisches Terrorregime errichtet, in dem Andersdenkende gnadenlos verfolgt wurden und in dem in den folgenden Jahren alles Russische verboten wurde. Sogar ein Rassengesetz nach Vorbild der Nürnberger Gesetze der deutschen Nazis wurde in der Ukraine eingeführt.

Im Februar 2015 wurde das Minsker Abkommen unterzeichnet, das die Ukraine jedoch zu keinem Zeitpunkt umgesetzt hat. Russland hat trotzdem acht Jahre lang geduldig verhandelt und den ukrainischen Beschuss der Zivilisten im Donbass mit geballter Faust in der Tasche hingenommen. Russland hatte bis zuletzt die Hoffnung, dass Kiew und der Westen doch noch zur Vernunft kommen und eine Verhandlungslösung möglich sein würde. (Putins Schlachtruf gegen den Tiefen Staat)

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Die Eskalation

Nach der Wahl Bidens zum US-Präsidenten begann die Eskalation, die schon im April 2021 fast zu einem Krieg geführt hätte. Damals haben die USA die Ukraine jedoch noch einmal zurückgepfiffen. Das Kiewer Regime hat unterdessen jede demokratisch gewählte Opposition ausgeschaltet.

Im Laufe des Jahres 2021 wurde die NATO-Präsenz in der Ukraine massiv verstärkt und der Beschuss des Donbass verschärft. Russland hat immer wieder auf seine Roten Linien hingewiesen, die der Westen jedoch ignoriert hat.

Im November 2021 schließlich haben Deutschland und Frankreich das Minsker Abkommen offiziell beerdigt, was die westlichen Medien jedoch verschwiegen haben.

Im Dezember 2021 hat Russland einen letzten Versuch unternommen, die Krise noch diplomatisch zu lösen, und der NATO und den USA ultimative gegenseitige Sicherheitsgarantien vorgeschlagen, die unter anderem einen Abzug der NATO aus der Ukraine und einen Verzicht der NATO auf weitere Osterweiterungen vorgesehen haben. Im Falle einer Ablehnung durch den Westen hat Russland offen eine „militär-technische“ Reaktion angekündigt.

Die USA haben schon im Januar 2022 das Lend-Lease-Gesetz eingebracht, das die Belieferung der Ukraine mit Waffen gegen die „russische Invasion“ geregelt hat, die es zu dem Zeitpunkt jedoch noch gar nicht gegeben hat. Daher war es keine Überraschung, dass der Westen die gegenseitigen Sicherheitsgarantien zum Monatswechsel Januar/Februar 2022 abgelehnt hat. Damit war die Entwicklung schon vorgezeichnet.

Die ukrainische Militärdoktrin sah offen und offiziell eine militärische Rückeroberung der Krim vor und als der ukrainische Präsident Selensky am 19. Februar 2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz unter dem Beifall der westlichen Würdenträger die atomare Bewaffnung der Ukraine ankündigte, waren die Würfel gefallen.

Am 21. Februar 2022 hat Putin die Donbass-Republiken anerkannt und Beistandsabkommen mit ihnen geschlossen. In seiner Rede dazu hat Putin Kiew deutlich vor den Folgen einer weiteren Eskalation gewarnt. Kiew hat den Beschuss auf zivile Ziele im Donbass danach aber noch einmal demonstrativ erhöht.

Am 24. Februar hat Putin in einer weiteren Rede den Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine zur Beendigung des Krieges im Donbass und zur Entnazifizierung und Entmilitarisierung der Ukraine verkündet. (Terroranschlag: Die Krimbrücke wird schon am Tag des Anschlags wieder geöffnet (Video))

Die Militäroperation

Russland hat der Ukraine bewusst nicht den Krieg erklärt, sondern von einer „Militäroperation“ gesprochen. Russland sah sich nicht im Krieg mit der Ukraine oder den Ukrainern, sondern mit dem Nazi-Regime in Kiew. Russland setzte darauf, dass ein massiver Einmarsch dafür sorgen würde, dass die radikale Regierung entfernt wird und sich eine gemäßigte Regierung bilden würde, die einer Neutralität der Ukraine zustimmen würde.

Das Ziel Russlands war nie, die Ukraine zu bekämpfen, sondern zu erreichen, dass die Ukraine ein neutraler Staat ohne ausländische Truppenpräsenz wird.

Diese Rechnung der russischen Regierung ging nicht auf, das Regime in Kiew hat sich an der Macht gehalten und wurde vom Westen massiv unterstützt. Bei Verhandlungen Ende März schlug Kiew selbst vor, die Krim als russisch anzuerkennen und die Neutralität des Landes festzuschreiben.

Dann aber kam, fast wie gerufen, das angebliche Massaker von Butscha und Kiew hat sein Angebot auf Druck des Westens wieder zurückgezogen. Seitdem ist die Losung in Kiew und im Westen, dass die Entscheidung auf dem Schlachtfeld fallen müsse.

In der Folge wendete sich das Blatt, denn den etwa 100.000 russischen Soldaten standen mit der Zeit etwa 700.000 mobilisierte ukrainische Truppen und westliche Söldner gegenüber.

Hinzu kam, dass die USA der Ukraine mit online Geheimdienstdaten und Planungshilfe bei Offensiven halfen. Außerdem wurde die Ukraine mit allem bewaffnet, was die kollektive NATO an Waffen aufbringen konnte. Russland war de facto im Krieg mit dem kollektiven WestenRussland geriet dann in die Defensive.

Im Westen freute man sich über die ukrainischen Erfolge und feierte die angebliche Schwäche der russischen Armee. Man verschwieg den Menschen im Westen in dem Freudentaumel jedoch, dass die russische Armee sich unter den Bedingungen der Militäroperation selbst Grenzen auferlegt hatte und quasi „mit angezogener Handbremse“ kämpfte.(Gaskrise: Nord Stream gesprengt – die wohl dümmste Propaganda aller Zeiten)

 

Russlands härtere Gangart

Der ukrainische Terroranschlag auf die Krimbrücke war eine weitere Rote Linie, die Kiew überschritten hat. Darauf hat Russland am 10. Oktober reagiert, indem es in der ganzen Ukraine die Stromversorgung, die Eisenbahn, die Kommunikation und militärische Kommandopunkte bombardiert hat.

Entgegen den Horrormeldungen aus dem Westen war Russland zuvor vorsichtig vorgegangen und hatte den Angriff auf solche Infrastruktur vermieden, obwohl eine funktionierende Stromversorgung, intakte Eisenbahnlinien und der Verzicht auf ukrainische Kommandostellen der ukrainischen Armee massive militärische Vorteile geboten haben.

Russland hat, das haben viele Analysten in Russland für naiv gehalten, offenbar immer noch darauf gesetzt, dass sich im Westen der gesunde Menschenverstand durchsetzen möge und hat sogar die militärischen Rückschläge im Gebiet Charkow ohne Gegenwehr akzeptiert.

Wie Russland weiter vorgehen wird, werden wir bald erfahren, denn während ich dies schreibe, tagt der russische Sicherheitsrat. Vielleicht wissen wir danach mehr.

Putin im O-Ton zum russischen Sicherheitsrat

Am Montag kam der russische Sicherheitsrat zusammen, um über das weitere Vorgehen in der Ukraine zu beraten, während die russische Armee bereits einen massiven Schlag gegen die militärisch nutzbare Infrastruktur der Ukraine durchführte. Noch sind die Ergebnisse der Sitzung nicht bekannt. Ich übersetze hier die kurze, vom Kreml veröffentlichte Eröffnungsrede Putins.

Beginn der Übersetzung:

Sehr geehrte Kollegen, guten Tag!

Wie Sie wissen, hat mir der Vorsitzende des russischen Ermittlungsausschusses, Alexander Bastrykin, gestern die ersten Ergebnisse der Ermittlungen zu den Sabotageakten auf der Krim-Brücke vorgelegt.

Die kriminaltechnischen und sonstigen Sachverständigendaten sowie die operativen Informationen zeigen, dass es sich bei der Explosion vom 8. Oktober um einen terroristischen Akt handelte, der darauf abzielte, die zivile, kritische Infrastruktur Russlands zu zerstören.

Klar ist auch, dass es sich bei den Organisatoren und Tätern des Anschlags um ukrainische Geheimdienste handelt. Das Kiewer Regime bedient sich seit langem terroristischer Methoden.

Das sind Morde an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Journalisten und Wissenschaftlern, sowohl in der Ukraine als auch in Russland. Dazu gehören auch die terroristischen Angriffe auf Städte im Donbass, die seit mehr als acht Jahren andauern. Es handelt sich auch um Akte des Nuklearterrorismus, also um Raketen- und Artillerieangriffe auf das AKW Saporoschje.

Aber nicht nur das: Die ukrainischen Geheimdienste haben auch drei Terroranschläge auf das russische Atomkraftwerk Kursk verübt und wiederholt die Hochspannungsleitungen der Anlage in die Luft gesprengt. Beim dritten Terroranschlag dieser Art wurden gleich drei dieser Leitungen beschädigt. Der Schaden wurde in kürzester Zeit behoben und es gab keine ernsthaften Folgen.

 

Es wurden auch eine Reihe weiterer terroristischer Anschläge und Versuche verübt, ähnliche Verbrechen gegen Einrichtungen der Strom- und Gastransportinfrastruktur in unserem Land zu begehen, einschließlich eines Versuchs, einen Abschnitt des Gastransportsystems Turkish Stream in die Luft zu sprengen.

All dies wird durch objektive Daten belegt, einschließlich der Aussagen der inhaftierten Täter dieser Terroranschläge selbst.

Es ist bekannt, dass es russischen Vertretern nicht gestattet ist, die Ursachen von Explosionen und Zerstörungen der internationalen Gastransportsysteme, die unter der Ostsee verlaufen, zu untersuchen. Aber wir alle wissen, wer letztendlich von diesem Verbrechen profitiert.

Auf diese Weise hat sich das Kiewer Regime faktisch auf eine Stufe mit internationalen terroristischen Vereinigungen und den abscheulichsten Gruppen gestellt. Es ist einfach nicht mehr möglich, Verbrechen dieser Art ungesühnt zu lassen.

Heute Morgen wurde auf Vorschlag des Verteidigungsministeriums und gemäß dem Plan des russischen Generalstabs ein massiver Angriff mit präzisionsgelenkten Langstreckenwaffen aus der Luft, vom Wasser und von Land auf ukrainische Energie-, Militär- und Kommunikationseinrichtungen gestartet.

Sollte es weiterhin zu Versuchen kommen, terroristische Anschläge auf unserem Territorium zu verüben, wird die russische Antwort hart ausfallen und dem Ausmaß der von der Russischen Föderation ausgehenden Bedrohung entsprechen. Daran sollte es keinen Zweifel geben.

Ich möchte den Verteidigungsminister bitten, über die Ergebnisse zu berichten.

Ende der Übersetzung

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Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 10.10.2022

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About aikos2309

6 comments on “Rote Linien überschritten: Warum Russland zurückschlägt – Putin im O-Ton zum russischen Sicherheitsrat

  1. und genauso wie die lage in der ukraine fehleingeschätzt wurde und wird , verhält es sich auch mit dem rest, wie der sogenannte westen agieren wird. das kommt davon wenn man am volk vorbei agiert und diesen welt mummenchanc mit macht.
    mit gegangen…mit gefangen

    Auch in anderen Gebieten fanden Referenden statt, die Russland damals jedoch nicht anerkannt hat.

    ahhh, so viel zu völkerrecht, das interessiert dort auch nur, wenn es in den kram passt

  2. Denke das ist ein guter Deal für Russland die Krim-Brücke und dafür ganz Europa zu bekommen.
    und es ist immer wieder bemerkenswert wie sich die Amis da von allem raushalten.
    Der Kommentar aus Amerika hat die Wirkung von einem Laubfrosch, und der Kommentar aus Europa ist die einer Ratte, sonst kommt da nichts.
    Einzelpersonen im Volk diese Ewiggestrigen Wirtschafts-Finanz-Ratten machen Probleme, auf allen Regierungsebenen weltweit ist alles beschlossen und geregelt.

    1. Die EU ist eine Kreation der USA!
      https://deinweckruf.wordpress.com/2011/10/17/die-eu-ist-eine-kreation-der-usa/

      Die EU ist eine Kreation der USA. Die Vereinigten Staaten haben massiven Druck ausgeübt, um Europa zur Integration zu zwingen. EU plus Nato sind der verlängerte Arm der USA.

      Winston Churchill bestimmte schon 1946, dass es ein „Vereinigte Staaten von Europa“ geben wird!
      https://deinweckruf.wordpress.com/2011/08/19/winston-churchill-bestimmte-schon-1946-dass-es-ein-vereinigte-staaten-von-europa-geben-wird/

      Der Spiegel deutete im Jahr 1997 an: „Deutschland hat seine volle Souveränität nur sporadisch zurückerlangt und ist ein treuer Vasall Amerikas“
      https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/26/der-spiegel-deutete-im-jahr-1997-an-deutschland-hat-seine-volle-souveranitat-nur-sporadisch-zuruckerlangt-und-ist-ein-treuer-vasall-amerikas/

      Freies, souveränes Deutschland? Von wegen! Die Bundesregierung braucht bei Geschäften die Erlaubnis von den USA und Israel!
      https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/06/freies-souveranes-deutschland-von-wegen-die-bundesregierung-braucht-bei-geschaften-die-erlaubnis-von-den-usa-und-israel/

      US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski: „Deutschland ist ein amerikanisches Protektorat und ein tributpflichtiger Vasallenstaat“
      https://deinweckruf.wordpress.com/2011/07/19/us-sicherheitsberater-zbigniew-brzezinski-deutschland-ist-ein-amerikanisches-protektorat-und-ein-tributpflichtiger-vasallenstaat/

      „Die NATO wird auch weiterhin an den von NATO-Generalsektrtär Lord Ismay aufgestellten Richtlinien festhalten:
      ‚…Die Amerikaner [in Europa] zu halten, die Russen [aus Europa] herauszuhalten und die Deutschen kleinzuhalten.‘
      Das heißt Kontrolle über Deutschlands Militär, sie verstehen das die Deutschen sich immer zu einer Macht entwickeln könnten, welche dann ganz Europa umschließen wird.“

      Führende NATO-Vertreter wollen Deutschland, ganz nach Lord Ismays Devise, weiter kleinhalten!
      https://deinweckruf.wordpress.com/2012/01/04/nato-vertreter-dmitri-rogosin-will-deutschland-ganz-nach-lord-ismays-devise-weiter-kleinhalten/

    2. Die Angelsachsen haben bereits vor 2–3 Jahren erklärt, wohin die Reise geht. Die EU und der Euro werden an wirtschaftlich und ökonomisch massiv an Bedeutung global gesehen verlieren. Denn der Euro und der EU Raum hatten schon vorher die wirtschaftliche Stellung der USA als Nr.1 und den US Dollar als Weltreservewährung bedroht. Die Zukunft des Welthandels und der Weltwirtschaft soll der Trans-Pazifische Wirtschaftsraum dominieren. Diese Ziel haben die US Amerikaner vor ca. 3 Jahren formuliert. Die USA haben bereits ein Freihandelsabkommen mit einigen Staaten des Transpazifischen Raumes unterschrieben und wollen ihren Handel mit diesen Staaten noch weiter ausbauen.
      Die Briten werden sich wirtschaftlich, ökonomisch und handelsmäßig vollständig auf ihr Commonwealth of Nations konzentrieren und ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit auf diese Staaten ausrichten.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Commonwealth_of_Nations

      DIe EU wird zu einem Angelsächsischem militärischen Verwaltungsgebiet umgebaut. Alle anderen Großunternehmen in der EU werden früher oder später von Konzernen und Big Tech aufgekauft und vollständig unter die Angelsächsische Kontrolle gebracht. Die EU wird vollständig unter die Kontrolle der NATO gebracht. Als Vorwand dient natürlich die Bedrohung durch Russland, China und Iran!

      Das alles wurde von langer Hand vor vielen Jahren so geplant. Die Angelsachsen wollen Europa wirtschaftlich kaputtmachen,degradieren, zersetzen .
      Und der Euro? Der verliert massiv an Wert. Auch das war von den US Amerikanern schon vor über 10 Jahren so geplant gewesen! Es läuft alles nach Plan für die Angelsachsen.

      Der Euro hat in den letzten 4 Monaten massiv an Wert verloren
      https://www.heise.de/tp/features/Der-Euro-faellt-und-faellt-und-faellt-7080515.html

      1. DIe USA werden mit Lateinamerika einen Staatenbund gründen bzw. den gibt es schon.
        Vorbild ist die EU.
        Die USA brauchen die EU nicht. Die EU ist nur ein unliebsamer wirtschaftlicher Konkurrent für die USA. Deshalb planen die USA schon schon seit mehr als 12 Jahren eine Zersetzung und wirtschaftliche Zerstörung der EU. Die EU wird nur noch als NATO Vorposten für die Abwehr aus dem Osten benötigt (Schutz vor Russland, China, Iran). Die EU wird in ein US Amerikanisch geführtes militärisches Verwaltungsgebiet komplett umgebaut.Daher auch die Ankündigung der EU für massive Aufrüstung. Scholz als Vasall der Amis will in Deutschland die größte NATO Armee aufbauen.Gestern kam diese Meldung! Es läuft alles haargenau nach Plan für die Satanisten aus dem Angelsachsen Imperium.

        Die Eurokrise wurde auch von den US Amerikanern mit verursacht, die mit ihren Wetten und CDS Derivaten auf den Absturz des Euros gewettet hatten. Einige Hedge-Fonds konnten bei ihren Wetten auf den Zusammenbruch des Euros während der Eurokrise Renditen von ca. 500% erzielen.
        Was glaubt ihr denn, warum die USA schon seit Obama’s Amtszeit einen Wirtschaftskrieg gegen die EU führen? Und ständig Strafen gegen EU Banken und EU Konzerne verhängen ? Etwa nur zum Spaß?

        Mehr dazu hier. Das Ziel wurde bereits von dem Neocon-Faschisten George Bush Senior im Jahre 1991 formuliert und es gab bereits damals schon erste Verhandlungen.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanische_Freihandelszone

        Und hier
        https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Amerikanischer_Staaten

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