Der Mond nur eine Fata Morgana, Reflexion der Erdoberfläche?

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Über den Mond erzählt man sich seit Generationen die verrücktesten Geschichten  – aber ganz sicher werden Sie von dieser hier noch nichts gehört haben.

Die Bridgeport Sunday Post schreibt in der Ausgabe vom 3. Mai 1964, dass der Mond nur eine Reflexion der Erde sei, also nichts anderes als ein Trugbild.

Die Theorie stammt von dem US Amerikaner Joseph A. Bodnar, der behauptet hat,  dass das der wahre Grund sei, warum die USA mit ihrem ihrer Mondmission kläglich gescheitert sei. Von Frank Schwede

Man muss fairerweise vorwegschicken, dass Bodnar weder Astronom noch sonst irgendein Wissenschaftler war, sondern Bezirksleiter bei der Westinghouse Electric Corporation und das die Geschichte noch vor Neil Armstrongs „gewaltigen Sprung für die Menschheit“ erschienen ist.

Ganz unrecht hatte Bodnar mit seiner Spiegeltheorie nicht. Doch der Reihe nach. Er stellte sich vor, dass das Wasser der Ozeane, das gut drei Viertel der Erdoberfläche einnimmt, wie ein riesiger Spiegel wirkt, wenn die Sonne, die 109/2 mal so groß ist wie die Erde, am Firmament steht und die Land- und Wassermassen in die Atmosphäre reflektiert.

Bodnar verdeutlicht das anhand eines kleinen Experiments. Dazu brauche man nur eine Schüssel mit Wasser, in die man zwei weitere mit dem Boden nach oben stellt. Anschließend verdunkelt man den Raum und richtet eine Taschenlampe auf die Schüsseln, um die Sonne zu simulieren.

Das Ergebnis: Der Rand der Schüssel, das Wasser und der Boden der Schalen bilden sich an der Decke ab. Bodnar ging von der Theorie aus, dass der Mond, wie man ihn von den USA aus sehen kann, lediglich eine Abbildung der Landmassen Asiens, Afrikas, Australiens, Russlands und Chinas ist.

Der eigentliche Grund für die Projektion seien die geographischen Unterschiede zwischen den Landmassen und den Ozeanen. Das Wasser würde weiß und die Landmassen würden schwarz abgebildet. Bodnar sagte: „Deshalb ist die goldene Kugel, die der Mensch seit Jahrhundert betrachtet und bewundert nur eine Fata Morgana.“

Hatte Bodnar recht, mit dem was er sagte? Das der Mond ein physischer Planet ist, ist eine unbestreitbare Tatsache, dass der Mond mit einem Teil des Sonnenlichts, mit dem die Erde beleuchtet, angestrahlt wird, stimmt auch. Dazu erklärt der Astronom Michael Sterzik:

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„Die Mondoberfläche wirkt dann wie ein riesiger Spiegel, der das Licht wieder zurück in unsere Richtung wirft.“ (Die wahre Natur des Mondes und sein Kontrollsystem der Menschenheit)

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Auch Kolumbus wurde verspottet

Das aber ist noch lange kein Beweis, dass der Mond lediglich eine Fata Morgana ist, denn Bodnar behauptete auch,  dass die Sowjetunion zu Beginn der 1960er Jahre längst Kenntnis davon hatte, weshalb die Sowjets nicht bereit gewesen seien, sich am Wettlauf der Eroberung des Mondes zu beteiligen. Er sagte:

„Sie müssen einen extrem guten Grund haben, ihre ursprüngliche Absicht, mit uns zum Mond zu fliegen, zu annullieren.“

Der Amerikaner sah in seiner Theorie auch den Grund, warum es, zumindest im Jahr 1964, keine echten Bilder vom Mond gegeben hat. Bodnar sagte, dass ein Raumfahrzeug schließlich nicht auf eine Reflexion landen könne.

Der Mond-Theoretiker versuchte sogar den US Kongress und den Präsidenten von seinen realitätsfremden Ansichten zu überzeugen, um dem Steuerzahler zwanzig Milliarden US Dollar zu ersparen, die die NASA für das „Apollo-Projekt“ und die Mondlandung benötigte. Bodnar:

„Während wir unsere Energien und Mittel für eine optische Täuschung verschwenden, baut Russland orbitale Weltraumplattformen und Satelliten, um Interkontinentalraketen aus den USA und anderen westlichen Staaten lokalisieren zu können, Fabriken, Werften, Luftwaffenstützpunkte und Raketenarsenale und versucht dass Kapitol und das Weiße Haus auszuspionieren.“

Bodnar sah sich in seiner Gedankenwelt dadurch bestätigt, dass auch Christoph Kolumbus wegen seiner Vorstellung, dass die Erde rund sei, von den führenden Wissenschaftlern seiner Zeit verspottet wurde, die alle davon überzeugt waren, dass die Erde flach sei.

Schließlich sei auch Kolumbus sei kein Wissenschaftler gewesen, sondern ein begnadeter Seefahrer und Albert Einstein sei ebenfalls ausgelacht worden, als er zum ersten Mal seine Relativitätstheorie der Öffentlichkeit vorstellte, verteidigte Bodnar seine Theorie und meinte: „Die Welt macht sich immer über alles Neue lustig.“

Gleichzeitig warnte er Präsident Eisenhower, dass Amerikas Prestige weltweit einen Tiefpunkt erreichen würde, wenn die Mondlandung von der NASA zu weit vorangetrieben werde und am Ende doch scheitern sollte.

„Während viel über den Mond geschrieben wurde“, sagte Bodnar, „ist das meiste davon ein hoffnungsloses Sammelsurium widersprüchlicher Behauptungen, die größtenteils nur auf Vermutungen beruhten.“ In Form einer Abhandlung, mit der er die Weltöffentlichkeit von seiner Theorie zu überzeugen versucht hat, schrieb Bodnar:

„Wenn man über ein Gewässer fliegt, kann man die ungleichmäßigen Konturen auf dem  Grund des Ozeans sehen, mit all seinen Gipfeln und vulkanischen Aktivitäten, die sich im Meer spiegeln.

Der Mond ist wirklich nur in Form einer Reflexion mit der Erde verbunden. Man kann es mit einer Eisenstange vergleichen, bei der die Kugel an einem Ende viermal so groß ist wie am anderen. Das größere Ende ist die Erde und das kleinere der Mond – und die Stange, die die beiden Kugeln zusammenhält, stellt die Reflexion der Sonne dar.“

Gezeiten durch Erdrotation

Bodnar glaubte auch, dass die Gezeiten der Meere durch die Rotation der Erde verursacht werden, und nicht durch die Anziehungskraft des Mondes. Dazu sagte er:

„Wenn sie 360 Grad nehmen, was bekanntlich ein Vollkreis ist, und ihn in vier Viertel teilen, haben sie neunzig Grad für jedes Viertelsegment. Die Erde braucht ungefähr vierundzwanzig Stunden für eine Umdrehung, geteilt durch sechs Stunden für jedes Neunzig-Grad-Segment, wodurch die Zentrifugalwirkung der Erde verursacht wird, die sich um ihre eigene Achse dreht. Auch die Jahreszeiten und die tatsächliche Rotationsgeschwindigkeit der Erde um ihre eigene Achse beeinflussen die Gezeiten.“

Wem das Rechenexempel zu kompliziert war, dem versuchte es Bodnar auf einfache Weise zu erklären. Er sagte: „Wenn sie einen Eimer mit Wasser füllen und ihn schnell genug durch die Luft schwenken, spritzt kein Wasser heraus – wenn sie aber den Eimer in horizontaler Position halten, würde das Wasser herausspritzen, was beweist, dass es die Erdrotation ist, die das Auslaufen des Wassers verhindert.“

Bodnar ist auch zu dem Schluss gekommen, dass John Glenn und die anderen Astronauten die Erde nie wirklich umkreist hatten. Laut seiner Theorie war es die Erde, die sich um sie gedreht hat.

Die Raumfahrer hatten laut Bodnars Theorie nur genügend Treibstoff, um ihre Kapsel zur Landung zu steuern. Außerdem stellte er fest, dass die Erde nicht kugelförmig, sondern elliptisch geformt ist, ähnlich wie eine Tomate mit abgeschnittenen Enden.

Um seine Fata Morgana-Theorie zu untermauern, stellte Bodnar eine Reihe weiterer Fragen, die er nach seinen Vorstellungen auch selbst beantwortet hat. Die erste lautet, warum der Mond rund ein Viertel so groß ist wie die Erde.

Weiter wollte er wissen, warum die Sowjets ihren Satelliten in 32 bis 36 Stunden zum Mond gebracht haben, während die NASA berechnet hat, dass sie für ihre Mondfähre 66 bis 72 Stunden brauchen wird.

Und warum sich der Mond nicht dreht und mit der Erde wandert und warum der Mond in Russland anders aussieht als auf anderen Kontinenten ? Seine Antworten waren am Ende  immer dieselben: Weil der Mond eine Reflexion der Erde ist und weil Amerika die Spiegelung der Kontinente Asien, Afrika und Australien sehen und die Sowjets die von Nord- und Südamerika.

Am Ende schrieb Bodnar sogar einen persönlichen Brief an US Präsident John F. Kennedy, um den Platz von „Ham“ den Weltraumschimpansen einnehmen zu können. Darauf antwortete das Pressebüro der NASA mit den Worten, dass der Schimpanse wohl besser trainiert sei.

Am Ende war Bodnar nur noch frustriert und er resümierte reumütig: „Ich bin mein ganzes Leben lang nur ausgelacht worden. Seine Ehefrau, eine ehemalige Krankenschwester, stand ihrem Mann bis zuletzt als Sekretärin zur Seite – und sie tat vor allem eins: sie ist stets seinen Ansichten treu geblieben.

Und leise fügte sie noch hinzu: „Die meisten Wissenschaftler sind sich ihrer Meinung über den Mond nicht einig, ich denke, die Hypothese meines Mannes macht genauso viel Sinn wie ihre.“

Tatsache ist, dass der Mond zu allen Zeiten das Interesse der Menschen geweckt hat. Bereits 1178 beobachteten Mönche im britischen Canterbury, dass der Mond von einer geheimnisvollen Aura umgeben ist.

Sie sahen ein seltsames Leuchten, für das sie keine Erklärung fanden. Im Laufe der letzten Jahrhunderte wurden von Astronomen in schöner Regelmäßigkeit immer wieder seltsame Lichter auf unserem Trabanten beobachtet, die ganz offensichtlich keine Reflexionen von Mutter Erde sind.

Für die Wissenschaft ist eine Antwort auf die Frage, was auf dem Mond wirklich los ist, ausgesprochen wichtig. Deshalb rückt eine bemannte Mission zum Mond wieder näher in den Fokus der Forschung.

Die USA planen schon mal vorsichtig für die kommenden Jahre eine Raumstation im lunaren Orbit zu errichten und bereits 2024 wollen sie nach mehr als fünfzig Jahren wieder eine bemannte Raumsonde zum Mond schicken. Auch die ESA hat ähnliche Pläne, unter anderem wollen sie eine Basisstation auf dem Mond einrichten.

Der Wissenschaftler und Autor des Bestsellers Tod auf dem Mars, Dr. John E. Brandenburg, vermutet, dass es bereits Basisstationen und Leben auf dem Mond gibt. Allerdings lässt Brandenburg offen, ob es sich um Stationen außerirdischer Besucher handelt oder ob sie von Amerika oder Russland errichtet wurden.

Brandenburg war unter anderem Mitglied im Team der Clementine Mission und weiß aus erster Hand, dass es Aktivitäten auf dem Mond gibt. Der Forscher schließt nicht aus, dass die Basislager möglicherweise außerirdischen Ursprungs sind. Brandenburg:

„Die Clementine Mission war eine Fotoaufklärungsmission, um herauszufinden, ob jemand auf dem Mond Basen aufbaute, von denen wir nichts wussten. Von all den Bildern, die ich vom Mond gesehen habe, die mögliche Strukturen zeigen, ist das beeindruckenste Bild ein kilometerweites gradliniges Gefüge.

Das sah unverkennbar künstlich aus und sollte eigentlich nicht da sein. Ich betrachte jede solche Struktur auf dem Mond mit großer Sorge, denn sie gehört nicht uns, es gibt keine Möglichkeit, dass wir so etwas bauen könnten. Es bedeutet, dass jemand anderes da oben ist.“

Der Mond als künstlicher Satellit

Joseph A. Bodnar war keinesfalls der einzige, der behauptet hat, dass der Mond kein natürlicher Planet ist.  Die russischen Forscher Michael Vasin und Alexander Shcherbakov von der ehemaligen sowjetischen Akademie der Wissenschaften waren davon überzeugt, dass der Mond ein künstlicher Satellit ist. .

Sie schrieben in einen Zeitungsaufsatz für das Magazin Sputnik in den 1970er Jahren, dass der Mond die Erschaffung einer außerirdischen Intelligenz sei. Vasin und Shcherbakov:

„Wenn wir die traditionellen Pfade unseres gesunden Menschenverstands aufgeben, sind wir in das gestürzt, was auf den ersten Blick als ungezügelte und unverantwortliche Phantasie erscheint.

Aber je genauer wir uns mit all dem vom Menschen gesammelten Wissen über den Mond beschäftigen, desto mehr sind wir überzeugt, dass es keine einzige Tatsache gibt, die unsere Hypothese ausschließt.

 

Nicht nur das, aber viele Dinge, die bisher als Mondrätsel betrachtet werden, sind im Licht dieser Theorie erklärbar.“

Der Aufsatz schockierte mit einem Schlag die gesamte Wissenschaft. Möglicherweise lagen die Forscher gar nicht so falsch mit ihrer Behauptung.

Alles Leben auf der Erde, einschließlich der Gezeiten der Meere, wird vom Mond auf geradezu magische Weise gelenkt. Kein natürlicher Himmelskörper wäre dazu in der Lage, Energien dieser Stärke aussenden.

Deshalb behauptet NASA Forscher Robin Brett zu Recht, dass es leichter sei, die Nichtexistenz des Mondes zu erklären, als seine Existenz. Ist der Mond wirklich nur ein Spiegelbild Mutter Erde, eine gigantische Raumstation, die Abend für Abend vor unseren Augen auf und am Morgen wieder untergeht…?

Lassen Sie ihrer Phantasie doch einfach freien Lauf, wie es auch Joseph A. Bodnar tat.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 06.11.2022

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28 comments on “Der Mond nur eine Fata Morgana, Reflexion der Erdoberfläche?

  1. Der Mond ist Plasma. Bei Vollmond kann jeder sehen, daß es keine beleuchtete Kugel ist.
    Und außerdem – Neil Armstrong ist Gagarin.
    Aber erzählen Sie das niemals einem Corona-Gläubigen.

  2. Natürlich macht der Mond Probleme.

    ZB wäre die Frage was die Mondkrater wirklich sind.
    Für Einschlagskrater sind sie einfach zu flach und zu perfekt rund.

    Und ist auch die Frage warum er, in Bezug zur Erde, so übermäßig groß ist.

    Und warum die NASA Photos von dem 4km langen zerschossenen Mutterschiff auf der Rückseite, Stichwort zB Apollo 20, dort immer unschärfer werden je neuer und höher aufgelöster sie sind.

    Und woher die großen Unregelmäßigkeiten der inneren Massenverteilung kommen die die ersten Anflüge zu einem va banque Spiel gemacht haben.

    Gut.
    Der Fragen zum Mars sind noch deutlich mehr.
    Dort scheinen auch andere Naturgesetze zu herrschen.
    Extra für die NASA.

    PS seltsame Ansichten im Artikel für jemanden der ja offensichtlich beruflich mit MINT zu tun hatte…
    ?

      1. @SH

        Vielleicht war auch der Mond mal in einem Kriegsgebiet.
        (Der Mutterplanet des Mars wurde sogar explodiert)

        „Großkalibrige“ Energiewaffen`?

  3. Á propos Artemis Programm… (mal schauen obs diesmal klappt… aller guten Dinge sind 4?)

    Wer hat schon mal von der OTRAG gehört?
    Vom deutschen Elon Musk der 70er?
    „Fly, rocket fly“ und so?
    Deren Konzept mit Wernher von Braun zusammen entwickelt wurde?

    Mit deren Rakete die zuverlässig und zu 1/10! der aktuellen Kosten ins All gekommen wären?

  4. Übrigens hat schon Eratosthenes den ErdUMFANG im 3. Jhdrt v. Chr. ziemlich korrekt berechnet.

    Schätze daß irgendjemand beim Projekt Kolumbus geschummelt hat.

    1. das habe ich auch mein ganzes Leben geglaubt, als Ingenieur. Aber er hat, korrekt formuliert, nur den MINMALEN Durchmesser der Erde bestimmt. Voraussetzung für die Rechnung ist, dass man eine sehr weit entfernte Sonne annimmt. Sollte die Sonne jedoch kleiner und näher sein, dann wäre der Durchmesser größer, weil dann die Perspektive dazukommt und die Sonnenstrahlen nicht mehr parallel einfallen. Insofern haben die Flat Earther nicht ganz unrecht. Jedoch, so kann ich sie beruhigen, ich sehe jeden Abend vom Balkon, dass die Sonne zuerst über, dann unter den Wolken steht, die Erde muss also rund sein. Ich habe auch die Sonnenscheibe vermessen. Gäbe es eine flache Erde und die Sonne wäre näher und kleiner, müsste sich die Größe der Sonnenscheibe über einen Tag ändern. Das tut sie jedoch nicht (flacht etwas ab, ich vermute durch die Atmosphäre)….

      1. Eine flache Erde wäre nicht flach.
        Da sich die Wasser tendentiell in der Mitte sammeln würden (gravitativer Massenschwerpunkt).
        Und damit wäre das 0-Niveau in der Mitte höher.

        Mal von Occams razor ganz abgesehen.

        Daß zB alle größeren Körper im All kugelförmig sind.

        Und auch die Stärken der Corioliskraft würden anders differieren.

        Und ich hab das Skylab auf einem seiner letzten Umrundungen beobachten können.
        War ziemlich flott unterwegs.
        Und fiel auch nicht vorzeitig runter.

        Darüber hinaus gibt es auch die terrestrische atmosphärische Refraktion.
        Die über gewisse Distanzen unter gewissen Umständen ganz schöne Werte erreichen kann.
        Und so eine gerade Strecke vorspiegeln kann.

        Wie auch immer.
        Im Zweifelsfall ist die real world immer noch komplexer als gedacht.

        ZB nehme ich aktuell an daß die Erde bis vor, ähm, 65 Millionen Jahren 42% weiter von der Sonne entfernt war als heute.
        Und so die damals sehr hohen CO2-Werte gebraucht hätte um nicht einzufrieren.

  5. Die Rotation der Erde verursacht am Äquator einen 8000m hohen Wasserberg.

    Der fällt nur nicht so auf weil die Erde ja auch nicht ganz rund ist.

    Die war ja auch mal flüssig.

    Und bevor der Mond sie umrundete nahm die Rotationsdauer, mangels der Reibung durch die Gezeiten, langsamer zu als heute (gibt noch die geringere Gezeitenwirkung durch die Sonne).

  6. Ist merkwürdig daß der Mond genau in der Entfernung platziert wurde die, wegen gleichem Winkel!durchmesser wie die Sonne, totale Sonnenfinsternisse erlaubt.

    Und auch die in der Bibel so wichtigen Zahlen 7 (Tage/Woche) und 12 (Monate/a) generiert.

    ?

  7. Ich spare gerade für eine Feinwaage.

    Damit könnte man ein bißchen mit dem Biefeld-Brown-Effekt herumspielen.
    Der ja vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bieten könnte.
    Auch als Raumschiffantrieb.

    Irgendjemand muß ja mal für Fortschritt sorgen.

    Weiß übrigens jemand ob auch rein elektrische Felder gequantelt sind?
    Und ob diese Quanten gestreut werden können?

    1. @rap..wir befinden uns inmitten eines Quantencomputers. Dem ist nichts unmöglich. Das Schauspiel wird über Einstein-Rosenbrücken im Quantenschaum in Nullzeit realisiert.

    2. Der Eratosthenes-Gag sagt nichts über die Gestalt der Erde. Unter der Annahme der Kugelgestalt ergibt sich aus einer bekannten Sonnenentfernung der Erddurchmesser.
      Alles ist gequantelt und besteht aus Atomen oder Korpuskeln – nur meine Meinung.
      Cosmologie des Mainstream hat den gleichen Fehler wie die Flat-Earther, da nur Beobachtungen zugelassen werden, die ins Weltbild passen.
      Beobachte den Vollmond. Dann sage mir, ob Du eine beleuchtete Kugel siehst.

  8. jaja die Programmierung bei uns allen darüber welche Form unser Planet hat ist stark eingebrannt.
    fangt mal an zu hinterfragen ob es stimmt was man uns erzählt und zwar bei allem.
    Nichts ist wie es scheint!

    1. @David..Jawoll, ganz genau! .. Die lassen uns mit Sicherheit nicht ihre Unterlagen schauen. Wie wäre der Gedanke, das die flache Erde keine Scheibe ist, sondern eine angemessene Wölbung hat ??

  9. Dr. Schiwago,

    Eine Flache Scheibe mit Kratern.

    Wenn ich ein Ball also Kugel sehe, dann erkennt ich den Ball Bzw Kugel.

    Also würde ich behaupten wollen der Mond ist eine Scheibe.

    Ggf ist sie eine angestrahltle Projektion der (ur-) erde.

    Ggf. Leben wir in ein Hologramm, welches ein Abbild der früheren Erde ist.

    Ggf. Ist der Mond die Mahnung, was immer wieder in einer sich wiederholenden zeitschlefe in der Hologramm Welt passieren wird, die so gesehen ein backup-programm ist.

    Halbwegs Zufrieden damit, Shiwago?

    1. Jo, das Problem mit der Astronomie ist ja, daß man nur aus der Entfernung beobachten kann.
      Ob der Mond eine Reflexion (der Erde) ist kann ohne Nasa-Rakete nicht geprüft werden.
      Was bleibt ist die Phänomenologische Methode.
      Brobachten und Beschreiben.

      1. Der strahlenkranz um Den Vollmond spricht ggf fuer einen Taschenlampen-Effekt mit entsprechende Linse und ggf eher gedaemptes kaltlicht (xeon).

        Möglicherweise tauschen auch Mond und Sonne, die jeweilige Bezeichnung und darin enthaltene qualitaeten, wobei der jeweilige Mond auch groesster wirkt.

        Die groesse des mondes bedingt die groesse der Erde, die gefuehlt groesster sein muesste, sky für bekannte mit absperrzaun Eis.

        Mir kommt auch das batman-signal in den sinn, dass natuerlich nicht 1 zu 1 darauf angewandt werden kann.

        Dennoch man kopiert oft bewusst oder Unbewusst sachen, die man bereits innerlich kennt.

        Qualitaet
        Qualitaeten

        Qual i(n) tat bzw. taeter

        Art verwandte woerter

        Gefuehlt
        Gefehlt

        Neu (geschaffen, gewandelt, anders als vorher)
        Neun (Enthaelt alle zshlen, alles ist moeglich, Analyse)
        Nein (Verneinung, ablehnung)

        Trau sch wem?

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