Studie: Außerirdische meiden Kontakt, weil wir noch zu primitiv sind

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terra-mystica.jimdofree.com berichtet: In einer neuen Studie hat ein Astrophysiker eine neue Theorie aufgestellt, die zu erklären versucht, warum wir noch nicht von außerirdischen Zivilisationen kontaktiert wurden – zumindest nicht offiziell.

Die Frage, ob wir allein im Universum sind, bleibt eines der größten philosophischen Rätsel unserer Zeit und obwohl es eigentlich unvorstellbar erscheint, dass unsere eigene Spezies tatsächlich die einzige Lebensform darin sein soll, spricht die Tatsache, dass wir noch keine Spuren fremdes intelligentes Leben gefunden haben, für diese Möglichkeit – doch ebenso gibt es Argumente für das Gegenteil.

Die Suche nach Beweisen für intelligente außerirdische Zivilisationen ist vielleicht eines der wichtigsten Unterfangen, das die Menschheit je unternommen hat.

Sie hat das Potenzial, nicht nur die uralte Frage zu beantworten, ob wir allein im Universum sind oder nicht, sondern auch unser Selbstverständnis grundlegend zu verändern und zu zeigen, was es bedeutet, Mitglied einer weitreichenden kosmischen Gemeinschaft zu sein.

Unwiderlegbare Beweise für außerirdisches Leben zu finden, erweist sich jedoch als sehr schwierig – zumal man nicht weiß, ob diese uns überlegenen Zivilisationen überhaupt entdeckt werden möchten und nicht vielleicht technische Möglichkeiten nutzen, sich unseren Blicken zu entziehen.

So zeigt das Fermi-Paradoxon den Widerspruch zwischen der wahrscheinlichen Existenz außerirdischer Zivilisationen und der Tatsache, dass wir immer noch nie einer begegnet sind.

Es legt die Schlussfolgerungen nahe, dass es entweder keine Außerirdischen gibt oder dass sie so selten sind, dass es unwahrscheinlich ist, dass wir ihnen jemals begegnen würden.

  

Und auf den ersten Blick scheint es ein buchstäblicher Schuss ins Blaue zu sein, wenn man einen Funkspruch in den Weltraum sendet und hofft, so mit einer fortgeschrittenen außerirdischen Zivilisation Kontakt aufnehmen zu können.

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Aber selbst wenn wir tatsächlich dieses Glück hätten, würde eine Nachricht, die zu einem fernen Sternensystem gesendet wird, in Anbetracht der riesigen Entfernungen Tausende von Jahren (oder mehr) benötigen, um dort anzukommen – und es gibt keine Garantie dafür, dass technisch fortschrittliche Außerirdische überhaupt herkömmliche Funksignale empfangen können, da diese (primitive) Verständigungsform offensichtlich viel zu langsam ist und sich nicht für die interstellaren Kommunikation eignet.

Deshalb argumentieren die meisten Experten, dass die räumlichen Entfernungen zwischen den Sonnensystemen im Universum zu groß sind oder dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass eine in Reichweite befindliche außerirdische Zivilisation auf dem gleichen technologischen Niveau wie wir wäre, um überhaupt einen Kontakt herstellen zu können.

Das hat die Menschheit aber nicht davon abgehalten, trotzdem zu versuchen, Kontakt aufzunehmen. Aber was wäre, wenn es eine andere Erklärung gäbe?

Denn nun hat der Astrophysiker Amri Wandel von der Hebräischen Universität Jerusalem in seiner auf dem Preprint-Dokumentenserver arXiv veröffentlichten Studie eine andere Möglichkeit aufgezeigt:

Was wäre, wenn das Leben im Universum so häufig ist, dass intelligente Außerirdische nur an der Kommunikation mit Zivilisationen interessiert sind, die über gleichwertige oder fortschrittlichere Technologie verfügen?

Wir verfügen zwar über Technologie, doch das Problem könnte darin bestehen, dass Beweise dafür bei den riesigen Entfernungen zwischen bewohnten Welten wahrscheinlich besonders schwer zu entdecken sind.

Während Megastrukturen in der Umlaufbahn von Sternen über weite Entfernungen nachweisbar wären, ist dies bei der noch verhältnismäßig primitiven Art von Technologie, die wir besitzen, möglicherweise nicht der Fall – vor allem, wenn man bedenkt, dass wir erst seit relativ kurzer Zeit Radiowellen aussenden (die sich nur mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen können).

Wenn nicht jemand in unserer galaktischen Nachbarschaft im Umkreis von ein paar Dutzend Lichtjahren auf diese Art von Signalen achtet, ist es unwahrscheinlich, dass er von unserer Technologie überhaupt etwas mitbekommt.

Es könnte aber auch sein, dass wir aufgrund unserer Technologie einfach zu primitiv sind, um für außerirdische Zivilisationen von Interesse zu sein.

Im fiktiven Universum der Star Trek-Filmreihe weigert sich die Vereinigte Föderation der Planeten, den ersten Kontakt mit einer Zivilisation aufzunehmen, bevor diese nicht einen bestimmten Entwicklungsstand erreicht hat (z. B. Warpantrieb).

Wer weiß, vielleicht gibt es da draußen Außerirdische mit ähnlichen Prinzipien.

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© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com 18.12.2022

 

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About aikos2309

7 comments on “Studie: Außerirdische meiden Kontakt, weil wir noch zu primitiv sind

  1. Die Technologie über die wir heute verfügen, ist wahrscheinlich zum überwiegenden Teil nicht auf menschliche kognitive Leistungen zurück zu führen. Vor gerade einmal rund 100 Jahren begann die Elektrifizierung des industriell fortgeschrittenen Teils der Menschheit. Innerhalb dieser kurzen Zeitspanne soll unsere Spezies von der ersten elektrischen Glühlampe (unserer Epoche) zum Smartphone und schließlich zum Quantencomputer fortgeschritten sein… Das ist sehr unwahrscheinlich!

    Es macht mehr Sinn zu glauben, dass viele dieser technisch komplexen Entwicklungen aus den deep underground military bases (DUMBS) von Ausserirdischen kam oder durch Gedankenübertragung in Träumen (siehe Tesla) aus dem Kosmos kamen. Die hierfür ursächlichen Ausserirdischen sind mit großer Wahrscheinlichkeit nicht der Menschheit wohl gesonnen, sondern wollen unseren Planeten ähnlich wie eine wertvolle Immobilie komplett übernehmen und das organische Leben auf ihm töten.

    Wir befinden uns deshalb seit geraumer Zeit im Zustand einer feindlichen Übernahme durch eine anorganische künstliche Intelligenz! Der Ursprung dieser Intelligenz liegt meines Erachtens im Ringplaneten Saturn, denn das Ringsystem dieses Planeten hat ein intelligentes Design und es wird von extrem großen Raumschiffen erzeugt, wie 2 verschiedene Raumsonden fotografisch nachweisen konnten (siehe ‚Ringmakers of Saturn‘ von Norman R. Bergrun). Die Saturn-Ringe oszillieren und interferieren mit der nativen kosmischen Welllenform-Informationsstruktur unseres Planeten, entstellen sie nachteilig über die sog. Saturn-Mond-Matrix.

    Die Struktur des menschlichen Bewusstseins ist nicht optimal für logische und rationale Prozesse geeignet, da sie über ein enorm großes Unbewusstes verfügt. Die menschliche Geschichte ist im Prinzip ein trauriges Irrsal gekennzeichnet von endloser Selbstzerstörung und ein Zeugnis unserer mangelhaften kognitiven Leistungen.

    Wahrscheinlich geht diese ungünstige physiologische Situation unseres Bewusstseins auf den Überfall durch die Nephilim bzw. Anunnaki vor ca. 75.000 Jahren zurück, welche die menschliche Spezies genetisch nachteilig zu einer Sklavenrasse umbauten mit doppelten Chromosomen-Verlust (46 anstatt 48 Chromosomen). Auch die menschliche Unfähigkeit in einem natürlichen Gleichgewicht mit der sie stützenden Umwelt zu leben, geht wohl auf diese nachteilige genetische Entstellung zurück.

    Das Ergebnis der Nephilim-Kriege soll eine Isolation unseres Planetensystems vom übrigen Universum durch das sog. 666-Siegel des Saturn sein. Die Saturn-Ringe sind meines Wissens mindestens 300.000 Jahre alt und stellen eine militärische Wellenform-Interferenz-Installation von inter-dimensionalen Ausserirdischen dar.

    Es gibt in unserem eigenen Planetensystem viele Hinweise auf vergangene und noch existierende Ausserirdische. Wie bewohnen ‚unser‘ Planetensystem mit Sicherheit nicht alleine, David Wilcock hat hier viele interessante Vorträge gehalten.

  2. 0/8/15 Medienmist wie er auch im TV gezeigt wird…….Ausserirdische haben uns geschaffen und sie sind es auch,die diese saudumme Welt steuern.

    1. @Hab ich .. bitte nicht ganz so negativ..die menschliche Dummheit ist immerhin ihre Nahrung. Man kann sich ja auch bewusst mit den richtigen Interessen für bissl Klugheit entscheiden..Wissen schützt….Fussball gefährdet

  3. Primitiv sind sie , weil ein Göttlich geistiges multidimensionales Wesen diesen ganzen Technik-Kram gar nicht braucht . So soll es gewesen sein bevor sie uns Genetisch verstümmelten und die Simulation ihren Anfang nahm wobei die Ringe des Saturn als Antenne fungieren und der Mond diese Frequenzen verstärkt ohne dem die Simulation nicht möglich währe ..

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