Älteste Erwähnung des Gottes Odin auf einer Goldmünze identifiziert

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berichtet: Forscher haben die älteste bekannte Runeninschrift identifiziert, die sich auf den nordischen Göttervater Odin bezieht.

Thor, Loki und Odin gehören dank der aktuellen Comicverfilmungen von Marvel zu den wahrscheinlich bekanntesten Gottheiten der Wikinger. Auf der Kinoleinwand können die Zuschauer erleben, wie sich die Götter teilweise selbst mit ihren übernatürlichen Kräften bekämpfen und auf diese Weise um Macht und Herrschaft über die Menschheit ringen.

Für uns handelt es sich selbstverständlich um reine Unterhaltungs-Fantasy, doch für die nordischen Völker vor rund 1.000 Jahren waren diese Götter sehr real und wurden von ihnen ernst genommen.

Und darin spielte Odin (in einigen südgermanischen Überlieferungen auch »Wodan« oder »Wotan« genannt) als der höchste Gott in der germanischen und nordischen Mythologie die größte Rolle.

In der eddischen Dichtung wurde er als Göttervater, Kriegs- und Totengott sowie als ein Gott der Dichtung und Runen, der Magie und Ekstase beschrieben, dessen Heimat das himmlische Reich Asgard war, wo er in der Walhalla thronte, eine riesige Halle mit 540 Toren, die sich in seiner Burg Gladsheim befand, und in der die Hälfte aller erschlagenen Krieger ihre ewigen Tage verbringen.

Die andere Hälfte sollte nach Fólkvangr reisen, dem Reich der Göttin Freyja.

Die Wikinger verehrten ihn vor allem wegen seiner Kriegslust und Stärke, die Germanen und Kelten hingegen bewunderten auch seine Weisheit schätzten. Odin soll auch eine Vielzahl von Kindern gehabt haben, wobei die bekanntesten wohl Thor, der Gott des Donners, und Balder, der Gott des Lichts, sein dürften.

Als vor etwa anderthalb Jahren die Entdeckung einer der größten, reichsten und schönsten Goldschätze in Vindelev bei Jelling in der dänischen Region Mitteljütland in bekannt wurde, erregte dies großes Aufsehen.

Jetzt stellte sich heraus, dass diese Schätze noch eine weitere Überraschung enthielten. Denn auf einem der goldenen Brakteaten (Münzen oder Medaillen) konnten hinzugezogene Runenschriftexperten des Dänischen Nationalmuseums die älteste Inschrift der Welt identifizieren, die den Namen Odin, den Hauptgott der nordischen Mythologie, erwähnt.

Ein Teil des übersetzten Textes lautet „Er ist Odins Mann“ und bezieht sich auf das Porträt eines unbekannten Königs oder Herrschers auf dem Brakteat, dessen Name (oder Spitzname) »Jaga« oder »Jagaz« gewesen sein könnte.

 

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Da es keine anderen schriftlichen Quellen aus dem Dänemark des fünften Jahrhunderts gibt, wissen die Runenforscher nicht genau, wer diese Person gewesen sein könnte, obwohl sich der Name wahrscheinlich auf einen König oder Oberherrn bezieht, dessen göttliches Recht zur Herrschaft direkt von Odin kam.

Dieser eingravierte Text ist rund 150 Jahre älter als die bisher bekannte Erwähnung des Namens Odin und bedeutet, dass die Götter, die wir aus der nordischen Mythologie kennen, bereits zu Beginn des 5. Jahrhunderts bekannt waren: 150 Jahre früher als bisher angenommen.

„Diese Runeninschrift war die schwierigste, die ich in all meinen Jahren als Runologe je zu interpretieren hatte“, erklärte Lisbeth Imer vom Dänischen Nationalmuseum in einem Statement.

„Es ist das erste Mal in der Weltgeschichte, dass der Name Odin erwähnt wird. Das bedeutet, dass die nordische Mythologie nun bis ins frühe 5. Jahrhundert zurückdatiert werden kann.“

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Die Schwierigkeit, die Inschrift zu entziffern, lag daran, dass viele der Runen stark verblasst waren, während der Text selbst ohne Leerzeichen zwischen den Wörtern und in einem etwas archaischen Stil geschrieben war.

„Nicht nur die Struktur der Sprache hat sich seit dem 5. Jahrhundert enorm entwickelt, sondern auch viele Wörter sind nicht mehr in Gebrauch“, so der Spezialist für alte Sprachen Krister Vasshus.

 

„Normalerweise finden wir kurze Runeninschriften mit recht verständlichem Inhalt, doch dieses Mal ist der Text sehr lang und besteht fast ausschließlich aus neuen Wörtern. Das machte die Interpretation extrem schwierig.“

Laut Vasshus könnte die erfolgreiche Übersetzung des Textes den Forschern helfen, andere alte Runeninschriften zu entziffern. So wurden in Nordeuropa mehr als 200 eingravierte Brakteate gefunden, von denen sich die meisten bisher als zu schwer zu interpretieren erwiesen haben.

© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com 13.03.2023

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11 comments on “Älteste Erwähnung des Gottes Odin auf einer Goldmünze identifiziert

  1. Einige werden hier wahrscheinlich staunen, aber in Asien gab es in der Geschichte einige weltbekannte buddhistische Herrscher, die sich zum gewaltlosen Buddhismus bekannten und angeblich strenggläubig waren, jedoch in Wahrheit grausame imperialistische Eroberer und Krieger waren, die keine Gnade kannten, aber dafür sorgten, dass sich der Buddhismus in vielen Teilen Asiens verbreitete.
    (Einer der bekanntesten davon war König Ashoka).
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ashoka

    Übrigens die Heiligen Kriege gab es auch schon unter den alten heidnischen Griechen. Diese religiös motivierte Heiligen Kriege gab es nicht nur unter den Gläubigen von monotheistischen Religionen.

    Und dass die Anhänger und Gläubige von uralten heidnischen udn animistischen Natur-Religionen angeblich so viel friedlicher waren als das Christentum oder als der Islam, ist ebenfalls ein Mythos, den einige moderne staatlich bezahlte Geschichtsprofessoren verbreiten.
    Es gibt in Afrika beispielsweise immer noch einige uralte Stämme, die Angehörige von einigen der ältesten Konfessionen von Naturreligionen zählen. Und siehe da, auch die führten und führen ständig STammeskriege gegen benachbarte rivalisierende Stämme. Und dort sind auch Ritualmorde, Ehrenmorde und gewaltsame Menschenopfer unter Ihresgleichen immer noch verbreitet. AUch unter Gläubigen von animistischen Naturreligionen gab es geschichtlich betrachtet udn die gibt es teilweise auch noch heute in Afrika Hexenverfolgungen, Hexenverbrennungen und Morde aus purem Aberglauben an schmutzigen/verfluchten Menschen. Der Mythos , wonach die uralten Naturreligionen angeblich so viel friedlicher waren als die heutigen monotheistischen Konfessionen wird vor allem von anti-monotheistischen feministisch angehauchten Öko-Fetischisten und Öko-Fanatikern verbreitet.

    1. du erzählst ja ein unsinn. die alten naturvölker wie zb in amerika und afrika kannten das gegenseitige töten bei konflikten garnicht, das kam erst durch die weißen. die indianer haben mit stumpfen nachbildungen von waffen wie zb speeren gekämpft, genauso in afrika. das sogenannte skalpieren haben die weißen nach amerika gebracht, ursprünglich um der rattenplage her zu werden, das gabs schon davor auch in london. das konnte man sich damals garnicht leisten, das die männer sich gegenseitig abmurksten, dann hatten ja die faulen weiber…tröööööööt….ihren hintern aus der höhle bewegen müssen und selbst die dinos erschlagen müssen. und rate mal woher die weißen das töten her haben, von den fetzigen kirchen und religions futzis, in namen des obermuffti….glaub der fing mit…g … an

      1. @ich weis nix sagt:
        13. März 2023 um 23:16 Uhr

        Nein, ich erzähle überhaupt keinen Unsinn. Anscheinend hast du zu viel von feministischer Literatur und feministischer Desinformation gelesen!
        Noch ein Beispiel aus Geschichtsbüchern:
        Die matriarchalischen Amazonen-Völker (mächtige kräftige Frauen, die viele Stämme anführten) in Südamerika, waren auch gläubige bestimmter naturreligiöser Konfessionen. Und unter denen war es zum Beispiel Tradition alle männlichen Nachkommen sofort zu töten.
        Und sie waren allgemein extrem gewalttätig.
        Das ist nur ein Beispiel von vielen vielen anderen!

      2. @ich weis nix sagt:
        13. März 2023 um 23:16 Uhr

        Bevor die Europäer nach Sub-Sahara Afrika kamen und es kolonialisierten, führten die Afrikaner ständig Stammeskriege untereinadner. Außerdem waren dort die Ritualmorde sehr weit verbreitet. Das haben nicht die EUropäer nach Afrika gebracht!
        Und noch ein Beispiel aus Afrika: In Afrika werden die weissen Albinos schon seit Jahrtausenden gejagt und massakriert.
        Diese Tradition der Tötung aller weissen Albinos haben die schwarzen Afrikaner selbst erfunden und entwickelt. Das haben nicht die Europäer erfunden.
        AUch gibt es in einigen afrikanischen Stämmen eine uralte Tradition, kleine Kinder, die mit Missbildungen auf die Welt gekommen sind, sofort zu töten.

  2. @ ich weis nix
    @ Vasco da Gama

    Kann aber auch sein, das es das Töten bei den Menschen vor 100.000 Jahren noch nicht gegeben hat und das Töten die Menschen auch nicht kannten.
    Erst durch ein Ereignis so irgendwie so vor 80.000 Jahren wurde den Menschen das töten gelernt.
    Das Buch Hennoch handelt von dieser Zeit.
    „…Und Azazel lehrte die Menschen Schwerter und Messer,
    Schilde und Brustpanzer zu verfertigen,…“
    Vorher kannten die Menschen Schwerter und Messer nicht, auch nicht das töten. Denke der Azazel lernte den Menschen das töten.

  3. Auch bei Hennoch
    „…Du hast gesehen, was Azazel getan hat, wie er alle Ungerechtigkeit auf Erden lehrte..“
    „… Und die ganze Erde ist verderbt worden durch die Lehre der Werke Azazels, und ihm schreibe alle Sünde zu.«…“

    Man bedenke Azazel kam vom Himmel (Raumschiff) auf die Erde, Azazel war kein Mensch er wurde nicht geboren auf der Erde sondern stammt von einer anderen Welt. siehe Hennoch

  4. Heute ist es ein schweres Verbrechen die Wahrheit zu sagen.
    Jeder der heute die Wahrheit sagt wird als Person vernichtet und dann getötet.
    Nur wer noch eine kleine Lüge in sich trägt kann am Leben bleiben, und kann sein gutes Leben auf der Erde erhalten.

    Doch man wähle richtig, das Leben hier auf Erden oder in der Ewigkeit.

  5. mir was von amazonen erzählen und dann behaupten, das ich ne frauen macke habe. da gibts nichts weiter zu zu sagen. und wenn naturvölker in der damaligen zeit…sagen wir mal nicht lebensfähigen nachwuchs hatten, dann war es eine frage des überlebens aller anderen der gruppe, den leidensweg dessen ab zu kürzen. das hat nichts mit fressen und gefressen werden zu tun, was die verrückten hier als naturgesetz anpreisen.
    und auch ja, das die damals konflikte hatten, das ist klar, die wurden aber unblutig ausgetragen und schon garnicht wurde getötet. das kann man sich heute auf tube angucken, wie die das damals geregelt haben, mit ihren aufmärschen und tänzen. das fressen und gefressen werden, das abmurksen und opfern kam erst mit der religionsmacke, eingeführt mit den sogenannten göttern. die beiden wörter mit der macke darf jeder nach seinem befinden durch ihm genehme ersetzen.

    1. „und auch ja, das die damals konflikte hatten, das ist klar, die wurden aber unblutig ausgetragen und schon garnicht wurde getötet.“

      @ich weis nix sagt

      Welch ein Unsinn. Der größte Schwachsinn, den ich hier seit vielen jahren gelesen habe.
      Sie sollten aufhören igrendwelche esoterischen Bücher zu lesen.
      Natürlich gab es damals schon Kriege.
      Und die wurden sehr wohl mit Morden udn Totschlag udn Massakern durchgteführt.
      Und ja uauch unter den naturverbundenen Völkern. In Papua Neu Guinea vor ein paar hundert Jahren neue Stämme, die noch nie von der Zivilisation entdeckt wurden. Da die tief in Wäldern leben. Und was fanden die ersten weissen Kolonialisten heraus?
      Dass ebendiese naturverbundenen Völker ständig extrem brutale kriegerische Auseinadnersetzungen gegen andere Stämme hatten, mit denen sie seit Jahrtausenden verfeindet waren. Erst die weissen Kolonialistenb brachten diese Stämme allmählich zur Vernnuft um diesen blutigen Konflikt endlich zu beenden.

      „das hat nichts mit fressen und gefressen werden zu tun, was die verrückten hier als naturgesetz anpreisen.“

      Doch das hat sehr wohl ertwas damit zu tun. Mord ist Mord. Selbst wenn es sich um neugeborene Säuglinge handelt…

  6. dem grossen jaga Jäger schwebt ein Hakenkreuz vor, welches durch das Sternbild des um den Polarstern Polaris kreisenden grossen Wagen / Baeren entsteht. Vor 4000 Jahren war Thuban der Polarstern im Sternbild Drako, welches den Oroborous darstellt, der zyklisch die serpens cauda -Bevoelkerung dezimiert. In Darstellung im Logo des Lucis Trusts ist vor dem serpens caput ebenfalls ein Hakenkreuz dargestellt, der im Profil und daher nur einem sichtbaren Auge dargestellte germanische Jäger ist also in Odinfunktion auf einem Pferd in der Omegaphase eines Tributzyklus unterwegs. biblisch und sumerisch ist der grosse Jäger Nimrod bzw Gilgamesch astrologisch das Orionsternbild am Himmelsaequator ägyptisch Osiris. Im germanischen Sternenhimmel sah man darin Thor und Loki.

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