Blackout: Der Expertenratgeber für die perfekte Vorsorge

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Durch die desaströse Energiepolitik und die erschreckende Inkompetenz der Bundesregierung lautet die Frage schon lange nicht mehr, ob es zu einem Blackout kommen wird, sondern nur noch wann.

Was erwartet Sie, wenn das Stromnetz zusammenbricht?

Von staatlicher Seite können Sie keine rasche Hilfe erwarten. Schon begrenzte Stromausfälle in anderen Ländern haben gezeigt, dass es bereits nach wenigen Stunden zu Plünderungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen kann.

Das bedeutet im Klartext: Sie und Ihre Familie sind erst einmal komplett auf sich allein gestellt und auf Selbstversorgung angewiesen.

»Deutschland ist auf einen Blackout überhaupt nicht vorbereitet!«

Der auf Krisen- und Katastrophenfälle spezialisierte Überlebenstrainer und Survival-Experte Lars Konarek gibt in seinem neuen Ratgeber „Blackout: Der Expertenratgeber für die perfekte Vorsorge“ wertvolle Tipps, wie eine perfekte Blackout-Vorsorge aussieht und wie Sie sich in einer solchen Situation verhalten sollten. (Energiewende vor dem Kollaps: Ausbauziele nicht erreichbar, Netzausbau schleppend, Stromknappheit und steigende Preise)

Profitieren Sie von seinem profunden Expertenwissen und erfahren Sie,

  • warum Sie unbedingt einen persönlichen Notfallplan brauchen;

 

  • welche »strombezogenen« Maßnahmen Sie jetzt schon ergreifen sollten;

 

  • wie Sie lernen, mit einer Notausrüstung umzugehen;

 

  • wie Sie sich auch mental auf einen Blackout vorbereiten;

 

  • welche Überlebensprioritäten am wichtigsten sind;

 

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  • wie eine sinnvolle Bevorratung mit Nahrungsmitteln aussieht;

 

  • weshalb eine »Komprimatverpflegung« so wichtig ist;

 

  • welche alternativen Energiequellen es gibt und wie Sie sie am besten nutzen;

 

  • wie Sie noch an Informationen kommen, auch wenn Internet und Handy nicht mehr funktionieren;

 

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  • welche Tauschmittel bei einem längeren Blackout wichtig sind;

 

  • welche Medikamente Sie bevorraten sollten;

 

  • was Sie in Bezug auf Babys und Kleinkinder beachten sollten;

 

  • wie Sie sich vor Eindringlingen und Plünderern schützen;

 

  • wie Sie trotz Treibstoffmangel mobil bleiben;

 

  • welche Vorsorgemaßnahmen Sie für Ihre Haustiere treffen müssen und vieles mehr.

Lars Konarek zeigt Ihnen anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Sie und Ihre Familie einen Blackout unbeschadet überstehen können.

Einleitung

Elektrischer Strom ist eine Ressource, mit der wir tagtäglich unser Leben gestalten. Die Beleuchtung und Beheizung unserer Wohnungen, die Warmwasseraufbereitung zum Duschen und Wäschewaschen, die Kühlhaltung der Lebensmittel und den Betrieb des Smartphones können wir nur mit Strom gewährleisten, und mittelfristig gesehen werden wir auch unsere Mobilität mit dem Elektroauto sicherstellen müssen.

Eines ist gewiss: Unser Strombedarf nimmt von Jahr zu Jahr zu und damit unsere Abhängigkeit von dieser Energiequelle.

Doch was geschähe, wenn schlagartig kein Strom mehr da wäre und er für ein paar Tage, ja sogar Wochen ausfallen würde? Haben Sie sich darüber schon einmal Gedanken gemacht? Diese Situation bezeichnet man als Blackout, und sie schwebt wie ein Damoklesschwert ständig über uns.

Vielleicht halten Sie unser Stromnetz für sicher. Dem ist aber leider nicht so: Ein Störfall in den Verbundnetzen Europas kann nie ausgeschlossen wer- den. Experten betonen immer wieder, dass die Risiken für das Stromnetz ständig wachsen. Wenn Sie glauben, die Energieversorger könnten diese 100-prozentig ausschließen, irren Sie sich.

Gefahren wie Hackerangriffe, Sabotage, terroristische Anschläge oder auch Extremwetterlagen gefährden die Netzstabilität, und das länderübergreifend und mit steigender Tendenz. Die Anzahl der Eingriffe, die zur Stabilisierung des Stromnetzes notwendig sind, nehmen rasant zu, und es ist auffällig, dass das Drohen eines Blackouts auch in den Mainstreammedien immer mehr Beachtung findet.

Auf derartige Krisen- und Extremsituationen wird die Bevölkerung in Nachbarländern wie der Schweiz und Österreich vorbereitet, während dies in unserem Land bedauerlicherweise noch nicht der Fall ist. Deutschland wäre für einen Black­ out überhaupt nicht vorbereitet.

Ein Stromausfall wäre ein Stich ins Herz unseres Landes. Denn unser gesamtes Lebensmodell, die Industrie und der auf ihr begründete Wohlstand sind abhängig von elektrischer Energie.

Allein schon 24 Stunden ohne Strom würden das Leben, wie wir es kennen, zum totalen Stillstand bringen. Es käme nicht nur zum Erliegen von Industrie, Gewerbe und Handwerk, sondern zu schwerwiegenden Versorgungsengpässen. Selbst die Polizei, die Rettungsdienste und das technische Hilfswerk wären von einem Stromausfall betroffen und würden rasch ans Limit ihrer Einsatzfähigkeit kommen. Es entstünde zwangsläufig ein Chaos!

Ich habe diesen Ratgeber geschrieben, um Sie bei der Blackout- vorsorge zu unterstützen und Sie an meinem Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen.

Im ersten Kapitel widme ich mich zunächst grundlegenden Fragestellungen, mit denen Sie sich vorweg auseinandersetzen sollten. Alsdann erörtere ich einige gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen und gehe auf die Bedeutsamkeit von körperlicher und psychischer Fitness sowie sozialen Netzwerken und andere wichtige Ansätze ein.

Im dritten Kapitel erläutere ich die absoluten Überlebensprioritäten, die gründlich überdacht werden sollten: Wärme, Flüssigkeit und Nahrung. Und schließlich bespreche ich Aspekte wie Sicherheit, Alltagskomfort und Kochen und mache Sie mit dem Thema Kinder und Haustiere im Blackout vertraut.

Mit diesem Praxisratgeber möchte ich Ihnen als Profi für Krisen- und Katastrophenfälle und als Überlebenstrainer ein Werkzeug an die Hand geben, das Sie bei der Vorbereitung auf anstehende Blackouts unterstützen soll.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Ihr Lars Konarek

Vorüberlegungen

Das Krisenbewusstsein der Deutschen scheint auf einem rekord- verdächtigen Tiefpunkt angekommen zu sein: Während der Coronakrise wurde massenhaft Toilettenpapier gehortet, obwohl dies zu den unwichtigsten Artikeln gehört, wenn es um das Über- leben und Überstehen einer Krise geht.

Auch der Konflikt in der Ukraine zeigt, wie unbedacht viele Menschen in unserer Republik handeln, wenn sie Speiseöl eine größere Bedeutung beimessen als wohlüberlegten Nahrungsvorräten, die sich zu einem späteren Zeitpunkt von großer Nützlichkeit erweisen könnten.

Beginnt man sich mit der Vorsorge für einen Blackout zu befassen, so erweist sich nämlich beim genaueren Hinsehen vieles als relativ unwichtig. Damit Sie richtig handeln können, ist es wesentlich, dass Sie die Auswirkungen und Zusammenhänge eines solchen Szenarios verstehen, denn eine solche Vorsorge lässt sich nicht auf die Schnelle mit einem Großeinkauf im Supermarkt erledigen, sondern erfordert etwas Grundverständnis und Planung.

Sie möchten ja eine optimale Versorgung sicherstellen, ohne allzu große Einbußen in Ihrer Komfortzone zu verzeichnen. Außerdem sollte die Vorbereitung auf einen Blackout wirtschaftlich vertretbar sein, Sie sollten Ihr Geld nicht verschwenden.

 

Der Eintritt eines längerfristigen Blackouts kann schlimme Ausmaße annehmen. Von staatlicher Seite soll- ten Sie zunächst keine Hilfe erwarten, sondern Sie und Ihre Familie wären erst einmal komplett auf sich allein gestellt und auf Eigenversorgung angewiesen.

Ich empfehle Ihnen in diesem Ratgeber ein paar Maßnahmen, mit denen Sie sich für den Ernstfall vor- bereiten können. Zwar müssen Sie

diese nicht Punkt für Punkt umsetzen, je mehr Sie sich aber daran halten, desto näher kommen Sie Ihrem persönlichen Optimum in der Krisenvorsorge. Tun Sie sich und Ihren Lieben einen Gefallen und fangen Sie jetzt mit der Vorbereitung an.

Doch bevor Sie damit beginnen, rate ich Ihnen, sich die nachfolgenden Fragen zu beantworten.

Was ist Ihnen wichtig ?

Während eines länger anhaltenden Stromausfalls müssten Sie zwangsweise auf einige Dinge verzichten. Hier sollten Sie sich die Frage stellen, was genau Sie entbehren können und was nicht. Was wäre Ihnen und Ihren Familienangehörigen in dieser Situation wichtig?

Natürlich sollte der Lebensstandard zu Hause so gut wie möglich gehalten werden. Wäre aber keine elektrische Energie mehr verfügbar, so müssten Sie mit den vorhandenen Ressourcen haushalten und bei vielen Dingen Abstriche machen.

Wie sind Sie bisher aufgestellt ?

Meine jahrelange Praxiserfahrung als Krisenvorsorgeberater hat mich gelehrt, dass Haushalte auf dem Land häufig besser aus- gestattet sind als jene in den Städten. Das liegt daran, dass die Menschen dort in vielen Fällen über mehr Platz und häufig auch eigene Gärten verfügen, in denen sie durch eigenen Obst- und Gemüseanbau vorsorgen können. In einem Dorf kennt jeder jeden und weiß, wer welchen Beruf ausübt und welche Fähigkeiten oder Fertigkeiten hat.

Wenn Sie im Ernstfall eines Blackouts beispielsweise einen …

Ende der Leseprobe

Inhalt

Einleitung ……………………………………………………………………………… 7

Kapitel 01 : Vorüberlegungen ……………………………………………. 11

Kapitel 02 : Vorbereitende Maßnahmen …………………………… 19

Kapitel 03 : Überlebensprioritäten ……………………………………. 39

Kapitel 04 : Energieversorgung ………………………………………….. 85

Kapitel 05 : Ersatzbeleuchtung ………………………………………….. 93

Kapitel 06 : Informationsgewinnung ………………………………. 101

Kapitel 07 : Hygiene ………………………………………………………… 109

Kapitel 08 : Medizinische Versorgung ……………………………… 121

Kapitel 09 : Tauschmittel …………………………………………………. 129

Kapitel 10 : Unterhaltung ………………………………………………… 135

Kapitel 11 : Kraftstoff ………………………………………………………. 141

Kapitel 12 : Sicherheit ……………………………………………………… 145

Kapitel 13 : Mobilität ………………………………………………………. 157

Kapitel 14 : Babys und Kinder …………………………………………. 163

Kapitel 15 : Haustiere ……………………………………………………… 167

Über den Autor …………………………………………………………………. 174

Bildquellen ……………………………………………………………………….. 175

Quellen: PublicDomain/Kopp Verlag am 01.04.2023

About aikos2309

3 comments on “Blackout: Der Expertenratgeber für die perfekte Vorsorge

  1. Die Braunkohle-Wolkenfabrik Lippendorf bei Leipzig erzeugt nur noch sporadisch Wolken.
    Meistens ist sie im Ruhebetrieb. Die weißen Wolken werden aber dringend für Regen benötigt. Haben die kein Wasser mehr im Kessel? Oder nicht mehr alle Tassen im Schrank? Und Warum scheint trotz abgeschalteter Fabrik immer noch keine Sonne??

  2. Wenn in Deutschland der Strom für längere Zeit ausfällt, wird am Ende kaum noch ein autochthoner Deutscher am Leben sein.
    Denn die gewaltaffinen „Gäste“, werden die Situation ausnutzen und sich all das nehmen, was ihnen ihrer Meinung nach eh schon gehört.
    Die Frauen, die Kinder, die Häuser, das Vermögen.
    Die Männer werden wohl zu fast 100 % nicht überleben. Denn sie werden seit Jahrzehnten zu windelweichen Softies erzogen, können, ja wollen sich nicht wehren, haben keine Ahnung, an welchem Ende man eine Waffe anfassen muss, geschweige denn, wie man sie benutzt.
    Sorry, liebe Deutsche. Aber ein Blackout wird euer Ende sein.

    Zumal die allerwenigsten Deutschen mit dem Begriff „preppen“ etwas anfangen können.
    Denn in der Presse werden diejenige, die sich vorbereiten, als Hamsterer und Asoziale verunglimpft, die denen, die Vorbereitung für unnötig halten, die Lebensmittel wegkaufen, blablabla.
    Das las ich während der „Plandemie“ in allen euren Systemmedien.
    Es scheint nicht erwünscht zu sein, daß sich die Bürger vorbereiten und mit Vorräten eindecken. Obwohl immer wieder dazu aufgerufen wird, sich mit Wasser und Lebendmitteln für 10 Tage zu bevorraten.

    Wir sind Stromausfälle gewohnt.
    Manchmal dauern die auch einige Tage an – wenn inzwischen auch sehr selten.
    Aber einige Stunden ohne Strom, manchmal auch 24 Stunden oder länger, sind für uns kein Grund zur Panik.
    Und schon gar kein Anlass für Plünderungen und andere Straftaten.
    Wir warten einfach ab, bis der Strom wiederkommt und leben inzwischen normal weiter, so gut es geht.

    Wir selber sind sehr gut vorbereitet.
    Unsere Nahrungsvorräte reichen für mindestens 7 Monate. Alle Nahrung aus den Gefriergeräten würden wir als erstes aufbrauchen, bezw. schnell noch einkochen oder mit den Nachbarn teilen.
    Wir haben uns einen Generator angeschafft, der das ganze Haus samt Werkstatt mit Strom versorgen kann, selbst wenn alle Maschinen, Haushaltsverbraucher, die Tiefbrunnenpumpe und 4 Aires laufen würden.
    Der hat einen 100 – Liter – Tank, bei dem wir darauf achten, daß er immer voll ist + 150 Liter Reserve in Kanistern.
    Gekocht und gebacken wird mit Gas – das es bei uns problemlos und reichlich gibt. Davon „horten“ wir 4 x 10 kg Flaschen.
    Zum Schutz laufen bei uns 7 Hunde und wir verfügen auch noch über andere Mittel zur Verteidigung.
    Aber wie gesagt, selbst bei einigen Tagen ohne Strom würde bei uns nicht alles zusammenbrechen.
    Für euch wird es definitiv das Ende bedeuten.
    Geplant und gewollt von euren Politikern, die alle Direktiven der USA ohne zu zögern ausführen.

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