
Es ist eine erneute Attacke von Putin-Freund und Ex-Russen-Präsident Dmitri Medwedew (57).
Nachdem Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius (63, SPD) am Donnerstagabend bei „Maybrit Illner“ (ZDF) gesagt hatte, dass er begrenzte Angriffe der Ukraine auf russisches Territorium im Kampf gegen die Invasion für akzeptabel hält, rastete Medwedew auf Twitter zum wiederholten Mal aus.
Dieses Mal sein Ziel: Berlin!
Kreml droht mit Siegesparade in Berlin
„Der deutsche Verteidigungsminister (…) beneidet sicherlich den Ruhm der Kriegsherren des Dritten Reiches“, so Medwedew nach Pistorius‘ Aussagen im deutschen Fernsehen.
Und das Kreml-Sprachrohr droht ganz Deutschland: „Der Deutsche, der Russland angreifen will, muss auf unsere Parade in Berlin gefasst sein.“
Dabei hatte Pistorius zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass er Russland angreifen wolle. Aber es sei „völlig normal“ in einer militärischen Auseinandersetzung, „dass auch der Angegriffene ins gegnerische Territorium vorgeht, um beispielsweise Nachschubwege zu unterbinden“, so Pistorius am Donnerstag. (Russland wird laut Medwedew nicht zögern, den Bundestag und das Kanzleramt zu bombardieren – Ukraine wird verschwinden)

Man müsse dies notgedrungen akzeptieren, „solange keine Städte, keine Zivilisten, keine zivilen Bereiche attackiert werden.“(Russlands Ex-Präsident: Bidens Kiew-Besuch unter Sicherheitsgarantien – „der alte Mann und die Junkie-Bande“)
Pistorius machte gleichzeitig deutlich, dass der Westen bei seinen Entscheidungen über Waffenlieferungen an Kiew im Blick haben müsse, „wie dieser Krieg ausgetragen wird“.
Medwedew droht Deutschland immer wieder
Es ist nicht das erste Mal, dass der Ex-Russen-Präsident und Putin-Freund Deutschland droht. Im März sprach er offen davon, Bomben auf Berlin zu werfen.
Anlass für die Droh-Gebärden: eine mögliche Verhaftung des Kreml-Chefs Wladimir Putin (70) nach Erlass eines Haftbefehls durch den Internationalen Strafgerichtshof.
Sollte etwa eine Festnahme in Deutschland erfolgen, „werden alle unsere Mittel, Raketen und andere, auf den Bundestag, das Kanzleramt und so weiter fliegen“, so Medwedew.
Dabei griff Medwedew auch Bundesjustizminister Marco Buschmann (45, FDP) an, bezeichnete ihn als „Dummkopf“. Anlass: Er hatte gesagt, Deutschland würde den Strafbefehl umsetzen und Putin verhaften, sollte er deutschen Boden betreten.(Medwedew: Wenn Deutschland Putin festnähme, wäre dies eine Kriegserklärung an Russland (Video))

Medwedew wollte Polen auslöschen
Medwedew galt mal als Hoffnung des Westens auf liberale Reformen in Russland.
Seit der Invasion Russlands auf die Ukraine 2022 spielt sich Medwedew jedoch als besonders forscher Sprecher Putins auf, schlägt in den sozialen Medien regelmäßig mit Drohungen und Beleidigungen um sich.
Zuletzt griff der aktuelle Vize-Chef des Nationalen Sicherheitsrats einen der stärksten Unterstützer der Ukraine frontal an – Polen. Und seinen Regierungschef Mateusz Morawiecki (54). Dabei drohte er auch mit der Vernichtung des ukrainischen Nachbarlandes.
Auch dabei ging es, wie jetzt bei Verteidigungsminister Pistorius, um Angriffe auf russischem Territorium.
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Pistorius: Ab Samstag werden über 100 Ukrainer am Leopard-Panzer ausgebildet
Mehr als 100 ukrainische Soldaten werden ab dem morgigen Samstag am Kampfpanzer Leopard-1А5 ausgebildet, kündigte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe an.
Er meinte auch, dass deutsche Kampfjets vom Typ Tornado und Eurofighter für die Ukraine nicht geeignet seien. Diese hätten völlig andere Fähigkeiten „als die, die jetzt in der Gefechtssituation, wie wir sie jetzt in der Ukraine haben, brauchen“.
Laut Pistorius bleiben Luftabwehrsysteme eine Priorität bei Waffenlieferungen an Kiew. Sie seien unter anderem zum Schutz der in der Ukraine eingesetzten deutschen Panzer erforderlich, hieß es.
NATO-Bündnispartner wollen weitere Gespräche über Kampfjets für die Ukraine
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich für eine Fortsetzung der Gespräche über die Lieferung westlicher Kampfjets an die Ukraine ausgesprochen. Auf dem US-Militärstützpunkt Ramstein sagte er:
„Bislang hat nur Polen der Ukraine Kampfjets sowjetischer Bauart vom Typ MiG-29 zur Verfügung gestellt. Derzeit wird über die Lieferung von anderen Arten von Kampfjets diskutiert.“


US-Verteidigungsminister: Panzer für Ausbildung ukrainischer Soldaten treffen in wenigen Wochen in Deutschland ein
US-amerikanische Panzer für die Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte werden in den nächsten Wochen nach Deutschland geliefert. Dies verkündete US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am Freitag nach einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein. TASS zitiert den US-amerikanischen Politiker mit den Worten:
„Diese Panzer, die von den Ukrainern für die Ausbildung genutzt werden sollen, werden in den nächsten Wochen hier in Deutschland eintreffen.“
Nach Angaben von Austin hätten die Mitglieder der Kontaktgruppe bisher mehr als 230 Panzer und über 1.500 gepanzerte Fahrzeuge sowie anderes Kriegsgerät und Munition an Kiew geliefert.
Medien: Ukrainische Soldaten in den Niederlanden heimlich am Patriot-System ausgebildet
Niederländische Spezialisten haben in jüngster Zeit das ukrainische Militär heimlich im Umgang mit dem Flugabwehr-Raketensystem Patriot geschult, berichtet die Zeitung De Telegraaf unter Berufung auf den Kommandanten der niederländischen Streitkräfte Onno Eichelsheim. Ihm zufolge ist die Ausbildung in den Niederlanden nun abgeschlossen. Aus Sicherheitsgründen sei die Schulung im Geheimen durchgeführt worden, so Eichelsheim.
Bei der Schulung habe es sich um einen zehnwöchigen Intensivkurs mit zwölf bis 15 Stunden Training an sechs bis sieben Tagen in der Woche gehandelt, hieß es. Das Verteidigungsministerium habe ein besonderes Verfahren anwenden müssen, um nicht gegen die Vorschriften zur Arbeitszeit zu verstoßen, da einige Ausbilder deutlich mehr Training als gesetzlich vorgeschrieben abgehalten hätten.
Dies habe wiederum zu Unzufriedenheit und sogar zu Beschwerden bei der Gewerkschaft geführt. Die Militärbehörde habe zusätzliche Zahlungen an diejenigen getätigt, die an der Ausbildung beteiligt gewesen seien.

Borrell: EU hat bereits 16.000 Soldaten für die Ukraine ausgebildet
Die Europäische Union hat bereits 16.000 ukrainische Soldaten ausgebildet und Kiew 600 Millionen Stück Munition, darunter auch Raketen, zur Verfügung gestellt. Dies teilte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell, der an einem Treffen der Kontaktgruppe zur Ukraine in Ramstein teilnimmt, am Freitag auf Twitter mit. Er schrieb:
„Beim Treffen der Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine habe ich über die militärische Unterstützung der EU informiert. Mehr als 16.000 Militärangehörige wurden bereits ausgebildet, und mehr als 600 Millionen Stück Munition und Raketen wurden geliefert.“
Borrell fügte hinzu, dass die EU-Länder „weiterhin an der gemeinsamen Beschaffung“ von Waffen und militärischer Ausrüstung arbeiten, und äußerte die Hoffnung, dass all dies der Ukraine zum Sieg verhelfen werde.
Peskow: NATO-Linie zur Ukraine beweist Richtigkeit von Putins Entscheidung, die Sonderoperation zu beginnen
Die NATO setzt ihre Linie fort, die Ukraine in die Allianz zu ziehen, was die Richtigkeit der Entscheidung des russischen Präsidenten Wladimir Putin beweist, eine militärische Sonderoperation zu starten. Dies verkündete Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, am Freitag.
Er erklärte:


„Es ist offensichtlich, dass die NATO ihre Linie fortsetzt, die Ukraine zu absorbieren und in die Allianz zu ziehen. Unser Präsident hat lange vor dem Beginn der militärischen Sonderoperation über diese potenzielle Bedrohung gesprochen. Und all dies zeigt all jenen, die geneigt sind, wenigstens ein bisschen mit dem Kopf zu denken, einmal mehr die Richtigkeit der Entscheidung des Präsidenten, diese Operation auf der Grundlage der Interessen Russlands und der Notwendigkeit, seine Sicherheit zu gewährleisten, einzuleiten.“
„Wir haben es mit einem aggressiven Block zu tun, der unser Land als Feind betrachtet und sich gegen die Sicherheit unseres Landes wendet.“
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Quellen: PublicDomain/de.rt.com am 22.04.2023
