
Die Meldungen über massive Folgen der mRNACorona-Impfung reißen nicht ab und verunsichern zunehmend auch den geimpften Teil der Bevölkerung. „Plötzlich und unerwartet gestorben“, heißt es jetzt immer häufiger in den Medien.
Ein beängstigender Satz – und jeden, der sich für Gentherapie entschieden hat, kann es treffen. Haben die Hersteller Pfizer, Biontech & Co und die Bundesregierung die Bevölkerung durch bewusste Falschaussagen ins offene Messer laufen lassen? Von Frank Schwede
Was passiert tatsächlich mit den Geimpften – oder sollte besser sagen mit den Gentherapierten? Die überwiegende Mehrheit der Hausärzte ist mit dieser Frage überfordert und von den sogenannten Experten darf man keine Antworten erwarten, zumindest keine ehrlichen, weil die Wahrheit von Seiten der Politik und der Pharmalobby nicht erwünscht ist.
Viele Hausärzte schlagen deshalb stillen Alarm, weil sie negative Folgen fürchten, wenn sie öffentlich machen, was täglich in ihrer Sprechstunde erleben.
Viele Ärzte fürchten sogar einen Kollaps des Gesundheitssystems, wenn das so weiter geht mit dem hohen Krankenstand, der sich nahezu durch nahezu alle Altersgruppen zieht.
Und mittlerweile dämmert es sogar Geimpften, vor allem denen, die mit multiplen Symptomen zu kämpfen haben, die sich manchmal keiner bestimmten Krankheit zuordnen lassen.
Dazu gehören auch Krebskranke, die als geheilt galten und nach der Corona-Impfung plötzlich einen Rückschlag erlitten haben. Nun glauben auch sie, dass mit der Impfung etwas nicht stimmt – doch warum wurde sie zugelassen, wenn schon vor Beginn der Impfkampagne so viele offene Fragen bezüglich der Sicherheit der mRNA-Technologie im Raums stand?
War Corona, wie vielfach behauptet, tatsächlich ein Angriff unter falscher Flagge, der zum Ziel hatte, die Kassen der Pharmalobby und deren Investoren mit Summen in Milliardenhöhe zu füllen, mit einer Vakzine, deren Wirksamkeit bis heute nicht erwiesen ist, was sogar die Weltgesundheitsorganisation WHO unverhohlen zugeben muss? (Gesundheit: Wie kann ich Corona-Impfstoffe ausleiten?)



Sogar eine Apothekerkammer vermerkt in einem Impfplan, den eine Ärztin im Mai 2023 in ihrer Post gehabt haben will, dass die Wirksamkeit der Impfung nicht bekannt sei. In einer Videobotschaft machte die Ärztin das Dokument öffentlich.

Die Behörden stehen mit dem Rücken zur Wand
Autor Uwe Hildebrandt von European News Agency hat es entdeckt und ist der Sache auf den Grund gegangen. Die genannte Apothekerkammer hat gegenüber Hildebrandt behauptet, dass das Dokument ein Fake sei.(Hochdosis Vitamin C: Ein neuer Behandlungsansatz bei Infektions- und Herz-Kreislauferkrankungen)
Daraufhin kontaktierte der Autor die Bundesapothekerkammer, das Bundesgesundheitsministerium, die Bundesärztekammer und die Apothekerkammer Niedersachsen – doch niemand wollte den Plan kennen.
Dann schickte Hildebrandt der Bundesapothekerkammer mehrere Screenshots aus dem Video und schließlich sogar den Link zum Original. In einem Antwortschreiben teilte die Bundesapothekerkammer dem Autor mit:
„Sehr geehrter Herr Hildebrandt, nach Rücksprache mit der Apothekerkammer Schleswig-Holstein kann ich Ihnen mitteilen, dass die Aussage in dem Impfplan aus dem Jahr 2019 auf den STIKO-Empfehlungen von 2019 beruht.
Diese Empfehlungen hat die STIKO seitdem bekanntermaßen mehrfach aktualisiert. Dieser Impfplan ist also seit drei Jahren überholt. Das Video habe ich mir angesehen. Es ist soweit ich das erkennen kann, nicht datiert – aber aus dem Kommentaren lässt sich ableiten, dass das Video ebenfalls schon einige Jahre alt ist.“


In einem abschließenden Kommentar kommt Uwe Hildebrandt zu dem Schluss:
„Wenn ich davon ausgehe, dass die Aussage der Bundesapothekerkammer richtig ist, dann bedeutet das aber, dass die Bürger zu Beginn der Impfwelle, die begann ja Ende 2019, alle belogen worden sind, denn damals wurde ja noch verlautet, 1x impfen lassen und das hält ewig, erst nachdem Varianten aufgetaucht sind, hieß es dann naja besser noch ein zweites Mal wegen der Varianten, und dann kamen ja die Aussagen dazu, noch ein 3. Mal usw. bis schließlich bekannt wurde, die Impfung halten sowieso nur sechs Monate.“
Das heißt im Klartext gesprochen: dass die Bürger in Sachen Corona-Impfung sowohl von der Regierung als auch von der STIKO von Anfang an belogen und hinters Licht geführt wurden, weil alle Beteiligten schon zu Beginn der Kampagne gewusst haben, dass die Wirksamkeit seitens der Hersteller nie nachgewiesen wurde und wohl auch nicht nachgewiesen werden konnte, weil die mRNA-Technologie allen unbekannt war.
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Man wusste also weder etwas über die Wirksamkeit der Vakzine noch über die Nebenwirkung, die erst heute nach und nach bekannt werden, aber weiter vor der Öffentlichkeit von den Behörden vertuscht und geheim gehalten werden, weil die Forderung nach Aufarbeitung immer lauter wird.
Sie haben bewusst gelogen
Aber wieso konnte das Gesundheitsministerium dann die Behauptung aufstellen, dass die Impfung schützt und frei von Nebenwirkung ist. Das ist eine grob fahrlässige Falschaussage, die vor dem Hintergrund der gravierenden Impfschäden und Todesfälle weltweit strafrechtliche Konsequenzen haben muss, dass sich so etwas nicht noch einmal wiederholt.
Dass die Impfung nicht die erhoffte Wirkung erbringt, ist selbst den Wissenschaftlern des Pharmakonzerns Pfizer bekannt gewesen. Sie halten sogar die natürliche Immunabwehr durch Antikörper als die wirksamste aller Waffen gegen das Virus – wirksamer als die Impfung.
Bekannt wurde die Aussage durch die Serie Covid-19 Vaccine Exposed der Enthüllungsplattform Projekt Veritas, die Mitarbeiter von Pharmakonzernen mit versteckter Kamera filmten.
In einem zehnminütigen Video erklären drei Wissenschaftler des Unternehmens Pfizer, dass die natürliche Immunität die wirksamste Waffe gegen das Virus ist. Nick Karl, einer der Wissenschaftler sagte wörtlich:



„Wenn jemand von Natur immun ist – wie bei COVID- hat man wahrscheinlich mehr Antikörper gegen das Virus. Wenn man das Virus tatsächlich bekommt, fängt man an, Antikörper gegen mehrere Teile des Virus zu produzieren. (…) Also sind die Antikörper zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich besser als bei der (COVID-) Impfung.“
Viel schlimmer aber wiegt der Umstand, dass die Mitarbeiter von Pfizer unter Druck gesetzt wurden, mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffes und negative Informationen vor der Öffentlichkeit geheim zuhalten. Das gestand Rahul Khandke, ein weiterer Mitarbeit des Pharmaunternehmens. Er sagt:
„Wir werden gezüchtet und gelehrt zu sagen: „Der Impfstoff ist sicherer als COVID. Ehrlich, wir mussten so viele Seminare dazu geben. Sie haben ja keine Ahnung. Wir mussten stundenlang dasitzen und uns anhören, dass man in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechend darf. Wenn sie Antikörper gebildet haben, sollten sie in der Lage sein, diese zu beweisen.“
Dass die Europäische Union und die Bundesregierung unter Angela Merkel die Verträge mit den Impfstoffherstellern so ausgehandelt haben, dass den Herstellern weder Schadenersatzansprüchen noch spätere strafrechtliche Konsequenzen drohen, sollte jedem zu denken geben.
Warum tut man so etwas, wenn ein Impfstoff völlig frei von Nebenwirkungen ist, wie Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach selbst noch zu dem Zeitpunkt behauptet hat, als die ersten schweren Impfnebenwirkungen und Todesfälle bereits bekannt waren?
Die Antwort ist ganz einfach, weil die mRNA-Technologie völliges Neuland ist und die Hersteller von Anbeginn wussten, dass es sehr wohl bei Patienten zu ernsthaften Komplikationen kommen kann, was logischerweise Schadenersatzansprüche und im schlimmsten Fall auch strafrechtliche Konsequenzen zur Folge hat. Das heißt, ohne den vorab ausgehandelten Freibrief wäre diese Aktion so nicht durchführbar gewesen.



Juristische Aufarbeitung muss erfolgen
Keiner der Beteiligten des mit Abstand größten Medizinverbrechens der Menschheitsgeschichte hätte sich auf so dünnes Eis begeben. Weder die Hersteller noch die daran beteiligten Behörden STIKO und RKI und selbstverständlich auch nicht die Bundesregierung. Jeder hat damit gerechnet hat, dass es Tote und Geschädigte geben wird.
Deshalb muss es jetzt zur juristischen Aufarbeitung kommen. Das fordert auch der Arzt und Bestsellerautor Dr. Gunter Frank in einem Gespräch mit dem Autor und Journalist Alexander Wallasch.
Frank schlägt ebenfalls einen harten Ton an und rechnet nicht nur mit der Politik und den beteiligten Behörden ab, sondern auch mit Medienvertretern, die sich laut seiner Aussage zumindest der Beihilfe zum Totschlag und in vielen Fällen sogar des Mordes schuldig gemacht haben. Wörtlich sagt Gunter Frank:
„Ich bin kein Jurist, aber ich kann feststellen, es sind Millionen geschädigt worden, und es sind Tausende, wahrscheinlich Zehntausende zu Tode gekommen, weil die Regierung sie in eine Impfung reingetrieben hat und in den Lockdown, der allen Verhältnismäßigkeiten widersprochen hat, und die Fakten waren vorher bekannt.
Also, man wollte es nicht wissen. Und das ist der Vorsatz in meinen Augen. Und ich bin mir relativ sicher, dass die Forderung nach juristischen Konsequenzen bis zu einer Anklage wegen fahrlässigem Totschlag oder der Tötung bei Behördenleitern und verantwortlichen Ministern irgendwann greifen wird.(…)
Und was die Herren Wieler und Cichtuk gemacht haben – und die Aufsichtsverweigerung von Spahn und Lauterbach – ist in meinen Augen eben genau das: fahrlässige Tötung. (…) Und ich glaube auch, das ist die einzige Sprache, die die Corona-Täter verstehen. Alles andere juckt doch Lauterbach, Pfizer, Biontech und Co nicht die Bohne.“
In der SWR-Sendung „Zur Sache! Baden Württemberg“ empfahl unterdessen der Virologe und Chef der ständigen Impfkommission (STIKO), Thomas Mertens, dass Wort Impfschaden bei unklaren Symptomen nach einer Corona-Impfung in der Arztpraxis nicht in den Mund zu nehmen, um dass die Kosten der Behandlung von der Krankenkasse übernommen. Wörtlich sagte Mertens:
„Was ich nicht ganz verstehe ist, wieso nun bei er Behandlung dieser Erkrankung die Kosten grundsätzlich nicht von der Kasse getragen werden. Wenn jemand, wenn sie zum Beispiel jetzt zum Arzt gegangen wären und nicht gleich mit der Erkenntnis, dass es ein…impfhervorgerufen… Beschwerden, dann würden doch diese Behandlungen, die darauf folgen würden, sicherlich krankenkassenüblich sein.“
Mertens stellt damit in Frage, dass Menschen, die nach der „Impfung“ verstarben oder irreparable Schäden davon getragen, Opfer der mRNA-Technologie sind. Das ist nicht nur starker Tobak, sondern in der Tat ein Skandal, dass Patienten, die nach einer aufgezwungenen Impfung schwer erkranken, zum Lügen genötigt werden.


Das bestätigt auch die impfgeschädigte Tamara Retzlaff, die seit ihrer Impfung an einer chronischen Fatigue leidet.
In der Sendung weist die junge Frau darauf hin, dass sie „normal“ behandelt werden, sobald sie in der Arztpraxis die Impfung im Zusammenhang mit ihren Beschwerden nicht erwähnt.
Retzlaff betont, dass ihre Beschwerden zwei Tage noch der Impfung auftraten, alle anderen möglichen Ursachen wurden abgeklärt und ausgeschlossen, dass mittlerweile auch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Impfung als ursächlich sieht. Dennoch stellt STIKO-Chef Mertens die Kausalität zwischen Impfung und den Beschwerden weiter in Frage.
Unterdessen geht der Tanz um das „Goldene Kalb“ weiter. Mehr als neunzig Prozent der Bundestagsabgeordneten mit Ausnahme der AfD haben sich für den WHO Pandemievertrag ausgesprochen, der nach jüngsten Beratungen im Mai 2024 von den Mitgliedsstaaten unterzeichnet werden soll, um ab 2025 seine Gültigkeit zu erlangen.
Die WHO erklärt Impfgegner zu den zehn größten Risiken der Weltgesundheit – weil es den gesunden Menschen laut ihren Vorstellungen nicht mehr gibt. Wer nicht geimpft ist, gilt als krank und er ist eine Gefahr für die Bevölkerung.
Die Gefahr lauert überall. In Geschäften, im Flugzeug, in der Bahn und in der eigenen Familie, wenn ein Familienmitglied nicht geimpft ist. Die Welt ist Opfer eines neuen Irrsinns geworden und der lautet: impfen, impfen und nochmals impfen.
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 01.06.2023
