
Hochwasser in Chinas Millionenmetropole Hongkong, Erdbeben in Marokko und Überflutungen durch Sturmtief „Daniel“ in Libyen. Der September 2023 ist ein Monat der Extreme. Das ist kein Zufall, sondern ein Zeichen Gottes, behaupten mittlerweile nicht nur religiöser Anhänger. Ein besonderes Datum in diesem außergewöhnlichen Monat soll der 23. September sein. Was genau an diesem Tag passieren? Von Frank Schwede
Für sich genommen ist der September schon immer ein ganz besonderer, ein mystischer Monat gewesen. Hinzu kommt noch, dass in diesem Jahr am 23. September die Equinox, die Tagundnachtgleiche, stattfindet.
Das bedeutet, dass auf der Nordhalbkugel die Nächte wieder länger werden, auf der Südhalbkugel kürzer. Licht und Dunkelheit halten sich also an diesen Tagen die Waage.
Das Magische am Äquinoktikum ist der nicht fassbare Moment des vollkommenen Gleichgewichts, ähnlich dem Augenblick, in dem ein Pendel den Scheitelpunkt erreicht hat und weder vor- noch zurückschlägt.
Der britische Okkultist Aleister Crowley erklärte in seinem Werk Equinox of The Gods die Götter des Alten Zeitalters (des Zeichens der Fische) für tot und die ägyptischen Götter Nuit, Hadit und Ra-Hoor-Kuit zu Herrschern des Neuen Äons.
Noch heute symbolisiert die Equinox jenen nichtfassbaren zeitlichen Punkt, den Augenblick, der die Ewigkeit des Einklangs verbirgt. Die Tag- und Nachtgleiche steht sozusagen als Metapher für die Auflösung der Gegensätze, die unser Leiden bestimmen, Standpunkte und Meinungen zementieren, Perspektiven zerstören – und manchmal auch mehr.
Sie erinnert uns daran, dass Licht und Schatten einander brauchen, dass sie nicht gegensätzlich sind, sondern eine Einheit bilden und sich ihren Extremen gleichen – und genau das macht die Equinox so einzigartig.
In diesem Jahr fällt sie auf den 23. September. Ist das der Grund, weshalb dieses Datum so verschrien ist wie Freitag der 13. Ein Tag, an dem alles Mögliche passieren kann, vom Weltuntergang bis zur völligen Entrückung, ein Tag, an dem Gott Gericht hält über die Welt?
Niemand kann präzise vorhersagen, was an einem bestimmten Datum passiert. Es sind eben nur Vermutungen und das werden sie auch in Zukunft bleiben.
Viele Endzeitpropheten glauben, dass an diesem Tag ein Komet auf der Erde einschlägt, andere äußern die Vermutung, dass sich Außerirdische offenbaren und einige Christen sind davon überzeugt, dass genau an diesem Tag die Entrückung stattfinden wird, was aber laut Bibel nicht sein kann, weil die erst nach der siebenjährigen Drangsal geschehen wird, nämlich bei der Wiederkunft von Jesus Christus. (Was die biblische Prophezeiung über die zehn Könige in Deutschland sagt)


Wurden wir genau auf dieses Datum programmiert?
Auch in zahlreichen Filmen wurde in der Vergangenheit immer wieder auf den 23. September hingewiesen, interessanterweise aber nie auf ein bestimmtes Jahr. Im Film Ghostbusters aus dem Jahr 1984 wird an einem 23.September das Böse in Gestalt dämonischer Geister freigelassen.
In dem Kinoklassiker Little Shop of Horrors (1986) kommt es zu einer tödlichen Bedrohung für die Menschheit und in Sleepy Hollow (1999) öffnen sich an einem 23. September die Pforten zur Unterwelt.
In einer jüngeren Produktion, The Number 23, aus dem Jahr 2007 sagt Jim Carrey, dass am 23. September die Hölle kommen wird und in der Serie The Big Bang Theory schlägt am 23. September ein Asteroid ein. Etwas Ähnliches passiert auch in den Filmen Julie & Julia und Seeking a Friend for the End of the World.
In This is the End aus dem Jahr 2013 geschieht an einem 23. September tatsächlich die Entrückung und in Pandemic, eine relativ junge Produktion aus dem Jahr 2016, bricht am 23. September eine Pandemie aus.
Wie man deutlich sehen kann, ist der 23. September ein sehr magisches Datum, nur dass in keinem einzigen Film der Hinweis gefallen ist, dass es der 23. September 2023 ist.
Es könnte also genauso gut der 23. September 2025 oder 2030 gemeint sein. Wurde der Zuschauer möglicherweise bewusst auf dieses ganz bestimmte Datum programmiert? (Indische Astrologin sieht schockierende Prophezeiungen für September 2023 – Die Reise ins Jahr 2030 beginnt (Video))

Interessant im Zusammenhang mit diesen düsteren Kinoproduktionen ist der Umstand, dass der September in diesem Jahr seit Anbeginn ein Katastrophenmonat ist, an dem schon sehr viel Unheil geschehen ist.
Angefangen hat der Monat mit einem gigantischen Hochwasser in der Millionenmetropole Hongkong, gleich in der ersten Septemberwoche. Dazu berichtete die Tagesschau am 8. September:
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„Metropole unter Wasser – „Extreme Bedingungen in Hongkong nach Rekordregen… Die Region verzeichnet die höchsten stündlichen Niederschlagsmenge seit Beginn der Aufzeichnungen vor 140 Jahren.“
Nur wenige Tage später kommt es zu einem folgenschweren Erdbeben im Atlasgebirge in Marokko, das mehr als 2000 Menschenleben gefordert hat: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 10. September:
„…schwere Erdbeben in Marokko mit mindestens 2122Toten… mehr als 3000.000 Menschen von der Katastrophe betroffen… Nach Angaben der US Erdbebenwarte USGS hatte es eine Stärke von 6,8, laut dem Helmholtz-Zentrum Potsdam 6,9.“
Fast zur selben Zeit werden weite Teile Libyens durch Sturmtief Daniel überschwemmt – ebenfalls mit einer hohen Zahl an Todesopfern. Der Deutschlandfunk berichtete am13. September:
„Nach den schweren Unwettern mit Überschwemmungen wird in Libyen das Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Die Zahl der Todesopfer soll auf 5.200 gestiegen sein… Der Verbleib von bis zu 10.000 Menschen ist weiter unklar… Der Bürgermeister in Schahat sprach von rund 20.000 Quadratkilometern überfluteter Gebiete, einer Fläche etwa so groß wie Sachsen-Anhalt. Das Sturmtief „Daniel“ hatte am Wochenende weite Teile des nordafrikanischen Bürgerkriegslandes unter Wasser gesetzt.“

Öffnet sich das Tor zur Hölle?
Interessant ist vor allem der Name des Sturmtiefs. Es trägt den Namen des Propheten Daniel, der einiges über die biblische Endzeit prophezeite. Daniel kommt übrigens aus dem Hebräischen und heißt „Gott ist mein Richter“.
Mit Blick auf die zahlreichen Katastrophen, die sich in nur wenigen Wochen in einem Monat ereignet haben, wird vielfach die Vermutung geäußert, dass sich die Erde in der biblischen Endzeit befindet.
Jesus prophezeite, dass es in der Endzeit nicht nur Kriege, Seuchen, Hungersnöte und Zeichen am Himmel geben wird, sondern auch Erdbeben und andere Naturkatastrophen wie Überschwemmungen.
Sowohl die aktuellen als auch die zukünftigen prophezeiten Katastrophen könnten also zum Gericht Gottes gehören, dass die Menschen, die vom Weg abgekommen sind, umkehren zu Gott und seinen Geboten.
Solange aber dies nicht geschieht und die Menschen weiter Gottes Schöpfung zerstören, wie es schon eine ganze Weile auf der gesamten Welt passiert, könnte weiter das geschehen, was wir in Hongkong, Marokko und Libyen gesehen haben.
Wurde also der Name Daniel für das verheerende Sturmtief über Libyen nur zufällig oder bewusst gewählt? Tatsache ist, dass das Buch des Propheten Daniel in der Endzeit eine wichtige Rolle spielt. In Daniel Kapitel 12 heißt es in Vers 4:
„Du aber, Daniel verschließt diese Worte und versiegelst das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden darin forschen, und die Erkenntnis wird zunehmen… Geh hin, Daniel! Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Zeit des Endes. Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden; und die Gottlosen werden gottlos bleiben, und kein Gottloser wird es verstehen; aber die Verständigen werden es verstehen.“
Auch Jesus richtete warnende Worte an die Völker, indem er sagte, dass wir die Zeichen der Zeit erkennen müssen. In Matthäus 16: 2,3 steht geschrieben:
„Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Am Abend sagt ihr: Es wird schön, denn der Himmel ist rot! Und am Morgen: Heute kommt ein Ungewitter, denn der Himmel ist rot und trübe! Ihr Heuchler, das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber nicht!“



Vieles zeigt sich erst später
Tatsache ist, dass die Zeichen der Zeit gerade auf Sturm stehen, dass die Menschheit in außergewöhnlichen Zeiten lebt, wo nichts mehr Zufall ist, sondern alles Bestimmung.
Auch wenn an diesem 23. September 2023 im Außen nichts Außergewöhnliches passiert, muss dass nicht heißen, dass nichts passiert ist, weil viele Dinge im Verborgenen geschehen und sich erst später im Außen bemerkbar machen.
Das kann in einem Monat sein, genauso gut erst in einem Jahr oder später, weil die Weichen für wirklich großartige Dinge schon gestellt sind, bevor sie im Außen sichtbar sind.
Beispielsweise haben wir bis heute nicht erfahren, was wirklich auf der jüngsten UN-Vollversammlung, auf der auch Bundeskanzler Olaf Scholz gesprochen hat, besprochen und verabschiedet wurde.
Allein über 70 Prozent der der Vertreter afrikanischer Länder blieben der Versammlung fern, das könnte ein wichtiges Zeichen sein, dass die UN deutlich an Einfluss verloren hat.
Die US Astrologin Izabela sieht, dass sich um dieses Datum Portale öffnen, durch die interdimensionale Wesen in unsere Welt eintreten, die vom menschlichen Auge nicht gesehen werden können.
Auch sieht sie, dass es um den 23. September zu einem weiteren Energiewaffeneinsatz kommen wird. Sie sieht einen großen laserähnlichen Lichtstrahl, ähnlich wie auf Maui, der verschiedene Ort auf der Erde treffen wird. Izabela:
„Die Bösen, die wirklichen Bösen, und damit meine ich den tiefen Staat, werden an diesem Tag versuchen, symbolisch die Tore der Hölle zu öffnen. Sie wollen um dieses Datum einige sehr katastrophale Ereignisse auslösen.

Ich sehe, wie sie versuchen, das Höllentor zu öffnen, aber jemand anderes hat den Deckel aufgesetzt und schließt es wieder. Vielleicht kommt es zu etwas, aber nicht so groß und schrecklich, wie es vielleicht geplant war.“
Gleichzeitig sieht Izabela, wie dem Bösen symbolisch die Füße abgehakt werden, dass sie sich nicht mehr bewegen können, um weiteren Schaden anzurichten und dass um dieses Datum Dinge an die Öffentlichkeit gelangen werden, die bisher geheim waren.
Wir alle wissen nicht, was wirklich passieren wird. Wichtig ist in diesen schwierigen Zeiten einen kühlen Kopf bewahren und darauf vorbereitet sein, dass etwas passieren könnte.
Überrascht oder schockiert sein werden aber nur die, die ihre Augen und Ohren vor den Zeichen der Zeit verschließen.
…
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Videos:
Quellen. PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 23.09.2023
