UFO-Begegnungen in den Ozeanen und Entführungen durch Aliens sind real

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Auch diese Woche gibt es wieder Erstaunliches in der UFO-Offenlegung zu berichten. Altgediente Angehörige des US-Militärs sprechen erneut über Begegnungen mit seltsamen Flugobjekten, welche offenbar dazu in der Lage sind, die bekannten Grenzen der Physik zu überschreiten und sich sowohl in der Luft als auch unter Wasser mit erstaunlicher Geschwindigkeit fortzubewegen. Von Jason Mason

Der frühere US-Navy Konteradmiral Tim Gallaudet publizierte unlängst eine Facharbeit über unbekannte Schiffe, die sich in den Weltmeeren bewegen. Es sind sogenannte USOs (Unidentified Submerged Objects).

Diese Studie wird in Kreisen von Beamten der nationalen Sicherheit sehr ernst genommen, denn das UFO-Phänomen ist nicht auf Begegnungen im Luftraum oder im Weltraum beschränkt. Im Bericht wird vor allem ein Vorfall analysiert, der sich im Jahr 2019 vor der Küste von San Diego ereignet hat und von dem ein Video existiert. Es wurde indessen vom Pentagon als authentisch verifiziert und im Internet geleakt.

Tim Gallaudet schreibt: „Piloten, glaubwürdige Beobachter und kalibrierte militärische Instrumente haben Objekte aufgezeichnet, die mit Geschwindigkeit beschleunigen und die Luft-See-Schnittstelle auf eine Weise überqueren, welche für nichts von Menschen Geschaffenes möglich ist. …

Die Tatsache, dass unidentifizierte Objekte mit unerklärlichen Eigenschaften in den US-Wasserraum eindringen und das Verteidigungsministerium keine riesige rote Fahne hisst, ist ein Zeichen dafür, dass die Regierung nicht alles mitteilt, was sie über anomale Phänomene in allen Bereichen weiß.“

Dieser Aussage folgt die Feststellung, dass USOs eine mögliche Bedrohung für die maritime Sicherheit darstellen und die Nationen der Welt den Vorgängen in den Ozeanen und der Tiefsee zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben. Während UFOs die meiste Aufmerksamkeit erhalten, so lautet es von Regierungen, der Wissenschaft oder Verschwörungstheoretikern, schreibt Gallaudet, dass USOs oder Kreaturen der Tiefsee noch bedrohlicher sind als ihre fliegenden Gegenstücke.

Im Bericht des Konteradmirals werden Videoaufnahmen von Schiffen erwähnt, welche die Welt verändert haben, die jedoch noch nicht veröffentlicht worden sind. Und das gibt Einblicke in die Vorgänge hinter den Kulissen der Macht. Ab sofort sollen UFOs und USOs zu einer (gemeinsamen) Forschungspriorität erhoben werden. (Insider sprechen von fremden Besuchern aus Extra-Dimensionen und neuen UFOs über Atomanlagen)

 

Die nächste Meldung betrifft Aussagen von Tucker Carlson. Der populäre Talkmaster traf im Zuge eines Interviews mit Joe Rogan zusammen und dieses Gespräch wurde auf Rogan´s viel gesehenen Podcast veröffentlicht. Carlson gab ebenfalls zum Besten, dass sich UFOs nicht nach den Gesetzen der gültigen Wissenschaft fortbewegen und dass sie von spirituellen Wesenheiten bemannt sind, die Basen unter dem Meer betreiben.

Deshalb ist es vorstellbar, dass diese Piloten im Grunde keine Außerirdischen sind, sondern von hier stammen und spirituelle Entitäten repräsentieren, welche die Erde mindestens gleich lange bewohnen wie die Menschheit selbst es tut.

Das Phänomen erlangt dadurch eine übernatürliche oder religiöse Komponente. Tucker Carlson fährt fort zu erklären, dass es eine Menge von Beweisen gibt, dass diese Wesen am Meeresgrund oder unter der Erde leben. Man könnte sie demzufolge mit spirituellen Wesenheiten vergleichen, die in der Bibel beschrieben werden. Auf dieses spannende Thema gehe ich übrigens in meinen neuen Werken sehr detailliert ein.

In der Bibel werden einige phänomenale Ereignisse geschildert, so zum Beispiel im Buch des Propheten Hesekiel. Propheten agierten offenbar in der Antike als Botschafter dieser spirituellen Entitäten, die man dort als Engel beschrieben findet. Whistleblower geben dazu bekannt, dass es sich tatsächlich um extra-dimensionale Wesen handelt, die seit Tausenden von Jahren hier neben uns existieren, sich jedoch in Bereichen außerhalb der beobachtbaren Natur bewegen können und teilweise für uns unsichtbar sind.

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UFOs sind daher mit religiösen Visionen verbunden, so wie man es beispielsweise beim Sonnenwunder von Fatima im Jahr 1917 in Portugal beobachten konnte. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von klassischen Gemälden aus dem Mittelalter, auf dem UFOs und fliegende Untertassen zu sehen sind, oft gemeinsam mit Jungfrau Maria oder Jesus Christus.

Der Wissenschaftler und Ufologe Dr. Jacques Vallée veröffentlichte bereits im Jahr 1969 sein bahnbrechendes Werk „Passport to Magonia“, in dem er insgesamt 1.180 alte und antike Quellen rezitiert, in denen von Begegnungen mit außergewöhnlichen Wesen, leuchtenden Objekten und fliegenden Schilden die Rede ist, die in Japan, von den Indianern Nordamerikas oder über dem antiken Rom beobachtet worden sind.

Deshalb werden UFOs von Gläubigen auch mit dämonischen Wesen und eben der Erscheinung von Engeln in Zusammenhang gebracht. Gerüchten zufolge glaubt eine Fraktion im amerikanischen Pentagon daran, dass gewisse UFOs ein Produkt von dämonischen Kräften darstellen. Die DIA (Defense Intelligence Agency) studierte dieses dämonische Element, und diese Art von Wesen ist bei Geheimdienstlern unter der Bezeichnung Non-Human-Entities bekannt, also nichtmenschliche Wesen.

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Das Phänomen hat dadurch biblische Ausmaße und eine Gruppe namens Collins Elite verfolgt das Ziel, Informationen über UFOs zu verschleiern, weil sie teilweise einen engelhaften aber auch dämonischen oder satanischen Ursprung aufweisen.

Womöglich kommt es deshalb bald zu einem offiziellen Erstkontakt mit Wesen, die in der Antike als Gottheiten bekannt gewesen sind. UFOs könnten daher neue Götter bringen, Wesen, die technologisch viel weiter entwickelt sind als wir, und die Menschen der Erde könnten fortan beginnen, diese Nichtmenschen als ihre neuen Alien-Götter zu verehren, lautet eine der neuen Theorien.

 

Erstaunliche Informationen habe ich übrigens in meinem aktuellen Werk „Geheimnisse der Welt der Götter“ zusammengestellt, in dem beschrieben wird, dass menschenähnliche Gottheiten für die Entstehung antiker Zivilisationen verantwortlich gewesen sind. Selbst aus altägyptischen Texten geht hervor, dass seltsame Dinge am Himmel beobachtet worden sind.

Es waren leuchtende Schiffe, manchmal sind sie am Himmel geschwebt oder haben sich auf ungewöhnliche Weise fortbewegt. Einige konnten sich tarnen, als Wolken, oder ganz unsichtbar machen. Andere gaben bunte Lichter und Blitze ab und oft scheinen solche Schiffe einfach aus dem Nichts zu erscheinen und dann wieder spurlos zu verschwinden.

Als Nächstes ist eine weitere Studie erschienen, welche die am besten dokumentierten 100 Fälle von Alien Abduktionen der letzten dreißig Jahre behandelt. Viele dieser Fälle wurden von Wissenschaftlern untersucht, um herauszufinden, was bei den Entführungen durch Aliens vor sich geht. Forscher der Rice Universität in Texas analysieren gerade Archive, in denen sich Tausende von Dokumenten wie Bücher, Journale, Fotografien, Berichte und Kontaktberichte von unheimlichen Begegnungen der dritten Art befinden.

Ein Teil dieser Informationen stammt wieder von Dr. Jacques Vallée, aber auch von Whitley Strieber, einem Autor, der im Jahr 1987 für sein Buch über seine Entführung durch Aliens bekannt wurde. Am bekanntesten dürfte die Entführung von Betty und Barney Hill im Jahr 1961 sein, die von vielen Forschern jahrelang genau analysiert und dann als authentisch bewertet worden ist. Damals wurden die beiden in ein Raumschiff transportiert und medizinisch untersucht. Sie beschrieben die Insassen als menschenähnliche Außerirdische.

Ein weiterer bekannter Vorfall ist die Pascagoula-Entführung im Jahr 1973. Damals wurden zwei Fischer nahe Pascagoula in Mississippi entführt und untersucht. Ihre Namen sind Charles Hickson und Calvin Parker. Beide mittlerweile verstorbenen Männer beobachteten an diesem Tag ein fremdes Raumschiff von ca. 10 m Durchmesser. In der Luft sah es aus wie ein blaues blitzendes Licht, aber es war länglich, bestand aus Metall und hatte einen Dom auf der Spitze. Es stoppte und schwebte schließlich knapp über dem Boden nahe an die beiden Fischer heran.

Dann erschienen diese drei Kreaturen, die ebenfalls über dem Boden zu schweben schienen, und ihn nicht direkt berührten. Dann fühlten sich die beiden Männer plötzlich wie gelähmt und die Kreaturen ergriffen sie mit ihren krallenartigen Armen und zogen sie zum Flugobjekt.

Dort angekommen, schwebte die ganze Gruppe ins Innere. In verschiedenen Büchern erläutern die beiden Betroffenen ihre Entführung sehr detailliert. Hickson erklärte, dass ihre Körper einer physischen Untersuchung unterzogen wurden, und zwar von etwas, das er als ein großes Auge beschreibt. Im Hintergrund war die ganze Zeit über ein mechanisches Summen zu vernehmen.

Als die Untersuchung beendet war, wurden die beiden Männer wieder an Ort und Stelle abgesetzt und das Schiff verschwand. Skeptiker nennen die beiden Entführten heute Lügner und behaupten, dass beide lediglich Halluzinationen erlitten hätten. Selbst der örtliche Sheriff, dem die beiden zuerst ihre Erlebnisse berichteten, versuchte sie der Lüge zu überführen, aber sie blieben bei ihren Aussagen und niemand glaubte, dass sie ernsthaft eine solche Geschichte erfinden würden.

Jeder der Männer hatte eine punktierte Wunde an einem Arm. Später wurden beide Tests mit Lügendetektoren unterzogen, den sie allerdings bestanden. Dadurch erlangte der Vorfall den Ruf einer der am besten dokumentierten Fälle einer Alien-Abduktion zu sein. Der Fall erregte im Jahr 1973 internationale Aufmerksamkeit. Calvin Parker weigerte sich daraufhin jahrzehntelang über sein Erlebnis zu sprechen und veröffentlichte erst kurz vor seinem Tod im Jahr 2023 ein Buch darüber. Zuvor gab er auch noch einige Interviews.

Daraus geht hervor, dass sich an Bord des UFOs nicht nur diese drei Kreaturen befanden, sondern noch ein anderes Wesen. Es war laut den Beschreibungen von Parker eine nordisch und sehr menschlich aussehende Frau mit heller Haut und blonden Haaren.

Im Schiff konnte er sich fast nicht bewegen, war jedoch in der Lage seinen Kopf zu drehen. Das Wesen sah aus wie eine Frau von der Erde und kommunizierte telepathisch mit ihm, während er eine weibliche Stimme in seinem Kopf wahrnahm. Sie ergriff sein Kinn und fuhr ihm mit der anderen Hand in den Mund hinab in die Kehle, um etwas zu überprüfen.

Dabei fiel Parker auf, dass die Frau ein ungewöhnliches Merkmal zeigte. Die mittleren Finger beider Hände waren länger als bei normalen Menschen. Sie teilte ihm telepathisch mit, nicht erschrocken zu sein, weil niemand plante, sie zu verletzen.

Hickson erholte sich schneller von diesem Schock als Parker, welcher zuerst überhaupt nicht über das Erlebte berichten wollte, denn er fürchtete zum Gespött der Leute zu werden. Doch Hickson überzeugte ihn schließlich, sich an die Polizei zu wenden und den Vorfall zu berichten. Sie erzählten von ihrer Begegnung mit einem länglichen ovalen Flugobjekt, das ein blendend helles Licht abgab.

 

Zum Zeitpunkt, als die Kreaturen sie ins Schiff verschleppten, konnte man fast nichts sehen, weil dieses Licht so grell war. Parker erzählt dann noch, dass eine der drei Kreaturen ihm vor dem Betreten des Schiffs noch eine Substanz injizierte, die ihn in friedliche Apathie verfallen ließ. Er verspürte keine Angst mehr und ließ die Untersuchung dadurch leichter über sich ergehen.

Die Wesen transportierten ihn entlang eines Gangs in einen Untersuchungsraum. Er wurde auf einen Tisch gelegt, der so aussah, als bestünde er vollkommen aus Glas. Sobald er dort lag, verließen die grauen Kreaturen den Raum. Daraufhin schwebte ein quadratisches Objekt aus der Decke, das ungefähr die Größe eines Kartenspiels hatte. Das Gerät kreiste um ihn herum und gab eine Reihe von Klickgeräuschen von sich.

Daraufhin schoss es zurück an die Decke. Erst dann betrat das andere weibliche Wesen den Raum. Parker beschrieb ihr Aussehen als normal, menschlich und sehr attraktiv. Die Geschichte wirkt glaubwürdig, denn außer Lügendetektoren wurden noch Stimmen-Stresstests und Hypnose eingesetzt, um die beiden Entführten später von Experten zu befragen. Im Laufe der Jahre meldeten sich schließlich noch weitere glaubwürdige Augenzeugen des Vorfalls.

Die grauen Kreaturen wurden als ungefähr 1,50m groß beschrieben. Ihre Haut war faltig und sah aus wie bei Elefanten. Sie (Hickson und Parker) hatten an Bord das Gefühl, wie von einem Arzt untersucht zu werden. In Befragungen stimmten ihre Aussagen völlig überein, ohne voneinander abzuweichen.

Die Frage lautet daher, welche Experimente Aliens mit entführten Menschen anstellen und warum hauptsächlich Kaukasier entführt werden? Die Aufsicht haben in vielen der berichteten Fälle meistens menschenähnliche Wesen, die man allgemein Nordics nennt.

Auch im Fall von Betty und Barney Hill im Jahr 1961 befanden sich laut Hypnose Rückführungen graue Aliens sowie menschenähnliche Aliens an Bord des Schiffs, das die beiden in New Hampshire landen sahen. Psychiater und Hypnotiseure ermittelten auch in diesem Fall, dass die Entführten keine Lügen erzählten.

Unter Hypnose schilderten sie, wie an ihnen Nadeln, an denen lange Drähte befestigt waren, angebracht wurden, wobei die Aliens auch Proben von Haaren und Haut der Menschen entnahmen. Beide Entführte blieben auch in diesem Fall bis zu ihrem Lebensende bei ihren Schilderungen.

Dann wäre noch der Fall der Entführung von Travis Walten im Jahr 1975 zu erwähnen. Walten arbeitete damals als Waldarbeiter und seine Entführung wurde von sechs Augenzeugen beobachtet.

Erst sieben Tage später tauchte Walton wieder auf und hatte ein außergewöhnliches Erlebnis zu erzählen. Auch er wurde von drei kleinen grauen Aliens entführt und paralysiert, dann jedoch von menschenähnlichen Wesen mit blauen Augen und blonden Haaren in blauen Anzügen untersucht.

Ein Experte, der sich mit diesen und ähnlichen Fällen auseinandergesetzt hat, war Dr. Leo Sprinkle, ein Psychologe an der Universität von Wyoming. Er führte Hypnose-Regressionen an vielen Entführten der 1960er Jahre durch. Auch Dr. Sprinkle selbst wurde schließlich entführt und behauptete daraufhin, dass diese Aliens hilfsbereite Bürger des Kosmos sind, welche der Menschheit dabei helfen, ihre Probleme zu bewältigen.

Die UFO-Begegnungen stellen darin einen Teil einer Konditionierung mit kosmischem Bewusstsein dar, das dazu dient, das menschliche Bewusstsein zu erhöhen. Dr. Sprinkle war einer der ersten Personen, welche im Jahr 1975 Travis Walton befragen konnten.

Er arbeitete zuvor unter anderem als psychologischer Berater für den Condon Report im Jahr 1969 der amerikanischen Regierung zum Thema UFOs. Das führte zu seinem weiteren Interesse an Fällen von Alien Abduktionen im Laufe der 1970er Jahre.

Jahrelang korrespondierte Sprinkle mit Entführten und Kontaktleuten von freundlichen und wohlwollenden Wesen, welche die fliegenden Untertassen steuern. Er war einer der wenigen akademischen Ufologen, welche diese Berichte nicht von vornherein ablehnten, egal ob sie besagen, dass UFO-Wesen außerirdisch sind oder aus anderen Dimensionen stammen.

Sie wollen der Menschheit dabei helfen, sich selbst als kosmische Mitbürger zu betrachten und nicht nur als eine planetare Gesellschaft. Dr. Sprinkle nannte die Besucher nicht Aliens, sondern Sternenmenschen.

Sie agieren als unsere kosmischen Mentoren und spirituellen Partner. Sie sind interstellare Intelligenzen, welche uns dabei helfen, eines fernen Tages selbst zu den Sternen zu reisen, weil dort unser Schicksal zu finden ist. Im Jahr 1968 sagte Dr. Leo Sprinkle vor dem US-Kongress im Zuge eines Symposiums zum Thema UFOs vor Politikern aus, dass die Erde von Raumschiffen überwacht wird, die von Repräsentanten außerirdischer Zivilisationen kontrolliert werden!

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Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 07.05.2024

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