Shithole Berlin: Bandenterror, exzessiver Schusswaffengebrauch, Überfälle

Die linksbunte Bundeshauptstadt vulgo Shithole an der Spree erweist sich täglich ein Stück mehr als ein Panoptikum der Vielfaltsdegeneration im Endstadium; an manchen Stellen gleicht Berlin den Zuständen eines postnuklearen Gesellschaftsszenarios, wie man es nur aus Hollywood-Apokalypsen kennt.

Eskalierende Gewalt, Schüsse, Erpressungen und ein Machtkampf rivalisierender migrantischer Banden entziehen sich längst der staatlichen Kontrolle.

Schusswaffendelikte, Schutzgelderpressungen und gezielte Angriffe auf Geschäfte gehen durch die Decke und prägen zunehmend das Stadtbild in mehreren Bezirken, in denen es ohnehin schon eher aussieht wie in Kabul als in einer europäischen Stadt.

Was einst als internes Milieu-Problem galt, ist längst zu einer sichtbaren Bedrohung für die öffentliche Sicherheit geworden. Aktuellen Polizeidaten zufolge hat sich die Zahl der registrierten Schussabgaben zwischen 2024 und 2025 stark erhöht.

Während 2024 noch 363 Fälle erfasst wurden, stieg die Zahl im Folgejahr auf 543 – ein Plus von über 50 Prozent.

Eine Analyse der Global Initiative Against Transnational Organized Crime spricht sogar von einem Anstieg der gesamten Waffenkriminalität um 68 Prozent. Berlin verzeichnet damit bundesweit die höchste Rate an schusswaffenbezogenen Vorfällen.

Hinter den Vorfällen stehen, so die Kriminalisten, “komplexe Konflikte” um die Kontrolle des illegalen Drogenmarktes und lukrative Erpressungsgeschäfte. Etablierte arabischstämmige Clanstrukturen geraten zunehmend unter Druck von neuen, aggressiv auftretenden türkisch-kurdischen Netzwerken.

Gruppierungen wie die „Daltons“ oder ähnliche Allianzen fordern Schutzgelder von Geschäftsleuten – oft mit brutalen Methoden. Täter werden teilweise über soziale Medien rekrutiert, reisen aus dem Ausland ein oder agieren als junge, austauschbare Akteure.

Die Gewalt dient dabei nicht nur der Abschreckung, sondern auch der Machtdemonstration in einem sich wandelnden kriminellen Ökosystem.Beispiele aus den vergangenen Monaten illustrieren die Eskalation:

Ende 2025 wurde eine Handgranate in einen Club in Kreuzberg geworfen, im Frühjahr 2025 kam es zu gezielten Schüssen auf Supermärkte und Personen in Spandau und Wilmersdorf.

Linke Multikulti-Politik sympathisiert insgeheim mit dem Tätermilieu

Im Mai 2026 feuerten Unbekannte von einem Roller aus auf ein fahrendes Auto in Kreuzberg – mutmaßlich ein Angriff im Kontext von Clan-Rivalitäten. Solche Vorfälle ereignen sich inzwischen auch tagsüber und in Wohngebieten, was die Verunsicherung der Anwohner verstärkt.

Das Berliner Landeskriminalamt hat im Lagebild Clankriminalität 2025 eine deutliche Zunahme festgestellt: 685 Personen werden dem Milieu zugerechnet – elf Prozent mehr als im Vorjahr. 342 Verdächtige aus diesem Umfeld begingen insgesamt 952 Straftaten.

Schwerpunkte liegen bei Rohheitsdelikten wie Körperverletzung und Raub (23 Prozent), gefolgt von Verkehrs- und Diebstahlsdelikten.

Und die Polizei, gerade wieder durch ein bewusst abschreckendes Urteil der Linksjustiz wegen einer angeblich “rassistisch motivierten“ Kontrolle eines schwarzen Tatverdächtigen und durch den permanenten Generalverdacht der Ausländerfeindlichkeit und ethischem Profiling  planmäßig eingeschüchtert, wird der Problematik nicht einmal ansatzweise Herr.

Ihr wird von einer mit den Tätermilieus im Multikultiwahn insgeheim sympathisierenden linken Stadtpolitik ständig in den Rücken gefallen und jede generalpräventive Maßnahme sogleich in die Schranken gewiesen.

Die Linke, die dieses Jahr womöglich sogar an die Regierung kommen könnte, will bezeichnenderweise lieber den Begriff “Clankriminalität” verbieten.

Zwar gibt es spezialisierte Einheiten – seit 2025 ermittelt etwa die Taskforce „Ferrum“ gegen die Schusswaffenkriminalität, seit Februar 2026 unterstützt sie eine eigene Staatsanwaltschaftsgruppe namens „Telum“ in über 100 Verfahren –, doch dies stellt reine Kosmetik dar.

Auch wenn vereinzelte Großrazzien, Kontrollen und die Auswertung von Hinweisen bereits zu Festnahmen geführt haben, gerade kürzlich bei Ermittlungen gegen eine mutmaßliche Erpresserbande, ändert sich am Grundproblem nichts:

Die  Strukturen der Verbrecher bleiben transnational, sie können ein- und ausreisen nach Belieben, weil viele der Akteure bereits mit dem deutschen Pass ausgestattet wurden – und täglich kommen über die weiter offenen Grenzen „Rekruten“ ins Land.

Die Banden nutzen verschlüsselte Kommunikation und profitieren von hohen Gewinnen aus Drogen- und Schutzgeldgeschäften; hier zeigen sich Parallelen zu Entwicklungen in anderen europäischen Ländern, wo ähnliche Machtverschiebungen zu offener Gewalt, Parallelorganisationen und regelrechten “Staaten im Staate“ führten, etwa in Großbritannien und Frankreich.

Die Wiederherstellung rechtsstaatlicher Verhältnisse wird mit jedem Monat, da eine verantwortungslose Politik der Parteien, die uns diese Zustände eingebrockt haben, jegliche notwendigen Gegenmaßnahmen verweigert.

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 23.06.2026

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