Ein Leitfaden zum Kiffen mit Barack Obama

Momentan wird die ganze Welt von den Massenmedien zwar damit erschreckt, daß Barack Obama und Mitt Romney Kopf an Kopf liegen, also wie im richtigen Leben, wo McDonalds und Burger King Kopf an Kopf liegen und Coca Cola und Pepsi Cola Kopf an Kopf liegen, das wird aber nur gemacht, damit am Ende alle dankbar sind, daß Mitt Romney Barack Obamas Politik fortsetzt.

So funktioniert Politik in jedem anderen Land der Welt auch.

Wer etwas anderes glaubt, hat zuviel Drogen konsumiert.

Termini technici
the Choom Gang: Dröhn-Clique
roof hits: Voll bis unters Dach
the Choomwagon: Dröhnkiste
the Barf Couch: Kotz-Couch

Damals, auf Oberschule und Uni, war Barry ganz der versierte Marihuana-Enthusiast.

Es folgen Auszüge aus David Maraniss’ „Barack Obama: The Story“ über den Umgang mit der bis ins Einzelne ausgearbeiteten Drogenkultur, die den zukünftigen Präsidenten umgab, als er die „Punahou School“ in Honolulu und das „Occidental College“ in Los Angeles besuchte. Er inhalierte. Eine Menge.

1. Die Dröhn-Clique

Eine ausgewählte Jungengruppe an der „Punahou School“, die Basketball und nette Zeiten liebte und sich die Dröhn-Clique nannte. „Choom“ ist ein Verb und bedeutet „Marihuana rauchen“.

2. „TA“: Totalabsorption

Als Mitglied der Dröhn-Clique war Barry Obama dafür bekannt, ein paar Kiffertrends gestartet zu haben. Der erste hieß „TA“, kurz für „Totalabsorption“. Im physischen und politischen Kontext eines anderen jungen Mannes, der als Erwachsener Präsident werden sollte, war „TA“ die Antithese von Bill Clintons Behauptung, daß er während seines Rhodes-Stipendiums und auf Oxford zwar Dope rauchte, aber nie inhalierte.

3. Voll bis unters Dach

Neben „TA“ popularisierte Barry das Konzept von „Voll bis unters Dach“: wenn sie sich im Auto zudröhnten, mußten alle Fenster hochgedreht werden, damit kein Rauch hinausgeblasen und verschwendet werden konnte; als das letzte Gras alle war, neigten sie ihre Köpfe zurück und saugten den Rauch ein.

4. Strafen

Wer in Gesellschaft von Barry und seinen Freunden war und wertvollen Pakalolo (was im hawaiianischen Slang für Marihuana „betäubender Tabak“ bedeutet) ausatmete, anstatt ihn voll in die Lunge aufzunehmen, wurde mit einer Strafe belegt und, wenn der Joint herumgereicht wurde, beim nächsten Mal übersprungen. „Guten Rauch zu vergeuden wurde nicht toleriert“, erklärte ein Mitglied der Dröhn-Clique namens Tom Topolinski — der chinesisch aussehende Junge mit polnischen Namen, der auf Topo hörte.

5. Die Dröhnkiste

Mark Bendix’ [ein Mitglied der Dröhn-Clique] VW-Bus war auch als die Dröhnkiste bekannt. … Für die anderen Mitglieder war Mark Bendix der Leim, der alles zusammenhielt; er war lustig, kreativ und unbefangen, mit einer Vorliebe für Marvel-Comics. Er hatte auch diesen VW-Bus und ein Haus mit einem Pool, eine Wasserpfeife (Bong), und einen NERF-Basketball, alles Verlockungen, um sich Mittags unbefugt für ein paar Stunden zu erholen.

6. Unterbrechungen

Barry hatte auch ein Händchen für Unterbrechungen. Wenn ein Joint die Runde machte, drängte er sich oft dazwischen, außerhalb der Reihe und rief „unterbrochen!“ — und nahm einen Extrazug. Niemand schien sich daran zu stören.

7. Latschen

Die Mitglieder der Dröhn-Clique machten sich oft auf den Weg zum Aku Ponds am Ende des Manoa Stromes, wo sie an den Liliko’i-Reben und KAPU-(Betreten Verboten-) Schildern vorbeischlüpften, ins hüfthohe Gebirgswasser wateten, in der Nähe der Felsens standen, wo das Wasser von oben herabstürzte und einen Latschen (wie Flip-Flops auf Hawaii genannt werden) hochhielten, um einen Luftkanal zu schaffen. Sie waren „high“, sagten sie, auf natürliche Weise — „stoned“ oder nicht.

8. Ray der Dealer

Er war ein langhaariger Haole-Hippie, der nicht weit von Punahou bei „Mama Mia Pizza Parlor“ arbeitete und in einem heruntergekommenen Bus in einer verlassenen Lagerhalle lebte. … Laut Topolinski war Ray der Dealer ein „beängstigender Freak“. Viele Jahre später erfuhren sie, daß er von einem verschmähten schwulen Liebhaber mit einem Kugelhammer getötet wurde.

Damals war er jedoch wegen seinem Talent nützlich, mit „Qualitätsgras zu punkten“. … In einem anderen Abschnitt im Jahrbuch [der Oberprimaner] bekamen die Schüler Platz, um sich zu bedanken und ihre Erfahrung als Oberschüler zu beschreiben. … Eingebettet unter [Obamas] Fotografien stand eine seltsame Dankeszeile: „Danke Tut, Opa, Dröhn-Clique und Ray für all die guten Zeiten.“ … Ein Hippie-Drogen-Dealer bekam seine Danksagung, seine eigene Mutter nicht.

9. Pumpstationen

Als Treffpunkt war ein Ort beliebt, den sie Pumpstationen nannten, ein üppiger Zufluchtsort neben einer unmarkierten, grob gepflasterten Straße in Richtung Mount Tantalus. Sie parkten einzeln auf dem grasbewachsenen Rand, drehten ihre Stereoanlagen auf und spielten Aerosmith, Blue Oyster Cult und Stevie Wonder, zündeten sich ein paar „süß-klebrige Hawaii-Blüten“ an und spülten sie mit „grünen Flaschenbier“ runter (die Choom Gang bevorzugte Heineken, Becks und St. Pauli Girl).

10. Veto

Eines der beliebtesten Wörter in ihrer Subkultur offenbart ihren demokratischen Charakter: Veto. Wann immer eine Idee angesprochen wurde, konnte irgendjemand seine Hand heben und das V-Zeichen (ein altmodisches Peace-Zeichen) machen, um zu zeigen, daß der Gedanke keine Zustimmung findet. Später kürzten sie den Prozeß ab, so daß sie einfach „V“ rufen konnten, um den Punkt klar zu machen. In der Dröhn-Clique waren alle Vs demokratisch gleich.

11. Maui Wowie, Kauai Electric, Puna Bud und Kona Gold

Im Honolulu von Barrys Teenager-Jahren blühte Marihuana in den Bergen, auf dem Land, in verborgenen Gewächshäusern, überall. Es wurde einem direkt vor der Nase verkauft, und geraucht; Maui Wowie, Kauai Electric, Puna Bud, Kona Gold und andere örtliche Pakololo-Züchtungen waren leicht zu bekommen.

12. Die Kotz-Couch

Die Kotz-Couch verdiente sich ihren Namen zu Beginn des ersten Trimesters, als ein Neuling auf dem Gang von Obama [im Annex-Wohnheim der Haines Hall am Occidental College] sich in einen Vollrausch soff und alles über die Couch kotzte. In der Art von Leichenträgern, die einen Sarg anheben, hoben die Annex-Bewohner das Sofa mit dem Neuling an Bord und schleppten es zur Hintertür hinaus und vier Stufen runter bis zum ersten Betonpodest auf dem Weg zum Parkplatz. Am Tag darauf war die Couch noch immer draußen in der Sonne und lag mit abgezogenen Kissen auf der Seite (jemand hatte sie abgespritzt), und bald war sie zurück in der Ecke im Flur.

13. Die Annex-Olympiade

(Der Haines-Hall-Hauptgang wurde der Annex genannt,) die Heimat der improvisierten Annex-Olympiade: Weitsprung auf einen Haufen Matratzen, Ringen in Unterwäsche, Golfbälle durch den Flur in Richtung der offenen Hintertür bekommen, Boxen, während man betrunken war.

Dann gab es noch die nicht-olympischen Sportarten, Furze anzuzünden und sie nach der Farbe zu beurteilen, Cola-Automaten umzukippen, die Scheibe des Feuerlöschers einzuschlagen, auf dem Teppich Zigaretten auszutreten, auf dem Teppich einzuschlafen, gegen die an der Decke montierte Alarmglocke Frisbees zu werfen, auf dem Boden Pizzakartons abzuschmecken, und aus einer 1 Meter großen, opak-roten Wasserpfeife Hasch zu rauchen, ein Zwei-Mann-Event mit dem Raucher und einem Komplizen, der bereit stand, um auf die Anweisung „Hey, Dude, Feuer!“ zu warten.

(Anm.: Alles Freizeitaktivitäten, die definitiv auch jeden schwarz-rot-grün-gelben Piraten verzücken.)

Quelle: criticomblog.wordpress.com vom 03.11.2012

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