Bei einem anderen Experiment, das von Yull Brown zu Lebzeiten noch persönlich vor einem Publikum vorgeführt wurde, waren auch der Kongressabgeordnete Berkeley Bedell sowie Mitglieder eines Fachkommitees anwesend.
Auf einem Ziegelstein brachte Brown ein Stück Americium (radioaktives Element) zu-sammen mit einigen Stückchen Stahl und Aluminium zum Schmelzen. Nachdem er die Browns-Gas-Flamme einige Minuten daraufgehalten hatte, zuckte aus den geschmolzenen Metallstücken plötzlich ein Blitz hervor. Brown erklärte, dieser entstünde durch die Beseitigung der Radioaktivität, die in dem Moment passiert sei.
Und tatsächlich – vor dem Versuch besaß die Americiumprobe eine Strahlung von 16 000 Curie pro Minute. Danach konnte man mit dem Geigerzähler gerade noch 100 Curie messen, was nicht mehr als der normalen Umgebungsradioaktivität entsprach.
Damit waren über 99% der Radioaktivität beseitigt, und das in weniger als fünf Minuten und beim geringstem Aufwand.
Diese Verbesserung von anfänglich über 50% (s.o.) bis auf nahezu 100% war das Ergebnis jahrelanger Forschungsarbeit Yull Browns und seiner Kollegen.
Wenn man bedenkt, so Michrowski, wie preiswert Browns-Gas-Generatoren im Ver-gleich zu den immensen Kosten sind, die weltweit bei den chemischen Prozessen in den Nuklearkraftwerken anfallen, ist dies geradezu lächerlich wenig. Noch dazu wäre der Aufwand für die Ausbildung von Personal an solchen Dekontaminierungsanlagen mit Browns Gas minimal. Beeindruckt von diesem Versuchsergebnis kam auch der Abge-ordnete Bedell zu der Auffassung, dass die Forschungsergebnisse Browns für die amerikanische Regierung außerordentlich bedeutsam seien.
Und so führte Brown auf Wunsch von Bedell fast ein Jahr nach dem chinesischen Report in San Francisco vor einem Team von fünf leitenden Beamten des „United States Department of Energy“ (Energieministerium) ein erneutes Experiment vor.
Bei dieser Gelegenheit behandelte er radioaktives Kobalt 60 und erhielt eine Reduzierung von 1000 auf 40 Messeinheiten des Geigerzählers – also 4% der ursprünglichen Radioaktivität!
Weil sie ganz sicher gehen wollten, beauftragten die Beamten die örtliche Gesundheits-behörde, den Versuchsraum und die Umgebung auf etwaige entwichene Radioaktivität zu untersuchen. Aber auch bei einem Wiederholungsversuch wurde keinerlei Strahlung mehr gefunden. Die Experimente wurden vom Kongressabgeordneten Daniel Haley protokolliert, welcher den Vorläufer der „New York State Energy Research and Development Agency“ (Energieforschungsanstalt von New York) gründete.
Seitdem ist aber über Browns Gas-Dekontaminierung in den USA offiziell nichts ver-lautet. Die Ergebnisse verschwanden ganz sicher mal wieder in den Tresoren der Behörden oder anderer Organisationen. Offiziell existiert Browns Gas nicht.
Japanische Nuklarexperten, darunter Angehörige der Firmen Toshiba und Mitsui, die Dekontaminierungsexperimente mit Browns-Gas durchführten, waren begeistert, als sie bei Demonstrationsversuchen mit Kobalt 60 Radioaktivitätsabnahmen von 24 000 auf 12 000 mR pro Stunde sahen. In der Folge wurden Generatoren von Norinco in China gekauft, um eigene Forschungen durchzuführen.
Die Planetary Association for Clean Energy hat Anstrengungen unternommen, die neu entdeckte Dekontaminierungsmethode mit Browns Gas der kanadischen Umweltbehörde näher zu bringen, um eine Revision des bisherigen Plans, nukleare Abfälle in tiefen Gesteinsschichten zu versenken, zu erreichen. Damit würden niedrige Risiken und massive Einsparungen erreicht, ganz abgesehen von dem technologischen Vorsprung des Landes und der Möglichkeit, diese Technik nicht nur im Inland zu verwenden, sondern auch ins Ausland zu verkaufen.
Michrowski zählt 17 Wissenschafter auf, die diesen Vorstoß unterstützt haben, darunter auch Yull Brown selbst.
Um die Transmutation von chemischen Elementen mit niedrigem Energieaufwand (wie auch bei Browns Gas) weiter zu verdeutlichen, nennt Michrowski einige weitere Beispiele:
Bei einer Zusammenkunft an der A&M Universität in Texas wurden einige Arbeitspapiere diskutiert, die sich im Rahmen von Experimenten mit kalter Fusion mit Anomalien be-schäftigen, die sich bei der Bildung neuer Elemente an Kathoden zeigen. Dazu gehören:
· Die Bildung von Gold an Palladiumkathoden
· die Umwandlung von Kalium in Kalzium,
· aus Cäsium 133 wurde plötzlich ein Element mit der Atomzahl 134
· aus Natrium 23 wurde Natrium 24
· der Wissenschaftler John Dash berichtet von Silber-, Kadmium- und Goldbrocken, die aus Palladiumelektroden herauswachsen, sowohl in Leicht- als auch Schwerwasserzellen
· der Wissenschaftler Robert Bush berichtet von Strontium an der Oberfläche von Nickelkathoden
· besonders erwähnenswert erscheinen die Langzeitversuche mit Niedrigtemperatur-Transmutation von Georgiy S. Rabzi, die er seit 1954 durchführt. So bekam ein Stahlbolzen eine kupferfarbene Oberfläche und wurde kleiner, magnetischer Edelstahl wurde nichtmagnetisch, Asbest wurde zu einer Art Keramik.
Bei all diesen Versuchen wurde kein Auftreten von Radioaktivität (was bedeutet, dass diese Stoffe alle stabil blieben) beobachtet, woraus er schließt, dass radioaktive Abfälle stabilisiert (also entstrahlt) werden können.
Yull Brown hatte entdeckt, dass es 36 verschiedene Wassertypen gibt, je nach der Mischung der drei Wasserstoff-Isotopen, des 1-wertigen H, des zweiwertigen H2 (Deuterium) und des dreiwertigen H3 (Tritium), die sich wiederum zu sechs ver-schiedenen Wasserstoffarten kombinieren können und zusammen mit ebenfalls sechs verschiedenen Sauerstoffarten, was insgesamt 6 x 6 = 36 unterschiedliche Wassertypen ergibt. Darunter sind 18 stabile und 18 unstabile, die schnell zerfallen.
Daraus, so Michrowski, ergibt sich, dass auch 36 verschiedene Typen von Browns Gas existieren und darüber hinaus noch viele mehr, die besondere Modifikationen aufweisen. Gegenwärtig würden davon nur einige wenige erforscht.
Die Brownschen Studien hatten ja ergeben, dass das anomale Verhalten von Wasser (z.B. dass es bei 4º C seine größte Dichte hat und im gefrorenen Zustand mehr Raum ein-nimmt) auf dessen Fähigkeit beruht, Energiemengen und die physio-chemischen Eigenschaften der verschiedenen Wasserstoff-Sauerstoff-Permutationen zu verändern. B
rown hatte damit als erster erkannt, dass die verschiedenen Gaszustände sehr unter-schiedliche Wirkungen hervorrufen. Dadurch wird es möglich, eine Anzahl passender, gewünschter Mischungen herzustellen und auf diese Weise auch ein chemisch-physikalisches Werkzeug zur Dekontamination nuklearer Abfälle in der Hand zu haben.
Die Planetary Association sei dabei, eine entsprechende Anwendung bei der prüfenden staatlichen Umweltbehörde vorzuführen.
Schließlich erwähnt Michrowski noch eine andere Methode der Dekontamination, die auf der Anwendung bifilar (zweiadrig gegenläufig) gewickelter Spulen („caduceus coils“) beruht. Diese sogenannten „Smith coils“ produzieren ein Skalarfeld, welches ein nicht-hertzsches Feld-Phänomen ist. Normale elektro-magnetische Felder bestehen aus Hertzschen Wellen. Skalarwellen unterscheiden sich von diesen. Auch Nikola Tesla benutzte schon solche Spulen und Felder für seine bahnbrechenden Experimente.
Die amerikanischen Wissenschaftler Glen Rein und T.A. Gagnon, assistiert von Elizabeth Rauscher, benutzten solche modifizierten Spulen für ihre Versuche. Bei einem Input von 5 Watt zeigte eine solche Spule mit einem elektrischen Widerstand von 8,2 Ohm keinerlei elektro-magnetisches Feld (entgegen dem, was nach schulphysikalischen Gesetzen zu erwarten wäre.) Dennoch sank die Umgebungsradioaktivität im Versuchsraum unter dem Einfluss des Skalar-Feldes von 0,5 auf 0,0015 mR/hr, also um 97%.
Die Ausführungen Michrowskis zeigen, dass sowohl Browns Gas als auch Skalarwellen Methoden darstellen, Radioaktivität zu beseitigen.
Bliebe die Frage, welche Methoden zukünftig noch dafür entdeckt werden könnten … wenn, ja wenn man denn endlich einmal genügend Forschungskapazität für solche Dinge einrichten würde.

Verweis:
zeitenschrift.com
Quellen: PRAVDA TV/MH/j-k-fischer-verlag.de/suedamerika-web.de vom 23.05.2014
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