Schweizer Spital legt Säuglingen Fußfesseln an

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Gerechtfertigte Sorge oder übertriebene Panik? „Wir wollen nicht warten, bis etwas Ernstes passiert“, sagt Laurent Meier, Sicherheitschef der Uni-Klinik Lausanne. Somit legt das erste Schweizer Spital ihren Säuglingen auf der Geburtenstation Fußfesseln an – um sie vor Entführungen zu schützen. Österreich hält sich mit Maßnahmen dieser Art erst einmal zurück.

Ein kleiner grauer Kasten mit einem Band – gerade einmal 20 Gramm schwer. Damit schützen die Franzosen ihre Neugeborenen in der Pariser Klinik Le Raincy-Montfermeil seit Jahren vor Kidnappern. Die Chefetage einer Luxemburger Privatklinik folgte dem ungewöhnlichen Sicherheitsmodell – jetzt zieht auch das Uni-Spital Lausanne in der Schweiz nach.

Das elektronische Arm- oder Fussband gibt Signale an mehrere Empfänger ab, die auf der Säuglingsstation installiert sind. Dabei gibt es verschiedene Warnstufen. Die letzte Stufe alarmiert das Sicherheitspersonal und blockiert automatisch Lifte und Türen.

Schweiz kauft zwanzig babygerechte Fußfesseln

Zwanzig babygerechte Fußfesseln sollen dort fürs Erste eingekauft werden, nach einem geeigneten Anbieter werde noch gesucht. Wie die elektronischen Geräte an den Beinchen der Babys funktionieren werden, steht aber schon fest: Die Fesseln werden an eine im Spital installierte Antenne gekoppelt und schlagen Alarm, sobald das Kind von seinem zuvor definierten Standort oder das Band selbst entfernt wird.

Einen speziellen Anlassfall für die Einführung der Baby-Fußfessel gibt es in der Schweiz jedoch nicht – der letzte Entführungsfall liegt drei Jahre zurück. Sicher ist sicher, lautet offenbar die Devise. Ob auch Österreich auf den Baby-Fußfessel-Zug aufspringt, ist trotz Anfrage im zuständigen Ministerium bis dato unklar.

Eine Idee für Deutschland?

Die elektronische Fußfessel ist keine Fessel im eigentlichen Sinne. Es handelt sich um einen am Körper getragenen Sender zur Aufenthaltsüberwachung. Der Apparat funktioniert mit dem von Navigationsgeräten bekannten GPS-System. Der Aufenthaltsort des Trägers wird ständig an die jeweilige Überwachungsstelle übermittelt.

In Deutschland sind Säuglingsentführungen selten. Ein- bis zweimal pro Jahr kommt es vor. In den meisten Fällen sind die Täterinnen Frauen mit einem unerfüllten Kinder-wunsch. Die Möglichkeit zur Überwachung per Fußfessel gibt es in Deutschland seit 2011 für rückfallgefährdete Gewalt- und Sexualverbrecher nach Verbüßung ihrer normalen Haft. Die elektronische Fußfessel für Säuglinge ist bislang nicht angedacht, wie die Deutsche Krankenhausgesellschaft mitteilt. Diskutiert wurde aber bereits darüber.

Wann kommen dann die Fußfesseln für übervorsichtige Eltern, die ihre Kinder markieren, oder die Fußfessel für den eifersüchtigen Partner, säumigen Steuerzahler…und wie war das mit den drahtlosen Geräten und der Gesundheit?

Quellen: PRAVDA TV/n24.de/dpa/krone.at vom 19.09.2014

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