Alte Freunde – neue Feinde: Was unsere Kinder chronisch krank macht (Video)

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Allergien, ADHS, Autismus, Autoimmunerkrankungen: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Bert Ehgartner („Die Akte Aluminium“) begibt sich in seiner neuen investigativen Dokumentation auf Spurensuche nach den Auslösern dieses verheerenden Trends.

Die fünfjährige Klara leidet – wie 30.000 deutsche Kinder – an der autoaggressiven Form von Diabetes. Jason hat Asthma und ADHS, Jonah eine lebensbedrohliche Nuss-Allergie: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Die gemeinsame Ursache dieser Krankheiten liegt in einem Immunsystem, das aggressiv und unberechenbar reagiert. Was hat unser Immunsystem derart aus der Bahn geworfen?

Filmemacher Bert Ehgartner begibt sich auf Spurensuche nach den Auslösern dieses verheerenden Trends und porträtiert Kinder mit chronischen Leiden wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, Hyperaktivität oder Autismus. Er trifft Wissenschaftler wie Maria Yazdanbakhsh, die im indonesischen Dschungel untersucht, welche Rolle Würmer und Bakterien für unser Immunsystem spielen. Er befragt Herbert Renz Polster zum Einfluss der Kaiserschnitt-Geburten und den Mediziner Klaus Hartmann zum Zusammenhang zwischen Mehrfach-Impfungen und dem Anstieg chronischer Krankheiten.

Von Star-Köchin Sarah Wiener erfährt er, was es mit den künstlichen Zusatzstoffen in unserer Nahrung auf sich hat. Und im Pariser CNRS informiert Dusko Ehrlich, welche Erkenntnisse die Forscher aus dem Wissen über das Mikrobiom ziehen, jener Milliarden Mikrolebewesen, die auf und in uns leben und eine enge Freundschaft mit unserem Immunsystem pflegen.

Vielleicht, so vermutet Allergie-Forscherin Erika von Mutius, braucht es ein neues Medizin-Verständnis, in dem es weniger um die Bekämpfung von Risiken geht als um das Bewahren der symbiotischen Beziehung zu unseren „alten Freunden“.

Es fehlt die gesunde Portion Schmutz

„Es ist ein Paradoxon: Noch nie gab es so viel Wohlstand wie heute – gleichzeitig so viele Allergien und Autoimmunerkrankungen. Trotz aller Hygiene, trotz aller Arztbesuche, trotz aller Obhut und Fürsorge werden die Kinder immer kränker,“ sagt der Autor der Dokumentation, Bert Ehgartner.

Eine Kernaussage des Films ist, dass wir es damit übertrieben haben, Bakterien aus unserem Lebensraum zu vertreiben. Hygiene ist ein zweischneidiges Schwert. Sie hat den Menschen geholfen, tödliche Seuchen einzudämmen. Aber im Übermaß kann sie auch nachhaltig schaden, denn für ein wirksames Immunsystem ist eine gesunde Portion Schmutz nötig. Kann sich das Immunsystem nicht ausreichend mit äußeren Bedrohungen auseinandersetzen, besteht das Risiko, dass es überreagiert. Viele Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Zöliakie oder Neurodermitis haben ihre Ursache in einer Fehlreaktion des Immunsystems. Chronisch entzündliche Darmkrankheiten oder Diabetes Typ 1 zählen zu den Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift und zerstört.

Die ganze Familie leidet unter der Krankheit des Kindes

Die Dokumentation zeigt, wie sehr diese Krankheiten das Leben der Kinder und Familien beeinträchtigen. Klara (5), Esther (11) und Jonas (13) leiden an Diabetes und müssen mehrmals täglich Insulin spritzen. Jonah (5) wurde nach einer unüblichen Mehrfachimpfung heftig krank und ist seitdem Allergiker und neigt zu Knochenbrüchen. Die Autismus-Diagnose im Kleinkindalter hat die Familie des heute zwölfjährigen David in einen dauerhaften Extremzustand versetzt. Und die Erzieherinnen in Kitas müssen heute auch Ernährungswissenschaftlerinnen und Krankenschwestern sein, weil so viele Kinder Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien haben. Die Notfallinjektion gegen allergische Schocks liegt immer bereit.

Vorteil der Bauernkinder und DDR-Kinder

Lange war die Allergieforschung auf dem Irrweg. Die Annahme, dass Luftverschmutzung und enger Kontakt mit Tieren krank macht, ist widerlegt worden. Unter anderem durch die Forschung der renommierten Münchner Kinderärztin und Allergieforscherin Erika von Mutius. Sie hat sich intensiv mit dem so genannten Bauernhof-Effekt beschäftigt, nachdem Ärzten aufgefallen war, dass es kaum Bauernkinder mit Heuschnupfen gibt. Die Bakterienvielfalt auf einem Bauernhof mit vielen Tierarten enthält schützende Substanzen für das Immunsystem.

Augenfällig war auch das Allergiegefälle zwischen West und Ost nach der Wende. Obwohl viele DDR-Kinder in Städten mit hoher Luftverschmutzung lebten, litten nur halb so viele an Allergien und Asthma wie im Westen. Außerdem waren die Kinderkrippen ein perfektes Trainingslager für das Immunsystem, denn dort kamen schon die Kleinsten mit vielen anderen Kindern – und Krankheitserregern – in Kontakt.

Einer uralten Schmutz- und Schutzformel auf der Spur

Wo aus westeuropäischer Wahrnehmung sehr unhygienische Zustände herrschen, geht die niederländische Parasitologin Maria Yazdanbakhsh auf Spurensuche: in einem abgelegenen Teil der indonesischen Insel Flores, wo die Menschen weder Kanalisation noch Leitungswasser haben und sich ein Großteil des Lebens im Freien abspielt. Fast alle Kinder haben dort Darmparasiten. Kinder mit Wurmbefall sind zwar oft kleiner und dünner, andererseits scheinen die Würmer im menschlichen Organismus durchaus nützlich zu sein: Yazdanbakhsh entdeckte, dass typische Zivilisationskrankheiten bei diesen Kindern nicht vorkommen und dass das Immunsystem im Vergleich zu europäischen Kindern ein vielfaches an Antigenen aufweist. Allerdings ist nicht zu vergessen, dass in tropischem Klima andere Krankheiten wie Malaria und Durchfallerkrankungen das Leben der Menschen gefährden.

Kaiserschnitt – die „antibakterielle Geburt“

Schon die Art unserer Geburt hat Auswirkungen auf das Immunsystem. Der Kinderarzt Herbert Renz-Polster hat Daten von 13.000 Kindern analysiert. Ein Ergebnis: Kinder, die per Kaiserschnitt auf die Welt kommen, haben ein erhöhtes Risiko für Allergien, Asthma und Diabetes. Für den Arzt wenig überraschend, denn bei einer natürlichen Geburt nimmt das Baby Bakterien aus dem Vaginaltrakt der Mutter auf. „Das ist ein enormer Startvorteil.“ Dagegen würden Kaiserschnittkinder aus einem sterilen Milieu geboren „und lesen sich Bakterien später irgendwo anders auf.“

Jeder Mensch hat unzählige Mitbewohner

Mikroorganismen – und dazu gehören auch Bakterien – sind für den Menschen lebenswichtige Helfer, die unter anderem im Darm die Aufnahme von Vitaminen und Spurenelementen ermöglichen oder Zucker verdauen. „Der Mensch hat zehnmal mehr Mikroben als eigene Zellen“, erklärt von Mutius. Diese Symbiose von Mensch und Mikroorganismen ist so alt wie die Menschheit selbst. „Alte Freunde“ nennt sie der Immunologe Harald Renz von der Uniklinik Marburg in der ZDF-Doku. Das Immunsystem hat sich zu einer Zeit entwickelt, als es noch keine Hygienevorschriften gab.

Die Erkenntnis daraus: Die Medizin muss „zurück in die Zukunft“. Es gilt, die immunologisch wirksamen Substanzen der Mikroorganismen und Parasiten zu identifizieren und daraus neuartige Medikamente zu entwickeln.

„Jetzt probieren wir das mal ohne Antibiotika“

Unsere Mitbewohner sind empfindlich. Bei jeder Antibiotika-Therapie gegen krankmachende Bakterien werden auch Kolonien nützlicher Mikroben zerstört, die sich nicht immer erholen. Seit Jahren warnen Wissenschaftler eindringlich vor übermäßigem und oft nutzlosem Einsatz von Antibiotika, zum Beispiel bei Erkältungskrankheiten oder Mittelohrentzündung, die nicht durch Bakterien, sondern durch Viren ausgelöst werden.

Kinderarzt Renz-Polster fordert ein Umdenken bei den Kollegen: „Wenn Eltern in die Praxis laufen mit der klaren Erwartung, nur ein Antibiotikum könne ihr Kind retten, dann ist der Druck auf den Arzt ein ganz anderer. Wir müssen neu lernen, dass wir auf manche gängige Mittel verzichten und das Rückgrat haben, zu sagen: ‚Ihr Kind ist bei dem Befund gar nicht so schwer erkrankt. Jetzt probieren wir das mal ohne Antibiotika'“.

Die Allergieforscherin von Mutius fordert: „Wir müssen den Hygienedrang wieder ein bisschen runterfahren, keine antibakteriellen Sprays versprühen, nicht jeden Schnuller auskochen und nicht jeden Keim töten.“

Herbert Renz Polster ist Kinderarzt, Wissenschaftler und Autor von Sachbüchern zum Themenschwerpunkt „Kindliche Entwicklung und Erziehung“ (nähere Infos auf www.kinder-verstehen.de ). Im Rahmen eines Forschungsaufenthalts in den USA analysierte Renz-Polster einen Datensatz von rund 13.000 Kindern, von denen sowohl die Krankheiten als auch die Methode ihrer Geburt bekannt waren. Dabei ergab sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen Kaiserschnitt-Geburten und einem späteren höheren Risiko auf Allergien und Autoimmunerkrankungen. Am deutlichsten ausgeprägt war die Korrelation mit Diabetes Typ 1, eine Autoimmunerkrankung, bei der das kindliche Immunsystem die Insulin bildenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse angreift und zerstört.

Diabetes Typ 1 gehört zu den Krankheiten, die in den letzten Jahren in ganz Europa massiv häufiger geworden sind. Am stärksten betroffen ist die Altersgruppe der Kinder im Alter bis zu vier Jahren. Wenn der derartige Trend so weiter geht, wird sich die Zahl der betroffenen Kleinkinder bis zum Jahr 2020 verdoppeln.

Der Arzt Klaus Hartmann war zehn Jahre beim Deutschen Paul Ehrlich Institut für die Bewertung der Sicherheit von Impfungen zuständig. Als seine Bedenken zu möglichen Sicherheitsmängeln von Babyimpfstoffen übergangen wurden, quittierte er 2001 den Dienst. Seither ist er als Gutachter für mögliche Impfschadensfälle tätig sowie als Arbeitsmediziner.

Erika von Mutius ist Kinderärztin in München und forscht seit den 1980er Jahren zu möglichen Ursachen von Allergien. Bekannt wurde sie mit Ihren Arbeiten zum unterschiedlichen Allergierisiko in Ost- und Westdeutschland, welche sie nach dem Fall der Mauer in mehreren Studien untersuchte. Sie trug mit ihrer internationalen Arbeitsgruppe wesentlich zur Erweiterung und wissenschaftlichen Festigung der so genannten Hygiene-Hypothese bei.

Eckard Hamelmann ist Leiter Kinderklinik Bielefeld und beschäftigt sich wissenschaftlich mit den Ursachen chronischer Krankheiten, speziell mit dem Zusammenhang von bakterieller Fehlbesiedlung und den Auswirkungen, z.B. auf Neurodermitis.

43 Prozent der Kinder in den USA und fast ein Drittel der Kids in Europa haben zumindest eine chronische Krankheit. Zählt man Übergewicht und Entwicklungsstörungen dazu, sind gesunde Kinder in der Minderheit.

Was macht unsere Kinder krank?
Ist es der moderne Lebensstil mit seiner übertriebenen Hygiene?
Ist es die exzessive Verordnung von Antibiotika, fiebersenkenden und entzündungshemmenden Mitteln?
Sind es die Impfungen und die Unterforderung des Immunsystems, weil Kinderkrankheiten nicht mehr auftreten?

Der Film zeigt das Leben der Kinder in den Industriestaaten und gibt unbequeme Antworten auf diese Fragen.

Video: Die Produktionsfirma hat das Video sperren lassen, die Wahrheit ist unerwünscht!

Hier die Firma:

Redaktion Langbein

Langbein & Partner Media

redaktion@langbein-partner.com

+43 1 535 36 96

Spittelberggasse 3/13, 1070 Wien

Video:

http://rutube.ru/play/embed/21783af8be833321b1ab2410d350243f

Quellen: langbein-partner.com/arte vom 06.01.2015

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