CERN: Teilchenbeschleuniger ins Schwarze Loch? (Video)

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Am CERN dem derzeit größten Forschungszentrum für Teilchenphysik arbeiten 3200 Menschen und über 10.000 Wissenschaftler aus 85 Ländern verpulvern im Jahr dort etwa 900 Millionen Euro. Es ist das komplizierteste Ding das jemals von Menschen gebaut wurde.

Andere nennen es die Weltmaschine oder auch das achte Weltwunder – weil es heute so einzigartig ist wie die ägyptischen Pyramiden vor 4500 Jahren. Schon der Bau kostete über drei Milliarden Euro. So viel, dass 21 Länder Geld zusammengelegt haben um ihn zu errichten. Und er ist so kompliziert, dass nur große Forscherteams daran arbeiten können.

Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt ist nach einer umfassenden Modernisierung seit Ostersonntag wieder in Betrieb. In dem unterirdischen Ringtunnel zwischen Frankreich und der Schweiz sollen Protonen – mit viel höherer Energie als je zuvor – aufeinanderprallen. In den Zerfallsprodukten suchen Forscher nach bislang unentdeckten Bausteinen unseres Universums. Den Neustart des Large Hadron Colliders (LHC) am Europäischen Kernforschungszentrum (Cern) verfolgten Forscher und Physikbegeisterte in einem Live-Blog.

„Alles hat hervorragend geklappt“, sagte Cern-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer (66) in der Nähe von Genf. Zuvor hatte um 10.41 Uhr der erste und um 12.27 Uhr der zweite Teilchenstrahl den 27 Kilometer langen LHC-Ring passiert. „Das Herz des Cern schlägt jetzt wieder im Rhythmus des LHC“, sagte der Stuttgarter Physiker der Deutschen Presse-Agentur aus dem Kontrollzentrum. Die Modernisierungsarbeiten der „Weltmaschine“ dauerten über zwei Jahre.

Bis die Strahlen aus Protonen mit der nun erstmals möglichen Kollisionsenergie von 13 Teraelektronenvolt (TeV) – fast doppelt so viel wie bisher – aufeinanderprallen, wird es noch etwa zwei Monate dauern. Am Sonntag ging es im Ringtunnel noch mit der vergleichsweise bescheidenen Injektionsenergie von 450 Gigaelektronenvolt los.

Viel Lärm um was?

All dieser Aufwand für die winzigsten Teilchen die es geben soll. Stellt Euch einmal vor, Ihr schrumpft die Sonne auf den Punkt am Ende dieses Satzes. Dann verkleinert Ihr den Punkt noch einmal so stark wie zuvor die Sonne. Etwa so klein sind diese Elementarteilchen.

Mir scheint, dass diese unermüdliche Suche nach neuen Elementarteilchen auch zu einer Art von Sucht geworden ist.

Interessant daran ist jedoch, dass niemand wirklich weiß was im CERN durch diese enorm energiereichen Teilchen-Kollisionen alles entstehen könnte. Viele Wissenschaftler erhoffen sich durch den CERN ein Wunder für ihre Entdeckungen, wie etwa den endgültigen Nachweis von Masse, etwa in Dunkler Materie oder durch sogenannten Higgs-Teilchen.

Doch was, wenn sich dieses große Wunder als die größte Katastrophe entpuppen würde?

Einige Forscher haben öffentlich und sehr nachdrücklich zu bedenken gegeben, dass dabei zufällig ein winziges Schwarzes Loch entstehen könnte, das sich dann vielleicht unkontrolliert ausbreiten könnte.

Oder es könnte auch Antimaterie dabei entstehen, die sich durch eine unvorhergesehene Kettenreaktion vervielfältigen könnte!

Auch hier spielen Forscher nicht nur mit Unsummen von Geldern, sondern viel schlimmer, sie setzen für ihre eigenen Spekulationen, Forschungen und Theorien die gesamte Schöpfung aufs Spiel.

Video:

Quellen: PRAVDA TV/briankoberlein.com/ksta.de/dpa/equapio.com vom 12.04.2015

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3 comments on “CERN: Teilchenbeschleuniger ins Schwarze Loch? (Video)

  1. Der Blog lässt echt stark nach, was die Qualität der Posts angeht, sehr schade… wieder mehr Informationen weniger Propaganda würd ich mir wünschen

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