Der kosmische Krieg: Interplanetare Konflikte, moderne Physik und alte Überlieferungen

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Wurde dieses Sonnensystem vor Äonen von Jahren durch schwere Explosionen erschüttert?

Überall finden wir Hinweise auf verhängnisvolle Zerstörungen katastrophalen Ausmaßes. Tatsächlich könnte sich der Asteroidengürtel aus den Trümmern eines explodierten Planeten gebildet haben. Die uns bekannten Planeten weisen deutliche Blessuren auf, die von unvorstellbaren Einschlägen herrühren. Aus Gründen, die bisher niemand hinreichend zu erklären vermochte, taumeln sie auf ihren Umlaufbahnen dahin.

Dr. Joseph Farrell weist die Erklärungsversuche der Naturalisten und Materialisten zurück, die all das auf Naturkatastrophen zurückführen wollen und meint, es wäre endlich an der Zeit, die alten Mythen ernst zu nehmen, die von einem kosmischen Krieg im Himmel berichten. Um seine These zu untermauern, zieht Farrell nicht nur außerirdische Artefakte heran, sondern greift auch auf bahnbrechende Konzepte der modernen Physik und die Texte alter Mythen zurück: Er kommt zu dem Schluss, dass in uralter Zeit in unserem Sonnensystem ein interplanetarischer Krieg tobte, in dem hochentwickelte Waffen von enormer Schlagkraft zum Einsatz kamen. Farrell bietet Lösungen für Fragen an, die den Forschern seit langem auf der Seele brennen. Er enthüllt die Gründe für diesen uralten Krieg und nennt die Mittel, mit denen er ausgetragen wurde. Zudem erklärt er, was wirklich hinter der Geheimtechnologie steckte, die den Alten als „Tafeln des Schicksals“ bekannt war.

Den Leser erwartet eine geballte Ladung an Informationen! Unter anderem geht es um die Hypothese von einem explodierten Planeten und ihre Geschichte; den Mechanismus für die Sprengung eines Planeten; die Rolle der Plasmakosmologie; die Disziplin der Plasmaphysik (und sogar der Paläophysik), Skalarphysik und alte Texte, die von den Zerstörungen berichten.

Der Herr der Ringe des Saturn

Tobte einst ein interplanetarer Konflikt in unserem Sonnensystem? Bekämpften sich vor Urzeiten ganze Zivilisationen mit hochentwickelten Waffen im All? Die merkwürdigen Anomalien des Jupiter-Mondes Iapetus könnten darauf hinweisen, dass der „Krieg der Sterne“ mehr ist als nur ein modernes Leinwandspektakel, meint Dr. Joseph Farrell. Alte Mythen und moderne Physik scheinen ihm Recht zu geben.

„Ohne eine Hypothese zu wagen, und wäre sie noch so kühn – und ohne den Versuch, all die verschiedenen gefundenen Fakten in irgendeiner Form in eine kohärente Geschichte umzumünzen (den spekulativen Teil) – bliebe Wissenschaft nichts weiter als das bloße Anfertigen von Listen.“

Richard C. Hoagland1

Es ist sicherlich angebracht, diesen Artikel mit einem Zitat von Richard C. Hoagland zu beginnen, denn seine Überlegungen zu dem, was er selbst so treffend als das „verblüffendste“ und „wichtigste Objekt“ des Sonnensystems2 bezeichnet und seine Gedanken zum Cydonia-Gesicht und all den anderen Anomalien auf dem Mars und dem Erdmond bilden den Hauptgegenstand dieses Artikels. Tatsächlich sind der kleine Marsmond Phobos und der große Erdmond aber nicht die einzigen Satelliten, deren Anomalien auf einen künstlichen Ursprung hinweisen. Mit dem „verblüffendsten“ und „wichtigsten Objekt“ meint Hoagland den Saturn-„Mond“ Iapetus. Warum wir Iapetus als „Mond“ bezeichnen, wird in Kürze deutlich werden.

Hoaglands Betitelung stammt aus seiner Artikelserie „A Moon With a View: Or, What Did Arthur Know, and When Did He Know It? [Mond mit Aussicht. Oder: Was wusste Arthur und seit wann wusste er es?]“. Der Untertitel spielt auf die merkwürdige Tatsache an, dass der international bekannte und geachtete Sciencefiction-Autor Arthur C. Clarke als erster Mutmaßungen über die Eigentümlichkeiten eines der Saturn-Satelliten anstellte, und dabei eindeutig die Befremdlichsten herausgriff. Clarke verarbeitete dies in seinem bekannten Sciencefiction-Werk „2001: Odyssee im Weltraum“. Seine Arbeit ging den vielen Fotographien, die wir in diesem Artikel in Augenschein nehmen werden, um nahezu drei Jahrzehnte voraus. Hoaglands Artikel befasst sich ausschließlich mit dem Saturn-„Mond“ Iapetus.

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Die eigenartige Verbindung zwischen Mars und Saturn in alten mythologischen Texten geht weit über die astrologische Beziehung hinaus, an die man in diesem Zusammenhang als erstes denken mag. Vielmehr ist sie im Kontext des kosmischen Krieges und der Rolle, die der Saturn darin spielte, zu sehen. Dieser Rolle nähern wir uns am besten durch einen kurzen Blick auf die griechische Mythologie.

Saturn in der griechischen Mythologie: Der Krieg mit den Titanen

Hoagland fasst die Rolle, die der Saturn in der griechischen Mythologie spielt, wie folgt zusammen:

„Iapetus […] ist der 17. unter den 33 bisher bekannten Monden des Saturn, und der drittgrößte. Benannt wurde er nach einem Titan – dem Sohn des Uranus und Vater von Prometheus und Atlas (Letztere gelten als die ‚Väter der Menschheit‘). Nach der griechischen Mythologie war Iapetus ein Vorfahr […] ein Ahne […] des ‚Homo sapiens sapiens.‘

Die größeren Saturnmonde wurden 1847 von Sir John Herschel nach ‚Überwesen‘ aus der griechischen Mythologie, den so genannten Titanen benannt. Herschel erschien seine Namensgebung für Iapetus und die anderen (damals) bekannten sechs Monde wegen der Verbindung des Saturn (‚Kronus‘ [sic] auf Griechisch) zu den Titanen logisch. Herschel blieb diesem Ritual treu und nannte den größten Saturnmond ‚Titan‘ – zu Ehren des gesamten Pantheon.“3

Aber Kronos (Saturns Name aus dem Griechischen transkribiert) war nicht nur der Vater der Titanen. Nach der griechischen Mythologie war er vor Zeus der „erste Gott“. Er wurde durch eine von den Titanen angezettelte Rebellion gestürzt. Die Titanen, das gilt es zu betonen, waren eine Rasse von Riesen.

Mit anderen Worten, die konzeptionelle mythologische Matrix, in die wir Saturn eingebettet finden, entspricht – zumindest nach der griechischen Mythologie – exakt der des kosmischen Krieges im Pantheon. Dieser Krieg stand nach der griechischen Version eindeutig mit der Rebellion einer Rasse von körperlich groß gewachsenen Humanoiden in Zusammenhang, die als Titanen bezeichnet wurden. Iapetus war einer dieser Titanen. Die Titanen rebellierten gegen Kronos, stürzten ihn schließlich und wurden ihrerseits von Zeus unterworfen, der sich daraufhin zu dem bekannten Hauptgott des griechischen Pantheon aufschwang. Man könnte also in Abwandlung von Hoaglands Untertitel genauso gut fragen: „Was wussten die alten Griechen und seit wann wussten sie es?“

Hoagland erwähnt zwar die Verbindung zwischen Saturn und Iapetus mit dem alten kosmischen Krieg im Pantheon, geht jedoch, wie wir gleich sehen werden, von einer völlig anderen Hypothese aus. Meiner Ansicht nach bildet der mythologische Kontext eines Krieges gegen die Titanen jedoch den entscheidenden Hintergrund, vor dem man die Anomalien auf Iapetus untersuchen und die verschiedenen Hypothesen werten sollte, die Hoagland zu ihrer Erklärung heranzieht.

Die anomale Orbitalmechanik von Iapetus

Ähnlich wie der Erdmond folgt auch der Saturn-„Mond“ einer Laufbahn, deren physikalische Mechanik die Möglichkeit nahezu ausschließt, dass Iapetus von der Anziehungskraft des Saturn „eingefangen“ wurde, als er ziellos durch unser Sonnensystem zog. Im Falle von Iapetus ist man sich einig, dass er unmöglich durch eine „Abspaltung“ von Saturn während der frühen Entstehungsgeschichte des riesigen beringten Planeten entstanden sein kann. Seit der Entdeckung des kleinen Satelliten durch den Astronomen Cassini im Jahr 1671 gibt seine Umlaufbahn um Saturn Rätsel auf. Im Gegensatz zu allen anderen bisher bekannten Saturn-Satelliten weist nur seine Umlaufbahn eine Inklination von etwa 15 Grad zum Äquator des Saturn auf, während alle anderen Satelliten um den Äquator kreisen. Ebenso wie der Erdmond dreht sich Iapetus um sich selbst, während er den Saturn umkreist, und zwar in einer Weise, dass immer nur eine Hemisphäre zum Saturn zeigt, die andere jedoch nicht.4

Doch das sind noch lange nicht die merkwürdigsten Facetten der eigenartig anomalen Orbitalmechanik des Iapetus! Am besten lassen wir an dieser Stelle Hoagland zu Wort kommen, der die anderen Besonderheiten zusammenfasst. Seine abschließenden Anmerkungen können wir dann in den weiteren physikalischen Zusammenhang stellen, den seine außergewöhnlichen Beobachtungen verdienen:

„Zieht man einmal die (erstaunliche) Möglichkeit in Betracht, dass Iapetus ein künstlicher ‚Mond‘ sein könnte – der absichtlich in seine eigenartige Umlaufbahn gesetzt wurde – löst sich die ‚Zufälligkeit‘ seiner einzigartig steilen Bahnneigung (im Vergleich zu anderen Saturnmonden ähnlicher Größe – wie Dione, Rhea, etc.) in Nichts auf.

Gleichermaßen ‚zufällig‘ ist auch die Form der geneigten Umlaufbahn des Iapetus […] und seine genaue Entfernung vom Saturn.

Die Umlaufbahn des Iapetus kommt einem perfekten Kreis extrem nahe […].“

Das erinnert an unseren Erdmond!

„Wobei bei einer Exzentrizität von nur 0,0283 etwas weniger als 3 % zu einem perfekten Kreis fehlen. (Im Vergleich dazu beträgt die Orbitalexzentrizität unseres Mondes […] 0,0549 oder ~ 6 % […] etwa doppeltso viel wie bei Iapetus!)

Dass sich eine fast vollkommen kreisrunde, sehr stark geneigte Umlaufbahn durch ‚Zufall‘ geformt haben soll, ist geradezu unvorstellbar – besonders wenn der Auslöser für eine so geringe Exzentrizität ein ebenso ‚zufälliges‘ Kollisionsereignis bei der Entstehung des Iapetus gewesen sein soll.“5

Wie wir uns erinnern, berufen sich einige Wissenschaftler gerade auf eine solche besondere Orbitalmechanik, wenn sie die kühne Behauptung aufstellen, der Erdmond sei ein künstlicher Satellit, der „abgebremst“ und in seine Umlaufbahn um die Erde „eingeparkt“ wurde. Mit anderen Worten: Nimmt man an, dass der Mond einst künstlich in die Umlaufbahn um die Erde hineingelenkt wurde – was sich aus der nahezu perfekten Kreisform seiner Umlaufbahn und der besonderen Orbitalmechanik ergibt, die dafür sorgt, dass er der Erde stets nur eine Hemisphäre zuwendet – in wie viel stärkerem Maß muss das dann erst für Iapetus und seinen Umlauf um Saturn gelten!

„Doch das ist noch nicht alles.

Der aufmerksame Leser hat den bisherigen Ausführungen zweifellos entnommen, dass Iapetus seine Bahnen in einem Abstand etwas weniger als 60 Radii von Saturn zieht (59,09 Radii, um genau zu sein … ) Die Abweichung von 0,15 % – wenn man unterstellt, dass das künstliche Modell ursprünglich exakt 60 Radii vorsah – würde anzeigen, wie weit Iapetus abgedriftet ist, seit er (als absichtlich geschaffene ‚Station‘) in die Umlaufbahn um den Saturn ‚eingeparkt‘ wurde. Diese Driftrate, die entweder auf Gezeiten des Saturn oder der Sonne oder auf andere Kräfte zurückzuführen ist, […] böte eine weitere Möglichkeit – zusätzlich zum Zählen der Krater – festzustellen, ‚wann‘ etwa dieses ganze Szenario sich ereignete …“6

Hoagland bezieht sich hier auf die Tatsache, dass Iapetus den Saturn in einem Abstand von über drei Millionen Kilometern umkreist. Das entspricht fast genau dem 60-fachen des Saturnradius. Die Zahl 60 sollte sich einigen von uns sehr vertraut anhören:

„‚Zufälligerweise‘ wäre der ‚ideale‘ Abstand zwischen Iapetus und Saturn eine glatte 60 – eine weitere tetraedrische Zahl – die ganz plötzlich bei der ersten sumerischen Zivilisation auf Erden vor etwa 6.000 Jahren7 auftauchte.“

Die Orbitalmechanik des Iapetus ist also in massiver Weise künstlich und weist dazu noch eine Beziehung zu Sumer auf!

Als wäre das noch nicht genug, nimmt Hoagland das Zahlenspiel noch genauer unter die Lupe, um aufzuzeigen, dass die Umlaufbahn des Iapetus mit natürlichen Modellen in keiner Weise zu erklären ist:

„Nimmt man die Neigung der Umlaufbahn des Iapetus (~ 15 Grad) und multipliziert diesen Wert mit seinem Abstand in Saturn-Radii (60), erhält man das derzeitige (von der Cassini-Sonde festgestellte) durchschnittliche triaxiale Maß des Iapetus-Durchmessers: rund 1.400 km!

Alle diese Zahlen – die Größe des Iapetus, sein Abstand vom Saturn und die Neigung seiner Umlaufbahn – sind unabhängige ‚Variablen‘. Das bedeutet, dass sie untereinander nicht zwangsläufig in einer Wechselbeziehung stehen oder sich nach irgendeiner herkömmlichen Theorie als für die Satellitenbildung notwendig erweisen. Doch aus irgendeinem Grund sind gerade bei Iapetus, […] diesem bizarren ‚Mond‘, […] der den Saturn umkreist, alle diese Maße zusammengekommen. Das ergibt einfach keinen Sinn, und die Wahrscheinlichkeit, dass dies zufällig geschah – und insbesondere dass Iapetus exakt den oben genannten Durchmesser in Kilometern! aufweist, ist (wirklich!) so verschwindend gering, dass man sie nur als ‚astronomisch‘ gering bezeichnen kann – es sei denn, hier wäre eine absichtsvolle Planung am Werk gewesen!“8

Doch die statistisch gesehen für einen natürlichen Satelliten eigentlich unmögliche Orbitalmechanik ist noch das Geringste, was man als Argument für die Künstlichkeit von Iapetus anführen kann. Das erklärt sich bei einem Blick auf Iapetus, der allerdings erst in der jüngsten Geschichte möglich wurde, als bei der Cassini-Mission eine Sonde zum beringten Planeten geschickt wurde, der eine Reihe extrem ungewöhnlicher Aufnahmen des „Mondes“ gelangen.

Anomale Oberflächenstrukturen auf Iapetus

Der „Yin-Yang“-Mond

Widmen wir uns also den Eigenheiten des Iapetus – dabei wollen wir nur einige derjenigen hervorheben, die Hoagland in seiner exzellenten Artikelserie erwähnt. Da wäre zunächst die Tatsache, dass dieser „Mond“ zwei ganz unterschiedliche Regionen aufweist, eine „dunkle“ Region und eine „weiße“ Region, also eine Region von hoher Albedo und Rückstrahlkraft. Die verschiedenartigen Regionen sind keineswegs auf fotografische Kunstgriffe zurückzuführen, sondern wirklich auf dem kleinen „Planetoiden“ vorhanden. Die merkwürdigen Regionen sehen aus wie ineinander verschlungene Ellipsen, ein Muster, das Iapetus seitens der Wissenschaftler den Spitznamen „Yin-Yang-“Mond eingetragen hat. Das lässt sich anhand der folgenden Aufnahme der Cassini-Sonde leicht nachvollziehen:

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Iapetus, der Yin-Yang-Mond.9

Es gibt noch andere Strukturen, die auf Künstlichkeit hinweisen, und denen wir bereits beim Erdmond und in noch größerem Umfang beim Mars und seinem Minimond Phobos begegnet sind: sechseckige Krater.

Sechseckige Krater, soweit das Auge reicht

Betrachtet man die folgende Aufnahme der Cassini-Sonde genau, so erkennt man auf Iapetus zahlreiche Krater in Form zerfallender Sechsecke.

sechseckkrater

Sechseckige Krater auf Iapetus.10

Hoagland merkt an, dass sich bei Iapetus, obwohl er offensichtlich von Meteoriten bombardiert wurde, „die größere geometrische Struktur, die ihn buchstäblich zusammenhält – und zwar auf verschiedenen Ebenen – immer wieder deutlich zeigt.“11

Ein Zufall, der Dunkles ahnen lässt? Der „Äquatorialgrat“ des Iapetus

Eine andere von der Cassini-Sonde stammende Aufnahme zeigt eine für einen „natürlichen“ Körper höchst ungewöhnliche Facette: einen Grat oder eine „Mauer“, die in gerader Linie um den ganzen Äquator des Iapetus verläuft. Diese Besonderheit sieht man auch auf der vorigen Aufnahme, unmittelbar unter den großen (deutlich als sechseckig zu erkennenden) Kratern. Auf der folgenden Nahaufnahme tritt die Reliefstruktur jedoch noch deutlicher hervor:

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Nahaufnahme des “Äquatorgrats“ des Iapetus.

Das Bild enthüllt zwei wichtige Charakteristika: (1) die bereits erwähnten sechseckigen Krater und (2) die Tatsache, dass der äquatoriale „Grat“ aus drei parallelen Komponenten zu bestehen scheint. Dieser Umstand wird später noch für uns wichtig werden. Die Höhe des Grats wird auf circa zehn Kilometer, seine Breite auf etwas mehr geschätzt. Dieses Gebilde, so Hoagland, ist „die größte lineare Struktur im gesamten Sonnensystem“, eine wissenschaftlich äußerst brisante Tatsache, denn es gibt

„kein vernünftiges geologisches Modell, um zu erklären, wie eine über zehn Kilometer hohe, über zehn Kilometer breite und über tausend Kilometer lange„Mauer“ entstanden sein soll […] die eine ganze Planetenhemisphäreumspannt und ausgerechnet auf Äquatorhöhe sitzt!“12

Und was ist mit den drei parallelen Linien, aus denen der „Grat“ zu bestehen scheint? Hoagland nimmt kein Blatt vor den Mund:

„Es ist ein wohlbekanntes Klischee, dass ‚die Natur keine geraden Linien hervorbringt.’ Wenn das der Wahrheit entspricht, dann erschafft die Natur sicherlich nicht gleich drei solche Linien, […] die nicht nur parallel zueinander, sondern auch zum Planetenäquator verlaufen.“13

Die kantige Silhouette des Iapetus

Doch damit nicht genug. Die Cassini-Aufnahmen haben ans Licht gebracht, dass Iapetus überhaupt keine Kugelform aufweist. Er ist aber auch keine „gequetschte“ Kugel und kein Ellipsoid. Dieser Umstand wurde in all seiner anomalen Glorie deutlich, als Cassini den „Mond“ ablichtete, der gerade durch das von Saturn reflektierte Licht erhellt wurde.

silhouette

Die kantige Silhouette des Iapetus.14

Die geraden Kanten aus einer weiteren Perspektive in Nahaufnahme:

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Die geraden Kanten des Iapetus.

Ein Blick auf den Horizont zeigt auch hier wieder die geraden Kanten. Eine Kugel oder ein Ellipsoid ist Iapetus also nicht, und Hoagland witzelt:

„Es erübrigt sich wohl zu sagen, dass natürliche Planeten oder Satelliten NICHT mit ‚ausgeprägten Kanten‘ geliefert werden!“15

Was hier zu sehen ist, hat auch nichts mit einem Kameradefekt zu tun. Um deutlich zu machen, was diese Entdeckung bedeutet, zitiert Hoagland aus der eigenen Pressemitteilung der NASA.16

Was immer Iapetus auch sein mag, ein Mond, also ein natürlicher Satellit ist er jedenfalls nicht. Iapetus ist ein künstliches Gebilde – zugegebenermaßen von enormer Größe – das in eine künstliche Umlaufbahn um den Saturn platziert wurde. Nach Hoaglands Ansicht spricht die Tatsache, dass die NASA von der Cassini-Sonde über Hundert Fernaufnahmen des „Mondes“ anfertigen ließ, sehr dafür,

„dass die NASA ebenfalls vermutete […] was wir gerade entdeckt haben: Aus irgendeinem Grund ist Iapetus KEIN ‚sphärischer‘ Mond […]. Tatsächlich […] ist er überhaupt kein ‚Mond‘!“17

Vom Standpunkt unserer Untersuchungen und der in meinem Buch vorgelegten These von einem kosmischen Krieg kann man Iapetus sicherlich als Beweis dafür werten, dass zu den in den Mythen genannten Kriegsteilnehmern auch der Saturn zählte.

Iapetus führt uns eindeutig vor Augen, dass es dort eine Zivilisation gab, deren Technologie so fortschrittlich war, dass sie einen verheerend zerstörerischen Krieg damit bestreiten konnte. Wir wissen natürlich nicht, ob Iapetus Bestandteil eines solchen grauenhaften Waffenarsenals war, doch wir können sicher sein, dass es eine Technologie gab, die einer solchen Aufgabe gewachsen war.

Hoaglands drei Hypothesen zur Erklärung des Phänomens Iapetus

Eine Kurzzusammenfassung von Hoaglands Werk „Moon With A View“ kann seiner Arbeit zwar nicht gerecht werden, doch wäre eine Betrachtung der Anomalien des Iapetus, die Hoagland in diesem Werk auf über 200 Seiten analysierte, nicht vollständig, ohne wenigsten kurz auf Hoaglands Hypothesen zur Erklärung des extremsten Körpers im gesamten Sonnensystem einzugehen. Hoagland Hauptargumente für den künstlichen Ursprung von Iapetus basieren auf drei Kernfakten, die er als „Beweisstücke“ bezeichnet:

„Beweisstück 1: die verblüffende, eine exakte Geometrie aufweisende und präzise um den Äquator platzierte zehn Kilometer hohe ‚Iapetus-Mauer‘.18

Beweisstück 2: die gleichermaßen erstaunliche, unnatürliche geometrische Form mit geraden Kanten, die sich über die gesamte Oberfläche dieses ‚Mondes‘ zieht.19

Beweisstück 3: die zweifellos ungewöhnlichste Entdeckung in Zusammenhang mit Iapetus – die (bisher) im gesamten Sonnensystem nicht ihresgleichen kennt:

Iapetus hat keine Kugelform – wie dies bei natürlichen Monden von mehr als 400 Kilometern Durchmesser (aufgrund unabdingbarer gravitationaler Kontraktionen) der Fall sein muss. Vielmehr weist sein Korpus von 1.400 km Durchmesser die exakte Geometrie […] eines gut zu erkennenden, etwasramponierten Ikosaeders auf!“20

Die Hypothese von der „Arche“

Bezüglich dieser planetarischen Anomalie formuliert Hoagland vor dem Hintergrund von Van Flanderns Hypothese von einem explodierten Planeten seine erste eigene Hypothese:

„Dieses ungewöhnliche Objekt wurde absichtlich als ‚Arche‘ gebaut, – als ein künstliches Raumschiff von der Größe einer ganzen Welt, das dazu dienen sollte, so viele wie möglich vor der bevorstehenden hyperdimensionalen Explosion einer ganzen Welt zu retten, der Zerstörung eines ehemaligen Mitglieds in der Riege der Planeten unseres Sonnensystems, das heute nicht mehr existiert: Planet V. Ein solches Ereignis hätte unweigerlich auf grausame Weise das Überleben einer im gesam­ten Sonnensystem agierenden Zivilisation gefährdet, mag sie auch noch so fortgeschritten gewesen sein […]. Wir (und andere) – vertreten aufgrund unzähliger stimmiger Beweise die Ansicht, dass eine solche Zivilisation entstand, lange ehe wir die Bildfläche betraten, […] vor buchstäblich Millionen von Jahren.“21

Doch es gibt eine weitere, beunruhigende Möglichkeit, die der Leser vielleicht schon erkannt hat. Sie geht auf unsere moderne Bilderwelt und unsere eigenen zeitgenössischen „Mythologien“ zurück, die wir der üppigen Phantasie und dem Talent eines der bekanntesten Produzenten und Regisseure der Filmwelt verdanken …

Die Hypothese vom „Todesstern“

Hoagland war sich der auffallenden Ähnlichkeit durchaus bewusst und nutzte sie, um anhand einer furchterregenden visuellen Gegenüberstellung seine nächste Hypothese überzeugend zu vermitteln:

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Hoaglands Gegenüberstellung von Iapetus und Todesstern.

Ich muss zugegeben, dass mich dieser Vergleich erschütterte, als ich ihn zum ersten Mal auf Hoaglands Website sah. Hoagland musste sich nicht nur die Frage stellen, was Arthur C. Clarke wusste und seit wann er es wusste, sondern auch, was der Produzent und Regisseur von „Krieg der Sterne“, George Lucas, wusste und seit wann er es wusste. Wie ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe22, gibt es jede Menge Parallelen zwischen dem „mythologischen“ Epos „Krieg der Sterne“ und den altüberlieferten Mythen. Sogar der Vorname von „Anakin Skywalker“ lässt das sumerische Wort „Anunnaki“ anklingen, das in der sumerischen Mythologie die Wesen bezeichnete, die aus dem Himmel kamen, die Menschheit erschufen und sie die Grundlagen der Zivilisation lehrten.

Hoagland formuliert seine zweite Hypothese, die Hypothese vom „Todesstern“, wie folgt:

„Iapetus war in der Tat eine ‚Todesstern-Welt‘ – die von der gleichen Zivilisation als Kriegsinstrument gebaut wurde (auch heute noch eine Lieblingsbeschäftigung des Menschen, nicht wahr?). Dieses ‚Instrument‘ wurde dann vor unvorstellbar langer Zeit in einem entsetzlichen Krieg in unserem Sonnensystem eingesetzt […]

Iapetus könnte bei einem Holocaust unvorstellbaren Ausmaßes auf irgendeine Weise eine zentrale Rolle gespielt haben. Es handelte sich buchstäblich um einen ‚Krieg im Himmel‘, der letztlich mit der absichtlichen Zerstörung der aufs Korn genommenen Welt endete […]. Von den Nachwirkungen wurde auch Iapetus selbst in Mitleidenschaft gezogen. Als ein ewiges, stilles Grab bleibt er für immer in seiner ungewöhnlichen Umlaufbahn um den Saturn gefangen …“23

Sodann trägt Hoagland noch eine dritte Hypothese vor, der er deshalb den Vorzug gibt, weil es den anderen beiden an Beweiskraft mangelt.

Die „Tempel“-Hypothese

Die dritte Hypothese besagt, dass Iapetus als eine Art „Tempelwelt“ gebaut und in seine präzise Umlaufbahn geschickt wurde, um als „sakrales“ Musterarchiv für ein bestimmtes „hyperdimensionales“ Physik- und Mathematikwissen zu dienen. Die Hypothese nimmt damit Bezug auf die besonderen geometrischen Gegebenheiten und die Orbitalmechanik des Iapetus, die sich anhand der Hypothesen von der „Arche“ oder vom „Todesstern“ nicht erklären lassen.24

Vieles spricht für diese letzte Hypothese. Beispielsweise würde diese Tempel-Erklärung ausgezeichnet zu der religiösen Weltsicht passen, die uns in den alten Mythen begegnet, die ich in meinem Buch beschreibe. Dass Hoagland das bekannt war, auch wenn er es nicht ausdrücklich erwähnte, lässt sich aus zahlreichen Bemerkungen in seinem umfangreichen Werk entnehmen. Den Zivilisationen in Mesopotamien, Ägypten und später in Griechenland und Rom war es eminent wichtig, in ihren Tempelbauten bestimmte mathematische Beziehungen abzubilden. Diesem Aspekt kann die Hypothese von der „Arche“ nicht gerecht werden.

Ich möchte allerdings kühn behaupten, dass die Hypothese vom „Todesstern“durchaus die gefundenen Geometrien erklären könnte. Nicht nur in diesem Text sondern auch in meinen früheren Büchern habe ich wiederholt argumentiert, dass es bei jedem auf Skalarphysik basierenden Waffensystem darauf ankommt, strukturell so viele geometrische Analogien zum lokalen Raumsystem und dessen Mechanik zu erfassen wie nur möglich, um dem System die bestmögliche Resonanzqualität für die lokale Raum-Zeit-Geometrie zu verleihen. Die wiederholt auftauchenden geometrischen Muster und die besondere Orbitalmechanik durfte man also in der Tat erwarten, schließlich dienten sie bei einem solchen Waffensystem funktionalen Zwecken. Ebenso konnte man, wie ich bereits erläuterte, die gleichen physikalischen Prinzipien in ein und demselben System zur Grundlage eines interstellaren Kommunikationsnetzwerkes machen. Damit ergibt sich als weitere Möglichkeit, dass Iapetus eine Komponente oder „Operationsbasis“ innerhalb eines solchen Netzwerkes bildete.

Hoaglands Hypothese vom „Todesstern“ und seine „Tempel“-Hypothese haben eines gemeinsam. In einem bestimmten mythologischen Kontext betrachtet ergeben beide einen Sinn: Es geht um den Kampf der Titanen, der Riesen alter Zeit, mit der Absicht, den „ersten Gott“ Kronos-Saturn zu stürzen. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass Saturn oftmals mit dem Kriegsgott Mars in Verbindung gebracht wurde, wenngleich sich diese Spur im Laufe der Geschichte zu verlieren scheint. So gesehen hat Hoagland seine Hypothese vom „Todesstern“ vielleicht allzu schnell verworfen.

Wie dem auch sei, unsere Suche nach außerirdischen Beweisen für eine alte interplanetarische Zivilisation, die in einen Krieg verwickelt war, findet damit ihr Ende. Nun gilt es nur noch eine letzte Frage zu beantworten: vor wie langer Zeit betraten eigentlich die Beobachter und Streitparteien von damals die Bühne …?

Verweise:

  1. Hoagland, R. C.: „A Moon with a View: Or, What Did Arthur Know … and When Did He Know It?“ Teil 4, S. 2 auf EnterpriseMission.com; http://bit.ly/10IrxUz
  2. Hoagland: „A Moon With A View …“, Teil 1, S. 6; http://bit.ly/10uANhX
  3. ebd., S. 7
  4. ebd., S. 8
  5. Hoagland: „A Moon With A View …“, Teil 4, S. 22 f. Hervorhebung durch Hoagland
  6. ebd., S. 23
  7. ebd., S. 23; fette und kursive Hervorhebungen vom Autor
  8. ebd., S. 24; Hervorhebung von Hoagland
  9. Hoagland: „A Moon With A View …“, Teil 1, S. 9
  10. Hoagland: „A Moon With A View …“, Teil 2, S. 10 f.; http://bit.ly/104x0oF.
  11. ebd., S. 11
  12. Hoagland: „A Moon With A View …“, Teil 1, S. 21; Hervorhebungen von Hoagland
  13. ebd., S. 22; Hervorhebungen von Hoagland
  14. Hoagland: „A Moon With A View …“, Teil 2, S. 26.
  15. ebd., S. 26; Hervorhebungen von Hoagland
  16. ebd.
  17. ebd., S. 27; Hervorhebungen von Hoagland
  18. Hoagland: „A Moon With A View …“, Teil 6, S. 2, http://bit.ly/13prei1
  19. ebd., S. 3. Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass unsere Betrachtungen gerade einmal die Oberfläche der detaillierten Analysen Hoaglands zu diesem Punkt berühren.
  20. ebd., S. 5; Hervorhebungen von Hoagland. Aus Platzgründen konnten wir auf diesen Aspekt von Hoaglands Analyse leider nicht näher eingehen. Offenbar bezieht sich Hoagland hier auf die Tatsache, dass Iapetus eine flache, kantige Oberflächenstruktur zeigt.
  21. Hoagland: „A Moon With A View …“, Teil 6, S. 8; Hervorhebungen von Hoagland
  22. Siehe mein Buch „The Giza Death Star Deployed“ (Kempton, IL: Adventures Unlimited Press, 2003, S. 1–11; deutsch: „Der Todesstern Gizeh“ (Immenstadt: Mosquito-Verlag, 2008)
  23. Hoagland: „A Moon With A View …“, Teil 6, S. 8; Hervorhebungen von Hoagland
  24. ebd., S. 14

Literatur:

Der Kosmische Krieg: Interplanetare Kriegsführung, moderne Physik und alte Überlieferungen von Joseph P. Farrell

Die Evolutionslüge. Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte von Hans-Joachim Zillmer

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Quellen: PublicDomain/mosquito-verlag.de/nexus-magazin.de

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About aikos2309

3 comments on “Der kosmische Krieg: Interplanetare Konflikte, moderne Physik und alte Überlieferungen

  1. nur mal in den Raum gestellt…

    …vor einiger Zeit hab ich mich mit Phänomenen auf unseren Planeten
    beschäftigt und bin auf Hexagonale „Wolkenstrukturen“ z.B.: auf dem Saturn
    gestoßen…(war auch teils in den Medien)
    möglicherweise gibt es da auch eienen Zusammenhang…

    auf jeden Fall interessante Thesen!

  2. Schöner Artikel, aber leider lässt sich das ungewöhnliche Erscheinungsbild dieses Mondes auf ganz langweilige Art erklären. (Wie ich leider nach nur kurzer Suche bei Google feststellen mußte)
    1.: die 2 Farben: Wie man inzwischen weiß, hat der Saturn neben seinem Hauptring auch einen 2. Ring. Der allerdings so fein ist, daß man ihn nur mit Infrarot nachweisen kann. durch diesen RIng bewegt sich der Nachbarmind Phoebe. Auf diesme schlagen nun regelmässig Objekte ein, diese katapultieren Staub vom Mond, der dann auf Iapetus niederfällt (wegen der gegensätzlichen Umlaufbahn und der relativen Nähe). Zudem wirken auf Iapetus hohe Temperaturunterschiede, welche dne Staub zusätzlich verteilen. (Gerne hier nachzulesen)
    https://www.raumfahrer.net/news/astronomie/01012010194830.shtml
    2.: Der Ringwulst ist eine mit großer wahrscheinlichkeit durch einen geologisch – temperatur betriebenen Prozess entstanden. Dieser wurde dadurch ausghelöst das dieser Mond fürher eine wesentlich höhere rotationsgeschwindigkeit hatte (circa 16 Stunden eine rotation) und durch dne EInfluss des Saturn gebremst wurde. Das hat im Inneren des Mondes Reibungshitze erzeugt, welche zu Schmelzvorgängen führte. Das geschmolzene MAterial wurde dann durch die Zentrifugalkraft nach aussen getrieben (Und wie es bei Zentrifugalkraft ist eben an den Äquator). Dort hat es sich abgelagert und ist erkaltet, als die Bremswirkung durch Saturn immer mehr nachgelassen hat.
    http://www.spektrum.de/news/saturnmond-iapetus-bizarrer-guertelgrat-entstand-beim-bremsen/987327

    Mir wärs auch lieber wenn an diesen coolen Sachen mehr dran wäre, aber leider findet sich fast immer eine stink langweilige Erklärung.
    Wie es z.b. beim MArsgesicht der Lichteinfall und die schlechte Auflösung war, da auf den Neuen Satelitenbildern nichtmal was annährendes zu sehen ist.

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