Wieder schweres Beben (M7.3) in Himalaya-Region – Tote in Nepal, China und Indien (Nachtrag & Videos)

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Ein schweres Nachbeben mit Magnitude 7.1 traf um 09.05 Uhr MESZ Nepal, nach ersten Angaben des Geoforschungszentrum Potsdam. Das Epizentrum lag östlich von Kathmandu am östlichen Ende der Bruchfläche des Hauptbebens.

Die Erschütterungen waren erneut auf weiten Teilen des Indischen Subkontinents spürbar, einschließlich Bhutan, Bangladesh und der indischen Hauptstadt Neu-Delhi.

Das Erdbeben trat 17 Tage nach dem Hauptbeben (M7.8) auf, das nach aktuellem Stand der Dinge über 8000 Menschen tötete. Durch das neue Erdbeben ist erneut mit vielen Opfern zu rechnen.

Ein großes Risiko stellen neue Erdrutsche und Lawinen dar. Viele Hänge sind durch die andauernden kleinen Nachbeben destabilisiert worden, so dass bereits einige Dörfer evakuiert werden mussten. Zudem werden viele bereits beschädigte Gebäude eingestürzt sein. Nepal liegt auf der Stelle, wo sich die Indische in die Eurasische Platte schiebt.

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„Wir haben jedes Vertrauen verloren“

„In der letzten Woche haben wir Fortschritte gemacht“, erzählt ein Gemüsehändler. Nepal, das vom Beben schwer getroffene Land, hatte die erste Schockstarre überwunden, Menschen begannen mit dem Wiederaufbau, trotz der immensen Zerstörung, trotz der Angst vor einem schweren Nachbeben. Und nun? „Nun sind wir wieder genau da, wo wir vor zwei Wochen waren.“ Dann schiebt der Mann einen Satz hinterher: „Wir haben jedes Vertrauen in unser Land verloren.“

Neben ihm sitzt eine junge Frau in einem gelben Sari und weint. Sie ist allein, sie ist verzweifelt. Die Straßen sind voller Menschen, die hilflos auf und ab laufen. Motorroller fahren schnell durch die engen Straßen, jeder sucht einen offenen, sicheren Platz.

Die Verzweiflung scheint noch größer als am 25. April, als Nepal von einem Erdbeben schwer getroffen wurde. Trotz der Angst, trotz der vielen kleinen Nachbeben: Niemand hat eine weitere Katastrophe wirklich erwartet.

Das Erdbeben, dessen Zentrum nahe der Chinesischen Grenze in der Everest Region lag, hat weitere Gebäude zerstört. „Das Haus meiner Schwester in Thamel ist in sich zusammengefallen“, sagt der Gemüsehändler leise. Sein kleiner Laden ist nun geschlossen, wahrscheinlich für den Rest der Woche, meint er.

Nach Angaben der nepalesischen Regierung wurden bereits mehrere Hubschrauber in die Everest Region geschickt. Der Flughafen wurde kurz nach dem Erdbeben wieder geöffnet. „Die genaue Anzahl der Todesopfer ist noch unbekannt, das kann man so früh nicht sagen“, sagt Sagar Mani Parajuli, ein Beamter des Innenministeriums.

Vor allem außerhalb von Kathmandu ist die Situation weiterhin kritisch. Das Dorf Khokana wurde bereits während des ersten Erdbebens stark getroffen, am Dienstag fielen weitere Gebäude in sich zusammen. Noch am Vormittag waren hier zahlreiche Hilfsorganisationen mit Aufbauarbeiten beschäftigt, nun ist das Dorf wie ausgestorben. Viele Häuser sind akut einsturzgefährdet, der große Tempel mitten auf dem Dorfplatz ist in eine bedrohliche Schieflage geraten.

Rocco Smail, ein französischer Feuerwehrmann und Sanitäter, war in Khokana, als die Erde erneut bebte. Er habe zusehen müssen, wie Häuser in Wolken aus dickem Staub verschwanden. „Die Häuser, die noch stehen, werden bei dem kleinsten Beben umfallen.“ Smail versorgte in den letzten Wochen auch Kinder eines Kinderheims. Die Kinder seien körperlich unversehrt, sagt er. „Aber viele sind erneut traumatisiert und werden weiterhin Albträume haben.“

Außerhalb des Dorfes haben sich die Anwohner auf freien Plätzen in Gruppen angesammelt. Viele weinen, besonders die Kinder. Ein Junge läuft mit einem roten Bauarbeiterhelm auf eine große Wiese zu. Unter dem Arm trägt er eine dünne Decke. „In den nächsten Tagen werde ich wieder unter freiem Himmel schlafen“, erklärt er. Damit ist er nicht allein: Jede offene Fläche ist bunt gefüllt mit Menschen, die eng aneinander sitzen. In Kathmandu wurden Geschäfte bereits verriegelt, nur die sind noch geöffnet, die Zeltplanen zu verkaufen haben.

Im Süden von Kathmandu sitzt ein Taxifahrer abwesend auf der Motorhaube seines weißen Autos, er starrt ins Nichts. „Zwei fatale Erdbeben in wenigen Wochen sind zu viel für mich“, sagt er. „Wenn ich könnte, würde ich das Land sofort verlassen.“

Aktuelle Opferzahlen: Nepal 59 Tote, 1129 Verletzte ; Indien: 20 Tote, 52 Verletzte ; China 1 Toter, 3 Verletzte ; Bangladesh 0 Tote , 14 Verletzte

Update 15.36 Uhr
Die nepalesische Website Disater Report meldet soeben, dass es insgesamt 56 Todesopfer in Nepal gab. Die meisten in Dolakha

Update 15.12 Uhr
Uttar Pradesh hat die Zahl der Opfer auf 4 nach oben korrigiert. Insgesamt starben in Indien damit 20 Menschen. Die genaue Zahl der Verletzten aus Uttar Pradesh ist noch nicht bekannt.

Update 15.02 Uhr
Offenbar wegen doppelten Zählungen wurde die Zahl der Toten in Nepal auf 37 nach unten korrigiert. Verletzt wurden nach neuen Angaben 1129 Personen

Update 14.07 Uhr
Die Zeitung “deccanchronicle” meldet 16 Tote in Bihar. 21 weitere sollen verletzt worden sein. Nicht mitgezählt sind dabei die Schüler in Darbhanga.

Update 13.56 Uhr
Bei einer Massenpanik in einer Schule in Darbhanga (Bihar) wurden 12 Schüler verletzt.

Update 13.30 Uhr
14 Schüler wurden beim Einsturz einer Schule in Rangpur, Bangladesh verletzt.

Update 13.25 Uhr
36 Tote und 1117 Verletzte sind in Nepal bestätigt. 12 Personen konnten bisher lebend aus den Trümmern geborgen werden. Aus Indien gibt es weiterhin keine gesicherten Informationen über die Opferzahl.
Chinesische Rettungskräfte haben aufgrund vieler Erdrutsche Probleme, alle betroffenen Regionen in Tibet zu erreichen. Entsprechend wenig Informationen gibt es zur dortigen Lage.
Keine Informationen über mögliche Schäden bisher aus Bhutan und Bangladesh. In vielen Ortsteilen von Dhaka flüchteten die Menschen wieder auf die Straßen.

Video:

Update 12.50 Uhr
Indische Medien berichten von 28 Toten in Nepal. Offiziell bestätigt ist dies nicht. Laut Reuters wurden in Nepal 981 Menschen verletzt.

Update 12.34 Uhr
12 Tote in Bihar sind offiziell bestätigt. Ein zweites Opfer in Uttar Pradesh starb in einem einstürzenden Haus. 25 weitere Personen sollen unter den Trümmern liegen.

Update 12.26 Uhr
20 Tote in Nepal wurden bestätigt: Opfer in Kathmandu (4), Chautara (6), Dolakha (8) und Sindhuli (2)
In Bihar sind inzwischen 10 Tote offiziell bestätigt.

Update 12.01 Uhr
Zwei Opfer gab es in der nepalesischen Stadt Dolakha direkt am Epizentrum des Nachbebens. Auch dort sind viele Häuser eingestürzt. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer dreistellig wird.

Update 11.54 Uhr
Mindestens 300 Menschen wurden in Nepal verletzt. Der Flughafen in Kathmandu konnte wieder eröffnet werden. Schäden wurden keine festgestellt.
Unbestätigten Meldungen zufolge wurden in Bihar (Indien) mindestens 13 Menschen beim Erdbeben getötet.

Update 11.48 Uhr
Das Innenministerium von Nepal bestätigt zwei weitere Opfer in den Vororten von Kathmandu.

Update 11.39 Uhr
Rettungskräfte aus Israel melden einen Toten in der Stadt Teku südlich von Kathmandu.

Update 11.31 Uhr
Rettungsteams in Chautara sprechen von mindestens 6 Toten und über hundert Verletzten. Auch das Rote Kreuz von Norwegen meldet, dass es “viele Verletzte und einige Tote” gab.

Update 11.21 Uhr
Selbst im Indischen Bundesstaat Rajasthan, westlich von Delhi, war das Beben noch so stark, dass sich kleine Risse in mehreren Häusern bildeten. Auch dort kam es zu panischen Situationen.

Update 11.11 Uhr
Westbengalen, ebenfalls schwer vom Hauptbeben betroffen, meldet leichte Gebäudeschäden in der Stadt Siliguri im Norden des Bundesstaates.

Update 11.06 Uhr
In Bihar sind erneut hunderte Gebäude vom Erdbeben betroffen. Wie viele genau zerstört wurden ist unklar. Auch hier wurden öffentliche Gebäude, vor allem Krankenhäuser evakuiert. Es ist zu erwarten, dass die Opferzahl (aktuell 3) weiter steigt.
In Kathmandu bestätigen Behörden, dass viele Gebäude eingestürzt sind.

Update 10.58 Uhr
In der indischen Stadt Patna wurde ein Arbeiter auf einer Baustelle von einer einstürzenden Wand erschlagen. Patna liegt knapp 300 km südlich vom Epizentrum im Bundesstaat Bihar.

Update 10.56 Uhr
Erste Opfer werden nun auch aus Tibet gemeldet. Ein Fahrzeug wurde von einem Steinschlag getroffen. Ein Insasse wurde getötet, zwei weitere leicht verletzt.

Update 10.54 Uhr
Krankenhäuser in Nepal, noch immer überfüllt aufgrund der tausenden Verletzten beim Hauptbeben, mussten nun teils wegen Schäden evakuiert werden und Patienten nun auf den Straßen behandelt werden. Hinzu werden weitere dutzende, vielleicht hunderte Verletzte kommen, die die Situation verschlimmern.

Update 10.52 Uhr
Chautara, die Stadt wo die ersten Opfer gemeldet wurden, war in den vergangenen Tagen ein wichtiger Ort, von wo aus internationale Hilfe koordiniert wurde. Dort sind durch das neue Beben viele Gebäude eingestürzt. Auch der internationale Flughafen in Kathmandu wurde nach dem heutigen Erdbeben geschlossen. Insgesamt kann dieses neue Beben daher als Rückschlag für die Hilfskräfte angesehen werden, zumal die Katastrophe vor Ort deutlich verschlimmert wurde.

Update 10.49 Uhr
Durch drei massive Erdrutsche in der nepalesischen Region Sindhupalchowk  wurden mindestens 12 Personen verletzt. Weitere Informationen liefen nicht vor.

Update 10.39 Uhr
Zwei weitere Opfer werden aus dem Distrikt Siwan im indischen Bundesstaat Bihar gemeldet. Damit sind insgesamt 7 Tote bestätigt. Über das Ausmaß der Schäden gibt es noch keine gesicherten Informationen.

Update 10.27 Uhr
In der Stadt Chautara Nordöstlich von Kathmandu sind mindestens 4 Menschen ums Leben gekommen. Weitere wurden durch einstürzende Gebäude verletzt.

Update 10.18 Uhr
Indische Behörden bestätigten, dass mindestens eine Person in Uttar Pradesh beim Erdbeben getötet wurde.

Update 10.08 Uhr
In Nepal stürzten viele bereits beschädigte Gebäude ein, wie Zeugen aus dem Umland von Kathmandu melden.

Update 09.57 Uhr
Ebenfalls aus Tibet gibt es erst Meldungen von eingestürzten Häusern. Die Erschütterungen dauerten hier, wie auch in Teilen von Indien, teils über eine Minute an. Auch in der Hauptstadt Lhasa wurden leichte Vibrationen wahrgenommen. Schäden gab es dort nicht.

Update 09.53 Uhr
In Indischen Medien wird die Meldung verbreitet, das Beben sei zeitgleich mit einem Erdbeben der Stärke 6.9 in Afghanistan aufgetreten, weshalb die Erschütterungen in Delhi so stark waren. Dies ist eine Falschmeldung. Eine Stunde zuvor wurde ein Erdbeben der Stärke 4.8 im Norden von Afghanistan registriert. Dies ist ebenfalls als gefährliches Beben für die Epizentralregion anzusehen, aber es hatte keine Auswirkungen auf Indien.

Update 09.51 Uhr
Chinesische Medien berichten, dass es in Tibet verbreitet zu Steinschlägen und Erdrutschen kam. Ob und wie stark Menschen betroffen sind, ist noch unklar.

Update 09.48 Uhr
Weitere schwere Nachbeben, Magnitude 5.4 um 09.34 Uhr und Magnitude 6.0 (GFZ), bzw. 6.3 (USGS) zwei Minuten später.

Aus Nepal gibt es zur Zeit keine Berichte, über neue Zerstörungen. Zeugen aus Kathmandu und anderen Städten schreiben jedoch, dass die Intensität sehr hoch war und alle Menschen aus ihren Häusern kamen.

Update 09.36 Uhr
Ein weiteres starkes Beben folgte direkt um 9.17 Uhr. Es erreichte Magnitude 5.7.

Update 09.32 Uhr
Indische Medien berichten, dass es in vielen Städten zu Panik kam, unter anderem in der Hauptstadt Delhi. Einige Gebäude wurden evakuiert. Über Schäden wurde zunächst nicht bekannt. Zeugen aus den Regionen Bihar und Odisha beschreiben, dass das Beben stärker gewesen sei als das Hauptbeben.

Update 09.27 Uhr
USGS gibt Magnitude 7.3 an. Das Epizentrum wird direkt an der chinesischen Grenze lokalisiert, 80km  von Kathmandu entfernt und nur wenige Kilometer vom Mt. Everest entfernt. Der Chinesische Erdbebendienst nennt Magnitude 7.5.

Übersicht der Beben ab 4.0 in der Magnitude. Wir sehen zahlreiche Nachbeben in einer Tiefe von 2 bis 10 Kilometer.

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Quellen: ONE News/GoogleMaps/juskis-erdbebennews.de vom 12.05.2015

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