Letzte Grenze der Klimapolitik: Neue Menschen generieren

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Wenn nicht irgendwann ein Riegel gefunden wird, der verhindert, daß gewisse Subjekte in Politik, Medien und Wissenschaft geraten, werden wir bald in Umerziehungslager geraten — es gibt für moderne Philosophen schließlich noch Zilliarden anderer Jobs, zum Beispiel nach Art von „American Beauty“ in Frittenbuden.

Ein radikaler Vorschlag, wegen (der Religion) der Klimaänderung den Körperbau und das Verhalten zu ändern, sorgte für Empörung.

Wenn es so schwer ist, das Klima zu verändern, um es den Menschen anzupassen, warum nicht die Menschen verändern, um sie an den angeblichen Klimawandel anzupassen, fragen Philosophen der Universitäten Oxford und New York („Sehr ausführliches“ Gutachten warnt vor Geoengineering (Videos)).

Sie schlagen vor, Menschen zu modifizieren, sodaß sie kleiner werden, kein Fleisch mögen, weniger Kinder haben und eher bereit sind, mit sozialen Zielen zu kooperieren.

Veränderungen des Verhaltens könnten nicht ausreichen, um den Klimawandel zu verhindern, selbst wenn sie weithin umgesetzt werden würden, und internationale Abkommen für Maßnahmen wie den Emissionshandel sind bisher ausgeblieben, sagen Matthew Liao von der Universität New York und Anders Sandberg und Rebecca Roache von der Universität Oxford.

Human Engineering verdient in der Diskussion darüber, wie der Klimawandel zu lösen ist, also ernsthafte Beachtung, schreiben sie in einer Arbeit für die akademische Zeitschrift „Ethik, Politik und Umwelt“ („Ethics, Policy & Environment“).

Der ökologische Fußabdruck einer Person korreliert direkt mit der Größe, weil größere Menschen (larger people) mehr essen als leichtere Menschen (lighter people), ihre Autos mehr Treibstoff benötigen, um sie zu transportieren und sie verschleißen Schuhe, Teppiche und Möbel früher als leichtere Menschen, schreiben die Autoren. Sie schlagen vor, daß Hormonbehandlungen verwendet werden könnten, um das Wachstum von Kindern zu unterdrücken, oder daß Embryonen für eine kleinere Größe ausgelesen werden könnten.

Eine Verringerung des Konsums von rotem Fleisch könnte erhebliche ökologische Vorteile haben, sagt die Arbeit unter Berufung auf Schätzungen, daß bis zu 51 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen aus der Tierhaltung stammen. Sie sagen, daß Menschen, denen die Motivation oder Willenskraft fehlt, um das Essen von Fleisch aufzugeben, mit „Fleisch-Pflastern“ („meat patches“ — also wohl gesetzlich von den Krankenkassen empfohlene Pflaster für „Fleischer“ ähnlich den Nikotin-Pflastern für Raucher) auf ihrer Haut geholfen werden könnte, Hormone zu liefern, um in ihrem Immunsystem Abwehrreaktionen gegen herkömmliche Rinderproteine anzuregen.

„Das Essen von ‚umweltfeindlichen‘ Lebensmitteln würde unangenehme Erfahrungen auslösen“, sagen die Autoren.

Besser gebildete Frauen haben weniger Kinder (Bill Gates will Technik für ferngesteuerte Sterilisierung von Frauen (Video)), also könnte durch Human Engineering zur Verbesserung des Erkenntnisvermögens die Fruchtbarkeit reduziert werden — „ein positiver Nebeneffekt vom Standpunkt der Bekämpfung des Klimawandels“, argumentiert die Arbeit. (Und Leute, die Hosen mit Bügelfalten tragen, konsumieren weniger Drogen als Leute, die Hosen mit Löchern tragen — auf in den Kampf gegen Drogen.)

Pharmakologische Behandlungen wie mit der „Liebesdroge“ Oxytocin könnten die Menschen dazu ermutigen, als Gruppe zu handeln und ihre Wertschätzung für andere Lebensformen und die Natur steigern, sagen die Autoren. (Interessante Formulierung — wenn ich von der Erdoberfläche die Natur abziehe, bleiben als „andere Lebensformen“ offensichtlich nur noch alternative generationenübergreifende Experimentalsex-Lebensweisen nach Dr. Kinsey übrig.)

Die Arbeit hat in der Blogosphäre einen Sturm ausgelöst. Der Umweltschützer Bill McKibben twitterte, daß die Autoren „die schlimmsten Klimawandel-Lösungen aller Zeiten“ vorgeschlagen hätten (Wärmste Monate seit Aufzeichnung? Der größte wissenschaftliche Betrug aller Zeiten!). Sie wurden auch als Nazis und Ökofaschisten denunziert.

Die Autoren sind verwirrt, zeigen aber keine Reue. Würden die Menschen in Erwägung ziehen, „wirklich gefährliche“ Geo-Engineering-Lösungen wie Weltraum-Spiegel zu nutzen, um das solare Reflexionsvermögen der Erde zu ändern, dann muß auch Human Engineering auf den Tisch, sagte Dr. Liao.

„Jedenfalls verlassen sich die von uns beschriebenen Human-Engineering-Lösungen auf bewährte Technologien, deren Risiken zumindest auf individueller Ebene vergleichsweise gering und gut bekannt sind.“

Die Autoren betonen, daß sie nicht die Einführung von Human Engineering befürworten, sondern nur, es in Betracht zu ziehen. Sie stellen es sich als einen freiwilligen Akt (voluntary activity) vor, der ggf. durch Anreize wie Steuererleichterungen oder durch das Gesundheitswesen unterstützt wird, nicht als etwas Aufgezwungenes oder als eine Verpflichtung.

Dr. Sandberg vom „Institut für die Zukunft der Menschheit“ („Future of Humanity Institute“) an der Universität Oxford schreibt, die Arbeit hätte versehentlich „zwei gefährliche Knöpfe gedrückt“ — Klimawandel und „Herumpfuschen an der menschlichen Natur“. Er sagte voraus, die Arbeit würde zu einer Geschichte mutieren, daß Wissenschaftler daran arbeiten, grüne Menschen zu schaffen und sie würde als „ein weiteres Beweisstück für die große Verschwörung“ übernommen werden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Final frontier of climate policy — remake humans.

Die Arbeit „Human Engineering and Climate Change“ finden Sie hier.

Literatur:

Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann von Alexander Wendt

Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima: Technische Zusammenfassung für politische Entscheider zum Bericht der Internationalen Nichtregierungskommission zum Klimawandel von Warren Anderson

Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel – die Fakten von Kurt G. Blüchel

Posthumanes Menschsein?: Künstliche Intelligenz, Cyberspace, Roboter, Cyborgs und Designer-Menschen – Anthropologie des künstlichen Menschen im 21. Jahrhundertvon Bernhard Irrgang

Quellen: PublicDomain/criticomblog.wordpress.comvom 12.04.2012

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2 comments on “Letzte Grenze der Klimapolitik: Neue Menschen generieren

  1. Ist es eigentlich notwendig, daß alles manipuliert werden muß???
    Dieser Sommer war wirklich das abartigste was ich erlebt habe!!!!
    Wochenlang kein Regen, selbst als der Himmel zu war kam kein Tropfen von oben!
    Diese Chemtrails gehen mir langsam auf den “Zeiger”!! CO2 ist eine Lüge, da die
    Erde nur ausgetrocknet wird, aber das will ja keiner wissen u. dann soll auch noch
    die Menschheit manipuliert werden??? ES REICHT!!! WACHT LANGSAM AUF!!!

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