USA bestätigen: IS-Öl fließt in Türkei – Waffen aus aller Welt machen IS-Gräuel möglich

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Die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) kann mit dem Ölhandel bis zu 40 Millionen US-Dollar monatlich erwirtschaften, wie der für den Kampf gegen Terrorfinanzierung zuständige Staatssekretär im US-Finanzministerium, Adam Szubin, im Königlichen Institut für internationalen Beziehungen in London mitteilte. „Ein Teil des Öls fließt über die türkische Grenze“, so Szubin.

Washington ruft Ankara Szubin zufolge auf, den Geldstrom der Terror-Kämpfer Syriens und des Irak zu blockieren.
„Wir erwarten, dass die Türken mehr für die Sperrung des Geldstroms aus dem Ölschmuggel tun werden. Die Festigung der Sicherheit dieser Grenze (der Türkei zu Syrien und dem Irak – Anm.d. R.) würde große Dividende mitbringen“, betonte er.

Nach Angaben des russischen Generalstabs besitzen die Daesh-Terroristen jetzt mindestens 8 500 Tankwagen, die täglich bis zu 200.000 Barrel transportieren. Das sei „deutlich weniger“ als zu Beginn des russischen Luftwaffeneinsatzes.

Medien decken IS-Ölschmuggel durch die Türkei nach Israel auf

Das israelische Wirtschaftsportal „The Globes“ veröffentlichte jeden Tag interessante Informationen über das Schicksal des Öls, das auf den von den islamistischen Kämpfern kontrollierten Ölfeldern gefördert wird. Die Journalisten schreiben, dass die Schmuggler — Kurden und Türken — Erdöl bei den Terroristen kaufen. Laut “Globes”-Angaben wird das Erdöl von den Käufern durch syrisches und irakisches Gebiet transportiert und dann verkauft. Unter den Abnehmern sind nach Angaben der Journalisten israelische und türkische Firmen. “Globes”-Journalisten schreiben, dass von den Islamisten täglich 20 000 bis 40 000 Barrel Öl abgesetzt werden. Mit dem Verkauf einer solch großen Menge an „schwarzem Gold“ verdienen die Islamisten ein bis 1,5 Millionen US-Dollar pro Tag.

Das Erdöl werde auf den Ölfeldern unweit der ostsyrischen Stadt Deir ez-Zor gefördert, heißt es im Artikel. Außerdem setzen die Islamisten das Öl aus zwei Vorkommen auf dem irakischen Gebiet ab, was ihnen auch Gewinne beschert. Nachdem das Erdöl gefördert ist, wird es in die im Irak an der Grenze zu Syrien und der Türkei gelegene kurdische Stadt Zaxo gebracht.
Die Journalisten schreiben, dass sich im Raum dieser Stadt die Zwischenhändler treffen, um das Erdöl zu kaufen.

Die Zwischenhändler sind Israelis und Türken, dort wird auch der Preis abgestimmt. Die arabische Zeitung „Al-Araby al-Jadeed“ schreibt, dass die Islamisten das Erdöl für einen Preis von 15 bis 18 US-Dollar je Barrel direkt verkaufen. Beim Verkauf des „schwarzen Goldes“ auf dem Markt kostet ein Barrel etwa 41 bis 45 US-Dollar. Es ist offensichtlich, dass die Zwischenhändler für das Risiko einen guten Profit machen.

Nach dem Erwerb durch das gut funktionierende Schmuggelnetz auf türkischem Gebiet kommt das bei den Terroristen gekaufte Öl in türkische Häfen. Aus den Häfen wird der Energieträger unmittelbar an die Abnehmer geliefert. Die Journalisten betonen, dass einer der wichtigsten Abnehmer des „blutigen Erdöls“ Israel ist (Die größten Nutznießer des IS-Ölschmuggels? Türkei und…Israel (Videos)).

Bereits im August berichtete die „Financial Times“, dass Israel zuletzt etwa 75 Prozent Erdöl aus dem irakischen Kurdistan bekommen hat. Es ist bemerkenswert, dass mehr als 30 Prozent der Lieferungen aus der Hafenstadt Ceyhan kamen. Die Journalisten schrieben damals, dass dieser Hafen “eine potentielle Schleuse für den Schmuggelrohstoff der IS-Kämpfer“ ist. In letzter Zeit wird der IS-Ölhandel ziemlich oft besprochen, was unter anderem auf die zugenommene Terroraktivität zurückzuführen ist.

Dass die Türkei an den Öllieferungen beteiligt ist, thematisierte vor kurzem der russische Präsident Wladimir Putin in einer Rede. Er verwies darauf, dass die Gewinne, die die Türkei von der Legalisierung des von den Terroristen geförderten Öls bekomme, der Hauptgrund für die Vernichtung des russischen Bombers Su-24 seien (Mit Abschuss des russischen Flugzeugs agiert Türkei als Komplize von Terroristen (Video)). Putin ist der Ansicht, dass die Notwendigkeit des Schutzes der Türken für Ankara nur ein Vorwand ist.

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Waffen aus aller Welt machen IS-Gräuel möglich

Jahrelange massenhafte Waffenlieferungen in den Irak und laxe bis gar keine Kontrollen vor Ort: Nach einem Bericht von Amnesty International haben diese Faktoren zum großen Waffenarsenal der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geführt. Der Großteil der Bestände des IS stammt demnach hauptsächlich von der irakischen Armee. IS kann dabei auf Waffen mindestens 25 verschiedenen Staaten zurückgreifen – darunter alle fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, also USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und China. Aber auch Waffen aus EU-Staaten inklusive Deutschland wie etwa Sturmgewehre setze IS ein, so Amnesty.

Amnesty-Waffenexperte Patrick Wilcken sprach von einem »Lehrbeispiel dafür, wie rücksichtsloser Waffenhandel Gräueltaten im großen Stil befördert.« Auf Waffenlieferungen an den ehemaligen Machthaber Saddam Hussein in den 1970er und 1980er Jahren folgten nach dessen Sturz 2003 weitere umfangreiche Waffendeals. Fehlende Regulierung und Überwachung der Bestände im Land hätten dem IS einen »beispiellosen Zugang zu Waffen« ermöglicht.

Vor allem während und nach der Eroberung der zweitgrößten irakischen Stadt Mossul im Juni 2014 seien dem IS große Mengen an Waffen in die Hände gefallen. Die Dschihadisten prahlten mit ihren Eroberungen weltweit sichtbar in den sozialen Netzwerken – und nutzte sie für zahlreiche Gräueltaten gegen Zivilisten und gegnerische Kämpfer.

Allein zwischen 2011 und 2013 wurden milliardenschwere Verträge über Waffenlieferungen zwischen der US-amerikanischen und der irakischen Regierung geschlossen. Bis 2014 lieferten die USA allein Kleinwaffen und Munition im Wert von über 500 Millionen US-Dollar in Irak. Und im Rahmen des Trainings- und Ausstattungsprogrammes des US-Verteidigungsministeriums für die irakische Armee im finanziellen Umfang von rund 1,6 Milliarden US-Dollar gehen die Lieferungen weiter.

Vor allem den Krieg zwischen Iran und Irak zwischen 1980 und 1988 mit über einer Million Toten bezeichnet Amnesty als wegweisend für die Entwicklung im globalen Waffenhandel: Damals lieferten mindestens 34 Staaten Waffen an Irak – von diesen lieferten 28 gleichzeitig Waffen an Iran.

Wegen fehlender Regulierung und Überwachung der Bestände in Irak habe der IS einen »beispiellosen Zugang zu Waffen«. Als Konsequenz aus der Entwicklung forderte die Organisation unter anderem schärfere Kontrollen der Waffenbestände in Irak. Außerdem fordert Amnesty alle Staaten auf, Waffenlieferungen an die syrischen Regierungstruppen sofort zu stoppen. »Die unkontrollierte Verbreitung von Waffen in Irak und den Nachbarregionen hat bereits das Leben und die Lebensbedingungen von Millionen Menschen zerstört oder bedroht sie akut«, so Wilcken. Die Konsequenzen müssten ein Weckruf für alle Waffenexporteure weltweit sein (Krieg ist Frieden! Waffenexporteure ohne Grenzen (Videos)).

Nach Bekanntwerden des Berichtes kritisierte die LINKEN-Politikerin Sahra Wagenknecht die deutsche Politik. »Die Bundesregierung ist mitverantwortlich, dass der IS auch mit deutschen Waffen mordet«, erklärte die LINKEN-Fraktionschefin. Waffenlieferungen in die Krisenregion würden nach wie vor nicht gestoppt. »Der IS muss besiegt werden, indem konsequent sein Nachschub an Waffen und Kämpfern sowie die IS-Finanzströme unterbunden werden«, so Wagenknecht.

Westen verweigert Dialog mit Russland im Kampf gegen IS

Trotz der scheinbaren Annäherungsversuche seitens der USA und Großbritanniens, sieht Russland keine Bereitschaft im Westen, sich um einen vertrauensvollen Dialog im Bereich der Terrorismusbekämpfung zu bemühen. Dies erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Freitag.

Zuvor hatte der Pressedienst des britischen Premiers David Cameron mitgeteilt, dass der britische Ministerpräsident und Russlands Staatschef Wladimir Putin sich darauf geeinigt haben, dass Großbritannien und Russland zusammen gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (Daesh) vorgehen müssen.

Bei seiner Rede an die Nation hatte auch Obama den Wunsch geäußert, sich zusammen mit den Verbündeten und auch Russland auf die gemeinsame Bedrohung zu konzentrieren.

„Über die wahren Absichten der Vereinigten Staaten und anderer westlicher Länder werden wir sowohl hinsichtlich ihrer Bereitschaft, eine gemeinsame Anti-Terror-Koalition zu bilden, als auch des Niveaus der Kooperation zwischen unserem Militär in Syrien urteilen können. Für eine solche Partnerschaft sind wir offen, doch in der Praxis stoßen wir leider auf die mangelnde Bereitschaft, sich um einen vertrauensvollen Dialog im Bereich der Terrorismusbekämpfung zu bemühen“, sagte Lawrow in einem Interview für RIA Novosti.

„Es ist immer noch ein Rätsel für uns, wieso die Daten über die Flüge unserer Luftkräfte, die von den amerikanischen Kollegen übergeben wurden – darunter zur Unterrichtung der Verbündeten in der Koalition am Vortag des Zwischenfalls mit der russischen Su-24 –, nicht berücksichtigt wurden“, so der Diplomat.

Außerdem sei unverständlich, wieso das Pentagon sich gegen einen Austausch von Aufklärungsdaten zu den IS-Positionen in Syrien gestemmt habe und die Vertreter des US-Kriegsamts zur selben Zeit behaupten, dass Russland angeblich die falschen Ziele trifft. „Es fällt uns schwer, hier eine Logik zu erkennen“, betonte er.

In Syrien dauert seit 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der nach UN-Angaben bisher mehr als 250.000 Menschenleben gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen Terrorgruppen wie die Al-Nusra-Front oder Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) sowie bewaffnete Regimegegner gegenüber.

Seit dem 30. September dieses Jahres fliegt die russische Luftwaffe auf Bitte der syrischen Regierung Angriffe gegen den IS und die Al-Nusra-Front. Die amerikanische Luftwaffe ist bereits seit August vergangenen Jahres in Syrien im Einsatz – jedoch ohne Zustimmung der Regierung in Damaskus.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/militar/20151211/306386903/westen-verweigert-dialog-mit-russland-im-kampf-gegen-is.html#ixzz3u1RTcc2i

Literatur:

Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient anrichtet von Michael Lüders

Krieg um jeden Preis: Gier, Machtmissbrauch und das Millardengeschäft mit dem Kampf gegen den Terror von James Risen

Amerikas Krieg gegen die Welt: …und gegen seine eigenen Ideale von Paul Craig Roberts

Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen von Jeremy Scahill

Quellen: neues-deutschland.de/de.sputniknews.com vom 11.12.2015

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