Die Verschwörungsmacher: Elite hält die Bevölkerung seit mehr als fünfzig Jahren in einer verzerrten Matrix gefangen

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Verschwörungen gab es schon immer und sie wird es auch in Zukunft geben. Leider ist es mittlerweile zu einer gängigen Praxis unserer Massenmedien und Politik geworden, unangenehme Wahrheiten als Verschwörungstheorie zu verkaufen, natürlich mit dem Ziel, dass nicht darüber geredet wird.

Über Verschwörungstheorien wird geschwiegen, bestenfalls am Stammtisch darüber parliert, wo sich Gleichgesinnte auf ein allabendliches Bierchen treffen. In der breiten Öffentlichkeit haben Verschwörungstheorien eben nicht zu suchen.

Schlimmer noch: sie werden bewusst als Halbwissen bezeichnet. Und halbwissend sein, heißt es nicht genau zu wissen. Und mit Halbwissen will sich in einer kompetenten Gesellschaft niemand abgeben, denn man gilt schnell als Idiot.

Viele werden sich jetzt vielleicht fragen: was ist überhaupt eine Verschwörungstheorie? Ganz so einfach zu erklären ist das nicht. Im Grunde genommen kann sich jedes beliebige Thema und jede Begebenheit zu einer Verschwörungstheorie entwickeln.

In der Regel reicht da schon der Satz: „Ich habe gehört“. Ich habe gehört heißt ja noch lange nicht, ich weiß es auch und was man nicht weiß, gehört schon in das Reich der Spekulation. Und viele werden jetzt natürlich behaupten, damit ist der Begriff Verschwörungstheorie schon erklärt. Aber ist wirklich alles, was dem Reich der Spekulation zuzuordnen ist, im weitestgehenden Sinne schon eine Verschwörungstheorie? Natürlich nicht! Etwas nicht genau zu wissen, heißt noch lange nicht, dass gleichzeitig auch eine Verschwörung dahinter steckt.

Allerdings hat sich im Laufe der Jahre der Umgang mit Verschwörungstheorien und Gerüchten ein wenig geändert. Sowohl die Elite der Politik, wie auch die Medienvertreter verwenden den Begriff Verschwörungstheorie mittlerweile als Waffe gegen jedes noch so beliebige und unbequeme Thema unserer Zeit. Unbeliebte Wahrheiten, die nicht an das Licht der Öffentlichkeit gehören, werden in gewisser Weise mit dem Begriff Verschwörungstheorie geradezu erschlagen, sodass es niemand mehr wagt, darüber zu sprechen – weil eben niemand ein Verschwörungstheoretikers sein will (Die Erfindung der „Verschwörungstheorie“ (Videos)).

Über eine Tatsache indes sollte sich aber jeder im Klaren sein, der vielleicht zu schnell den Begriff Verschwörung in den Mund nimmt: eine Verschwörungstheorie bleibt meistens in den Köpfen der Menschen wie Honig kleben. Ob das der Mord an Kennedy ist, der von seinen eigenen Leibwächtern begangen worden sein soll, oder die Mondlandung, die in den Hollywood-Filmstudios entstanden sein soll (Stanley Kubricks Tochter bestreitet »Mondlandeverschwörung«).

Noch heute spricht die Welt über diese zwei monumentalen Ereignisse der Geschichte und selbst Leute, die von sich behaupten, keinen Pfifferling auf eine Verschwörungstheorie zu geben, hadern zuweilen mit dem Gedanken, vielleicht ist ja doch was dran an der Theorie, auch wenn sie es nie in ihrem Leben zugeben würden.

 

Psychologen sind sich indes einig über die Tatsache, würde man die Bevölkerung ein paar Tage lang mit all den Fällen vertraut machen, von denen man mittlerweile weiß, dass es sich keineswegs um eine Verschwörung handelt, dann würden die Menschen die Welt nie mehr so sehen, wie zuvor. Es liegt also durchaus in der Natur des Menschen, die Dinge so zu sehen, wie er sie sehen will, um sich auf diese Weise sein eigenes Weltbild zu erhalten und sich vor möglichen Ängsten zu schützen.

Das, was der Mensch nicht sehen will – und dazu gehören eben alle unschönen Dinge unseres Alltags-, die sieht er nicht, die blendet er aus und schickt sie in das Reich der Verschwörungstheorien. Das ist ähnlich wie die Reaktion des menschlichen Hirns auf ein traumatisches Erlebnis, das auf eben diese Weise ebenfalls ausgeblendet wird, sodass der Betroffene sich an das schreckliche Geschehen nicht mehr kann. Die Wahrheit ist also in vielen Fällen für unsere Psyche zu grausam, als das man sich ihr stellen möchte (Verschwörungstheorien: Die „In-die-Ecke-stellen-Keule“, die sich immer mehr abnutzt).

Die Frage, die hier am Ende bleibt, lautet in diesem Fall: was ist überhaupt die Wahrheit? Ist die Wahrheit das, was wir sehen wollen oder das, was uns die politische Elite über die Medien erzählt? Ich denke, die Wahrheit wird immer das bleiben, was wir als unser subjektives Weltbild bezeichnen und da sehen wir eben nur das, was wir auch wirklich sehen wollen und nicht das, was uns irgendeine Elite glaubhaft machen will.

Und wie wir die Welt wahrnehmen, hängt doch wohl in erster Linie von unserem eigenen Weltbild ab. Somit kann es eigentlich keine objektive Wahrheit, also eine für alle gleichermaßen gültige Wahrheit, geben, sondern nur eine subjektive. Das heißt, für viele Menschen kann eine Lüge durchaus für die eigene Psyche überlebenswichtig sein, da es sich durch diese eigene aufgebaute, in Wirklichkeit aber unwahre Realität, für den betroffenen Menschen leichter leben lässt (Gentechnik-Verschwörung: E-Mails belasten Monsanto und Bayer).

Lassen sie mich das anhand eines kleinen Beispiels erklären. Ein fünfjähriges Kind, das sehr an seinen Großvater hängt, wird niemals nach dessen Tod sagen, dass der Großvater gestorben ist. Für das Kind ist der Großvater natürlich weiterhin am Leben, auch wenn die anderen Familienmitglieder das Kind vom Gegenteil zu überzeugen versuchen. Der Großvater wird für das Kind solange weiterleben, bis er schließlich irgendwann im Zuge der einsetzenden geistigen Reife aus den Erinnerungen des Kindes verblassen wird.

Psychologisch lässt sich das Verhalten des Kindes natürlich sehr leicht erklären. Die Seele eines fünfjährigen Kindes ist einfach noch nicht in der Lage, mit dem Tod des sehr nahestehenden Opas klar zu kommen. Sie schützt sich dadurch, indem sie den Großvater weiterleben lässt. Erst mit der geistigen Reife verschieben sich bei dem Kind die Paradigmen und das Kind wird dann erkennen, dass der Opa tatsächlich nicht mehr lebt.

Die Wahrheit ist also in vielen Fällen durchaus flexibel. Was für den einen wahr ist, muss für den anderen noch lange nicht die wahr sein. Das muss aber zwangsläufig nicht bedeuten, dass diese betreffende Person unter einer verminderten Wahrnehmung leidet, nur weil sie gewisse Tatsachen nicht oder noch nicht anerkennen will.

Vielleicht passt ja die Wahrheit nur momentan noch nicht in das Weltbild der Person, was sich in wenigen Jahren vielleicht schon wieder ändern kann. In diesem Fall könnte man dann von einer vorübergehenden Wahrnehmungsstörung reden.

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Doch wie sieht es mit der Wahrnehmung einer ganzen Gesellschaft aus. Hier gilt vielmehr das Gesetz, worauf sich die Gesellschaft in den letzten Hundert Jahren geeinigt hat. Dass sich das Weltbild in vielerlei Hinsicht immer wieder in einzelnen Punkten geändert hat, beweisen uns ja zahlreiche Fälle in der zurückliegenden Geschichte. Immer wieder sind Gerüchte geradezu wie Pilze aus dem Boden geschossen, haben sich wie ein Lauffeuer rund um den Erdball in die Köpfe der Menschen gefressen und nisten zum Teil noch heute dort.

Ob das nun die vermeintlich getürkte Mondlandung ist (Alles gefälscht? Russland fordert Untersuchung der US-Mondlandungen), der Mord an Kennedy („Inside Job“: Rätsel um JFK-Attentat angeblich gelöst (Video)) oder Diana – all diese Fälle beweisen uns ja, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen sein muss, weil ja schließlich kein gesunder Geist auf die Idee käme, derartige Gerüchte in die Welt zu setzen.

Die erste Frage, die uns hierbei beschäftigt ist doch, wer streut diese Gerüchte und die zweite lautet: cui bono, wem nützt es? Wer also hätte ein Vorteil davon, eine über viele Jahrzehnte aufrechterhaltene Lüge weiter am Leben zu erhalten und sämtliche Kritiker und Zweifler als Verschwörungstheoretiker zu denunzieren.

Vieles deutet mittlerweile darauf hin, dass wir es in vielen Fällen mit psychologischer Kriegsführung oder besser gesagt umgekehrter Psychologie zu tun haben, die in der Tat große Unterstützung von Geheimdiensten, Regierungen und Konzernen erfordert, um alle, die sich kritisch mit bestimmten Ereignissen, wie etwa dem 11. September, auseinandersetzen (Wissenschaftler berichten in Fachjournal: „9/11 war eine kontrollierte Sprengung“ (Nachtrag & Video)), zu diskreditieren, in dem man behauptet, dass diese auch solchen Unfug glauben, wie den, dass die Erde eine Scheibe sei.

 

Der Trick an der „Erde-Scheiben-Methode“ ist, man macht den kritisch hinterfragenden Menschen ein schlechtes Gewissen. Und jeder Mensch, der von außen kritisiert wird, reagiert ja bekanntlich zunächst einmal empfindlich auf Kritik, um nicht zu sagen, er schämt sich für sein „dummes Vorurteil“.

Mit der Erde-Scheibe-Methode sollen vor allem potenziell kritisch eingestellte Menschen, die vielleicht erstmals mit unterdrückten Informationen in Kontakt kommen, abgeschreckt werden, weil sie befürchten müssen, sich vor anderen lächerlich zu machen (Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung (Videos)).

Kritiker sehen hierin ein ideales Mittel zur Gedankenkontrolle, das vom Tavistock-Institut oder von der CIA ausgeheckt worden sein könnte, um kritisches Denken durch die Leitmedien im Orwellschen Sinne automatisch als Gedankenverbrechen einzustufen (Top 10 der beliebtesten Verschwörungstheorien der westlichen Elite).

Und noch eine Tatsache sollte jedem klar sein: niemand der seinen gesunden Menschenverstand benutzt und eine Sache, die ihm ungereimt vorkommt, genauer hinterfragt und soziale Ungerechtigkeit der Öffentlichkeit anspricht, ist ein Narzisst und erst Recht kein Nazi. Es ist langsam an der Zeit, dass wir uns alle der tatsächlichen Realität unserer Welt stellen sollten und dass es die Struktur unserer Gesellschaft, die der Regierungen und Unternehmen ist, dass Menschen Verschwörungen eingehen. Denn nur über die Psychologie der Masse lassen sich jene gesteckten Ziele der Regierenden umsetzen und steuern. Das wusste schon der ehemalige Reichspropagandaminister Joseph Goebbels.

Quasi über Nacht wurde er mit jenem Zitat schlagartig berühmt:

„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge solange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist Wahrheit der größte Feind des Staates.“

 

Selbst heute noch, nach mehr als siebzig Jahren, lassen diese Worte uns einen kalten Schauer den Rücken herunterlaufen und erzeugen eine beängstigende Gänsehautstimmung. Es besteht also kein Zweifel daran, dass sich die Mechanismen der Propaganda und Beeinflussung der Masse in den zurückliegenden zwanzig Jahren sogar noch weiter verstärkt haben. Edward Bermays, der Vater der Propaganda erkannte dies sehr richtig und sagte:

„Wenn wir den Mechanismus und die Motive der Gruppen-Psyche kennen, dann ist es uns möglich, die Massen gemäß unserem Willen zu kontrollieren und zu lenken, ohne dass sie davon Kenntnis nehmen.“

Propaganda, Massenanpassung und Kontrolle sind also jahrhundertealte Taktiken und Mechanismen, mit denen noch heute ausgesprochen effizient gearbeitet wird, um die Masse im Griff zu halten und das geistige Niveau der Bevölkerung herunterzuschrauben, bis es am Ende jeden Mist glaubt, den man ihm über Presse und Fernsehen erzählt.

Erst wenn Menschen anfangen, sich über die wahre Natur der Umstände klar zu werden, werden sie erkennen, dass sie langsam anfangen müssen, der stetig ansteigenden Welle des absoluten Wahnsinns gegenzusteuern und das Kontrollsystem , das sich um sie herum aufgebaut hat, bloßzustellen und zu Fall zu bringen. Das System, indem sich die Menschheit derzeit befindet, ist voll von Verschwörungstheorien, die von den Massenmedien sogar unterstützt werden. Dass heißt: die Masse lebt in einer Welt, die aus lauter Lügen besteht. Alles ums sie herum ist rundweg fingiert,

Feindbilder werden indiziert und eine falsche Weltanschauung dargestellt. Alles in dieser inszenierten Welt, die auf einem ausgeklügelten Drehbuch aufbaut, ist falsch – mit einem minimal ausgerichteten Maß an Realität.
Nehmen wir nur einmal die Kriege, die in den zurückliegenden dreißig Jahren geführt worden sind. Sie wurden allesamt inszeniert, indem ein Feindbild, aufgebaut auf Verschwörungstheorien, künstlich erschaffen wurde, um die irrsinnige Logik und Begründung eines Angriffs zu rechtfertigen. Wikileagsgründer Julian Assange sagt einmal dazu:

„Praktisch jeder Krieg, der in den vergangenen 50 Jahren angefangen wurde, war das Resultat einer Medienlüge. Die Medien hätten ihn stoppen können, wenn sie tief genug gesucht hätten; wenn sie nicht einfach die Regierungs-Propaganda wiedergegeben hätten.“

 

Dass ein Großteil der Bevölkerung diese Form von Hinterhältigkeit nicht sehen will ist unbegreiflich. Historische Ereignisse sind voll von Beweisen, man muss nur genau hinsehen und lernen zu begreifen, dass die Geschichte nicht so verlaufen ist, wie uns hinlänglich erzählt wird. Sie ist voll von Fehlern und Propaganda. Vielleicht liegt auch darin der Grund, weswegen auf geradezu fanatische Weise versucht wird, das geistige Niveau der nachkommenden Gesellschaft noch weiter herunterzuschrauben, in Form von Verstandsmanipulation, die zum Teil bereits schon im Kindergarten beginnt.

Der Durchschnittsbürger von heute, kann sich die Welt, in der er lebt, nicht einmal ansatzweise vorstellen, weil sie für seinen durchschnittlichen Verstand zu abstrus und bizarr erscheint, als dass sie für ihn real sein kann. Der Durchschnittsbürger ist seit mehr als fünfzig Jahre in einer Matrix gefangen, die ihm nur das zeigt, was er sehen soll. Was darüber hinaus geschieht, bekommt er, wenn überhaupt, nur in kurzen und kleinen Appetitshäppchen geboten.

Er darf gewissermaßen mal eben kurz einen kleinen Blick hinter dem Vorhang erhaschen. Aber was er dort zu sehen bekommt, ist nicht einmal ein Bruchteil der Wahrheit. Die bittere Tatsache ist nämlich: auch dahinter verbergen sich noch immer sechzig Prozent Lüge, sodass er noch lange nicht weiß, was Wahrheit und Lüge ist.

Literatur:

Die neue Weltordnung – Band 1: Durch Manipulation in die globale Versklavung von Traugott Ickerroth

Die 13 satanischen Blutlinien (QUADRILOGIE): QUADRILOGIE: 1. Der globale Zusammenbruch des gegenwärtigen Weltsystems steht unmittelbar bevor – 2. Die … auf Erden – 3. Der Antichrist – 4. Trost von Robin de Ruiter

Die neue Weltordnung – Band 2: Ziele, Orden und Rituale der Illuminativon Traugott Ickerroth

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 25.09.2016

Weitere Artikel:

Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung (Videos)

Top 10 der beliebtesten Verschwörungstheorien der westlichen Elite

Gentechnik-Verschwörung: E-Mails belasten Monsanto und Bayer

Die Erfindung der „Verschwörungstheorie“ (Videos)

Verschwörungstheorien: Die „In-die-Ecke-stellen-Keule“, die sich immer mehr abnutzt

Verschwörungstheorien: Zu viele Verschwörer verderben ein Komplott

„Neue Weltordnung“: Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Videos)

Heilige Ordnung durch Chaos: Eine Einführung in die 9/11-Numerologie der Illuminaten

Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen (Video)

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Die falsche Untergangstheorie der Estonia: Attentat, Sprengung und Verschwörung (Videos)

Die Weltordnung im Stolpern und die Folgen davon

Die Insider: Baumeister der Neuen Welt-Ordnung

Die Erfindung der „Verschwörungstheorie“ (Videos)

13 elitäre Blutlinien: Die Ursache vielen Elends und Übels auf Erden

»Burning the Reichstag«: Die abgefackelte Verschwörung

Zehn Verschwörungstheorien, die sich als wahr herausstellten (Videos)

»Verschwörungstheoretiker« und ihr Ruf

Putins neue Weltordnung (Video)

Die Sex, Drugs and Rock ‘n’ Roll Verschwörung

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