
Die Präsidentschaftswahl 2016 wird immer verrückter. Anfang der Woche berichtete Joe Joseph, dass jüngste Veröffentlichungen von Wikileaks darauf hindeuten, dass die Clinton-Familie Verbindungen zu einem Kinderporno- und Menschenhandel-Ring in Haiti hat.
Darüber hinaus scheinen E-Mails zu bestätigen, dass sowohl Bill als auch Hillary Clinton in der Vergangenheit zu Gast beim verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein auf seiner “Sex-Sklaven-Insel“ waren.
Fox News hat bestätigt, dass der ehemalige Präsident Bill Clinton mindestens 20 Mal mit Epstein in seinem Privatflugzeug dort hingeflogen ist. Weiter stellt Fox News fest, dass das Flugzeug mit einem Bett ausgestattet sei, auf dem Reisende oftmals Gruppensex betrieben (Bill Clinton und der Pädophile).
Zudem wurde angekündigt, dass in Kürze Videos veröffentlicht werden sollen, die Bill Clinton und mindestens sechs weitere Regierungsvertreter beim Sex mit Minderjährigen zeigen sollen.
Die auf Anthony Weiners Laptop gefundenen Beweise für kriminelle Aktivitäten sind derart vernichtend, dass das New York Police Department (NYPD) Haftbefehle für eine Reihe von Clintons Wahlkampf-Mitarbeitern vorbereitet. Ein Bericht von Breitbart deutet an, dass die Ermittlungen Anfang der Woche durch das Justizministerium nach “enormen Widerständen“ unterdrückt wurden.
Außerdem kursiert ein Kirchen-Flugblatt, das Hillary Clinton eine Nähe zu Satan unterstellt – wohl nicht ganz zu unrecht, wenn sich die gegen die Clintons erhobenen Vorwürfe bewahrheiten sollten…
Im Internet kursieren Gerüchte, dass die Podesta-E-Mails einen Code für Sex mit Kindern enthalten
Durch Wikileaks enthüllte E-Mails, die E-Mail-Konto von Hillary Clintons Wahlkampfleiter John Podesta stammen, beinhalten eine Menge seltsamer Unterhaltungen über Essen, Verbindungen zur Schleuserin Laura Silsby und ein Foto von Pizza essenden asiatischen Mädchen – und so erhitzen sich im Internet die Gemüter mit Theorien über Geheimcodes und einen Pädophilie-Ring.
Tweet: „Ist das Laura Ling auf dem Pizza-Foto von Podestas E-Mail? Bill Clinton gerettet?“
Am Mittwoch, titelte ein Reddit-Post: „Ich glaube, ich habe eine Verbindung zwischen einem verurteilten Kindesentführer – der dabei ertappt wurde, Kinder in Haiti mit den Clintons zu entführen – mit den Clintons gefunden“, der eine Liste von E-Mail-Verbindungen bezüglich Laura Silsby enthielt, der früheren Direktorin von The New Life Children’s Refuge.
Tweet: “EILMELDUNG: Redditor könnte eine Verbindung zwischen einem Kindesentführer, der dabei ertappt wurde, Kinder aus Haiti zu entführen, und den Clintons hergestellt haben.“
Silsby wurde 2010 in Haiti für schuldig befunden, organisierten Kindesmissbrauch betrieben zu haben, nachdem sie versuchte, mit 33 haitianischen Kindern die Grenze zur Dominikanischen Republik zu überqueren – alle Kinder bis auf eines von ihnen hatte mindestens noch einen lebenden Elternteil, und sie waren somit keine Waisenkinder. Neun andere, die zusammen mit ihnen festgehalten wurden, wurden dank der Bemühungen der Clintons befreit.
“Neben dem haitianischen Justizwesen entschuldigten einige Beobachter die Handlungen der Missionare, obwohl sie sich bis zum Kinderhandel auswuchsen. Sie taten es im Wesentlichen deshalb, weil wir so wenig Wert darauf legen, dass arme Familien intakt bleiben; die Idee, dass die Missionare handelten, um diese Kinder zu ‚rettenʻ, rechtfertigte den Schaden, den sie den Kindern und ihren Familien verursacht haben“, schrieb Shani M. King für das Harvard Human Rights Journal. „Auf diese Weise bietet der Silsby-Fall Einblick in internationale und inländische Kinderunterbringungsmaßnahmen, die arme Familien auseinanderreißen und traditionelle Formen der Kinderunterbringung missachten.“

Jorge Puello Torres, Silsbys juristischer Beistand, wurde später verhaftet, weil er einen internationalen Ring für sexuellen Menschenhandel betrieben haben soll. Torres wurde beschuldigt, Mädchen aus der Karibik und aus Mittelamerika unter dem Vorwand in die Prostitution gelockt zu haben, sie zu „Models“ zu machen.
2011 wurde er wegen „Menschenhandel mit Ausländern“ zu drei Jahren und einem Monat Freiheitsstrafe in einem Bundesgefängnis verurteilt.