Freie Energie: Nikola Tesla – der Erfinder des elektrischen Zeitalters (Videos)

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Der Erfinder, Physiker und Elektroingenieur Nikola Tesla aus dem kroatischen Smiljan stammend gilt als einer der größten Erfinder der Menschheit. Geboren im Jahr 1856 widmete er sich in seinem Leben vor allem der Elektrotechnik und der elektrischen Energietechnik.

Zu seinen bekanntesten Erfindungen zählt der Dreiphasenwechselstrom mit dem die Stromerzeugung revolutioniert werden konnte und wovon unter anderem der US-Unternehmer George Westinghouse profitierte. Der Einsatz des Wechselstroms löste den sogenannten ersten „Stromkrieg“ zwischen Westinghouse und seinem Erzrivalen Thomas Alva Edison aus, der erst nach vier Jahren im Jahr 1892 vor Gericht beigelegt werden konnte.

Nikola Tesla setzte seinen genialen Geist besonders zur Entwicklung der drahtlosen Energieübertragung, die heute als „freie Energie“ bekannt ist, ein und bei der klassischen Wissenschaft als ein umstrittenes Forschungsfeld gilt.

Nach dem Tod des Erfinders am 7.Januar 1943 soll ein Teil seiner 700 Patente, vor allem jene die sich mit „freier Energie“ befassten, verschwunden worden sein und bis heute unter Geheimhaltung stehen.

Geniale Erfindungen

Nikola Tesla erfand in seinem Leben einige bemerkenswerte Dinge, die heute zu unserem Alltag gehören und die teilweise anderen Erfindern zugeschrieben werden. Das Neonlicht beleuchtete sein Labor vierzig Jahre bevor diese Technik überhaupt erfunden wurde.

Er entdeckte die Funktionsweisen hinter unseren heutigen Mikrowellengeräten und dem Radar. Als Erfinder des Mikrowellenofens gilt der US-Ingenieur Percy Spencer und nicht Nikola Tesla. Berühmt wurde Tesla vor allem durch die Präsentation seiner Technik der drahtlosen Energieübertragung.

Am 21.Mai 1891 hielt er am Columbia College in New York seine berühmte Vorlesung, die als Columbia Lecture in die Geschichte einging und bei denen er Geißlerröhren (Gasentladungsröhren) ohne Kabelanschluss zum Leuchten brachte, indem er sie zwischen Elektroden trug, die sich im Raum befanden.

Beim versammelten Publikum sorgte dies für Staunen, doch die damaligen Wissenschaftler wie der Physikprofessor Mihajlo Pupin von der Columbia University stand Nikola Tesla und seinen Bühnenshows sehr skeptisch gegenüber.

Im Jahr 1893 richtete er in seinem Großlabor am West Broadway eine drahtlose Beleuchtung ein, die aus umlaufenden Kabel in der Decke und einem Tesla-Oszillator entstand. Er konnte dabei mit seinen Geißlerröhren durch den Raum gehen, die ihre Energie drahtlos von der Decke bezogen und leuchteten.

Sein Labor brannte im März 1895 nieder, verursacht durch eine Heizungsfirma und zerstörte nicht nur alle Unterlagen, sondern auch Geräte. Nikola Tesla geriet in eine depressive Stimmung, fing sich aber wieder und konnte trotz finanzieller Probleme ein neues Labor einrichten. Im Verlauf der Zeit wurde sein New Yorker Labor zu klein und er widmete sich verstärkt der drahtlosen Energieübertragung.

 

Freie Energie und Todesstrahlen

Die freie Energie war der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit von Nikola Tesla und in diesen Zusammenhang stand sein im Mai 1899 gebautes Labor in Colorado Springs. Der Zutritt war fremden Personen strengstens untersagt. In diesem Labor befanden sich Spulen und Aufbauten. Die Mitte zwischen der genannten Ausrüstung wurde von einem 50 Meter hohen ausziehbaren Eisenmast eingenommen, der dafür eingesetzt wurde Blitzentladungen einzufangen.

Seine Erfindung bezeichnete er als Magnifying Transmitter in seinem Tagebuch. Zur Pariser Weltausstellung 1900 plante er Energie und Nachrichten von US-Ostküste nach Frankreich drahtlos zu übertragen, wofür eine Empfangsanlage an Frankreichs Küste entstehen sollte.

Seine Experimente führten im Oktober 1899 zu einem tagelangen Stromausfall in der Stadt Colorado Springs und im Januar 1900 zog Nikola Tesla nach New York zurück. Im Jahr 1905 wurde das Labor wegen Strom- und Lohnschulden abgebaut und in Einzelteilen verkauft. Nikola Tesla war im Dezember 1899 überzeugt ein „Welt-Energie-System“ entdeckt zu haben und erhielt darauf ein Patent.

Mit Beginn des 20.Jahrhunderts beschäftigte er sich mit Metaphysik und Transzendentalismus. In der Januar-Ausgabe 1901 des US-Magazins „Collier´s Weekly“ berichtete Nikola Tesla in einem Artikel schon 1899 mit Außerirdischen im Erstkontakt getreten zu sein. Heutigen Spekulationen zufolge soll er 1899 die Signale des mysteriösen Black Knight Satelliten empfangen haben.

Sein Patent mit der US-Patentnr. 685.957 aus dem März 1901 beschreibt ein Gerät zum Gebrauch von Strahlungsenergie. Das Gerät soll Raumenergie einfangen und in elektrische Energie umwandeln können. Das Patent beschreibt die freie Energie, die nach Ansicht von Parawissenschaftlern jeder kostenlos empfangen kann, aber Verschwörungstheorien zufolge soll das technische Prinzip von Energiekonzernen und Regierungen geheimgehalten werden.

Im August 1917 erschien im Magazin „Electrical Experimenter“ sein Artikel über die heute berühmten Todesstrahlen mit denen er U-Boote unter Verwendung von Hochfrequenzstrahlen zerstören wollte.

Nach seinem Tod am 7. Januar 1943 wurden seine gesamten Dokumente und Eigentum von der US-Regierung aus Gründen der nationalen Sicherheit beschlagnahmt. Vor seinem Tod soll er Leitung des New Yorker Hotels in dem er lebte ein Gerät zur Erzeugung von Todesstrahlen anstatt rückständiger Miete überreicht haben. Diese Strahlenwaffe war Gerüchten nach Bestandteil seines Eigentums, welches US-Beamte nach seinem Tod beschlagnahmt hatten (Unterdrückung der Freien Energie: So wird der Traum für alle Menschen wahr! (Videos)).

Der Erfinder des elektrischen Zeitalters

Nikola Teslas Forschungen revolutionierten das Verständnis von Elektrizität. Seine Erfindungen setzten völlig neue Maßstäbe für die weltweite Energieversorgung und ermöglichten erst das moderne Leben, wie wir es heute kennen. Nicht umsonst trägt das weltweit beste Elektroauto, von Silicon-Valley-Star Elon Musk, den Namen Tesla. Doch nicht nur für seine 112 angemeldeten Patente ist Nikola Tesla bekannt, auch sein extravaganter Lebensstil und sein Hang zur exzessiven Selbstdarstellung machten ihn berühmt.

W. Bernard Carlson blickt mit seiner mehrfach ausgezeichneten Biografie tief in die Psyche des Genies: Eindrucksvoll zeigt er, wie nah Genie und Exzentrik beieinanderliegen und was das Ausnahmetalent antrieb. Zusätzlich fließen Hunderte Originalquellen ein, die zeigen, wie es Tesla möglich war, Innovationen wie am Fließband zu produzieren, und welche Business-Strategien auch heute noch gültig sind.

Einer der größten Erfinder der Moderne in einem ganz neuen Licht.

Es ist etwas in mir, das Einbildung sein könnte, wie es so oft bei jungen überglücklichen Menschen der Fall ist, aber sollte
ich das Glück haben, einige meiner Ideale zu erreichen, dann wäre es im Interesse der ganzen Menschheit.
Nikola Tesla, 1892

Einleitung: Dinner bei Delmonico’s

Es war ein heißer Sommerabend im New York des Jahres 1894, und der Reporter hatte beschlossen, dass es an der Zeit war, den Magier zu treffen. Der Reporter, Arthur Brisbane, war ein aufstrebender Zeitungsjournalist von Joseph Pulitzers New York World. Er hatte über den rätselhaften Fall von Jack the Ripper in London berichtet, über den Stahlarbeiterstreik in Homestead, Pittsburgh, und über die erste Hinrichtung auf einem elektrischen Stuhl in Sing Sing.

Brisbane hatte ein Gespür fürs Detail und konnte Geschichten erzählen, die Hunderttausende Leser faszinierten. Später würde er leitender Redakteur von William Randolph Hearsts New York Journal werden, den Spanisch-Amerikanischen Krieg unterstützen und den Boulevardjournalismus neu definieren.

Brisbane schrieb vor allem Artikel für die neue Sonntagsausgabe der World und hatte bereits Premierminister und Päpste, Preisboxer und Schauspielerinnen porträtiert. Nun war er auf einen Erfinder aufmerksam geworden, über den er schreiben wollte: Nikola Tesla. Dessen Name war in aller Munde: »Jeder Wissenschaftler und selbst jeder Trottel kennt seine Arbeit […] in der New Yorker Society ist er bekannt wie ein bunter Hund.«

Seine Erfindungen dienten nicht nur der Elektrizitätsgewinnung in dem neuen Kraftwerk, das gerade an den Niagarafällen entstand; Tesla hatte sogar seinen eigenen Körper 250 000-Volt-Schlägen ausgesetzt, um die Sicherheit von Wechselstrom zu beweisen. Bei solchen Vorführungen avancierte Tesla zu einer fürwahr »strahlenden Gestalt, bei der Flammen des Lichts aus jeder Pore drangen, von den Fingerspitzen bis zu sämtlichen Haarspitzen auf seinem Kopf«

(»Zeigt den Erfinder im glänzenden Schein von Myriaden elektrischer Lichtblitze, nachdem er sich selbst hohen Spannungen
ausgesetzt hatte.« Quelle: Arthur Brisbane: »Our Foremost Electrician«, New York World, 22.07.1894, in TC 9: 44–48, S. 46)

Aus einem Dutzend zuverlässiger Quellen hatte Brisbane erfahren, dass »es nicht den geringsten Zweifel gab, dass dies ein sehr berühmter Mann war«. »Unseren herausragendsten Elektriker« nannten ihn die Leute. »Bedeutender noch als Edison.«

Brisbane war neugierig geworden. Wer war dieser Mann? Was trieb ihn an? Konnte man aus diesem Tesla eine gute Story für Tausende von Lesern herausholen? Der Reporter hatte gehört, dass der Magier regelmäßig im angesagtesten Restaurant Manhattans essen ging, dem Delmonico’s am Madison Square. Die Küchenchefs des Delmonico’s hatten sich mit Gerichten wie Lobster Newberg, Chicken à la King und Baked Alaska einen Namen gemacht. Aber mehr noch als für sein Essen war das Delmonico’s bekannt als Dreh- und Angelpunkt der besseren New Yorker Kreise, war der Ort zum Sehen und Gesehenwerden.

Hier dinierte die alte Aristokratie, die von Ward McAllister benannten berühmtesten 400 Persönlichkeiten, Seite an Seite mit dem neuen Geldadel der Wall Street und der aufsteigenden Mittelklasse. Hier fanden ebenso Bälle und Tanzabende statt wie Pokerrunden und Herrenabende, Damen verabredeten sich zum Lunch, Theaterbesucher nach den Vorstellungen zum späten Abendessen. Ohne das Delmonico’s, bemerkte der New York Herald, »würde die ganze soziale Maschinerie der Unterhaltungswelt […] zum Stillstand kommen«.

Dieser Magier, dachte Brisbane, war offensichtlich ebenso ambitioniert wie stilbewusst. Was trieb ihn an? Brisbane traf Tesla an jenem späten Sommerabend im Delmonico’s an, als dieser sich mit Charles Delmonico unterhielt, dessen Schweizer Großonkel das Restaurant 1831 eröffnet hatten. Tesla, der zuvor in Prag, Budapest und Paris gelebt hatte, fiel es leicht, mit einem Mann wie Charles Delmonico zu plaudern. Wahrscheinlich hatte Tesla einen langen Tag in seinem Labor in der Innenstadt verbracht und war nun zum Abendessen hier vorbeigekommen, bevor er in sein Hotel heimkehren würde, dem Gerlach, das gleich um die Ecke lag.

Der Reporter betrachtete das äußere Erscheinungsbild des Magiers sorgfältig: »Nikola Tesla ist nahezu der größte und dünnste und mit Sicherheit der ernsthafteste Mann, der regelmäßig ins Delmonico’s geht. Er hat sehr tief liegende Augen. Sie sind ziemlich hell. Ich fragte ihn, wie es komme, dass er als Slawe so helle Augen habe. Er erzählte, dass seine Augen früher einmal viel dunkler gewesen seien, aber durch das viele Denken seien sie um einige Nuancen heller geworden. […] Er ist sehr dünn, über ein Meter achtzig groß und wiegt gerade mal 60 Kilo. Er hat sehr große Hände. Viele begabte Menschen haben das – Lincoln zum Beispiel. Seine Daumen sind bemerkenswert groß, selbst für so große Hände. Sie sind außergewöhnlich groß. Das ist ein gutes Zeichen. Der Daumen ist der intellektuelle Teil der Hand. […] Nikola Tesla hat einen Kopf, der sich oben wie ein Fächer ausbreitet. Sein Kopf ist wie ein Keil geformt. Sein Kinn ragt wie ein Eispickel nach vorne. Sein Mund ist zu schmal. Sein Kinn ist zwar nicht schwach, aber auch nicht stark genug ausgeprägt.«

 

Während er Teslas äußere Erscheinung studierte, versuchte Brisbane sich auch ein Bild von seinem Charakter zu machen: »Sein Gesicht kann man nicht studieren und beurteilen wie das von anderen Menschen, denn er ist kein normaler Arbeiter. Sein Leben spielt sich oben in seinem Kopf ab, dort, wo Ideen Gestalt annehmen und er reichlich Platz hat. Sein Haar ist schwarz wie Tinte und gelockt. Er geht gebückt – wie die meisten Menschen, wenn sie nicht gerade das Blut eines Pfaus in sich tragen. Er lebt ganz in seiner eigenen Welt. Sein größtes Interesse gilt seiner Arbeit. Er verströmt diese Mischung aus Eigenliebe und Selbstbewusstsein, die gewöhnlich mit dem Erfolg einhergeht. Und er unterscheidet sich von den meisten Menschen, über die geschrieben und geredet wird, insofern als er etwas zu erzählen hat.«

Wie andere Reporter hatte Brisbane sich das nötige Hintergrundwissen verschafft – dass Tesla 1856 in einer serbischen Familie in Smiljan geboren wurde, einem kleinen Bergdorf in der militärischen Grenzregion des österreichisch-ungarischen Reichs (im heutigen Kroatien), dass er schon als Junge die ersten Erfindungen gemacht hatte und dass er ein technisches Studium im österreichischen Graz absolviert hatte.

Erpicht darauf, voranzukommen, war Tesla nach Amerika immigriert und 1884 mittellos in New York angekommen. Teslas kometenhafter Aufstieg seit 1884 lieferte eine großartige Zeitungsgeschichte. Nachdem er kurz für Edison gearbeitet hatte, nahm Tesla sein Schicksal in die eigenen Hände, richtete sich ein Labor ein und erfand einen neuen Wechselstrommotor, der auf einem sich drehenden Magnetfeld basierte.

Obwohl Tesla versucht hatte, Brisbane das Prinzip zu erklären, das hinter dem rotierenden Magnetfeld stand, kam der Autor zu dem Schluss, dass dies »eine Sache sei, die man beschreiben, aber nicht verstehen kann«. Dafür betonte Brisbane, dass die Unternehmer des Wasserkraftwerkprojekts an den Niagarafällen Edisons Gleichstromsystem abgelehnt und sich stattdessen für Teslas Vorschlag entschieden hatten, elektrische Energie durch mehrphasigen Wechselstrom zu gewinnen und zu übertragen.

Teslas Arbeiten in der Elektrizitätstechnik waren weithin anerkannt, doch Brisbane hätte auch noch hinzufügen können, dass Tesla Vorträge vor profilierten wissenschaftlichen Verbänden gehalten hatte und von Columbia und Yale mit Ehrendoktortiteln ausgezeichnet worden war. In gerade mal zehn Jahren hatte es der Mann, der vor Brisbane saß, vom Habenichts zu Amerikas bedeutendstem Erfinder gebracht. Das war doch mal eine perfekte Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichte.

Aber was bringt die Zukunft, fragte Brisbane, zumal der Magier erst 38 Jahre alt war. Ah, »die Elektrizität der Zukunft« – das war ein Thema, über das Tesla sich leidenschaftlich gern ausließ: »Wenn Herr Tesla über die Herausforderungen der Elektrizität redet, die er zu lösen sucht, wird er zu einer wahrlich faszinierenden Person. Nicht ein einziges Wort von dem, was er sagt, kann man verstehen. Er unterteilt die Sekunden in Millionstel Bruchteile und will aus dem Nichts genügend Strom gewinnen, um alle Arbeiten in den Vereinigten Staaten erledigen zu lassen. Er glaubt, dass die Elektrizität alle Arbeitsprobleme bewältigen wird. […]

 
Herrn Teslas Theorien zufolge ist es sicher, dass schwere Arbeit in der Zukunft darin bestehen wird, auf elektrische Knöpfe zu drücken. In ein paar Jahrhunderten werden Kriminelle […] dazu verurteilt, täglich 15 elektronische Knöpfe zu drü­cken. Ihre Landsleute, die bis dahin längst von Arbeit entwöhnt sind, werden auf diese Schufterei voll Mitleid und Entsetzen herabblicken.«

Brisbane hörte Tesla mit gespannter Aufmerksamkeit zu, wie er beschrieb, dass er gerade elektrisches Licht perfektioniere, indem er hochfrequenten Wechselstrom benutzte, um Edisons Glühbirnen zu ersetzen. »Verglichen mit Teslas Idee«, dachte Brisbane, »ist das gegenwärtige System für Glühlampen so primitiv wie ein Ochsenkarren mit zwei schlichten Holzrädern gegenüber einer modernen Eisenbahn.«

Mit noch mehr Begeisterung sprach der Magier jedoch von seiner Idee der drahtlosen Übertragung von Energie und Nachrichten: »Sie mögen glauben, ich sei ein Träumer oder sehr verstiegen«, sagte er, »wenn ich Ihnen erzähle, worin meine wahre Hoffnung liegt. Aber ich kann Ihnen sagen, dass ich mit absoluter Zuversicht dem Tag entgegenblicke, an dem man Nachrichten vollkommen drahtlos durch die Erde schickt. Ich hege weiterhin große Hoffnungen, auf gleiche Weise elektrische Kräfte verlustfrei zu übertragen. Was die Übertragung von Nachrichten durch die Erde betrifft, bin ich von deren Erfolg restlos überzeugt.«

Stundenlang unterhielt sich der Reporter mit dem Magier, denn »alles, was er erzählte, war interessant, sowohl die elektrischen Details wie alles andere«. Tesla sprach über seine serbische Herkunft und seine Liebe zur Dichtkunst. Er erzählte Brisbane, dass er harte Arbeit schätze, aber dass Ehe und Liebe sich nicht mit seinem Erfolg vereinbaren ließen. Er glaubte nicht an Gedankenübertragung oder »psychische Elektrizität«, war jedoch fasziniert von den Möglichkeiten des menschlichen Geistes.

»Ich unterhielt mich mit Herrn Tesla aus Smiljan«, schrieb Brisbane, »bis zum Morgengrauen, als die Putzfrauen bereits den Marmorboden im Delmonico’s zu schrubben begannen.« Sie trennten sich als Freunde. Brisbane schrieb eine Titelgeschichte, die Tesla zum Begriff für jedermann machte, und avancierte später zu einem der mächtigsten leitenden Zeitungsredakteure Amerikas.

Was passierte also mit dem Magier? Auch wenn er es zu dieser Zeit nicht wissen konnte, hatte Tesla im Sommer des Jahres 1894 seinen Zenit erreicht. Im Laufe der vorangegangenen zehn Jahre hatte er sich eines kometenhaften Aufstiegs erfreut und war von seinen Kollegen unter den Ingenieuren und Wissenschaftlern in hohem Maße bewundert worden. So verkündete der in London erscheinende Electrical Engineer: »Kein anderer Mensch unserer Zeit hat mit einem einzigen Schritt eine derart universelle wissenschaftliche Reputation erreicht wie dieser Elektrizitätsingenieur.«

Welche Brillanz, welches Versprechen – was passierte dann? In der darauffolgenden Dekade, von 1894 bis 1904, setzte Tesla seine Erfindungen fort, entwickelte einen hochfrequenten Hochspannungstransformator (heutzutage als Teslaspule bekannt), neue elektrische Lampen, eine Mischung aus Dampfmaschine und elektrischem Generator und eine Reihe anderer Geräte. Tesla war einer der Ersten, der mit den 1885/86 von Heinrich Hertz nachgewiesenen unsichtbaren elektromagnetischen Wellen experimentierte und versuchte, sie für neue Technologien zu nutzen, unter anderem für ein aufsehenerregendes ferngesteuertes Boot.

Teslas großer Traum blieb jedoch, Energie und Nachrichten durch die Erde zu übertragen, womit sich die existierenden Netzwerke für Strom, Telefon und Telegrafie als überflüssig erweisen würden. Um diesen Traum zu verwirklichen, richtete er in Colorado Springs und in Wardenclyffe auf Long Island Versuchsanstalten ein, denn er war sich sicher, dass sein System technisch realisierbar war und Millionen von Dollar fließen lassen würde.

Obwohl Tesla bereits 1899 die kühne Aussage getroffen hatte, dass er Nachrichten über den Atlantik schicken würde, kam Guglielmo Marconi ihm 1901 zuvor, und so ging Marconi als Erfinder des Funks in die Geschichtsbücher ein. Zwischen 1903 und 1905 konnte Tesla keine Geldgeber mehr für seine Erfindungen gewinnen, er hatte Probleme mit seinen Instrumenten und erlitt schließlich einen Nervenzusammenbruch.

Auch wenn er bis 1943 lebte, lagen Teslas beste Tage bereits 1904 hinter ihm. So schrieb Laurence A. Hawkins 1903: »Wäre vor zehn Jahren die Öffentlichkeit in diesem Land gefragt worden, den vielversprechendsten Mann auf dem Gebiet der Elektrizität zu benennen, hätte die Antwort ganz ohne Zweifel ›Nikola Tesla‹ gelautet. Heute ruft sein Name im besten Fall das Bedauern hervor, dass so ein großes Versprechen unerfüllt geblieben ist.« (Auf der Jagd nach freier Energie)

Wenn man über Tesla schreibt, muss man unterscheiden zwischen unfairer Kritik und übertriebenem Enthusiasmus. Einerseits können wir uns Hawkins’ Leitartikel anschließen und Tesla aburteilen, weil er seine Erfindungen nach 1894 nicht mehr vollendete, besonders seinen Plan für drahtlose Energieübertragung. Sicherlich musste jemand, der so entschieden an diese Möglichkeit glaubte und den Status quo des Big Business und der technologischen Systeme herausforderte, entweder verrückt sein oder falsch liegen.

Ja, Tesla hatte mit dem Wechselstrom den richtigen Weg eingeschlagen, aber mit dem Funk hatte er sich verrannt, weswegen Marconi ihn hatte ausstechen können. Für mich führt diese Betrachtungsweise zu einem irreführenden Zwiespalt: Wenn Erfinder ihre Sache gut machen, werden sie als Genies gepriesen, wenn sie scheitern, gelten sie als verrückt.

Andererseits ist es einfach, Tesla als eine Persönlichkeit zu feiern, die in puncto technologischer Kunstfertigkeit direkt hinter Leonardo da Vinci kommt.

Literatur:

Nikola Tesla. Seine Patente von Nikola Tesla

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien) von David Hatcher Childress

Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis: Band 1 von Neal Shusterman

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Videos:

Quellen: PublicDomain/mysteryblog.de/m-vg.de am 16.02.2017

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