
Ein syrischer »Flüchtlinge« lebt mit zwei seiner drei Frauen und den dazugehörenden sechs Kindern in einem schmucken, kleinen Häuschen im Landkreis Pinneberg. Arbeiten braucht er nicht. Das Geld wird ja vom Amt überwiesen und ist, so Ahmed, immer da.
Ahmed ist 32 Jahre alt und »Flüchtling« aus Syrien. Im Gegensatz zu vielen anderen männlichen »Flüchtlingen«, die Frau und Kind, Mutter, Schwester, Cousinen und andere weibliche Anverwandte schmählich in der Heimat im Stich und ihrem Schicksal selbst überlassen haben (welches nicht selten Verschleppung, Versklavung, Vergewaltigung und Ermordung bedeutete), zeigte Ahmed wenigstens zu zwei Drittel Familiensinn.
Er nahm nämlich zwei seiner drei Ehefrauen und sechs der Kinder mit. Vor zweieinhalb Jahren war er laut Welt über Griechenland, Frankreich und Dänemark nach Norddeutschland eingewandert. Deutschland sei immer schon sein Ziel gewesen, sagt Ahmad A. nun den Reportern: „Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.“
Ahmed lebt ganz im Einklang mit der Sharia und dem Vorbild, welches der Prophet ihm gab: der, Mohammed, vollzog mit Aische, seiner dritten Frau, die Ehe, als diese gerade einmal neun(!!) Jahre alt war. Ahmed wartete immerhin, bis seine erste Frau 13 Jahre alt war (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).
Seine zweite Frau war am Tag der Hochzeit sogar »schon« 14 Jahre alt. Über seine dritte Frau, die er mt den dazugehörigen Kindern in Syrien zurückließ, sagt Ahmed in einem Interview bei »SpiegelTV« nicht wirklich viel. Außer natürlich, dass er sie ebenfalls möglichst bald nach Deutschland holen möchte.
Dieses Haus in Pinneberg in Schleswig-Holstein besteht dem Bericht zufolge aus fünf Zimmern, zwei Bädern und einer Küche. Jede Frau habe ein eigenes Zimmer, genauso wie er. Mit beiden zusammen schlafe er nie im Bett, erzählt Ahmad A., sondern nur „nacheinander.“ Nach syrischem Recht darf der Mann vier Ehefrauen haben. Sollte er eine dritte Frau zu sich nach Deutschland holen, müsse die Wohnung vergrößert werden, fordert der Syrer (Im Iran kämpfen Frauen gegen das Kopfbuch, Deutschland wirbt damit).
Er wollte schon immer nach Deutschland, sagt Ahmed. Hier gibt es Unterstützung, sagt er. Und man gibt ihnen das Haus. Arbeiten brauche er nicht. Er kümmere sich lieber um die Kinder. Geld sei kein Problem, sagt er. Wenn er welches braucht, geht er zur Bank (Geldverschwendung für Flüchtlinge – Immer mehr Städte sagen „Nein“).
Auf die Frage, wie viel Geld er monatlich erhalte, antwortet der ungelernte Arbeiter: „Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen und ich gehe zur Bank und hebe es ab.“ Verantwortlich für dieses Glück macht er Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

„Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel. Sie ist die einzige Person, die das Leiden der Syrer gespürt hat. Auch den Deutschen danke ich. Auch wenn es unter ihnen Rassisten gibt. Aber die Deutschen haben schon mal Krieg erlebt und zeigen für die Syrer großes Mitgefühl.“




Ahmad A. und der Rest der Familie sind nach einer Klage gegen ihren Einwanderungsbescheid inzwischen als Flüchtlinge anerkannt worden, womit sie drei Jahre in Deutschland bleiben darf (Medien-Skandal: GEZ-Sender gibt Flüchtlingstipps auf Deutsch und Arabisch wie Abschiebungen umgangen werden können).
In dieser Zeit wolle der Analphabet jedoch keinen Deutsch-Kurs belegen oder arbeiten gehen, er bleibe lieber bei den Kindern. Derzeit sei Kind Nummer sieben unterwegs. Wie viele Kinder er haben wolle? „Zehn, zwanzig, kein Problem.“ Und wie viele Ehefrauen: „Vier, bei Allah.“
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Literatur:
Das Grauen: Deutschlands gefährliche Parallelgesellschaft
DAS ASYL-DRAMA. Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU
Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht
Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)
Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/jungefreiheit.de am 21.02.2018
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