Die Entsäuerungs-Revolution

Übersäuerung kann zu zahlreichen Gesundheitsproblemen führen. Deshalb ist ein Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper so wichtig für das Wohlbefinden. Deutschlands bekannteste Heilpraktikerin, Hannelore Fischer-Reska, hat eine völlig neue Methode für die intrazelluläre Entsäuerung (in den Körperzellen) entwickelt und beschreibt in diesem Kursbuch, wie man sich dauerhaft vor Übersäuerung schützt. Das Ergebnis: Gesundheit, Schönheit, mehr Power und Vitalität!

Die hier vorliegende Neuausgabe von dem Buch “Die Entsäuerungs-Revolution” ist graphisch komplett überarbeitet und beinhaltet die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Zusätzlich wird das Thema Übersäuerung im Sport behandelt.

Das gestörte Gleichgewicht:  »Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch!« Zugegeben, diese Warnung engagierter Umweltschützer hört sich wie eine Drohung an, die man am liebsten schnell vergisst, um sich wieder den angenehmen Seiten des Lebens zuzuwenden.

Beispielsweise einem guten Essen oder dem Fernsehkrimi – natürlich bequem auf dem Sofa, mit einem gut gekühlten Bier oder einem Teller mit leckeren Süßigkeiten oder anderen Naschereien. Die Erholung sei Ihnen gegönnt. Doch gönnen Sie sich ruhig auch einen Moment des Nachdenkens über diese Mahnung. Denn es geht um viel mehr als um den Wald. Und wenn es auch nicht gleich um Ihr Leben geht – es geht ganz gewiss um Ihre Gesundheit!

Säuren überall auf dem Vormarsch

Wie das, fragen Sie? Was hat der Wald mit meiner Gesundheit zu tun? Ich will es Ihnen verraten. Gönnen Sie mir deshalb für zwei Seiten Ihre Aufmerksamkeit. Ich bin sicher, danach werden Sie das Buch “Die Entsäuerungs-Revolution” nicht mehr so leicht aus der Hand legen, auch wenn das Essen kalt, das Bier warm wird, der Krimi vorbei ist und Sie nicht wissen, wer der Täter war.

Bedrohte Umwelt

Apropos Täter! Für den schleichenden Tod der Wälder sind vor allem die Säuren verantwortlich. Indirekt aber wir alle, die wir die Segnungen der so genannten Zivilisation genießen wollen. Die Industrialisierung des vergangenen Jahrhunderts, die uns so viele Annehmlichkeiten gebracht hat, bringt auch das Gift hervor, das nicht nur die Wälder bedroht. Saure Abgase aus Millionen von Industrieanlagen, Kraftwerken und Autos gehen als saurer Regen auf den Boden nieder und machen den Pflanzen – großen und kleinen – das Leben schwer.

Sie bedrohen nicht nur die Wälder, sondern sie beeinträchtigen auch die Qualität der Nutzpflanzen – unserer Nahrung. Was früher gesund war, ist es heute längst nicht mehr. Die Säureattacken aus der Umwelt (und natürlich auch die Überdüngung der Böden, die Verwendung von Spritzmitteln sowie die Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte) führen dazu, dass der Gehalt an lebensnotwendigen Inhaltsstoffen, wie etwa Mineralien, Spurenelementen oder Vitaminen, immer mehr zurückgeht, während der Säuregehalt bzw. die Fähigkeit, im Organismus Säure bildend zu wirken, immer weiter ansteigt.

So kommt es, dass eine schleichende Übersäuerung, die den Bäumen zum Verhängnis wird, auch uns Menschen bedroht und uns krank macht. Auch wenn es manche – aus welchen Gründen wohl? – noch nicht wahrhaben wollen: Heute weiß man, dass die meisten der so genannten Zivilisationskrankheiten in Verbindung mit einer Übersäuerung stehen.

Weil viele Böden chronisch übersäuert sind, verarmen viele Feldfrüchte, die wir als Nahrungsmittel zu uns nehmen, an Mineralstoffen und Vitaminen. So tragen diese »Lebensmittel«, die ursprünglich Basen bildend und damit gesund waren, heute zur Übersäuerung unseres Organismus bei. lediglich Nahrungsmittel, die im biologischen Landbau erzeugt werden, sind davon weniger betroffen (Der Schrecken der Pharma-Industrie: Natron ist kein bisschen altbacken).

Zivilisationskrankheiten:

Diese Bezeichnung stammt daher, dass diese Krankheiten in „unzivilisierten“ Ländern normal nicht vorkommen.

Zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten zählen:

Erkrankungen der Zähne

Fettsucht/Übergewicht

Allergien

Diabetes mellitus (»Zuckerkrankheit«)

Herzkrankheiten

Autoimmunkrankheiten

Krebs

viele Hauterkrankungen

Hoher Blutdruck

Rheumatische Krankheiten

usw.

Der Preis des Fortschritts

Das ist das eine. Können wir also eine der Ursachen für die zunehmende Übersäuerung unseres Körpers noch auf eine scheinbar anonyme Umwelt schieben, sind wir bei den anderen Gründen in aller Regel aber selbst verantwortlich. Wie das, werden Sie wieder fragen!

Nun, das ist schnell und leicht beantwortet – mit ein paar Gegenfragen: Wer von uns isst nicht gern zu viel, zu fett, zu süß – einfach zu »gut«? Wer verschafft sich im Zeitalter der vielen Bequemlichkeiten den nötigen körperlichen Ausgleich, sprich genügend Bewegung? Und wer von uns kann sich schon dem täglichen Stress entziehen oder ihm sogar wirksam entgegenwirken?

Sie sehen also, dass es einige wesentliche Ursachen für eine zunehmende Übersäuerung gibt, von der immer mehr Menschen betroffen sind und auf die sie mit Müdigkeit, Leistungsschwäche, Unwohlsein und anderen eher beiläufigen Befindlichkeitsstörungen, oft und zunehmend sogar mit ernsthaften Krankheiten reagieren. Ich behaupte – und beziehe mich dabei auf meine langjährige Erfahrung mit den Patienten in meiner Praxis –, dass mindestens die Hälfte, eher aber 80 Prozent aller Erwachsenen hierzulande mehr oder weniger stark übersäuert sind.

Das ist eine, wie ich finde, erschreckende Bilanz, die man nicht hinnehmen sollte. Ich jedenfalls will sie nicht hinnehmen, sondern Ihnen dabei helfen, gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden: Dazu muss das Gleichgewicht von Säuren und Basen in Ihrem Körper erhalten oder wieder in eine gesunde Balance gebracht werden.

Säuren und Basen

Säuren und Basen sind die perfekten Gegenspieler: in der anorganischen wie auch in der lebenden Materie. Die eine wird durch die andere definiert, treffen sie aufeinander, heben sich ihre Wirkungen auf. Auf diesem Grundsatz beruht eine Vielzahl chemischer Reaktionen – sowohl im Reagenzglas als auch im menschlichen Organismus.

Erinnern Sie sich noch an den Chemieunterricht in der Schule? Auch wenn das vielleicht nicht gerade Ihr Lieblingsfach war, müssen an dieser Stelle einige wenige Begriffe und Abläufe kurz rekapituliert werden, damit das Folgende verständlich und einleuchtend wird. Säuren Unter einer Säure versteht man eine chemische Verbindung (HR), die sich in einer wässrigen Lösung mehr oder weniger in positiv geladene Wasserstoffionen (H+) und einen negativ geladenen Säurerest (R-) aufspaltet.

Diese Aufspaltung – man nennt sie auch Dissoziation – wird umso weiter gehen, je stärker die Säure ist. Die Anzahl der Wasserstoffionen in einer Lösung bestimmt also die Säurestärke.

Bei einer starken Säure (z.B. Salzsäure – HCl) wird das Reaktionsgleichgewicht stark nach rechts tendieren, d.h., es befinden sich viele freie Wasserstoffionen in der Lösung, die dementsprechend stark sauer reagiert. Eine schwache Säure dagegen (z.B. Kohlensäure – H2 CO3 ) dissoziiert nur schwach, das Reaktionsgleichgewicht ist also nach links verschoben.

Das bedeutet aber, dass sich nur wenige freie Wasserstoffionen in der Lösung befinden, die dementsprechend auch nur schwach sauer reagiert. Wir merken uns: Die Konzentration der freien Wasserstoffionen ist ein Maß für den Säuregrad einer Lösung. Und: Eine Säure ist umso stärker, je mehr positive Wasserstoffionen sie in einer wässrigen Lösung freisetzen kann.

Basen – die Kontrahenten der Säuren

Die Basen (der Chemiker bezeichnet diese Verbindungen auch als Laugen) sind die »Gegenspieler« der Säuren. Auch für sie gibt es eine knappe Definition: Basen sind demnach chemische Verbindungen (mit der allgemeinen Formel BOH), die in wässriger Lösung in negativ geladene Hydroxylionen (OH) und den positiv geladenen Basenrest (B+) dissoziieren. Auch hier ist das Ausmaß der Dissoziation und damit die Konzentration der freien OH-Ionen ein Maß für die Basenstärke und damit auch dafür, wie mehr oder weniger stark basisch (man sagt auch alkalisch) die betreffende Lösung reagiert.

Auch hier gilt wieder: Bei einer starken Base (z.B. Natriumlauge – NaOH) wird das Reaktionsgleichgewicht stark nach rechts tendieren, d.h., es befinden sich viele freie Hydroxylionen in der Lösung, die dementsprechend stark basisch reagiert. Eine schwache Base dagegen (z.B. Kalziumhydroxyd – Ca(OH)2 ) dissoziiert dementsprechend nur schwach, das Reaktionsgleichgewicht ist also nach links verschoben. Das bedeutet, dass sich nur wenige freie Hydroxylionen in der Lösung befinden, die dementsprechend nur schwach basisch reagiert (Gesundheit: Zeolith – Der Meister der Entgiftung).

Wasser

Wasser ist beides – Säure und Base zugleich. Diese Feststellung stimmt und stimmt doch nicht. Das Wassermolekül (H2 O), dessen Formel man auch H-O-H schreiben kann, ist durchaus in der Lage, H-Ionen – wenn auch nur in einer geringen Konzentration – abzugeben. Demnach wäre Wasser also eine Säure. Gleichzeitig gibt das Wassermolekül aber auch OH-Ionen in gleicher Konzentration ab, zeigt also die typische Eigenschaft einer Base. Da aber die basischen Qualitäten von den sauren ausgeglichen werden, ist Wasser zwar beides zugleich, aber dennoch keines von beiden: Wasser reagiert neutral!

Alles in allem gibt es also drei Möglichkeiten, wie eine Lösung in Bezug auf ihren Gehalt an Säuren oder Basen reagieren kann: Es ist demzufolge eine saure, eine basische oder eine neutrale Reaktion möglich.

Alles im Gleichgewicht?

Eine meiner ersten Patientinnen war Patricia B. Als die attraktive Mittvierzigerin zum ersten Mal in meine Praxis kam, klagte sie über immer stärker werdende Schmerzen im Rücken und im rechten Kniegelenk. Von ihrem Hausarzt war sie mit starken, immer höher dosierten Schmerzmitteln versorgt worden, die ihr auf den Magen schlugen und zunehmende Beschwerden verursachten.

Für mich war das ein typischer Fall: Muskelverkrampfung und Arthrose, die durch eine länger andauernde Übersäuerung hervorgerufen wurden. Die starken Schmerzmittel lieferten zusätzlich Säuren, die den Zustand von Frau B. nicht verbesserten, sondern das Säure-Basen-Gleichgewicht weiter aus der Balance brachten.

Eine Revolution kann ganz einfach sein

Die Diagnose bestätigte den Sachverhalt, und so begann ich – wie üblich – eine Entsäuerungstherapie mit einem Basenpulver, das Frau B. über vier Wochen lang einnahm. Im Verlauf dieser Zeit wurden die Schmerzen zwar schwächer, hörten aber nicht auf – obwohl die pH-Messungen des Morgenurins anzeigten, dass die Übersäuerung beseitigt war.

Jetzt bekam die Patientin für weitere vier Wochen zweimal täglich eine Mischung aus Kaliumbikarbonat und Askorbinsäure verordnet. Schon nach wenigen Tagen zeigten die Urinmessungen wieder eine Übersäuerung an. Ein deutlicher Hinweis, dass nun die übersäuerten Zellen ihren Säureüberschuss loswerden konnten, was mit den üblichen Basenpulvern bisher höchstens bei ganz jungen, wenig übersäuerten Patienten gelungen war.

Die Beschwerden gingen weiter zurück, so dass Patricia B. die Schmerzmittel gänzlich absetzen konnte. Um die aus den Zellen freigesetzten Säuren endgültig aus dem Organismus auszuschwemmen, absolvierte Frau B. abschließend noch einmal für vier Wochen eine klassische Entsäuerungsphase. Danach waren die Schmerzen verschwunden, und Patricia B. bestätigte mit strahlendem Lächeln, dass sie sich wie neugeboren fühlte (Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!).

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Endlich richtig entsäuern!

Was Patricia B. erlebte, haben inzwischen viele andere meiner Patienten erfahren: eine wirklich gründliche Entsäuerung, die erstmalig auch den bisher kaum zugänglichen intrazellulären Raum erfasst und dadurch zahlreiche schwere Krankheiten zu heilen oder doch wesentlich zu lindern vermag – darunter so gefährliche wie Arteriosklerose und auch Krebs. Jetzt ist es also endlich möglich, einen der folgenschwersten Zivilisationsschäden – die zunehmende Übersäuerung zahlloser Menschen in unseren westlichen Wohlstandsgesellschaften – zu behandeln. Und das auf eine einfache und zugleich wirkungsvolle Weise, die für alle zugänglich ist.

Wann sollte intrazellulär entsäuert werden?

Der Alterungsprozess ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Dennoch können wir ihn durch eine vernünftige Ernährung und Lebensweise verlangsamen. Ein sehr wichtiger Faktor der Alterung ist die langsam und schleichend voranschreitende Einschränkung der Durchlässigkeit unserer Zellmembranen. Diese Durchlässigkeit ist sehr wichtig, damit die Zellen optimal mit Nährstoffen versorgt werden und sich ihrer Stoffwechselprodukte und Gifte entledigen können.

Tests zeigen, dass dieses Problem schon im Alter von etwa 30 Jahren zu entstehen beginnt. Es lohnt sich also schon ab diesem Alter alle zwei Jahre eine kombinierte Entsäuerungskur durchzuführen. Hierdurch kann der Alterungsprozess günstig beeinflusst und gleichzeitig die extrazelluläre Entsäuerung auf trab gebracht werden.

Wenn Sie mit der Entsäuerungskur anfangen, müssen Sie umso „rigoroser“ vorgehen, je älter Sie sind, um ein wirklich gutes Ergebnis zu erzielen. D.h., dass Sie gut daran tun, die Kur öfter zu machen, je älter und kränker Sie sind, und je ungesünder Sie gelebt haben.

Die Devise lautet: Ab 30 Jahren geht es mit kombinierten Entsäuerungskuren (extra- und intrazellulär) los. Vorher reicht die Einnahme von »normalem« Basenpulver. Sie machen aber keinen Fehler, wenn Sie schon früher mit der intrazellulären Entsäuerung beginnen.

Medizinskandal Krebs

Resümee

1. Säuren sind Verbindungen, die Wasserstoffionen in eine Lösung abgeben. Je höher die Wasserstoffionenkonzentration ist, desto stärker ist die Säure, desto stärker sauer reagiert die Flüssigkeit.

2. Basen sind Verbindungen, die Hydroxylionen in eine Lösung abgeben. Je höher die oH-ionenkonzentration ist, desto stärker ist die Base, desto stärker basisch reagiert die Flüssigkeit.

3. Wasser ist eine neutrale Flüssigkeit. Reines Wasser hat den pH-Wert 7. Mit Wasser können Säuren oder Basen verdünnt und dadurch in ihrer Wirkung abgeschwächt werden.

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Literatur:

Natriumbicarbonat: Krebstherapie für jedermann – Der Bestseller jetzt im Taschenbuch –

Die Medizinmafia: Wie man ihr lebendig entrinnt und sich Gesundheit und Wohlstand zurückerwirbt

Die Krebs-Industrie: Wie eine Krankheit Deutschland erobert

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe: Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien

Quellen: PublicDomain/randomhouse.de am 07.04.2018

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