Gebäude auf der Mondrückseite: Der mysteriöse Tod des Whistleblowers Karl Wolfe (Videos)

Starb Wolfe weil er zu viel wusste?Über den Mond wurde schon immer viel spekuliert, gerätselt und genauso viel geschrieben. Die einen halten ihn für einen künstlichen Trabanten, für einen Satelliten, die anderen spekulieren seit mehr als hundert Jahren darüber, ob er von einer außerirdischen Zivilisation vielleicht schon vor Millionen von Jahren bevölkert wurde.

Gut, Hinweise darauf, dass diese Möglichkeit besteht, gibt es Dutzende. Ungewöhnliche Lichter, Blitze und auch eigenartige Gebäude und Strukturen, lassen auf die Annahme schließen, dass das tatsächlich der Fall sein könnte.

Einer der offenbar mehr dazu wusste, war der ehemalige US Air Force Mitarbeiter Sergeant Karl Wolfe. Immer wieder hatte er in der Vergangenheit behauptet, Fotos von Außerirdischen Basen auf dem Mond in den Händen gehalten zu haben.

Er wollte sogar damit an die Öffentlichkeit gehen. Das scheint ihn nun zum Verhängnis geworden zu sein. Wolfe starb jetzt bei einem mysteriösen Fahrradunfall in der New Yorker City. Von Frank Schwede.

Wer in den Vereinigten Staaten das Wort Wahrheit auch nur in den Mund nimmt, muss entweder schnelle Beine und einen langen Atem haben, um sich seine Verfolger vom Leid halten zu können oder er stirbt irgendwann eines ungewöhnlichen Todes. Unfälle unter sogenannten Whistleblowern sind in den USA nicht ungewöhnlich.

Einige hat es in der jüngsten Vergangenheit schon erwischt, in den einschlägigen Gazetten des Mainstreams liest man für gewöhnlich nichts davon. Alternative Netzseiten und Blogs hingegen würdigen nicht nur die Leistungen dieser außergewöhnlichen Menschen, sondern sie berichten auch darüber, wenn sie aus dem Weg geräumt wurden.

Entweder, weil diese Menschen der Wahrheit zu nahe gekommen sind oder noch schlimmer, weil sie die Wahrheit publik machen wollten (Rätselhafter Mond: Eine außerirdische Basis auf dem künstlichen Erdtrabanten?).

Karl Wolfe war so jemand. Auch er wollte mit der ungeschminkten Wahrheit vor die Öffentlichkeit treten und sagen, was er über den Mond so alles herausgefunden hat und vor allem dass er weiß, dass es ungewöhnliche Bauten da oben gibt.

Wolfe wusste offenbar aus sicherer Quelle, dass es auf dem Mond rege Aktivitäten gibt. Und zwar auf der Rückseite des Mondes. Also “The Dark Site oft he Moon“. Pink Floyd machten die dunkle Seite des Mondes mit ihrem gleichnamigen Album bereits 1973 berühmt.

Karl Wolfe musste es immerhin wissen. Schließlich war er Sergeant bei der Luftwaffe der Vereinigten Staaten und arbeitete in den 1960er Jahren beim Tactical Air Command auf der Langley Air Force Base in Virgina. Wolfe saß somit an der Quelle und hatte Zugang zu allen wichtigen Informationen.

Wolfe arbeitete über viele Jahre als Fotoüberwachungstechniker wobei er sich hauptsächlich mit den im Vietnamkrieg eingesetzten Maschinen der Aufklärungseinheiten beschäftigte. Zu seinen Aufgaben zählte unter anderem auch die Auswertung des gesammelten Foto- und Videomaterials (9 Fakten über den Mond und warum er unmöglich echt sein kann (Video)).

Eine außerirdische Radarstation auf der Mondrückseite?

Irgendwann einmal bat ihn sogar die NSA um Hilfe, nämlich bei der Auswertung von Bildmaterial einer Mondmission. Was Wolfe da sah, ließ ihn den Atem stocken. Er sah unter den vielen Fotos unter anderem auch Aufnahmen mit seltsamen Mosaiken, die während mehrerer Durchgänge des Mondorbiters entstanden sind. Wolfe war sich sicher, auf der Aufnahme eine Alien-Basis auf der Rückseite des Mondes erkannt zu haben.

Laut Wolfe soll es sich dabei um eine geometrische Form gehandelt haben, nicht etwa um einen Fehler auf der Aufnahme oder eine Laune der Natur. Außerdem sollen mehrere hohe Türme sowie verschiedene kugelförmige Gebäude zu erkennen gewesen sein. Dinge für die es auf Anhieb keine natürliche Erklärung gibt. Wolfe sagte dazu wörtlich:

„Die Türme und Gebäude machten auf mich den Eindruck als handele es sich um eine Art Radarstation.“

Bereits 2001 wollte der ehemalige Sergeant die sensationelle Entdeckung in der Öffentlichkeit bekannt geben. Doch der Mainstream schweigt bis heute eisern dazu. Bald schon war sich Wolfe im Klaren darüber, dass diese Informationen offensichtlich einer strengen Geheimhaltung unterlagen und dass die Öffentlichkeit niemals etwas darüber erfahren soll.

Ob Karl Wolfe einen neuen Anlauf nehmen wollte, um endlich die Wahrheit an die Öffentlichkeit zu bringen, ist indes nicht eindeutig klar. Wolfe starb, als er mit dem Fahrrad in der New Yorker Innenstadt unterwegs war. Wie es im offiziellen Bericht des NYPD heißt, wurde Wolfe von einem Anhänger getroffen. Ob es tatsächlich nur ein Unfall war, wie es offiziell im Polizeibericht heißt, oder ob Wolfe absichtlich getötet wurde, wird wohl nie geklärt werden. Für die Behörden ist der Fall längst abgeschlossen.

Möglich, dass es wirklich nur eine Verkettung unglücklicher Umstände war, dass Wolfe einfach nur zur fraglichen Zeit am falschen Ort war. Möglich ist aber auch, dass Wolfe erneut versuchen wollte, in der Öffentlichkeit Klartext zu reden (Google Moon enthüllt bizarre “Pyramidenstruktur” auf der Oberfläche des Mondes (Videos))

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal an den ebenfalls mysteriösen Tod des Whistleblowers und Geologen Phil Schneider erinnern. Bereits im Januar 1996 wurde Schneider tot in seiner Wohnung aufgefunden. Stranguliert mit einem Klavierdraht. Auch Schneider beschäftigte sich vor seinem Tod intensiv mit dem Thema Außerirdische und er konnte wirklich viel dazu sagen.

Sechs Monate vor seinem Ableben referierte Schneider noch auf der Prepardness Expo über die Pläne zur neuen Weltordnung und die heimliche Verbindung zu außerirdischen Intelligenzen. Schneider ging damals von der Annahme aus, dass die „Neue Weltordnung“ die komplette Übernahme der Erde durch Außerirdische vorsähe und dass diese den Tod von Millionen von Menschen zur Folge hätte (Die Wahrheit über Apollo 11, Aliens und UFOs: Wenn alte Männer reinen Tisch machen).

Zahlreiche Whistleblower starben für die Wahrheit

Phil Schneider wusste auch, dass die Regierung der Vereinigten Staaten 1954 eine Vereinbarung, bekannt als Grenada Vertrag, mit verschiedenen außerirdischen Rassen unterzeichnet hat, die es erlaubt, Experimente an Mensch und Tier durchzuführen.

Im Gegenzug erhielt die USA nach Worten Schneiders außerirdische Technologie, mit der es möglich ist, ferne Planeten und Sonnensysteme zu erreichen. Wurde mithilfe dieser Technologie vielleicht sogar das komplette Geheime Weltraumprogramm aufgebaut? (Mondbasis benutzt entführte Menschen als Sklavenarbeiter (Videos))

Auch Phil Schneider wusste, dass er auf einer Todesliste stand. Ganze elf Mal hat man versucht, ihn zu töten, seit er mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit gegangen ist.

Es ist also durchaus möglich, dass auch Karl Wolfe gewissen Leuten im Weg stand und dass sein Wissen über eine mögliche Basis auf dem Mond niemand erfahren darf. Dass es tatsächlich Basen auf dem Mond gibt, dürfte aber mittlerweile für viele nur noch ein offenes Geheimnis sein. Zuviel wurde in der jüngsten Vergangenheit bereits darüber geschrieben.

Auch die mysteriöse Apollo 20 Mission unter William Rutledge gibt Anlass zu der berechtigten Vermutung, dass es nicht nur Basen, sondern dass es sogar verlassene Städte außerirdischer Zivilisationen auf der Rückseite des Mondes gibt.

In diesem Zusammenhang darf man nicht vergessen, dass auch Rutledge geheimnisvolles Video im Internet mit allen Mittel diskreditiert wurde, um den Wahrheitsgehalt in Frage zu stellen. In meinem Buch „Begegnung mit dem Unfassbaren“ gehe ich in dem Kapitel „Das Geheimnis von Apollo 20“ genauer auf diese Mission ein (Ist der Mond ein künstliches Konstrukt und befinden sich dort Basen von Ausserirdischen? (Videos))

Was auch immer die Wahrheit ist, sie wird in Form einer umfassenden Offenlegung an die Öffentlichkeit gelangen. Sie ist also nicht mehr aufzuhalten. Ganz egal, was die Eliten noch so planen und durchführen werden. Die Zeit hat sich gewandelt und die Lüge wird nun bald durch der Wahrheit ersetzt werden. Doch im Fall der vielen getöteten Whistleblower muss dann leider auch von einer blutigen Wahrheit sprechen.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger – Dämonokratie der Drachen bis heute – Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen

Lügen im Weltraum: Von der Mondlandung zur Weltherrschaft

Hollywood im Weltall: Waren wir wirklich auf dem Mond?

Die große Mond-Lüge. Waren wirklich jemals Menschen auf dem Mond?

Videos:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 26.10.2018

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5 comments on “Gebäude auf der Mondrückseite: Der mysteriöse Tod des Whistleblowers Karl Wolfe (Videos)

  1. Das mit den Mond hat eine bestimmte bewandniss vor 2000 Jahre war der tarbant nicht mal vorhanden laut alten biblischen Aufzeichnung er wurde dort geparkt für welche Zwecke ist nicht bekannt als Basis für ist er gut geeignet für Langstrecken Flüge als rast und auftankstadion und vor allem die Spezies Mensch ein wenig genauer auf die Finger zu schauen als sie erste Atombombe gezündet hatten sagten sich die anderen ” scheisse die Kinder haben die Streichhölzer gefunden ” das sie uns beobachten und eingreifen wen sie mit brandheissen Gegenstände rumspielen die viel mehr Schaden verursachen könnten ist von der Logik ganz normal der Mond ist ein guter Ausgangspunkt um in kürzester Zeit eingreifen zu können die Rückseite des Mondes ist gepflastert mit Gebäuden und Habitate die angeordnet sind wie Perlen an der Kette davon weiss ich dass zwei ketten gibt die untereinander verbunden sind mit Tunnel und die sind riesig diese Habitate ich schätze mal grob um sie überhaupt zu sehen zu können und von einen anderen Planeten sehen zu können müssen sie mehrere Kilometer in Durchmesser sein und das sind sie auch wieviel rassen dort leben wer weiss es genau und das friedlich seid Ewigkeit das heisst schon was warum sie kein kontakt suchen zu uns naja von der Logik her würde ich sagen eine hoch intelligente Rasse würde kein Neandertaler guten Tag sagen und Die nähe kommen die ständig nur erst schießen und alles niedergeschlagen und kriegerisch Züge haben anstatt mal friedlich Kontakt Suchen mal fragen was sie möchten und wollen das unsere Regierungen viel verschweigen ist auch klar wer mit wem kontakt hat und eins können sich die leute mal merken sie geben nichts preis welche Technik und neueste antriebstechnik sie haben und welche rundflugzeuge sie haben die Weltraum tauglich sind. Und wie weit sie sind kann man nur erahnen ich könnte mir vorstellen das sie 300 jahre voraus sind in der Technik das sie schon mit der neuen Technik im Weltraum am äussersten Winkel schon waren natürlich wird dieses nicht öffentlich gemacht schwarze Kassen gibt’s genug um dieses zu finanzieren und alles klein zu reden jeder der nur ansatzweise dieses veröffentlicht blüht das ausrutschen auf der seife mit genickbruch als Folge

      1. Nur bedingt – ich hätte auch keine Lust mich mit einem uneinsichtigen Präkariat rumzuärgern, die glauben eh alles besser zu wissen.

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