Die älteste Überlieferung zu den Pyramiden von Gizeh und die Atlantis-Verbindung

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Erich von Däniken hat vor vielen Jahren einen ganz anderen Blick auf die bekanntesten ägyptischen Pyramiden der Öffentlichkeit unterbreitet, als es die Ägyptologen noch heute tun.

Dabei ging es nicht nur um einen ganz anderen Grund und ganz anderen Zweck für den Bau der Pyramiden, sondern es wurde dort auch aufgezeigt, wie die im Schnitt 2,5 t schweren Steine der Pyramide bewegt worden sind: sie bewegten sich quasi von selbst und verweisen somit auf eine uns unbekannte Technologie. Von Dieter Bremer.

Waren die Pyramiden von Gizeh Zweckbauten statt die Grabmäler größenwahnsinniger Pharaonen?

Natürlich hat Erich von Däniken viele Kritiker und die am Mainstream ausgerichtete Wissenschaft ignoriert derartige Quellen natürlich komplett. Und das mit einer recht seltsamen Begründung: Man vergleicht dieses Pyramidenkapitel des Hitat mit mittelalterlichen orientalischen Märchen. Tatsächlich hat der Araber Al Makritzi, der die gesammelten Werke herausgegeben hat, dies im Mittelalter getan.

Nur ist die Behauptung, diese Überlieferungen zu den Pyramiden wären märchenhafte orientalische Ergüsse des Mittelalters, absolut nicht haltbar. In einer dieser Überlieferungen ist nämlich definitiv die Chronologie ebendieser Überlieferung aufgezeigt. So wird dort ganz konkret beschrieben, welche weströmischen Kaiser in welchem Regierungsjahr diesen alten Text haben erneuern lassen.

Und das alles für zwei weströmische Kaiser, die wir tatsächlich im Geschichtsbuch wiederfinden. Und wenn diese Kaiser alte Texte erneuert haben, dann müssen diese Texte ja noch viel älter sein als die Zeit der Regierung dieser Kaiser (Besonderheiten der Chephren-Pyramide: Rätsel der verschwundenen Außenverkleidung).

Die Chronologie des ältesten Textes zu den Pyramiden von Gizeh

Und genauso ist es. So soll bei der Erneuerung des Textes unter Kaiser Philippus dieser von einer metallischen Folie abgeschrieben worden sein. Wir kennen solche Metallfolien zum Beispiel aus Qumran. Sie wurden also vor der Zeitenwende für wichtige Texte genutzt. Allein an der im Text vorhanden Chronologie kann man also feststellen, dass die Überlieferung selbst viel, viel älter ist als seitens der Kritiker von Erich von Däniken behauptet wird.

Wenn man jetzt sogar davon ausgeht, dass die in der Chronologie des Textes genannten weströmischen Kaiser wirklich existiert haben – und das ist ja nachweisbar – dann spricht das für die Richtigkeit dieser Chronologie. Auch das Kloster Abu Hirmis gab es (wo die Papyrusrolle gefunden wurde), dort soll sogar der älteste Friedhof Ägyptens sein und ein Sohn Hams begraben liegen.

Das unterstützt die dem Text beiliegende Chronologie genauso wie der Fakt, dass es auch das Kloster in Faijum gab, wo ein Mönch den alten Text übersetzen konnte. Ein weiterer Hinweis für die Richtigkeit dieser Chronologie ist, dass vor der Zeitenwende tatsächlich Metallfolien für wichtige Texte benutzt worden sind, wie es aus Qumran bekannt ist. Warum soll dann eigentlich das, was noch in dieser Chronologie steht – von uns aber nicht mehr überprüfbar ist – falsch oder erlogen sein? (Aliens in der Antike: Wer konstruierte die Pyramiden, Puma Punku und die Bundeslade?)

Danach soll nämlich das Alter der Schrift – als Kaiser Philippus Sie abschreiben ließ – 1372 Jahre gewesen sein. Aber schon als die Schrift auf die Metallfolie übertragen wurde, war sie nach der eigenen Chronologie 1785 Jahre alt. Da die Schrift im ersten Regierungsjahr von Kaiser Philippus erneuert wurde (das war im Jahr 244) muss sie also 1128 vor unserer Zeit auf das Goldene Blatt (Metallfolie) übertragen worden sein.

Zuvor war sie aber nach eigener Chronologie schon 1785 Jahre alt. Tatsächlich müsste diese Schrift also fast 5000 Jahre alt sein und damit die älteste Quelle zu den Pyramiden überhaupt. (Erstellung im Jahr 2913 vor unserer Zeit.)

Was hindert also die Wissenschaft daran, eine so alte Quelle zur Kenntnis zu nehmen?

Es ist eindeutig der Inhalt dieser Quelle, die mit dem vorgegebenen Paradigma nicht übereinstimmt. Dort wird nämlich berichtet, dass die Pyramiden von Gizeh vor der Sintflut erbaut wurden mit dem Zweck, der nachsintflutlichern Menschheit Kunde vom Wissen vor der Sintflut zu geben. Wörtlich heißt es dort:

Eine solch logische Erklärung für derartige gigantische Bauwerke wird seitens der Wissenschaft ignoriert. Auch dass es sich offensichtlich um den ältesten Text zu den Pyramiden handelt, wird seitens der Wissenschaft ignoriert (Pyramiden von Ägypten: Beweise dafür, dass die Steinblöcke gegossen und nicht abgebaut wurden (Video)).

Wieso gibt es dann die Überlieferung der Pyramiden als Grabmal?

Wobei – das mal am Rande – damit gar nicht ausgeschlossen ist, dass auch der König die Katastrophe in der Pyramide überlebte und später vielleicht gar dort bestattet wurde. Ja, selbst in dem hier besprochenen Text wird das überliefert. Konkret heißt es dazu:

Danach wird im Text die Errichtung der Pyramiden von Gizeh überliefert. Und nun ist die Fähigkeit der Leser dieses Textes gefordert, logisch zu denken: Es wird im Text also von einer Sintflut berichtet, später auch von Feuer, das vom Himmel kommt und dass das Himmelsgewölbe zusammenbrechen wird. Wodurch

Dann wird davon berichtet, dass in der Pyramide altes Wissen überliefert wird, konkret auch wie es zu dieser Katastrophe kam und das die Pyramiden Grabmäler wären. Welches dieser beiden Argumente für den Bau der Pyramiden ist logischer und damit wahrscheinlicher? Für mich ganz klar die Überlieferung des alten Wissens. Da ja der König zum Zeitpunkt, als die Katastrophe vorhergesagt wird, noch lebt, sollte er zu diesem Zeitpunkt anderes zu tun gehabt haben, als an sein Grabmal zu denken (Wurden die ägyptischen Pyramiden aus Geobeton gegossen?).

Dieses Argument des Grabmals für den König scheint eher nachträglich in Form einer Huldigung für den König in den Text eingeflossen zu sein oder aus der Erkenntnis heraus, dass der die Katastrophe überlebende König tatsächlich in dieser Pyramide später beigesetzt, wobei die Pyramide zweckentfremdet wurde bzw. nach der Katastrophe einer Umnutzung unterlag (Das antike Kraftwerk: Geheimnisvolle metallene Artefakte in der Cheops-Pyramide).

Die Ägyptologen orientieren sich heute nur noch an dieser Umnutzung der Pyramiden (die vermutlich auch bei nachfolgenden Pharaonen Schule gemacht hat), ignorieren aber den durch diesen uralten Text ebenfalls übermittelten eigentlichen, ursprünglichen Zweck der Pyramiden von Gizeh (Bau der Pyramiden: Steinbearbeitung im alten Ägypten zwischen Kupfermeißeln und Plasmastrahlen).

Was hat das aber alles mit Atlantis zu tun?

Auch diese Frage beantwortet dieser Text in unglaublicher Übereinstimmung mit dem, was Platon zu Atlantis berichtet hat:

Auch Platon berichtet davon, dass Atlantis an einem Tag und einer Nacht untergegangen ist. Hier wird berichtet, dass das Himmelsgewölbe am Folgetag untergegangen ist (auf die Erde herabgestürzt ist), nachdem es sich das erste Mal bewegt hat.

Im obigen Zitat sind auch zwei Fragezeichen, die darauf hindeuten, dass man Schwierigkeiten hat, diesen Text zu interpretieren. Wer macht da irgendwelche Umläufe am Himmel? Wieso sind diese Umläufe vollendet, als das Himmelsgewölbe sich auflöst?

Unter dem Gesichtspunkt, dass Atlantis eine Insel im Himmelsmeer war, eine Raumstation der Astronauten-Götter, machen all diese Überlieferungen einen Sinn. Nachdem diese Raumstation ihren Umlauf um die Erde beendet hatte, stürzte sie auf die Erde hinunter. Deshalb wurden die Pyramiden zum Schutz gebaut.

Warum sich das ganze über einen Tag und eine Nacht hinweg bzw. über zwei Tage nach dieser Schrift aus dem Pyramidenkapitel des Hitat ereignet hat, hängt damit zusammen, dass damals eine andere Schwerkraft herrschte und ein Tag viel, viel kürzer als heute (Unbekannte Botschaft von Atlantis an der Großen Pyramide von Gizeh entdeckt (Videos)).

Auch die Tempellegende nach Gerard de Nerval berichtet Vergleichbares

Auch in der Tempellegende, wie sie Gerard de Nerval in Konstantinopel hörte und niederschrieb, wird berichtet, dass vor der Sintflut auf der Ebene von Gizeh „mit Feuer“ unterirdische Überlebensräume zum Schutz vor der Sintflut geschaffen und die Pyramiden darauf gebaut wurden.

Dort wird berichtet, dass nach der Katastrophe jemand die Pyramide verlassen hatte, völlig anderes Klima und andere Umwelteinflüsse wahrnahm und „Gift“ aus der Luft einatmete (Die „vierte Gizeh-Pyramide“ in Abu Roasch – ist sie vor 12.000 Jahren explodiert? (Videos)).

Möglicherweise war dieses Gift Radioaktivität, denn im Papyrus Ipuwer wird von Zeugungsunfähigkeit aller ägyptischen Männer und von Haarausfall bei allen Ägyptern berichtet. Beides sind Hinweise auf Strahlenkrankheit.

Quelle der Zitate:

Das Pyramidenkapitel in Al-Makritzi’s „Hitat“, nach einer Übersetzung von Dr. Phil Erich Graefe, (neu) herausgegeben von Stefan Eggers

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Quellen: PublicDomain/atlantisbremer.de am 25.09.2019

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One thought on “Die älteste Überlieferung zu den Pyramiden von Gizeh und die Atlantis-Verbindung

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