Klimasturz: Saudi-Arabien mit Kälterekord und Schneefall in der Wüste – Auswirkungen des solaren Minimums auf die Temperatur (Videos)

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Saudi-Arabien erlebt eine „intensivste“ Kältewelle seit mindestens fünf Jahren. Laut lokalen Meteorologen versinken viele Städte auf die niedrigsten jemals gemessenen Temperaturen.

Die Tiefststände über Nacht sind in den letzten zwei Tagen im Norden Saudi-Arabiens weit unter den Gefrierpunkt gefallen, und Tarif – eine Stadt an der jordanischen Grenze – litt unter einem Rekord von -5 ° C (23 ° F).

Laut Reuters sank das Thermometer auch in vielen anderen Regionen unter den Gefrierpunkt – im Südosten wurde in Hail ein Wert von -3 ° C (26,6 ° F) registriert, während in Arar, einer Stadt in der Nähe, -2 ° C (28,4 ° F) gemessen wurden, an der Grenze zum Irak.

In der Hauptstadt Riad sind die Temperaturen in aufeinanderfolgenden Nächten fast gefroren, sodass die Straßen letzte Woche am Dienstag und Mittwoch verlassen waren.

Laut Hassan Abdallah vom meteorologischen Zentrum Wasm erlebt Saudi-Arabien (mindestens) 5 Jahre lang seine „intensivste“ Kältewelle. Während dieser Zeit im Jahr 2016 stürzte das Thermometer in Turaif auf ein rekordverdächtiges -4C (24,8F), während Schnee die Wüsten bedeckte. Aber 2020 hat dieses Temperaturtief bereits überschritten, und in diesem Jahr gab es bereits zwei Episoden starken Wüstenschnees – die erste kam Mitte Januar.

In Bezug auf dieses jüngste kalte Ereignis hat das Ministerium für Meteorologie und Umwelt seine Bürger gewarnt, wenn möglich drinnen zu bleiben und sich warm zu halten.

Schwere Winterwettersysteme haben in der letzten Woche einen Großteil des Nahen Ostens / Westasiens verschlungen – das Beeka-Tal im Libanon litt unter störenden Schneefällen.

Während Rekordkälte, tödliche Schneestürme und 6 Meter hohe Schneeverwehungen die Türkei, Syrien, den Iran und den Irak heimgesucht haben (Schwache Sonne: Klimaschock – Kleine Eiszeit für 2020 bis 2053 vorausgesagt).

Die kalten Zeiten kehren zurück …

Die Erde kühlt sich seit einem halben Jahrzehnt erheblich ab, selbst nach den warmesten Datensätzen (NOAA). Mit Blick auf die Zukunft wird erwartet, dass sich dieser Trend im Einklang mit der historisch geringen Sonnenaktivität, den wolkenbildenden kosmischen Strahlen und einem meridionalen Jetstream-Fluss fortsetzt.

Fallen Sie nicht auf falsche politische Agenden herein – unsere Zukunft ist eine sehr kalte:

Bereiten Sie sich entsprechend vor – lernen Sie die Fakten kennen, ziehen Sie bei Bedarf um und bauen Sie Ihre eigenen Sachen an.

Wissenschaftler geteilter Meinung bzgl. der Auswirkungen des solaren Minimums auf die Temperatur

Mit diesem Beitrag unterstreicht die Sun, ein britisches Mainstream-Boulevardblatt, eigentlich nur, wohin die Reise geht – auch wenn es auf den ersten Blick nicht danach aussieht.

Der Erde könnten frostiges Wetter und beißende Schneestürme während der nächsten 30 Jahre bevorstehen, hält doch ein ominöses „solares Minimum“ den Planeten im Griff. Glücklicherweise ist aber nicht alles doom and gloom – anderen Experten zufolge wird ein Grand Solar Minimum (GSM) kaum Auswirkungen auf unser Klima haben.

Die Kältewellen – verursacht durch das Eintreten der Sonne in einen natürlichen „Ruhezustand“ – drohen Nahrungsmittel verknappen zu lassen, wenn die Temperaturen weltweit sinken, sagen Experten.

Die Erde steht vor einem solaren Minimum: also vor einer ruhigen Phase, in welcher die Sonne weniger Energie – oder Wärme – auf unseren Planeten abstrahlt als normal. Der NASA zufolge wird die Sonne im Jahre 2020 ihre geringste Aktivität seit 200 Jahren aufweisen.

Dies könnte zu einem Rückgang der mittleren Temperatur um bis zu 1°C führen während einer 12 Monate anhaltenden Kältewelle. Das sagt die Expertin Valentina Zharkova von der Northumbria University. Das mag nach nicht viel klingen, aber ein ganzes Grad ist sehr signifikant hinsichtlich der mittleren globalen Temperatur (Die stille Sonne im Dezember 2019, das El Niño-Phänomen in 2020 und das Narrenschiff Polarstern im Preisseis).

„Die Sonne nähert sich einer Periode des Ruhezustands“, sagte Prof. Zharkova, die schon viele Studien zu solaren Minima veröffentlicht hat. „Weniger Sonnenflecken bilden sich auf der Sonnenoberfläche, und weniger Energie und Strahlung wird Richtung Planeten und die Erde emittiert“.

Solare Minima sind Teil des natürlichen Lebenszyklus‘ der Sonne und kommen alle 11 Jahre vor. Allerdings verspricht das Minimum 2020 ein besonders tiefes zu werden, markiert es doch den Beginn eines seltenen Ereignisses, das bekannt ist unter der Bezeichnung Grand Solar Minimum. Dabei wird noch weniger Energie zur Erde emittiert als sonst. Dazu kommt es nur etwa alle 400 Jahre oder so. Die meisten Auswirkungen werden harmlos sein.

Allerdings, so warnt Prof. Zharkova, könnten Kältewellen und nasse Sommer andauern, bis die Sonnenaktivität ab dem Jahr 2053 allgemein wieder zunimmt. Sie verwies auf jüngste Kältewellen in Kanada und Island als Beleg, dass das GSM bereits erste Auswirkungen zeigt.

„Der Temperaturrückgang wird zu kaltem Wetter auf der Erde führen – nasse und kühle Sommer, kalte und nasse Winter. Wir werden vermutlich Frostperioden des Ausmaßes wie derzeit schon in Kanada erleben, wo die Temperatur bereits jetzt wiederholt bis -50°C gesunken ist. Aber das ist nur der Beginn eines GSM, und während der nächsten 33 Jahre kommt da noch mehr“.

Das letzte GSM mit Auswirkungen auf die Erde war das Maunder-Minimum von 1645 bis 1715. Während dieser Periode sank die Helligkeit der Sonne, und die Temperaturen sanken auf der ganzen Erde, wie die NASA schreibt (Die NASA gibt zu, daß der Klimawandel natürlich ist und von der Sonne verursacht wird).

Die NASA-Beobachtungen der Sonnenaktivität zeigen, dass sich unser Planet bis zum Jahr 2025 in den Fängen ähnlicher Kältewellen befinden könnte. Prof. Zharkova: „Wir können nur hoffen, dass die Mini-Eiszeit nicht so schlimm wird wie während des Maunder-Minimums. Dies würde nämlich die Ernteerträge in den Mittleren Breiten dramatisch verringern, weil Gemüse und Obst nicht genug Zeit bleiben könnte, um richtig zu reifen.

Damit kann es zu einem Nahrungsmittel-Defizit für Menschen und Tiere kommen, so wie es während der vergangenen Jahre schon der Fall war, als Schnee in Spanien und Griechenland im April und Mai die Gemüsefelder heimsuchte und es in UK zu einer Verknappung von Gemüse und Obst gekommen war“. Soweit Prof. Zharkova.

Glücklicherweise ist aber nicht alles doom and gloom. Andere Experten glauben, dass GSMs sich kaum auf unser Klima auswirken. Kältewellen wie während des Maunder-Minimums wurden wahrscheinlich durch verschiedene Faktoren ausgelöst, darunter Aschewolken einer Reihe von gewaltigen Vulkanausbrüchen.

„Wir erwarten außerdem, dass die globale Erwärmung die Temperaturen während der kommenden Jahrzehnte steigen lässt. Es ist daher unwahrscheinlich, dass das bevorstehende GSM irgendwelche Auswirkungen auf die globalen Temperaturen hat“, sagt Prof. Owens von der Reading University. „Folglich wird es möglicherweise keine wahrnehmbare Auswirkung auf das globale Klima geben“ (Die ungewöhnliche Sonne im November 2019 – seltenes Phänomen Rossby-Welle erreicht Europa).

Fazit

Der letzte Satz ist recht erhellend. Da CO2 nachgewiesenermaßen überhaupt keinen Einfluss auf das Wetter (Klima) hat oder sogar abkühlend wirkt, kann man die Gegenmeinung also getrost in die Tonne treten. Und was bleibt dann übrig?



Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Videos:

Quellen: PublicDomain/electroverse.net/eike-klima-energie.eu am 16.02.2020

About aikos2309

3 comments on “Klimasturz: Saudi-Arabien mit Kälterekord und Schneefall in der Wüste – Auswirkungen des solaren Minimums auf die Temperatur (Videos)

  1. Woher kommt denn eigentlich im Wüstenstaat Saudi-Arabien neuerdings die Feuchtigkeit für all diesen Schnee her ?

    Schnee in der Sahara hieß es auch bereits vor ca. 2 Jahren in den Gazetten:
    (https://www.geo.de/natur/naturwunder-erde/18139-vdo-seltener-schnee-kaelteeinbruch-verwandelt-die-sahara-ein)

    Ebenso Überschwemmungen in Saudi-Arabien (siehe google) – aber erst in letzter Zeit.

    Ist es die Feuchtigkeit die in Europa seit einigen Jahren immer mehr fehlt ?

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