FBI überfällt Krankenhaus das mit Vitamin C gegen Corona behandelt

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In einer dramatischen Entwicklung hat das “United States Federal Bureau of Investigation” (FBI) ein Krankenhaus aus Michigan überfallen, das intravenöse Vitamin C-Therapie bei Corona Patienten anwendete. Dieser Überfall passierte, obwohl bereits in China und auch im Staat New York die Leben vieler Patienten mit intravenösem Vitamin C gerettet wurden.

Hinsichtlich der dramatischen Einschränkungen der Bürgerrechte weltweit, ist dieses Einschreiten des FBIs eine besorgniserregende Entwicklung, die den Weg zu effektiven und sicheren Naturheilverfahren weiterhin einschränkt.

Der Überfall passierte in den frühen Morgenstunden des 23..April. Ein Duzend FBI Agenten, bewaffnet mit einem Durchsuchungsbefehl, stürmten das Krankenhaus. Zuerst errichteten sie provisorische Zelte auf dem Parkplatz, zogen sich dann Schutzanzüge an und durchsuchten Krankenakten und anderes Material.

Das Krankenhaus, das “Allure Medical Spa”, das sich im Shelby Charter Township in Macomb County (einem Stadtteil in Detroit) befindet, soll kostenlose Vitamin C-Infusionen an Arbeiter, Polizeibeamte, Krankenhausangestellte sowie anderen Patienten, und Notärzten verteilt haben.

Nach dem Überfall wurde berichtet, dass der Leiter des Krankenhauses, Dr. Charles Mok, angezeigt wurde wegen “Betrugs im Gesundheitswesen”. Die Anzeige des FBI inkludiert den Vorwurf, das Mok die COVID-19 Pandemie benutzt hat, um bei Versicherten Vitamin C-Infusionen abzurechnen, die fälschlicherweise als COVID-19 Behandlung und Vorbeugung bezeichnet wurden.

Bewiesene Antivirale Eigenschaften von Vitamin C

Dr. Mok wurde zitiert, dass er die Vitamin C-Infusionen angeboten hat, um “das Immunsystem der Patienten zu stärken und die Erkrankten daher schneller genesen.” Seine Aussage ist untermauert von wissenschaftlichen Beweisen: Die Antiviralen Eigenschaften von Vitamin C wurden bereits demonstriert, unter anderem bei GrippeHerpes und HIV.

Wegen dieser wissenschaftlichen Beweislage, verordnen Ärzte im Staat New York und China nun Vitamin C Behandlungen um den Infizierten zu helfen. Klinische Beweise zeigen auch deutliche Resultate bei der Behandlung von Sepsis, einer häufigen Todesursache bei Corona Patienten. Hier verwendete man eine Mischung aus Vitamin C, Vitamin B1 und dem Hormon Hydrokortison, die sich als erfolgreich erwies.

Wie Dr. Rath bereits in seinem offenen Brief ausdrückte, ist die richtige Mischung aus Vitaminen und anderen essentiellen Mikronährstoffen der Schlüssel um sein Immunsystem zu stärken. Und trotzdem, auch nach neun Nobelpreisen in diesem Gebiet und zahlreichen Lehrbüchern der Biochemie und der Biologie, wird nirgends eine Empfehlung öffentlich ausgesprochen (Gesundheit: Vitamin C in Krisenzeiten besser in höheren Dosen einnehmen).

Der Preis der Gesundheit ist ewige Wachsamkeit

Dies ist nicht das erste Mal, dass Überfälle gegen Naturheilverfahren auf Amerikanischem Boden stattfinden. Bereits in den frühen 1990er Jahren hat die US Regierung mit dem Gedanken gespielt, dass die meisten Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel als Medikamente klassifiziert werden sollen. Um dies durchzusetzen hat die “Food and Drug Administration” (FDA) damit begonnen, Ärzte und Bioläden überfallartig zu filzen.

Eine Fernsehwerbung, damals mit dem Schauspieler Mel Gibson, zog damals die Aufmerksamkeit auf solche Überfälle. Glücklicherweise konnten, nicht zuletzt durch die wissenschaftlichen Entdeckungen über den Zusammenhang zwischen einem Vitamin C Mangel und der Herzkreislauferkrankung von Dr. Rath, es die Amerikaner verhindern, dass diese Einschränkungen durchgesetzt wurden.

Der Überfall des Krankenhauses in Michigan soll uns daran erinnern, dass das Recht auf Naturheilverfahren nicht selbstverständlich ist. Manchmal müssen wir darum kämpfen. Wie bei vielen anderen, wichtigen Aspekten einer demokratischen Gesellschaft, ist der Preis für Gesundheit ewige Wachsamkeit.

Vitamin C im Einsatz während einer Virus-Pandemie

Vitamin C wird – zumindest in China und den USA – offenbar in manchen Kliniken zur Behandlung schwerer Virus-Infektionen wie z. B. Covid-19 eingesetzt und könnte sich gerade bei Pandemien u. U. sehr gut dazu eignen, die Gesundheitssysteme zu entlasten – nicht zuletzt aufgrund seines niedrigen Preises.

Von den meisten Schulmedizinern hingegen und auch von den offiziellen Ernährungsinstitutionen wird das Vitamin nach wie vor unterschätzt. Denn wie oft hören oder lesen wir den Satz, dass uns die Ernährung so wunderbar mit allen Vitaminen versorge – auch mit Vitamin C – so dass eine entsprechende zusätzliche Einnahme keinerlei Vorteile mit sich bringe. Weit gefehlt, wie sich immer wieder zeigt (Vitamin C: Die momentan wichtigste Gesundheitsprophylaxe).

Vitamin C verkürzt Zeit auf Intensivstationen

Wir schrieben bereits von einer Metaanalyse aus dem Jahr 2019, in der man feststellte, dass die orale Gabe von Vitamin C die Aufenthaltsdauer auf Intensivstationen verkürzen kann und man daher bei den entsprechenden Patienten stets auch an eine Vitamin-C-Gabe denken sollte.

Im oben verlinkten Artikel erklären wir, dass gerade kranke Menschen einen niedrigen Vitamin-C-Spiegel aufweisen bzw. einen erhöhten Vitamin-C-Bedarf haben und täglich (laut verschiedener Untersuchungen) um die 4 Gramm Vitamin C einnehmen müssten, um auf einen Vitamin-C-Spiegel zu gelangen, der für einen gesunden Menschen normal ist.

  

Vitamin C in Krisenzeiten besser in höheren Dosen einnehmen

In oben genannter Metaanalyse hatten schliesslich 1 bis 3 Gramm Vitamin C pro Tag zu einer verkürzten Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation geführt, wobei sich dank Vitamin C auch die Zeit der künstlichen Beatmung reduzieren liess. Angesichts dieser Einnahmemengen klingen die von offizieller Seite aus empfohlenen und stets als völlig ausreichend bezeichneten 100 mg Vitamin C etwas fragwürdig.

Auch im Zusammenhang mit der Herz-Kreislauf-Gesundheit weiss man längst, dass höhere Vitamin-C-Dosen erforderlich sind. Wir stellten hier (Vitamin C verbessert Gefässfunktionen) eine Metaanalyse aus dem Jahr 2014 vor. Darin hatten Forscher anhand von 44 randomisierten und kontrollierten Studien geschlussfolgert, dass Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen erst von Vitamin-C-Dosen von über 500 mg pro Tag profitierten.

Studie in China: Hochdosierte Vitamin-C-Infusionen bei Covid-19-Patienten

In China läuft derzeit (seit Februar 2020) eine klinische Vitamin-C-Studie unter Leitung von Dr. ZhiYong Peng, Professor für Intensivmedizin am Zhongnan Hospital of Wuhan University in Hubei. Ende September 2020 werden die Ergebnisse erwartet.

140 Teilnehmer – alle mit Covid-19 (Corona-bedingter Lungenentzündung) – sollen im Verlauf der Studie entweder über 7 Tage hinweg zweimal täglich je 12 g Vitamin C per Infusion erhalten oder ein Placebo. Man will herausfinden, ob Vitamin C schwere Verläufe der Erkrankung und damit die gefürchtete Sepsis verhindern kann.

So wirkt Vitamin C bei Sepsis und Lungenentzündung

Wenn es zu einer Sepsis kommt (systemische Infektion mit anschliessend überschiessender Immunreaktion), werden grosse Mengen an Zytokinen (entzündlichen Botenstoffen) ausgeschüttet. Gleichzeitig kommt es zu einer starken Anhäufung von bestimmten Abwehrzellen (neutrophilen Granulozyten) in den Lungen, was zu einer Zerstörung der Lungenkapillaren führt.

Vitamin C nun kann laut früherer Studien – so die Forscher in ihrer Studienbeschreibung – genau diesem Prozess effektiv vorbeugen. Auch hilft Vitamin C, die bei Lungenentzündungen auftretende Flüssigkeitsansammlung in den Lungen zu verhindern, indem das Vitamin die oben beschriebene Anhäufung der Granulozyten im Lungengewebe reduziert.

 

So wirkt Vitamin C bei Erkältungen und Grippe

Bekannt ist ausserdem, dass Vitamin C (bei oraler Einnahme) die Dauer von Erkältungserkrankungen reduzieren und insbesondere bei sportlich aktiven Personen Erkältungen auch vorbeugen kann. Bei letzteren konnte die Zahl der Erkältungen dank Vitamin C halbiert werden. Die vorbeugende Wirkung war dabei mit 500 mg pro Tag besser als mit nur 50 mg Vitamin C.

In einer Studie beispielsweise verlief eine Erkältung deutlich schwächer, wenn die Teilnehmer zu Beginn der Erkrankung stündlich (über 6 Stunden hinweg) jeweils 1 g Vitamin C einnahmen und dann in den Folgetagen dreimal täglich jeweils 1 g Vitamin C.

In seiner Zusammenfassung zu Vitamin C und Infektionskrankheiten schreibt der finnische Vitamin-C-Forscher Harri Hemilä, dass die Dauer von Erkältungen (laut zweier Studien) bevorzugt mit hohen Dosen von 6 bis 8 g Vitamin C pro Tag reduziert werden kann, so dass sich die immer wieder aufkommenden Aussagen, Vitamin C nütze bei Erkältungen nicht, vermutlich auf Studien beziehen, in denen zu niedrige Vitamin-C-Dosen (z. B. 200 mg) eingesetzt wurden.

Vitamin C lindert Verlauf bei Lungenentzündungen

Hemilä weist ausserdem auf drei kontrollierte Studien hin, in denen Vitamin C eine Lungenentzündung verhindern konnte und auf zwei weitere kontrollierte Studien, in denen eine Vitamin-C-Behandlung auch bei bestehender (grippebedingter) Lungenentzündung Linderung brachte, die Patienten beispielsweise statt 12 Tagen nur 9 Tage in der Klinik bleiben mussten.

Tierstudien mit Schweinegrippeviren (H1N1-Viren) zeigte, dass die Gabe von rotem Ginseng mit Vitamin C Abwehrzellen (T-Zellen und NK-Zellen) aktivierte, Viren an der Entwicklung hinderte und die virenbedingten Entzündungsprozesse in der Lunge reduzierte, was folglich die Überlebensrate erhöhte.

Vitamin-C-Mangel erhöht Risiko für Grippe

Weitere Studien in Sachen Grippe zeigten, dass ein Vitamin-C-Mangel das Risiko für eine Grippeerkrankung erhöht und bei bestehender Grippe zu einem schwereren Verlauf führen kann. Bei Sepsis oder dem Akuten Atemnotsyndrom (ARDS) liegen bislang uneinheitliche Studienergebnisse vor, so Hemilä in seiner Übersichtsarbeit.

Vitamin C hat also durchaus Potenzial, das nach Meinung von Professor ZhiYong Peng weiter untersucht werden sollte – gerade jetzt, wo virusbedingte Lungenentzündungen um sich greifen und jeder um das überlastete Gesundheitsystem fürchtet.

Professor ZhiYong Peng geht davon aus, dass hochdosierte Vitamin-C-Infusionen zu einer besseren Prognose bei Schweren Atemwegsinfektionen (SARI) führen können (die zu den Hauptursachen für Aufenthalte in den Intensivstationen zählen). Wir werden in jedem Fall berichten, sobald die Ergebnisse seiner Studie vorliegen (Was Sie nicht wissen sollen! Behandlung von Coronavirus COVID-19 mit intravenösem Vitamin C – weiterer Schutz!).

China berichtet von Erfolgen mit Vitamin C bei Covid-19

Am 1. März las man in einer Veröffentlichung der Shanghai Medical Association (im Chinese Journal of Infectious Diseases) eine Covid-19-Behandlungsempfehlung – ausgearbeitet von 30 Corona-Experten aus Shanghai.

Sie hatten an 300 Patienten die intravenöse Gabe von Vitamin C bei Covid-19 getestet und empfehlen für die Behandlung von Covid-19 folgendes Vorgehen (zusätzlich zur üblichen Medikation): Je nach Schweregrad der Erkrankung sollen den Patienten täglich zwischen 50 und 200 mg Vitamin C pro Kilogramm Körpergewicht intravenös verabreicht werden, was bei einem Erwachsenen mit einem Gewicht von z. B. 70 Kilogramm 3,5 bis 14 g Vitamin C wäre.

Auch Ärzte an der Klinik der Xi’an Jiaotong Universität in Shaanxi/China sollen über die erfolgreiche Behandlung mit Vitamin C bei Coronavirus-Patienten berichtet haben. In einer Pressemitteilung hiess es, dass Patienten, die an starker Lungenentzündung litten (Covid-19) eine Hochdosistherapie mit Vitamin C erhalten hatten und sich wieder erholten.

New Yorker Arzt: „Mit Vitamin C geht es Corona-Patienten besser!“

Selbst aus New York kursierten plötzlich Meldungen, dass Kliniken Corona-Patienten – aufgrund der Empfehlungen aus China – mit Vitamin C behandelten. Ein Dr. Andrew G. Weber, Lungenfacharzt und Intensivmediziner wird zitiert, der seinen Corona-Patienten auf der Intensivstation sofort 1,5 g Vitamin C intravenös verabreicht. Dieselbe Dosis wird dann täglich noch weitere drei- bis viermal gegeben.

Weber soll gesagt haben: „Patienten, die Vitamin C erhielten, ging es signifikant besser als jenen, die kein Vitamin C bekommen hatten.“

Medizinskandal Krebs

Offiziell heisst es: „Nehmen Sie keinesfalls hohe Dosen Vitamin C ein!“

Obwohl all diese Hinweise zur Wirkung von Vitamin C sehr vielversprechend klingen und obwohl Vitamin C auch in hohen Dosen (bei der hier empfohlenen kurzfristigen und therapeutischen Anwendung) keine Schäden verursacht, wird an allen Stellen wieder einmal gebetsmühlenhaft das Folgende wiederholt:

„Die in Studien verarbreichten Dosen befinden sich weit über den empfohlenen Tagesdosen und es gibt derzeit noch nicht genügend Belege, die eine Anwendung von hohen Dosen Vitamin C bei Lungenentzündungen rechtfertigen würden. Sie sollten daher keinesfalls hohe Vitamin-C-Dosen einnehmen, da diese Nebenwirkungen, wie Durchfall haben können.“

Vitamin C könnte helfen, könnte aber auch Durchfall verursachen

Fazit: Es besteht also die Möglichkeit (auch wenn dies noch nicht zu 100 Prozent wissenschaftlich bewiesen ist), eine schwere und u. U. tödliche Erkrankung mit hohen Dosen Vitamin C zu lindern oder abzuwenden. Dennoch wird dringend davon abgeraten, es auch nur zu versuchen, weil man dann möglicherweise Durchfall bekommen könnte. Einen Durchfall, der nicht bei jedem auftritt, der überdies – falls eine solche Überempfindlichkeit vorliegen sollte – nach Absetzen des Vitamin C reversibel ist und keine bleibenden Schäden hinterlässt.

Medizinskandal Alterung

Andere Nebenwirkungen, die hohen Vitamin-C-Dosen oft nachgesagt werden, wie etwa ein erhöhtes Risiko für Nierensteine sind erstens bei der kurzzeitigen Vitamin-C-Hochdosis-Therapie in Krisenzeiten nicht relevant. Zweitens deutet alles darauf hin, dass das Nierensteinrisiko unter hohen Vitamin-C-Gaben (das überdies sehr gering ist) weniger aufgrund des Vitamin C steigt, sondern andere Ursachen hat, also z. B. nur dann steigt, wenn man gleichzeitig mit Magnesium unterversorgt ist.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Quellen: PublicDomain/dr-rath-foundation.org am 14.05.2020

About aikos2309

6 comments on “FBI überfällt Krankenhaus das mit Vitamin C gegen Corona behandelt

  1. Man muss dazu sagen, dass der demokratisch regierte Staat Michigan sich der Anordnung Trumps widersetzt und seine Bürger weiterhin einsperrt, wegen dem angeblichen Corona-Virus, obwohl auch die Bürger eine Öffnung verlangen.

  2. opposition24.com/bill-gates-und-das-verfilzte-netzwerk-der-globalen-gesundheits-mafia
    ..
    addendum.org/coronavirus/interview-johan-giesecke

    rnd.de/medien/cnn-ladt-greta-thunberg-zu-corona-talk-ein-das-sorgt-fur-spott-und-verwunderung

    epochtimes.de/politik/welt/who-covid-19-geht-womoeglich-niemals-weg

  3. Hallo,

    hier ein paar Fundstücke – eine ‘Corona-Logie’:

    Erst so:
    Artikel: “Island kämpft per App gegen Corona – das funktioniert erstaunlich gut” (15.04.2020)
    “Bei der Öffnung der Gesellschaft sollen Handy-Apps die Rückverfolgung von Ansteckungen ermöglichen. Ein Vorbild für die Schweiz?”

    https://www.luzernerzeitung.ch/international/island-kampft-per-app-gegen-corona-ld.1212948

    Dann so:
    Artikel: “Nearly 40% of Icelanders are using a covid app—and it hasn’t helped much” (11.05.2020)
    “The country has the highest penetration of any automated contact tracing app in the world, but one senior figure says it “wasn’t a game changer.””
    “…according to MIT Technology Review’s Covid Tracing Tracker, it has the largest penetration rate of all contact trackers in the world, having been downloaded by 38% of Iceland’s population of 364,000.”
    ““The technology is more or less … I wouldn’t say useless,” says Gestur Pálmason, a detective inspector with the Icelandic Police Service who is overseeing contact tracing efforts.”

    https://www.technologyreview.com/2020/05/11/1001541/iceland-rakning-c19-covid-contact-tracing/

    Artikel: “Islands Corona-App ist wenig hilfreich” (12.05.2020)
    “In der Coronapandemie nutzen fast 40 Prozent der Isländer eine Tracing-App. Doch die Behörden verlassen sich lieber auf manuelle Kontaktverfolgung.”

    https://www.golem.de/news/trotz-hoechster-nutzerquote-islands-corona-app-ist-wenig-hilfreich-2005-148417.html

    Und jetzt so:
    Artikel: “Werbeagentur soll Corona-Warn-App populär machen” (14.05.2020)
    “Während an den technischen Details noch gearbeitet wird, plant die Bundesregierung schon die Kampagne für ihre Corona-Warn-App. Slogans wie „Unsere App-traktion des Jahres“ sollen die Bürger animieren, sie freiwillig herunterzuladen.”
    “…hat das Bundespresseamt seine Hausagentur “Zum Goldenen Hirschen” mit dem Design und einer Kampagne beauftragt.”
    Name: “Corona Warn App”
    Slogans: “Unsere App-traktion des Jahres”, “Diese App kann nichts, außer Leben retten”, “Kleine App, große Wirkung”
    “Die geplante Werbeaktion scheint notwendig, denn die Bereitschaft, sich die Warn-App herunterzuladen, sinkt offenbar weiter: Nach einer aktuellen Umfrage der Uni Erfurt mit 1007 Befragten erklären sich noch 44 Prozent dazu bereit, in der Vorwoche waren es 48 Prozent.”

    https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/corona-bekaempfung-agentur-soll-warn-app-populaer-machen-a-71d7b78d-b8f5-498b-8b36-ee29efbf62cd

    Na dann:
    Artikel: “Our weird behavior during the pandemic is messing with AI models” (11.05.2020)
    “Machine-learning models trained on normal behavior are showing cracks —forcing humans to step in to set them straight.”
    “When covid-19 hit, we started buying things we’d never bought before. The shift was sudden: the mainstays of Amazon’s top ten—phone cases, phone chargers, Lego—were knocked off the charts in just a few days.”
    “How bad the situation is depends on whom you talk to. According to Pactera Edge, a global AI consultancy, “automation is in tailspin.” Others say they are keeping a cautious eye on automated systems that are just about holding up, stepping in with a manual correction when needed.”
    “Machine-learning models are designed to respond to changes. But most are also fragile; they perform badly when input data differs too much from the data they were trained on. It is a mistake to assume you can set up an AI system and walk away, says Rajeev Sharma, global vice president at Pactera Edge: “AI is a living, breathing engine.””
    “Many of these problems with models arise because more businesses are buying machine-learning systems but lack the in-house know-how needed to maintain them.”

    https://www.technologyreview.com/2020/05/11/1001563/covid-pandemic-broken-ai-machine-learning-amazon-retail-fraud-humans-in-the-loop/?itm_source=parsely-api

    Tja. Ende?
    Artikel: “Loud talking could leave coronavirus in the air for up to 14 minutes”
    “The findings: The researchers asked people to repeat phrases and used sensitive lasers to visualize the droplets they produced, watching them decay in a closed, stagnant air environment.”
    “Implications: Still, it raises serious concerns that the mere act of an infected patient talking could be dangerously effective in transmitting coronavirus to others. The researchers write that their estimates are conservative; some patients produce a much larger amount of the virus than average, which could increase the number of virus-containing droplets “to well over 100,000 per minute of speaking.” The biggest impact of the findings might be in reinforcing the necessity to wear masks under any circumstances when leaving the house, to avoid possible transmission.”

    https://www.technologyreview.com/2020/05/11/1001563/covid-pandemic-broken-ai-machine-learning-amazon-retail-fraud-humans-in-the-loop/?itm_source=parsely-api

    LG

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