Immunität gegen Corona liegt schon bei einem Großteil der Bevölkerung vor (Video)

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Mehr Tests ergeben mehr positive Infektionen. Dennoch ist die Todesrate zwischen April und Oktober im Ländervergleich um das 30-fache gesunken. In einem markanten Video auf Facebook (bisher noch nicht der Zensur zum Opfer gefallen) erklärt Dr. Eric Berg, warum die COVID-19 Todesfälle so gering sind.

Seine Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum von April 2020 bis Oktober 2020, wobei das Video auf den 26. Oktober datiert ist.

Die erste Variable, die Dr. Berg untersucht hat, ist die positive Test-Rate bei Coronavirus-Infizierten. In den USA haben sich die Testfälle verdoppelt, in Deutschland sind sie – laut seinen Angaben – konstant geblieben. In anderen Ländern wie Frankreich oder Belgien habe sich die Anzahl der Infizierten verdoppelt oder sogar vervierfacht.

Die Lage scheint besorgniserregend und durch gezielte Medienberichterstattung werden diese Ergebnisse zum Panikschüren missbraucht.

Aber – so erklärt Dr. Berg – die Realität sieht anders aus.

In Wirklichkeit müssen die positiven Testergebnisse mit den Tests verglichen werden, die in demselben Zeitraum in den betreffenden Ländern durchgeführt wurden.

In den USA haben die Tests im genannten Zeitrahmen 6,5-fach zugenommen, im Vereinigten Königreich sogar 15,5-fach. In Deutschland wurden 3-mal so viele Tests im Oktober durchgeführt wie im April.

Eine Idee liegt dem ganzen zugrunde: mehr Tests ergeben mehr positive Testergebnisse, was aber nicht gleichzusetzen ist mit einer höheren Infektionsrate insgesamt. Dr. Berg kommt zu dem Ergebnis, dass es im Oktober 3-mal weniger Coronavirus-Infizierte gibt, als im April.

In den USA bedeutet das konkret eine 3-mal geringere Sterberate, in Frankreich 10-mal weniger, in Deutschland 10-mal weniger Tote.

In Schweden beispielsweise ging die Infektionsrate um das 17-fache zurück, die Testrate um das 2-fache hoch und die insgesamte Sterberate im Oktober um das 30-fache (!) runter.

Dr. Berg zieht daraus einen einfachen Rückschluss: »Schweden hat ein gutes Beispiel gegeben. Aber warum ist die Todesrate so niedrig?«

Indem er eine wissenschaftliche Veröffentlichung zitiert, erklärt er warum in Schweden eine so große Resistenz gegen das Virus existiert, wobei nur 20% der Bevölkerung nachweislich Antikörper entwickelt haben („Ohne PCR-Tests keine Pandemie!“: Corona-Milliardenklage gegen Drosten und Co.! Dr. Fuellmich macht ernst! (Videos)).

»Es handelt sich dabei um die sogenannten memory T-cells [T-Gedächtniszelle, eine Untergruppe der T-Lymphozyten].

»Menschen können gegen das Coronavirus immun sein, nicht nur durch Antikörper gegen COVID-19, sondern auch wegen den T-Gedächtniszellen.«

Diese Gedächtniszellen werden vom Körper entwickelt, wenn er überhaupt mit einer Art des Coronavirus in Kontakt gekommen ist, wie beispielsweise mit der normalen Grippe. Wenn ein Organismus einmal Antikörper gegen eine solche Grippe entwickelt hat, dann ist die Resistenz gegen das Coronavirus um 60-80% höher.

PCR-Test: Steigende Positivenrate als Indiz für einsetzende Herdenimmunität in Deutschland

Als neues Mass für die vermeintliche Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 dient neuerdings die Positivenrate — obwohl deren Aussagekraft eine andere ist.
Auf den ersten Blick scheint die Auswertung der von Statista vorgestellten Grafik klar: Obwohl die Anzahl der Tests im Vergleich zu den Vorwochen nicht mehr so stark ansteigt, nimmt der Anteil der positiven Testergebnisse zu. Daraus, so folgern Statista und die Politik, lasse sich ableiten, dass die Zunahme der Covid-19-Fallzahlen nicht mit der Zunahme der Testzahlen zusammenhängt, sondern mit der Ausbreitung des Erregers.

Die Erklärung liegt in der Epidemiologie und sollte eigentlich Anlass zur Entwarnung geben: Die Daten belegen, dass sich Deutschland womöglich der Herdenimmunität nähert (Corona-Strategie kritisiert: Gesundheitsamtschef wird strafversetzt – Klagewelle gegen Lockdown).

Wenn nämlich die Mehrheit der Bevölkerung bereits Kontakt zum SARS-CoV2-Erreger hatte, dann wird ein Test mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die entsprechenden Genfragmente auffinden, die zum positiven PCR-Resultat führen.

Die Positivenrate nimmt daher bei gleichbleibender Zahl der Tests zu: Weil viele Menschen das Genfragment bereits in sich tragen, ohne zu erkranken, führen die Tests zu einer steigenden Positivenrate. Genau das aber könnte ein Hinweis auf die einsetzende Herdenimmunität auch in Deutschland sein.

Dieser Trend ist auch in Schweden zu beobachten. Auch dort steigen die Fallzahlen an — nicht aber die Zahl der Verstorbenen oder tatsächlich schwer Erkrankten.

Dank Lockdown-Verzicht: Schweden erreicht Herdenimmunität

Ohne Anstieg der Sterbefälle hat der Sonderweg funktioniert.

Trotz Zunahme der PCR-Testungen liegt in Schweden die Zahl der Neuinfektionen aktuell unterhalb der Werte aus dem Frühjahr. Nach Ansicht von Epidemiologen könnte der ausgebliebene Lockdown und der damit verbundene Kontakt der Menschen zum SARS-CoV-2 Erreger dazu geführt haben, dass sich T-Zellen jetzt an das Virus «erinnern». Damit wäre die über T-Zellen generierte Herdenimmunität erreicht. Das berichtet Telepolis in einem Online-Hintergrundartikel.

So konstatiert das zur Heise Gruppe zählende Magazin:

«Zwar ist ein saisonbedingter Anstieg zu konstatieren, allerdings liegen die Oktoberzahlen (noch) unter dem Durchschnitt der Monate April bis Juni, und dies bei einer starken Zunahme der PCR-Tests. Obwohl die schwedische Bevölkerung zahlenmässig in etwa jener Belgiens und Tschechiens entspricht, betragen die täglichen Neuinfektionen weniger als ein Zehntel.»

Der schwedische Arzt Sebastian Rushworth sei daher überzeugt, dass es in Schweden gelungen sei, «mittels der T-Zellen die angestrebte Herdenimmunität zu erreichen», so Telepolis.

Die moderaten Infektionszahlen im skandinavischen Land würden diese These untermauern. Denn anders als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz habe die schwedische Regierung «keine weiteren Restriktionen» beschlossen.

Kommentar der Redaktion: Der Blick auf die Zahl der Sterbefälle offenbart ein weiteres Kriterium. Sie entsprechen in Schweden dem langjährigen Durchschnitt. So gab es während der ersten 35 Wochen dieses Jahres insgesamt 620 Tote auf 100’000 Einwohner — der höchste Wert hingegen wurde im Jahr 2012 mit 650 berechnet.

Das waren – bezogen auf die Gesamtbevölkerung – rund 3’000 Todesfälle mehr als im Jahr 2020.

EuroMOMO-Daten weisen keine überhöhte Sterblichkeit in Europa aus

Die Zunahme der Sterbefälle ist saisonal bedingt und erfolgt jedes Jahr auch ohne Covid-19.

Trotz Covid-19 liegt die Sterblichkeit in Europa innerhalb der normalen Bandbreite. Die aktuelle Erhöhung ist saisonal bedingt und tritt jährlich auf. Das geht aus den Daten des European Mortality Monitoring Project (EuroMOMO) hervor, das vom dänischen Statens Serum Institut durchgeführt wird und dem 26 Länder angeschlossen sind. Zudem würden die in einigen Ländern vorhandenen «leichten» Ausreisser Personen im Alter von über 65 Jahren betreffen.

Der Blick auf die vergangenen drei Jahre offenbart, dass die Todesfallzahlen in den berichtenden Ländern kumuliert in jedem Winter nach oben schnellen (dunkelblaue Kurve). Auch verzeichnet die Durchschnittslinie ab November einen wellenförmigen Anstieg, der periodisch gegen Ende der 17. Kalenderwoche des jeweils darauf folgenden Jahres abflaut.

Deutlich erkennbar seit Herbst 2020 ist die Wiederholung dieses Musters, und zwar unabhängig von Covid-19.

Kommentar der Redaktion: Die wöchentlich vorgestellten Daten des EuroMOMO stammen unter anderem vom Robert-Koch-Institut (RKI) in Deutschland. Umso beachtlicher ist die Tatsache, dass die Bundesregierung mit dem Lockdwon 2.0 in Aktionismus verfiel. Ein Grund könnte sein, die Bevölkerung auf die «Impfung als Rettung» vorzubereiten.

Wenn Sie mehr über die heimlichen Machenschaften der Elite erfahren wollen, dann lesen Sie das brisante Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, mit einigen Artikeln die bereits von Suchmaschinen zensiert werden.

Am 28. April erschien “Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren” (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: “Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (beide Bücher für Euro 60,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/corona-transition.org am 06.11.2020

About aikos2309

3 comments on “Immunität gegen Corona liegt schon bei einem Großteil der Bevölkerung vor (Video)

  1. Eines scheint sicher: Ohne den wirtschaftlichen Scherbenhaufen, den covid in den USA angerichtet hat, wäre Trump jetzt Präsident. ergo, wurde covid absichtlich zeitlich so platziert, damit das tumbe Volk ihn als Sündenbock hängen wird. Den Rest hat hochstrafbarer Stimmzettel-Druck und Medien-Hexenjagt erledigt. ALLES um Covid ist wissenschaftlicher Betrug. Die NWO wird von Kriminellen umgesetzt.

  2. Das ist doch klar, dass facebook das Video nicht zensiert. Er sagt doch lediglich, dass in der Zwischenzeit viele Immun geworden sind. Und sagt überhaupt nichts aus ob der angebliche Virus, so wie in Dänemark mutiert oder nicht. Dann kann er seine Rechnung in die Tonne hauen. Das einzig “wahre” für facebook ist, dass er sagt: es gibt einen Corona-Virus. Ihr seid echt wie kleine Kinder. Die werfen Euch ein Ball zu und Ihr spielt mit. Es gab keinen Virus, es gibt keinen Virus und es wird auch in Zukunft keinen Virus geben. Wissenschaftlich zu keinem Zeitpunkt isoliert, zu keinem Zeitpunkt festgestellt und zu keinem Zeitpunkt bewiesen. Somit wissenschaftlich nie existiert.

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