Der Mensch und die kosmische Ordnung: Wir stehen kurz vor dem Ende des Tunnels

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Der Streit zwischen Anhängern der Evolutionstheorie und jenen, die an eine göttliche Schöpfung glauben, scheint unüberbrückbar zu sein. Was ist aber, wenn es einen verbindenden Faden gibt, der bisher nur aus der falschen Richtung betrachtet wurde? Vergleichen wir einmal die schöpferische Tätigkeit von Menschen:

  • ein Architekt durchdenkt sich ein geplantes Bauobjekt detailliert, damit der Auftraggeber später mit dem fertig gestellten Objekt absolut zufrieden ist
  • ein Chirurg bereitet alle Details für eine Operation vor, damit die anschließende Heilung für den Patienten einen erfolgreichen Verlauf nimmt
  • ein Koch organisiert für ein besonderes Menü sämtliche Zutaten, um ein geschmackvolles Essen vorbereiten zu können

Allen gemeinsam ist, dass sie sich für ihr Endprodukt zuvor ausreichend Gedanken machen. Es wäre absurd, wenn z.B. ein Chirurg nach dem Öffnen des Körpers mit einem Skalpell die Operationsschwester fragen würde, haben Sie eine Idee, wie wir jetzt weitermachen?

Das Dilemma ist folglich, dass die Evolutionstheoretiker nicht nach dem Sinn und Zweck als Ursache der Entstehung einer Art fragen, da sie keinen Plan voraussetzen, sondern die Entstehung einer Art im Zufall, der Mutation und der Anpassung begründet sehen.

In der Geschichte der Menschheit gab es stets besondere Menschen, die nach einer Ordnung im Kosmos suchten. Dazu gehören sowohl Philosophen der Antike wie auch Physiker des Mittelalters bis hin zu Forschern der Neuzeit.

Der Anlass für eine derartige Suche ist, dass es zu viele Erscheinungen in unserer realen Welt gibt, die mit herkömmlichen Theorien nicht erklärt werden können. Der Mensch selbst ist ein Phänomen, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen.

Ich erinnere mich noch, dass es in den 60-Jahren des letzten Jahrhunderts kontroverse Diskussionen über die Wirkung von Yoga gab. Der niederländische Forscher van Lysebrink stellte fest, dass bestimmte Übungen reflexiv Auswirkungen auf den Organismus und seiner inneren Organe erzeugten. Dies konnte er bei Versuchen nachhaltig beweisen.

Anfang der 90-Jahre im letzten Jahrhundert entdeckten Forscher, dass der Mensch energetische Verknüpfungen in Form von elektrischen Strömen im Körper besitzt, die über Meridiane verteilt werden und an bestimmten Punkten (Akupunkturpunkten) sogar in ihrer Stärke beeinflusst werden können. Darüber gab es heftige Diskussionen, die zu extremen Ablehnungen führten, weil Anatomen noch niemals elektrische Leiter im Körper gefunden hatten.

Das Kuriose ist jedoch, dass diese elektrischen Ströme wissenschaftlich anerkannt werden und bei der Untersuchung mittels EKG (Elektrokardiogramm) oder EEG (Elektroenzephalogramm) eine sehr wichtige Rolle spielen. Der Mensch mit seinen Fähigkeiten zum Denken, Entwickeln von Konzepten, prognostischen Vorausschauen, Träumen usw. bleibt bis heute noch ein Rätsel für die Wissenschaft. Aber ebenso kann der Körperbau mit seiner innewohnenden Dualität (einer dinglichen Zweiheit) und Struktur nicht ausreichend erklärt werden warum gerade diese Prinzipien vorhanden sind (Die Entscheidung rückt näher: Die globalen Wahlen – Erde 1 oder Erde 2?(Video)).

Diese Dualität ist offensichtlich, die bei folgenden Organen in doppelter Ausführung zum Ausdruck kommen:

  • Händen, Armen, Füßen, Beinen, Ohren, Augen, Gehirnhälften
  • Nasenflügeln, Zahnreihen oben und unten,
  • Lungenflügeln, Herzkammern, parallel angeordneten Rippen

Betrachten wir als erstes die Hand. Sie besteht aus 27 = 3×3×3 Knochen. Leicht könnte man das dem Zufall zuordnen. Wenn man die Anzahl der Knochen des Armes (=3) hinzu nimmt, wird es schon interessanter, denn der gesamte Arm besitzt demzufolge 3×3×3+3 = 3×10 Knochen. Damit symbolisiert der Arm auf verborgene Weise die Ziffer „3“.

Das Bein besitzt eine veränderte Struktur, denn der Fuß besitzt nur 26 Knochen. Allerdings hat er zusätzlich eine Kniescheibe, die ebenfalls als Knochen zu betrachten ist. Mit den drei Knochen des Beines addiert sich die Gesamtzahl ebenfalls auf =3×30.

Zu der Zahl 26 komme ich später noch einmal zurück.

Wenn wir jetzt Anzahl der Knochen von Arm und Bein von einer Seite des Körpers addieren führt das zu der Summe von 60 oder 5×12. Diese Zahl kennen wir von den Sekunden einer Minute bzw. den Minuten einer Stunde. Noch beeindruckender ist, wenn wir beide Körperseiten betrachten, dann haben wir nämlich 120 gleich 10×12 Knochen in unseren Extremitäten.

Nun ist es kein Geheimnis, dass wir im Brustkorb rechts und links der Wirbelsäule je 12 Rippen besitzen.

Elementare mathematische Logik ergibt nun eine Zwischensumme von:

120 + 2×12 = 144; oder anders ausgedrückt: 10×12+2×12 = 12×12 =144!

Wohl gemerkt, hier handelt es sich nur um eine Zwischensumme, die wie im Pentagramm als Gradzahl ein Teil des Ganzen ist.

Abbildung 1: das Pentagramm und seine Teilung im Kreis von 360°

Dieser im Moment nur mögliche Vergleich ist insofern interessant, weil er auf mehrere Hintergründe verweist. Aber der Reihe nach.

Aktuell liefern Anatomen unterschiedliche Zahlen für die Anzahl der Knochen eines Menschen.

Verwunderlich ist, dass wir in den Extremitäten eine definitiv festgelegte Anzahl von Knochen besitzen, die zweifelsfrei jede Prüfung besteht. Diese 144 Knochen scheinen also ein Grundmuster für den Menschen zu sein, auch wenn es weltweit wenige Ausnahmen gibt, wie zum Beispiel bei einer Familie in Südamerika, wo alle Familienmitglieder sechs Finger besitzen, wodurch sich die Anzahl der Knochen in einer Hand auf 16 erhöht. Diese Ausnahme kann das Grundmuster in unseren Extremitäten jedoch nicht aufheben.

Der Düsseldorfer Kinder- und Jugendmediziner Dr. Hermann Josef Kahl[1] erklärt, dass prinzipiell Babys rund 100 Knochen mehr haben als ein Erwachsener!

„Die Behauptung, dass Neugeborene im Unterschied zum Erwachsenen wesentlich mehr Knochen haben, ist eigentlich irreführend und nicht korrekt“, erklärt er „denn genau genommen handelt es sich dabei um Skelettteile, die sich noch weiter entwickeln und noch nicht vollständig zu einer Einheit zusammengewachsen sind. So kommt man zwangsläufig beim Addieren der einzelnen Knochenelemente auf eine größere Anzahl.“

Nach Auffassung von Dr. Kahl besitzt der Mensch 206 Knochen. Es gibt aber auch andere Meinungen. Die Internetseite Wikipedia[2] formuliert, dass es je nach Zählart 206 bis 212 Knochen sind. Eine andere Seite[3] geht von 206 bis 214 Knochen aus. Grundsätzlich ist man sich einig, dass die Anzahl der Knochen schwer zu bestimmen ist.

 

Wo liegt aber der Grund für diese unterschiedlichen Zahlen? Es ist das Alter eines Menschen!

Anatomen untersuchen verstorbene Menschen mit unterschiedlichem Alter, ohne diesen Fakt zu berücksichtigen. Offensichtlich verwachsen Knochenteile allmählich und führen somit zu einer irritierenden Gesamtanzahl der Knochen.

Ich möchte hier mit der Annahme arbeiten, dass es eine geplante Anzahl von Knochen gab die zu einem bestimmten Zeitpunkt im Alter eines Menschen eine dominierende Größe einnimmt. Mit anderen Worten, dieses Verknüpfen von Knochenteilen führt allmählich zu einer Vervollkommnung des Menschen!

Eine feststehende Größe sind die Anzahl der Knochen im Schultergürtel mit beidseitig je 2 Stück, wo wieder eine Dualität zum Ausdruck kommt. Ein Riesenproblem stellt das Becken dar, welches unglaublich kompliziert aufgebaut ist, jedoch nur mit zwei Detailknochen angegeben wird. Im Internet fand ich eine Darstellung, wo ein Anatom insgesamt acht Detailknochen angibt.

Diese Angabe ist durchaus nachvollziehbar, da eindeutig Knochenteile zusammengewachsen sein müssen, deren ursprüngliche Nahtstelle heute kaum noch nachweisbar ist. Becken und Schultergürtel ergeben zusammen wieder 8+4 = 12 Knochen, wodurch sich die Gesamtheit bei Menschen auf 156 = 12×13 ergibt. Beide Detailzahlen verweisen auf einen kosmischen Hintergrund der Genesis, der in meinem Buch „Die kosmische Ordnung der Schöpfung“ ausführlich erklärt wurde. Hier kann dieser Entwicklungsweg nur zusammengefasst angegeben werden. In einer bestimmten Phase einer zeitigen Entwicklung entsteht durch Vermehrungsprozesse eine „dichte Zellpackung“.

Abbildung 2: eine „dichte Zellpackung“

Diese Struktur enthält 12 (!) äußere Zellen, deren Zellmembranen (die Zellen sind selbst immateriell, also weder materiell noch antimateriell) durch die benachbarten Mittelpunkte gehen. Auf diese Weise ist das System extrem stabil und bildet die Grundlage für superholographische Felder des Universums!!! Der Beweis ist in dem angegebenen Buch enthalten. Was aber auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist, an jeder optisch sichtbaren „immateriellen“ Zelle befinden sich zwei derartige Zellen mit einem innewohnenden Schwingungsmuster, die sich entgegengesetzt drehen. Sie stellen das sogenannte “Gottesteilchen“ dar, welches in dualer Form die „Einheit“ repräsentiert. Das ist auch der Grund, warum ein Kind nur dann gezeugt werden kann, wenn in der Gebärmutter der Frau zwei verschiedene Systeme, nämlich Eizelle und Spermazelle nicht nur vorhanden sein müssen, sondern sich auch vereinen müssen!

Das Prinzip zeigt die nächste Grafik:

Abbildung 3: beide immateriellen Zellen mit innewohnendem Schwingungsmuster

Analoges geschieht auch mit den beiden ersten immateriellen Zellen. Durch diese Vereinigung (dieser Prozess kann fachlich detailliert erklärt werden) sind in dieser dichten Zellpackung an ein und derselben Stelle zwei dieser Zellen vereint, wodurch sich die Gesamtanzahl verdoppelt. D. h. das äußere besteht aus 2×12 und das Innere aus 2 Zellen, wodurch die Gesamtanzahl auf 26 steigt!

Wir stehen folglich mit unseren Füßen auf dem Symbolismus einer kosmischen Ordnung, egal ob es uns passt oder nicht, egal ob wir gläubig oder nicht gläubig sind, egal welcher Religion wir angehören oder keiner von all den verschiedenen Religionen!

Obendrein ist das bemerkenswerte, dass wir in dieser Struktur auch den Symbolismus unserer Uhr und damit unserer Zeitrechnung finden, denn der Tag besteht aus 2 × 12 Stunden und die Uhr hat zusätzlich in der Mitte zwei Hauptzeiger.

Da wir zwei Füße haben, summiert sich diese Zahl auf 52 Knochen in den Füßen.

Diese Zahl liefert gleichzeitig eine Vorlage für die Königskammer der Cheopspyramide. Das Lot von dem ursprünglichen Pyramidion teilte die Kammer in einem Verhältnis von 37 zu 13. Der kleinere Anteil entspricht jenem Anteil, wo der Sarkophag steht. Diese Fläche besitzt eine Größe von 52 Quadrat-Königsellen, der größere Anteil ergibt 148 Quadrat-Königsellen, zusammen sind es folglich 200 dieser Maßeinheit.

In einer alten Symbolsprache, welche den Wissenden Priestern in uralten Zeiten in Ägypten noch bekannt war, wo die Zahl 52 mit der Erlangung göttlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten in Verbindung gebracht. Das heißt, unsere Füße symbolisieren das gleiche Ziel, allerdings über viele Leben. Es muss auch hier in aller Deutlichkeit formuliert werden, dass der Mensch eine Seele besitzt, die ein additives Gedächtnis über viele Leben hat. Erst dadurch hat sie die Möglichkeit, sich zu einem Menschen zu entwickeln, der sich Gott im Kleinen nähert.

Betreffs des Knochenaufbaus des Menschen bleiben noch Wirbelsäule und Kopf hinsichtlich einer Erklärung übrig. Die Wirbelsäule hat im Normalfall 33 Knochen. Davon gibt es sehr wenige Abweichungen wie zum Beispiel mit 34 Knochen. Der Kopf bleibt das große Geheimnis. Anatomen geben hier Zahlen von 22 bis 30 an.

An dieser Stelle möchte ich auf indischen Hindus verweisen, wo sich heute noch Frauen als Schönheitssymbol einen Punkt auf die Stirn malen, auf dem sogenannten Ort des dritten Auges. Primär haben es schon immer hinduistischen Priester getragen.

Dieses dritte Auge wurde dem Symbolismus der Zahl 3×3×3 = 27 gleichgesetzt. Diese Zahl entspricht auch der „Plangröße“ der Knochen des Kopfes.

Betrachten wir jetzt die vertikale Achse des Körpers mit Wirbelsäule und Kopf, so finden wir die Zahlen 33+27 oder 33+3×3×3 = 60 wieder als Summe vor.

Erstaunlich ist, dass diese Zahlen 33 und 27 auch im Code des Sarkophags der Königskammer der Cheops-Pyramide enthalten sind. Die Summe seiner Detailmaße betrug vor seiner teilweisen Zerstörung 33 Königsellen in der äußeren Umhüllung, die Summe der Innenmaße 27 Königsellen. Sein „Code“ zeigt die folgende Übersicht, in der innerhalb der mathematischen Klammer Länge, Breite und Höhe angegeben sind.

Abbildung 4: der Code des Sarkophags in der Cheopspyramide

Bleiben wir vorläufig bei der Zahl 27, die wir nun in den Händen und auch im Kopf vorfinden. Die Frage lautet, was für ein Symbolismus ist dahinter verborgen?

Fangen wir bei dem Kopf an, dann verstehen wir den Symbolismus für die Hand besser. Der Kopf symbolisiert den Zugang zu den geistigen Sphären. Deswegen können wir denken und haben all die anderen geistigen Fähigkeiten, die von der Wissenschaft hinsichtlich ihrer Entstehung so schwer zu erklären sind.

Die Hände symbolisieren den Zugang zur materiellen Welt, mit denen wir im praktischen Leben die anliegenden Arbeiten bewerkstelligen können.

Somit ist diese Zahl 27 die Verknüpfung zwischen dem Zugang sowohl zur materiellen wie auch zur geistigen Welt!

Mit den bisherigen Aussagen, die nur einen kleinen Teil einer kosmischen Ordnung des Menschen widerspiegeln, soll ausgedrückt werden, dass wir Produkt einer göttlichen Schöpfung sind.

Der Schöpfergott hat im Großen das Gleiche praktiziert wie wir Menschen im Kleinen, den Schöpfungsvorgang als Endziel einer Etappe von kleinen Schritten im Voraus zu planen, dessen Endprodukt wir Menschen sind.

Das ist der Grund, warum die Evolutionstheorie den falschen Ansatz für eine schrittweise Entwicklung liefert, die im Denken des Schöpfergottes bereits längst vorhanden war!

Diese Tatsache hat enorme Konsequenzen. Wir sehen, dass die am Anfang beginnende Dualität zweier immaterieller Zellen auch die heutigen Zeiten erklärt, wo sich Licht und Schatten begegnen, die Gegensätze, die sich in der Dualität spiegeln. Das Primat des Schöpfergottes liegt in der Entwicklung und Vervollkommnung, die einem konstruktiven und optimistischen Konzept entsprechen.

Die heutige Entartung dieser Prinzipien, wo durch die Politik Angst und Destruktivität als Primat an oberster Stelle gestellt wurde, wird nur eine begrenzte Zeit ihre Berechtigung haben.

Viele mediale Menschen, von denen es in Deutschland bereits über 100.000 mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten in unterschiedlichsten Qualitätsstufen gibt, wissen bereits, dass wir kurz vor dem Ende des Tunnels stehen an dem das Licht bereits stark hinein strahlt.

Die Zeit ist reif für neue Erkenntnisse und eine Energie, die göttlichen Prinzipien wieder ans Tageslicht bringt.

Axel Klitzke

12.12.2020

[1] http://www.t-online.de/leben/familie/baby/id_76565784/babys-haben-rund-100-knochen-mehr-.html

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Knochen_des_Menschen

[3] https://organe.de/knochen/

Literatur:

Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war. Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten. Fakten, Funde, neue Theorien

Welten im Zusammenstoss

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit

Quellen: PublicDomain/Axel Klitzke für PRAVDA TV am 17.12.2020

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5 comments on “Der Mensch und die kosmische Ordnung: Wir stehen kurz vor dem Ende des Tunnels

  1. Die Evolutionstheorie versucht alle nicht evolutionstheoretischen Ansätze zu übernehmen. Wer mal den „Gruß an die Sonne“ (joga) regelmäßig gemacht hat, wird feststellen, daß sich wie von Geisterhand psychische Blockaden lösen und der Energiefluß in Gang kommt. Man fühlt sich den ganz Tag super, selbst bei Hustenwetter und mies gelaunten Mitmenschen. Kein Wissenschaftler kann sagen, warum das so ist.

    Das ist ja nur subjektiv? Und wenn schon. Wenn man’s erfahren hat, dann schwört man drauf, ganz gleich, warum das funktioniert.
    Sport kann sowas nicht leisten.

    Kommen die Professoren, Vögel und Hubschrauber aus dem Nichts? Die Urknalltheorie kann schon aus dem Grund nicht sein, weil die Wissenschaft sich damit selber zum Schöpfer macht. Der Witz an der ganzen Wissenschaftsgeschichte ist seit den antiken Griechen immer der gleiche: Innerhalb eines Systems kann man nicht das ganze System erkennen.

    Die alten Ägypter waren mathematisch begabt. Jetzt rätseln viele, auch Arte: Die Pyramiden, reduziert auf ihre Fakten, die meist mathematische Fakten sind: wie kam das metrische Maß in die Pyramiden?
    Das ist ganz einfach, sie haben’s erfunden, nach Alexandria getragen und von da hat es sich über die ganze Welt verbreitet.

    Wieso ist die Cheopspyramide eine Verhältnisgröße zur Erde? Kannten die Ägypter den Erdumfang?
    Nee, den kannte die nicht, wir haben den niemals nachgemessen, sondern die Zahlen von Eratosthenes einfach übernommen. Die Griechen kannten nämlich die Pyramiden. Der Erdumfang ist eine Verhältnisgröße zu den Pyramiden, so haben die Wissenschaftler in Alexandria sich das gedacht.

    Die Welt ist rätselhaft. Und wird es bleiben bis zu ihrem Untergang.

    Im Übrigen sagte Sokrates nicht: Ich weiß, daß ich nichts weiß. Er sagte: ich weiß, daß ich nicht weiß!
    Das war nicht irgendwer, das war ein Gelehrter.

  2. Die Wissenschaft versucht alles der Evolutionstheorie unterzurodnen – vom Menschen bis zum Urknall. Soweit bin ich konform mit dem Herrn Klitzke.
    Die Sache ist, daß die „Steinzeitmenschen“ alle kerngesund waren. Die haben Rohmilch getrunken. Woher hatte sie die? Sie hatten Viehzucht.

    Die Evolutionstheorie sucht immer einen Anfangspunkt. Deshalb hat sie die Abstammung der Völker aus Afrika erfunden. Die setze sich radial fort, bis der ganze Planet besiedelt war.

    Ich glaube nicht an eine evolutionäre Entwicklung, weil zu vieles gegen die Theorie spricht. Die Wissenschaft muß so glauben, weil sie sonst zugeben müßte, daß der Menschen stabil ist. EIn stabiler Mensch hätte von vorne herein die geistige Begabung des modernen Menschen und damit wäre die Wissenschaft erledigt. Sie müßte zugeben, im Gegensatz zu Sokrates: ich weiß, daß ich nichts weiß.

    Die älteste Höhlenmalerei der Welt ist mehr als 40.000 Jahre alt und befindet sich in Lascaux. Woher hatten Zotteltiere die Farben? Haben sie die mal eben erfunden?
    Nee, die hatten sie schon vorher, das waren Kleiderfarben.

    Warum konnten sie Haustiere, Ziegen, Pferde, Auerochsen so exakt malen und die Wildtiere nicht? Weil sie Haustiere gehalten haben.
    In der Höhle findet man Zeugnisse von Zäunen! Das widerspricht der Evolutionstheorie, und wie das so ist, wenn man mit einer vorgefertigten Theorie an etwas heran geht, dann hat man blinde Flecken.
    Wenn sie Zäune hatten, dann hatten sie Viehzucht, und wenn sie Viehzucht hatten, dann hatten sie Häuser, und wenn sie Pferde hielten, dann konnten sie reiten.

    Ich glaube, die Malerei haben Jugendliche gemacht. Die Dorfjugend ist also mit ihren frisch gefärbten Kleidern und Literweise Farbe auf ihre Pferde gestiegen, zur Höhle geritten, hat – gegen den Rat der Eltern, Feuer darin gemacht und tolle Bilder gemalt.

    Wir müssen uns wohl von dem Gedanken verabschieden, daß der Mensch in die Vergangenheit immer zotteliger wird. Das sagte die federführende Achräologin, nachdem sie eine 7000 Jahre alte Hochkultur in der Nähe von Leipzig ausgegraben hat. Die war also schon vor den Pyramiden, und lange Zeit vorm römischen Reich.
    Und da Hochkulturen nicht vereinzelt auftreten, darf man schließen, in Europa war das normal. Überall waren schon Jahrtausende vor Ägypten und Rom Stämme in Dörfer angesiedet. Und sie kannten sich. Schließlich hatten sie Pferde.

    Woher kommt das alles? Keine Ahnung? Aber so, wie man uns das erzählt, so war es garantiert nicht.

  3. Mal abgesehen davon daß Pyramiden, auch der biblisch-babylonische Turmbauversuch könnte eine Pyramide gewesen sein, Technologie des Bösen ist, deshalb sind die „Kulturen“? ihrer Erbauer ja auch untergegangen, gibts hier etwas interessantes.

    30 ist nämlich genau das Produkt der ersten 3 Primzahlen.

    Welche ja quasi die Grundelemente des natürlichen Zahlensystems darstellen.

    Und das Produkt der ersten 4 Primzahlen ist 210.

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