Achtung: Feindliche Übernahme! Tech- und Pharmakonzerne reißen sich die Welt unter den Nagel

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Seit einem Jahr steckt die Welt in echten Schwierigkeiten. Nicht weil ein böser Geist aus der Flasche kam oder weil Mutter Natur so böse ist und uns ein Virus auf den Hals gehetzt hat. Nein, weil die Gier Superreicher das so will.

Und die Gier ist erst dann befriedigt, wenn die Schlange ihre Beute im Schlund hat und die Schafherde hinter Stacheldraht im Gatter ist. Wer heute noch glaubt, dass die Welt wirklich so bunt und schön ist wie bei TikTok, der ist in ein Zeitloch gefallen und sollte schleunigst sehen, dass er da schnell wieder rauskommt. Von Frank Schwede

Es ist eine reiche Clique, die sich auf Beutezug gemacht hat. Sie operiert als World Economic Forum. Das klingt harmlos – ist aber nicht so. Diese edlen Herrschaften unter Führung eines gewissen Klaus Schwab haben die freie Gesellschaft zum Feind erklärt. Zeit zum aufwachen. Narzisstische Philanthropen, Pharma- und Tech-Unternehmen starten gerade einen weltweiten Angriff auf die Freiheit unter Roter Flagge. Es ist eine feindliche Übernahme der Erde.

Schon immer haben Menschen Grenzen ausgelotet. Getestet, was geht noch. Spätestens dann, wenn der point of no return überschritten ist, wird es gefährlich. Haben wir bereits diesen Punkt überschritten?

Corona und CO2 sind die zwei wichtigsten Schlagwörter, die in Verbindung mit diesen Herrschaften stehen. Im Wesentlichen geht es darum, die Menschheit in die Knie zu zwingen, dass sie ihre Freiheit aufgibt. Jetzt und ohne Wenn und Aber.

Alles, was man tun muss, ist die Menschheit in den Wahnsinn treiben, der Rest erledigt sich von selbst. Isolation, Maskenzwang und Propaganda sind ein geeignetes Mittel dazu. Was man allerdings noch braucht, ist der Grund, warum das nötig ist.

Wie aber um alles in der Welt bringt man Menschen dazu, dass so einem teuflischen Plan zustimmen und wie versilbert man gleichzeitig noch sein eigenes Bankkonto, während die Existenz der Menschen den Bach runtergeht?

Man überzeugt die Menschen, dass das alles nur zu ihrem Wohl geschieht, in dem man ihnen erzählt, dass die Welt von einem tödlich Virus befallen wurde. Gleichzeitig bietet man die Lösung in Form von Lockdown, Maske und Impfung. Das ist wie bei der Mafia: Problem schaffen und Lösung bieten. Alles ganz einfach.

Pharmaunternehmen erzielen schließlich schon seit Jahren Milliardengewinne durch die Angst. Nahezu jedes Wehwechen wird zum Killer erklärt, Medikamente und Impfstoffe werden entwickelt –  die Gewinnkurve der Pharmariesen geht dabei steil nach oben.

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Doch das Entwickeln von Impfstoffen ist nicht so einfach, wie es aussieht. Es braucht Laborratten. Am Ende einer Studie auch menschliche. Und die kosten nun mal Geld. Sehr viel Geld. Gratis macht das niemand.

Ohne erfolgreiche Studie gibt es keine Zulassung  Außer, es liegt eine besondere Ausnahmesituation vor, dann kann man auch schon mal eine Notfallzulassung beantragen.

Corona ist so eine Ausnahmesituation. Der mRNA-Impfstoff ist bis heute unzulänglich erprobt. Das heißt: es liegen kaum oder nur unzureichende Studien über die Verträglichkeit der Vakzine vor. Schafft man also ein globales Ausnahmeszenario wie Covid-19, kann man per Notfallzulassung sehr leicht aufwendige und kostspielige Studien umgehen.

Dann sind Impfschäden Kollateralschäden. So, wie das schon eine ganze Weile vor allem in Drittländern wie Indien der Fall ist. Zwar gelten auch in diesen Ländern die internationalen Verfahrensvorschriften für pharmazeutische Studien, doch sind die oft nur Makulatur. Sie werden in der Regel auf geschickte Weise übergangen. Manchmal legalen, manchmal auch illegal, in dem man Menschen einfach verschweigt, dass das Präparat noch in der Erprobung ist.

Nach Angaben der India Times sind 2010 nach offiziellen Angaben der Pharmakonzerne rund 668 Menschen in Indien verstorben, die an pharmazeutischen Studien teilnahmen. Das sind aber nur die offiziellen Zahlen.

Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Denn oft nehmen in Drittländern Menschen an Studien teil, ohne das zu wissen. Das klingt ungeheuerlich, ist aber keine Seltenheit. Meistens werden laut der österreichischen Zeitung Wochenblick Versuchsmedikamente ohne Wissen, Aufklärung oder Einwilligung der Patienten durch Ärzte oder Kliniken verabreicht (Top-Anwälte wollen das „2. Nürnberger Tribunal“ um die Drahtzieher vom „Covid-Betrugsskandal“ wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht zu stellen (Video)).

2008 verstarben in Indien 49 Säuglinge, denen zuvor ein experimentelles Medikament der Hersteller Roche Novartis verabreicht wurde. Große Pharmakonzerne führen klinische Studien von in der Entwicklung befindlichen Medikamenten gerne in BRICS Staaten durch

In diesen Ländern liefen allein 2011 fast 2000 klinische Tests, die von den Pharmakonzernen nicht direkt abgewickelten wurden, sondern über Auftragsforschungs-Institute, so Wochenblick.

Viele Menschen erhielten also in der Erprobung befindliche Medikamente, ohne dass sie davon in Kenntnis gesetzt waren. Weil, klinische Studien nicht nur aufwendig sind, sondern in der Regel auch sehr viel Geld kosten.

Probanden, die sich bereit erklären an klinischen Medikamentenstudien teilzunehmen, erhalten in der Regel sehr viel Geld, oft mehrere tausend Euro. Die Beträge kann man natürlich einsparen, wenn man die breite Bevölkerung diesen Job machen lässt.

Vorschriften umgehen

Warum sind sogenannte Drittländer wie Indien für Pharmakonzerne so interessant? Weil hier Menschen leben, die oft nicht lesen und schreiben können, vor allem in den Elendsvierteln.

2006 erhielt der Merck-Impfstoff Gardasil gegen das Humanes Papillomvirus, das zu Gebärmutterhalskrebs führen kann, in den USA die Marktzulassung. Wie sich erst später herausgestellt hat, kam es bei Tausenden Frauen zu schweren bis schwersten Nebenwirkungen, die in vielen Fällen sogar zum Tod geführt haben. Von den Schwangeren hatten ein Viertel der Frauen Fehlgeburten.

Sowohl Gardasil als auch Cervarix von GlaxoSmithKline waren auch in Indien zugelassen. Die Bill und Melinda Gates Foundation wollten für die Markteinführung sorgen. Allerdings wurde die Studie 2010 abgebrochen, nachdem sieben Mädchen aufgrund gravierender Nebenwirkungen verstarben. Die Zustimmung der Eltern erfolgte aufgrund arglistiger Täuschung.

Zu den Nebenwirkungen dieses Präparats gehörten neben unterschiedlichen Autoimmunerkrankungen auch Störungen der Fruchtbarkeit. Bei 12.000 Mädchen konnte diese Fälle nachgewiesen werden.

Die Impfkampagne war landesweit groß angelegt. Sogar Schulen beteiligten sich daran. Oft füllten Lehrkräfte die Einverständniserklärung für die Schülerinnen  aus. Schließlich landete der Skandal vor einem parlamentarischen Komitee und vor dem Verfassungsgerichtshof. Am Ende dieses Prozesses forderte die Regierung unter Narendra Modi die Gates Foundation auf, „das Land zu verlassen“

Heute ist die indische Bevölkerung weitgehend aufgeklärt und glaubt nicht mehr jeden Hokuspokus, den man ihr erzählt. 59 Prozent der Inder lehnt aktuell eine Covid-19-Impfung ab. Eine stark ablehnende Haltung kommt vor allem aus der Mittelschicht.

Der Grund hierfür dürfte sein, dass alte Narben noch nicht verblasst sind. GAVI, eine Tochtergesellschaft der Bill & Melinda Gates Foundation will 200 Millionen Impfdosen für Indien bereit stellen, finanziert von den reichen Geberländern über die WHO.

In vielen Drittländern hat man bereits aus Fehlern gelernt. Das Vertrauen in Politik und Medizin ist signifikant gesunken. Das passiert aktuell auch in vielen westlichen Industriestaaten. Corona hat das Vertrauen bis ins Mark erschüttert, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen,  dass es die vermeintlichen Gutmenschen nicht so gut mit ihnen meinen, wie sie immer schwadronieren.

In den deutschen Alten- und Pflegeheimen sterben die Menschen gerade wie die Fliegen. Die Corona-Impfung scheint besonders für alte Menschen ein Risiko zu sein. Wie die Zeitung Unser Mitteleuropa berichtet, hat sich die Sterberate in den Wochen nach Impfbeginn dramatisch vervielfacht.

Ein Hoch auf den Lockdown

Das World Economic Forum hat kürzlich ein Video veröffentlich, in dem der Lockdown auf geradezu menschenverachtende Weise gefeiert wurde. Der Titel lautet: Lockdowns verbessern die Qualität der Städte im Stillen. Vorrangiges Ziel des Lockdowns ist es, die Volkswirtschaft komplett zu zerstören, um einen wirtschaftlichen Neustart in die Wege leiten zu können.

Der Great Reset, von dem seit einem Jahr immer wieder vor allem in alternativen Netzmedien berichtet wird, wurde erstmals im Juni vergangenen Jahres als Allheilmittel zum Wiederaufbau von Wirtschaft und Gesellschaft nach der Corona-Pandemie vorgeschlagen. Seither sorgt er für eine hitzige Debatte im Netz, während in den Massenmedien dazu betretenes Schweigen herrscht.

Was wir wissen ist, dass weltweit führende Tech-Firmen eine große Rolle dabei spielen werden. In den USA ist man sogar schon ein Schritt weiter als in Europa. Der Gouverneur des US Bundesstaates Nevada, Steve Sisolak, schlug eine formelle Gesetzgebung vor, die die Schaffung von Techno-Gouverments erlauben. Kein Wunder, dass Bill Gates in den letzten Jahren soviel Land gekauft hat.

Sollte es tatsächlich soweit kommen, würde das bedeuten, dass schon in naher Zukunft große Unternehmen Smart Cities errichten werden, in denen sie alles kontrollieren können. Das Bildungswesen, die Justiz und nicht zuletzt die Regierung, während Transhumanismus und künstliche Intelligenz die Bevölkerung kontrollieren, was dazu führen wird, dass nicht nur die Volkswirtschaft sich tiefgreifend verändert wird, sondern die gesamte Gesellschaft. Das gleicht einer feindlichen Übernahme.

Vor Jahren noch wurden diese düsteren Visionen als Verschwörungstheorie bezeichnet, doch die Techno-Regierungen stehen unmittelbar vor unserer Tür. Viele Menschen nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt sind sich dieser Tatsache momentan noch nicht bewusst.

Im schlimmsten Fall wird es erst dann geschehen, wenn es bereits für alle zu spät ist und es kein Zurück mehr gibt. Der Ruf nach immer mehr Kontrolle ist jetzt schon so laut, dass eigentlich jedem Bürger die Ohren klingeln sollten. Doch das tun sie leider nicht.

Freiheit wird es in Zukunft nur noch für Privilegierte geben, nicht mehr für den Otto-Normal-Verbraucher, der wird dann Eigentum der Konzernregierungen werden – inklusive digitale ID.

Für die Eliten war von Anbeginn klar, dass der Weg in ihr „Projekt ID2020“ kein leichter sein wird. Freie und souveräne Bürgern zu einer Horde höriger Sklaven machen, bedarf in der Regel tiefgreifender psychologischer Maßnahmen. Und genau die sehen wir aktuell: Menschheit in den Wahnsinn treiben, sie einsperren, isolieren, ihnen die Existenz zerstören, ihnen das Leben zur Hölle machen, bis sie um Gnade winseln und zu allem bereit sind. Diese Maßnahmen sind im kommunistischen China den Menschen nicht fremd – sie dort der ganz normale Alltag. Und das schon seit Generationen.

Die chinesische Methode

Kontaktverfolgung und digitale Immunitätsnachweise in Verbindung mit einer digitalen Identität sind die geeigneten Mittel zur totalitären Kontrolle der Bevölkerung. Kein Mensch würde unter normalen Umständen zu solchen Maßnahmen bereiterklären. Doch ein Jahr harte Corona-Maßnahmen machen das Unmögliche möglich.

Die Menschen gehen gerade durch ein Umerziehungslager nach chinesischem Vorbild, ohne dass sie sich dieser Tatsache auch nur ansatzweise bewusst sind. Die Kontakte der Bundesregierung zum kommunistischen Regime Chinas sind eng. Offenbar zu eng.

Im September 2019 besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel Wuhan. Also nur wenige Monate vor Ausbruch der Pandemie dort. Merkel sagte bei ihrem Besuch, dass Wuhan und Deutschland eine enge Verbindung pflegen. Es gibt seit 1982 sogar eine Städtepartnerschaft zwischen Wuhan und Duisburg.

An der Huazhong University of Science and Technology hielt Merkel eine Rede und der Präsident der Universität, Li Yuanyuan sagte abschließend, dass die Universität die freundschaftliche Beziehung zu Deutschland ausbauen wolle.

Nur sechs Monate nach Merkels Besuch in Wuhan wird über Deutschland und weite Teile der Welt ein Lockdown nach chinesischem Vorbild verhängt. Ein Strategiepapier wird von einem bekennenden Maoisten im Bundesinnenministerium erarbeitet und Professor George F. Gao, der Generaldirektor des Chinesischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung und –prävention in Peking ist zufällig noch Mitglied der Leopoldina, wie Epochtimes erfahren hat.

Gao nahm übrigens auch bei der Corona-Generalprobe Events 201 teil. Sozusagen als Berater für Detailfragen. Schließlich hat dieser Mann Erfahrung im Umgang mit restriktiven Maßnahmen gegen die Bevölkerung.

Der ehemalige parlamentarische Berater im Bundestag, Sebastian Friebel, warnte schon im Dezember vergangenen Jahres davor, dass die Corona-Maßnahmen lediglich dazu dienen, einen kompletten Überwachungsapparat einzuführen. Viele europäische n Staaten, darunter auch Österreich, haben sich diesem Beispiel bereits angeschlossen. Wörtlich sagte Friebel:

„Sollten uns Digitalkonzerne, Medien und Regierung diesen chinesischen Weg als Schlüssel für die Rückkehr zur „neuen“ Normalität präsentieren, sollte jedem klar sein, worum es ihnen geht.“

Es geht hier um technokratische Tyrannei. In China entscheidet schon lange digitale Technologie darüber, wer seine Wohnung verlassen darf und wer nicht, so Friebel weiter.

Und so kann man es auch nicht mehr als Zufall sehen, dass China auch ausgerechnet auf dem Unterhaltungssektor weltweit marktführend geworden ist und Gehirnwäsche quasi als Spaßpacket frei Haus liefert.

Die soziale Plattform TikTok des chinesischen Internetkonzerns ByteDance ist aktuell das prominenteste Beispiel. TikTok, eine globale Video-Community für kurze und unterhaltsame Videos, gehörte 2018 zu den am schnellsten wachsenden sozialen Plattformen. Die App hat bald schon die magische Zahl von einer Milliarde Nutzern nach nur zwei Jahren erreicht.

Mittlerweile ist sie auch eine Experimentierplattform mit zum Teil tödlichen Challenges. Besonders Kinder und Jugendliche halten sich oft und gerne auf TikTok auf, weil sie Aufgrund eines aktuellen Überhangs an Freizeit nichts mit sich anzufangen wissen.

TikTok ist somit zu einer Gefahr geworden, weil Teens dazu animiert werden, teils lebendbedrohliche Experimente an sich auszuführen, etwa Waschmittelkapseln kauen, halluzinieren durch die Einnahme von Drogen oder das Bewusstsein durch Ersticken zu verlieren.

Kürzlich wurde die zehnjährige Antonella aus Palermo Opfer von TikTok. Ihre Eltern fanden sie tot auf den Fliesen ihres Badezimmers. Erstickt bei dem Versuch, eine von diesen oft tödlich endenden Challenge auszuprobieren.

Die Zehnjährige soll sich für eine als „Blackout Challenge“ oder „Hanging Challenge“ bezeichnete Mutprobe im sozialen Netzwerk Tiktok zunächst bewusstlos stranguliert haben. Im Krankenhaus hatten die Ärzte dann den Hirntod festgestellt.

Die chinesische App ist ein Kunstprodukt aus Algorithmen und Marketing mit denen Kinder und Jugendliche Musik- und Spaßvideos von sich drehen können. Mittlerweile ist TikTok zu einem Kinderparadies geworden, obwohl die Plattform offiziell erst ab 13 erlaubt ist.

In Wahrheit aber ist TikTok wie viele andere soziale Plattformen eine Psychodroge mit oft fatalen Auswirkungen. Auch hier werden Menschen wie in einem Lockdown auf brutale Weise zerstört.

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Follower wie Fische am Haken

Die Nutzer zappeln hier Fische am Haken und man kann sich nicht des Eindrucks verwehren, dass auf dieser App tatsächlich nach Menschen gefischt wird.  Das aber mag niemand zugeben. Kritiker nennen das People Farming. Ein Psychotrick, um Nutzer möglichst lange auf der Plattform zu halten, sie zu hypnotisieren, sie willenlos und dumm zu machen und ihnen  eine Gehirnwäsche verpassen.

Auch viele Promis mischen auf TikTok mit. Fußball-Stars wie Robert Lewandowski, der kickend durch das Bild hampelt und natürlich darf auch Heidi Klum nicht fehlen, die mit einer viel zu großen Brille in die Kamera glotzt. Das gefällt vor allem die jüngsten Nutzer. Die unter 12jährigen.

Entwickelt wurde TikTok von dem ByteDance Gründer Zhang Yiming. Nach einem Studium an einer chinesischen Elite-Universität arbeitete Yiming unter anderem für Microsoft, wo er sich aber laut Wikipedia-Eintrag behindert gefühlt hat.

Daraufhin schuf er sein eigenes Imperium in seiner Heimat China. Ein gigantisches Marionettentheater, das der Welt gefällt. Wer die Zügel wirklich in den Händen hält, das sieht man nicht. Ist die Welt wirklich so bunt, wie sie TikTok malt?

Der Kommunismus kommt gerade mit Zuckerbrot und Peitsche daher. So krass wie gegenwärtig hat sich die Welt den Menschen nie zuvor gezeigt. Alles in dieser Theatermatrix erscheint so surreal, geradezu unwirklich, dass man nicht glauben mag, dass es sich hierbei um die Realität, um unserer Realität handelt – vor allem aber um die Zukunft unserer Kinder, die längst schon zerstört wurde, ohne dass das einem Prozentteil der Weltbevölkerung bewusst ist.

Die Menschheit geht gerade vor unseren Augen unter. Die einen in einer schillernd bunten TikTok-Welt, die anderen im stillen Kämmerlein, zerfressen von Ängsten und Sorgen und nach Luft japsend unter der staatlich verordneten FFP2-Maske – während die Davos-Clique die Champagner-Korken knallen lässt. Einsam geht die Welt aber nur für die Armen der Ärmsten zugrunde.

Der Rattenfänger von Hameln war ein lustiger und fröhlicher Geselle. Er trug ein buntes Gewand und spielte auf seiner Flöte fröhliche Lieder. Niemand wusste, wer er wirklich war. Wer böse Absichten hegt, kommt stets mit guten Taten daher.

Die chinesische Philosophie kennt traditionell die zwei Begriffe Yin und Yang. Sie stehen für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene duale Kräfte, die sich nicht bekämpfen, sondern sich sogar ergänzen.

Viele sehen hierin die Bedeutung von Gut und Böse, Licht und Dunkelheit. Allerdings geht es hier mehr um einen Gegensatz rhythmischer Art, der zwischen zwei rivalisierenden, doch zusammengehörenden Gruppen besteht, die sich bei ihrer Arbeit ablösen und wechselseitig in den Vordergrund treten.

Ein Spiel der Verwirrung, das wir gerade auf der Weltbühne in reinster Form erleben, das von zwei Gruppen orchestriert wird. Die Davos-Clique, bestehend aus Milliardären großer Pharma- und Big-Tech-Unternehmen, die Politik auf der anderen Seite als Volksvertreter. Niemand scheint erkennen zu wollen, dass gerade gemeinsame Sachen machen und das Volk gegen die Wand rennen lassen.

Noch vor mehr als zwanzig Jahren konnte man auch hier von zwei rivalisierenden Gruppen sprechen. Mittlerweile erkennen wir hier nur noch harmonisches Miteinander. Eine Hand wäscht eben die andere. Yin und Yang ist schließlich das Prinzip der wundersamen Wandlung.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 12.03.2021

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2 comments on “Achtung: Feindliche Übernahme! Tech- und Pharmakonzerne reißen sich die Welt unter den Nagel

  1. Es ist in der Tat ein lange geplanter Anschlag auf die Menschheit. Schade, dass es nur 10-20% verstehen & der Rest blind ist und wohl auch bleibt.

    Wo soll das nur alles die nächsten Monate/Jahre noch hinführen?

    Es war vor 2020 sicherlich auch nicht alles Gold, was glänzt. Aber nun kommen wir der Hölle von Tag zu Tag näher. Schrecklich alles!

  2. Es ist genau so wie ich es schon an anderer Stelle auf Pravda sagte – es geht einzig um Geld. Impfstoffe, Masken und Mundschutze aller Art, PCR-Tests, Schnelltests. Eine ganze Industrie macht sich an Covid reich. Und wie man sieht kriegen auch Politiker den Hals nicht voll genug.
    Man muß die Volks-Psychose nur lange genug am köcheln halten bis man genug Kohle vom medial verdummten Schlafvolk abgezockt hat…

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