Wenn eine Simulation Realität wird: Pandemie-Übungen zeigen Parallelen zu COVID – SPARS 2025-2028 ist eine davon

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Im Grunde genommen ist alles über Corona gesagt und geschrieben worden – doch die Diskussion geht unvermittelt weiter. Mittlerweile ist Corona für einen Großteil der Bevölkerung mehr als nur eine Infektionskrankheit: Corona ist zu einer Religion erklärt geworden, in der die Weltbevölkerung unfreiwillig Mitglieder einer neu gegründeten Sekte geworden zu seien scheint.

Wurde die Pandemie von langer Hand geplant oder hat sich das Virus tatsächlich über Nacht wie ein Dieb in unser Leben geschlichen? Diese Frage spaltet die Gesellschaft seit nun mehr einem Jahr. Von Frank Schwede

Offen gestanden: es ist es nicht leicht, über eine Sache zu schreiben, wo es eigentlich nichts mehr zu schreiben gibt, obwohl es eigentlich noch genug zu sagen gäbe – nämlich die Wahrheit, doch die kennt schließlich nur eine Handvoll Akteure aus Wirtschaft und Politik, wenn man der Verschwörungstheoretikerszene Glauben schenkt.

Aber was ist schon die Wahrheit? Die Wahrheit ist wie knetbare Wachsmasse in den Händen derer, die glauben sie für sich beanspruchen zu können obwohl sie Lügen, dass sich die Balken biegen.

Es ist mittlerweile schwer, die Wahrheit in einem Dickicht aus Lügen zu finden, das so dicht ist, dass es einem schwer fällt, die Orientierung zu behalten. Immer neue Informationen finden den Weg an die Öffentlichkeit, ob sie aber tatsächlich der Wahrheit einen Schritt näher kommen, wird die Zukunft zeigen.

Was wir mittlerweile wissen, ist, dass im Oktober 2017 das Johns Hopkins Center for Health Security einen Bericht unter dem Titel SPARS Pandemic, 2025-2028: A Futuristic Scenario for Public Health Risk Communicators veröffentlicht hat, der aus der Sicht eines Beobachters im Jahr 2030 verfasst wurde und der auf eine Corona-Pandemie zurückblickt, die zwischen den Jahren 2025 und 2028 ausbrach.

Der Bericht geht auf eine Pandemie-Übung zurück, die für sich zunächst mal nicht ungewöhnlich ist, die allerdings im Nachhinein betrachtet erschreckende Parallelen zur gegenwärtig aktuellen Situation zeigt.

Natürlich ist die Welt in vier Jahren noch ein wenig moderner – vor allem auf dem Gebiet der Kommunikationstechnologie, mit nahezu universellem Zugang zum drahtlosen Internet.

In dem Bericht ist auch von einer neuen Technologie die Rede, die als Internet Accessing Technology (IAT) bekannt ist, dünne, flexible Bildschirme, die vorübergehend an Aktentaschen, Rucksäcken oder Kleidung angebracht und zum Streamen von Inhalten aus dem Internet verwendet werden können (Spahn und Merkel wollen noch härteren Lockdown: Mehr Sperrungen, Verbote und Entmachtung der Bundesländer).

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In der Krise ist der Kontakt zur Außenwelt überlebenswichtig

Auch neue Social-Media-Plattformen werden unser Leben 2025 zunehmend beeinflussen, darunter ZapQ, eine Plattform, die es Nutzern ermöglicht, ausgewählte Medieninhalte von anderen Plattformen zu aggregieren und zu archivieren und mit cloudbasierten sozialen Gruppen auf der Grundlage gemeinsamer Interessen und aktueller Ereignisse zu kommunizieren. In Krisenzeiten ist die Verbindung nach außen wichtig, vor allem dann, wenn es zu Ausgangssperren kommt.

Schon lange vermuten Kritiker hinter der Coronapandemie einen von den Globalisten orchestrierten Betrug, weil es einfach zu viele Parallelen zwischen dem aktuellen tatsächlichen Geschehen und den zahlreichen Simulationen der Vergangenheit gibt.

Simulationen dienen dazu, auf den möglichen Ernstfall vorbereitet zu sein. Das ist zunächst einmal auch gut zu. Was aber passiert, wenn die Simulation irgendwann zum Ernstfall erklärt wird? Haben wir genau jetzt diesen Fall? Nicht nur Verschwörungstheoretiker gehen von dieser Vermutung aus.

Da ist beispielsweise in dem Bericht davon die Rede, dass frühere Schätzungen der SPARS-Sterblichkeitsrate erhöht waren. Die CDC schätzte die Rate auf 4,7 Prozent, während die WHO 14-15 Prozent und über 50 Prozent für Menschen über 64 Jahren angab. Spätere Studien lieferten dann die wahren Zahlen zu Tage, die bei lediglich 0,6 Prozent lag.

Sowohl die CDC als auch die WHO behaupteten zunächst, dass die Sterblichkeitsrate viel höher sei, bevor sie später zugeben musste, dass die Rate unter ein Prozent lag. Ist das nicht aktuell auch bei COVID-19 der Fall?

Kann das alles noch Zufall sein oder ist der SPARS-Bericht tatsächlich ein unter vielen Drehbüchern zu COCID-19? Das Leben lehrt uns, dass es keine Zufälle gibt und so behaupte auch ich, dass die Coronapandemie eine clevere Mischung aus Realität und inszeniertem Theater ist.

Realität deshalb, weil es dieses Virus tatsächlich gibt und es für über die Hälfte aller viralen Infekte verantwortlich ist und somit jeder von uns schon einmal irgendwann in seinem Leben mit diesem Virus in Berührung gekommen ist.

Nun, es ist es natürlich möglich, medizinischen Laien ein ein für gesunde Menschen relativ harmloses Virus zu einem Killer zu erklären. Dass das gerade der Fall ist, haben viele namhafte Virologen immer wieder versucht zu erklären – doch sie dringen mit ihren Appellen nicht hundertprozentig an die Öffentlichkeit durch – weil man sie nicht lässt (Corona-Diktatur: Die Wahrheit ist das erste Opfer im Krieg).

Virologen werden zu Verschwörungstheoretikern

Und genau das ist die Krux, die den Schwindel mittlerweile hat aufliegen lassen. Wenn wir es hier nämlich tatsächlich mit einem völlig unbekannten und unberechenbaren Virus zu tun hätten, hätte man alle Top-Virologen in ein Boot geholt und sie zusammenarbeiten lassen, um die Lage in den Griff zu bekommen.

Das ist aber bisher nicht geschehen, stattdessen arbeitet beispielsweise die Bundesregierung hauptsächlich mit Professor Christian Drosten zusammen, während andere namhafte Virologen wie Dr. Wolfgang Wodarg der sogar einmal im Deutschen Bundestag gesessen hat, zu Verschwörungstheoretikern erklärt.

In den letzten Monaten hat sich Lage sogar noch einmal deutlich verschlechtert, weil den Verantwortlichen „das Ding entglitten“ ist (O-Ton Merkel) und sie nun nicht mehr wissen, wie sie aus der Nummer mit heiler Haut wieder rauskommen können.

Ohne offen Farbe zu bekennen und zu sagen, „wir haben da etwas falsch gemacht, tut uns leid“, wird es wohl nicht gehen. Stattdessen aber wird die Sau weiter durchs Dorf getrieben, in der Hoffnung, dass sie irgendwann von ganz alleine tot umfällt.

Verhält sich so eine Regierung in einer echten Krisen? Ich denke nein. Den Verantwortlichen wird mittlerweile klar geworden sein, dass zwischen Simulation und Realität doch zwei unterschiedliche Welten sind.

Das was wir hier sehen, ist pure Theatralik mit dem Ziel, möglichst viele Menschen zu impfen, zu schädigen, durch Lockdowns, Vereinsamung, Masken und Impfstoffen, die im schlimmsten Fall das Immunsystem irreparabel schädigen, sodass diese Menschen ein leben Lang auf Immunschutz aus der Spritze angewiesen sind (Bill Gates und der „große Neustart“: weitere 4 Jahre Corona-Maßnahmen, dann 10 Jahre Wiederaufbau).

Es geht hier schließlich um ein Milliardengeschäft, dass man nicht nur die Lappen gehen lassen will. Mit Menschen kann man vortrefflich Kohle machen, besonders dann, wenn sie krank sind und ein Leben lang am Tropf der Pharmaindustrie hängen und die nicht einmal für Impfschäden geradestehen muss.

Und da ergibt sich eine weitere interessante wie auffällige Parallele zur Simulation. Ähnlich wie in der aktuelle vorliegenden Situation, heißt es auch da, dass das Department of Health and Human Services zugestimmt hat, dem Impfstoffhersteller CynBio einen Haftungsschutz zu gewähren, für den Fall, dass jemand durch den Impfstoff geschädigt wird.

Das sehen wir gerade auch bei COVID-19 so, wo US-Regierungsbeamte eingeräumt haben, dass die Impfstofffirmen gegen mögliche Haftungen, die durch ihre Produkte entstehen, entschädigt werden sollen.

Eine Blaupause der Wirklichkeit

Die Gesundheitsbehörden haben nicht nur bezüglich möglicher Impfschäden Vorsorge getroffen, sondern auch gegen einen Einspruch gegen die Impfpflicht. In einem Abschnitt des Berichts heißt es dazu:

„Wie könnten die Bundesgesundheitsbehörden auf Kritiker reagieren, die vorschlagen, dass der Haftungsschutz für SPARS-Impfstoffhersteller die individuelle Freiheit und das Wohlbefinden gefährdet?“

Und da sind wir auch schon bei der Entwicklung eines Medikaments namens Kalocivir und bei der Frage, wie man auf Menschen reagiert, die Medikamenten und Impfungen kritisch gegenüberstehen oder sie sogar ganz in Frage stellen.

In dem Bericht des Center for Health Security wurde auch der Frage nachgegangen, wie zu verfahren sei, wenn die Infektionszahlen runter gehen und die Pandemie damit ihren Schrecken verliert. Die Antwort darauf ist geradezu eine Blaupause unserer aktuellen Wirklichkeit, durch anhaltenden Medienrummel dafür sorgen, dass die öffentliche Besorgnis hoch bleibt.

Auch Corona lebt aktuell nur deshalb weiter, weil die Medien durch ihre ständige Berichterstattung sowohl das Virus als auch die Pandemie selbst am Leben erhalten. Erst wenn der Medienrummel nachlässt, besteht die Chance, dass das Virus nicht nur aus den Köpfen der Menschen wieder verschwindet, sondern auch aus der Natur, sofern das aktuell überhaupt noch der Fall ist. Aber möglicherweise besteht ja in nicht allzu ferner Zukunft eine reale Chance.

Im Mai 2026 gab die CDC zu, dass SPARS nur in 0,6 Prozent der Fälle in den Vereinigten Staaten tödlich verlief, woraufhin ein Großteil der Bevölkerung erkannt hatte, dass SPARS nicht so gefährlich war, wie man ihnen gesagt hatte. Wörtlich steht in dem Bericht:

„In Kombination mit den anhaltenden Zweifeln an Kalocivir und dem Fehlen eines kommerziell erhältlichen SPARS-Impfstoffs führte die neue, niedrigere Schätzung der Sterblichkeitsrate dazu, dass die Öffentlichkeit zunehmend feindselig gegenüber der fortgesetzten SPARS-Botschaft wurde.“ (Ex-Virologe der Bill Gates Stiftung warnt: „Diese Impfung verwandelt das Virus in ein Monster, anstatt es zu besiegen…“  ).

Ähnlich wie bei „Event 201“ wurde auch bei der SPARS die Hilfe von „bekannten Wissenschaftlern, Prominenten und Regierungsvertretern“ in Anspruch genommen, um etwa werbewirksame Videos zu drehen und Interviews zu geben, die das Narrativ der Regierung stützen.

Doch wie in der aktuellen Wirklichkeit, reagierte auch hier die Bevölkerung vor allem in den sozialen Medien mit Missbilligung auf die Kampagnen. Irgendwann begannen auch dann auch die Mainstream-Medien das Regierungs-Narrativ und die Sicherheit des mittlerweile entwickelten Impfstoffes Corovax in Frage zu stellen.

Die Opposition gegen Corovax wurde schließlich immer stärker und solidarisierte sich irgendwann mit einer stetig wachsenden Anti-Impf-Bewegung, die in den sozialen Medien ihren Ursprung hatte.

Die Gruppen setzten sich vorwiegend aus Muslimen, die den Impfstoff ablehnten; Afroamerikanern, die der Regierung aufgrund von Ängsten vor Experimenten an der schwarzen Bevölkerung nicht vertrauten; der alternativen Medizingemeinde und der „Anti-Impf“-Gemeinde zusammen.

Impfschäden traten erst nach mehr als einem Jahr auf

Zudem wurden Informationen verbreitet, in denen behauptet wurde, dass Corovax nicht richtig getestet wurde und das unbekannte Nebenwirkungen auftraten.
Das geschah Ende 2027. Zahlreiche Patienten, die Corovax genommen hatten, zeigten auffällige neurologische Symptome. In dem Bericht heißt es:

„Nachdem sie fast ein Jahr lang keine unerwünschten Nebenwirkungen gezeigt hatten, begannen mehrere Impflinge langsam, Symptome wie verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen und Taubheit in den Extremitäten zu verspüren.“

Bis 2030 war unklar, ob die Impfungen für die Nebenwirkungen verantwortlich waren. In den sozialen Medien war man sich indes schon sicher, dass das der Fall war. Das HHS, sah sich von Moment an unter Druck gesetzt, diejenigen zu entschädigen, die unter Langzeitfolgen von Corovax litten. Die Öffentlichkeit äußerte sich zunehmend negativ über den Impfstoff und das, was sie als Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern empfand.

 

Am Endes des Berichts wird noch untersucht, wie die Welt fünf Jahre nach Ausbruch der SPARS-Pandemie im Jahr 2030 aussah. Die Pandemie endete offiziell im Jahr 2028. Lediglich in 14 Ländern in Europa, Afrika und Asien treten noch vereinzelt Fälle auf. Die WHO geht davon aus, dass es auch in Zukunft Ausbrüche geben wird, wenn nicht weiter flächendeckend geimpft wird.

Die SPARS-Simulation führte schließlich zu einem Erwachen der Bevölkerung, die ihrer Wut auf Politiker und Behördenvertretern freien Lauf ließ, indem sie ihnen vorgeworfen hat, die Schwere der Infektion übertrieben zu haben. Innerhalb der CDC und der FDA führte das schließlich dazu, dass hochrangige Mitarbeiter dazu gezwungen werden, in den Ruhestand zu gingen.

Wenn wir einmal davon ausgehen, dass SPARS tatsächlich so etwas wie ein Drehbuch für COVID-19 ist, würden wir noch ganze drei Jahre in dieser Krise feststecken. Wie unser Leben dann aussieht, mag man man sich in der aktuellen Situation nicht wirklich vorstellen.

Allerdings gibt der Ausgang der Simulation auch Anlass zur Hoffnung: nämlich dass auch im wirklichen Leben die Menschheit aufwacht und ihre korrupten Regierungsvertreter zur Hölle schickt. Bleibt also nur noch abzuwarten, ob dass Drehbuch recht behält, wenn es denn eins war.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 10.04.2021

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About aikos2309

4 comments on “Wenn eine Simulation Realität wird: Pandemie-Übungen zeigen Parallelen zu COVID – SPARS 2025-2028 ist eine davon

  1. Selbst schon der Name SARS ist eine Lüge.
    Es ist eben kein primäres „Atemwegssyndrom“.

    Sondern eine künstliche Biowaffe die die Blutgerinnung! und das Immunsystem (der HIV-Komplex) angreift.

    Wie ja viele Obduktionen ergeben haben.

    Die erste im April letzten Jahres in der Schweiz.

    https://sciencefiles.org/2020/04/24/frontalangriff-auf-die-gefasbetten-schweizer-forscher-belegen-gruselige-fahigkeit-von-sars-cov-2/

    Die Entzündung des Endothels, durch das Andocken von Covid an die ACE2-Rezeptoren, verhindert eine Weiterproduktion des t-PA welches das Blut in unserem Körper flüssig hält.
    Dadurch fängt das Blut an in unserem Körper an zu gerinnen.
    ZB in der Lunge.
    Was sich dann in Atemnot äußert.
    Wenn man jetzt beatmet (wie bei SARS/Corona) statt Blutgerinnungshemmer zu geben zerstört man die Lunge.

    Die Menschen sterben nicht an Covid19 sondern durch die komplett falsche Behandlung.

    Ansonsten:
    https://sciencefiles.org/category/gesundheit/corona-virus/

    1. Hydroxychloroquin ist wohl eine 100%ige Prophylaxe.
      Heißt man kann gar kein Covid bekommen wenn man es nimmt.

      Und zusammen mit Zink + X killt es die Krankheit in 5 Tagen.
      Im allgemeinen ohne große Nebenwirkungen.

      Aber auch weil es bei Vorhandensein von wirksamen Medikamenten keine Notzulassung für Impfungen gibt (die man natürlich auch auf keinen Fall während! einer Epidemie anwenden darf!) bekämpft die korrupte Lügenpresse HCQ bis aufs Messer.
      Und das sogar obwohl bei dem Test von HCQ durch die Stiftung Warentest vor 4 Jahren, natürlich in einem anderen Zusammenhang, zB gar nichts über Berge von Leichen berichtet wurde.

      Im Prinzip kann man Covidtoten, und ja die gibt es, es waren die Covid-Hygienemaßnahmen! die die Grippetoten auf 0 gebracht haben, die Übertragungswege sind ja gleich!, auf nur 2 Lügen zurückführen.

      Die Lüge der Regierung das es sich um natürlich mutiertes Corona ( -> “ Lungenseuche“, SARS), und damit SARS, handelt.
      Was potentiell die ganzen falschen und tödlichen Behandlungen nach sich gezogen hat und wohl auch weiterhin zieht.

      Die zweite Lüge ist die der Presse über HCQ.

      Im Prinzip hat die Regierung bisher immer zu 100% gegen die Erkenntnisse der Wissenschaft (und zB ein Herr Lauterbach ist weder Epidemologe noch hat er jemals als Arzt praktiziert) gehandelt.
      Und das kann ja dann irgendwann kein reiner Irrtum mehr sein.

  2. Alles Wichtige über medikamentöse und natürliche Blutverdünnung etc

    Langer Artikel aber wichtig als Waffe gegen sars- Lungenembolie, sars-Schlaganfall, sars -Cornar- ( Infarkt )

    Bhakti beschreibt die Nebenwirk der Impfung auch als Thrombose-Macher.

    Verdünner: : Kurkuma, OPC , Omega3 , ASS

    Da manche Verdünner als K-Antagonist wirken, Vitam K besonders beachten ! ( Nehmen oder nicht nehmen ? )

    Gerinnung wird vom Arzt gemessen als INR – Wert.

    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/herz-kreislauf-erkrankungen/weitere-herz-kreislauferkrankungen/blutverduenner-natuerlich-ia

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