Auf der Sonne könnte etwas Großes passieren – das „Auslöschungs-Ereignis“

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In der Wissenschaft haben Theorien, die als „mutig“ oder „außerhalb des Kastens“ gelten, ebenso viele Chancen, richtig zu sein wie die gängigen Denkrichtungen; Wissenschaft arbeitet schließlich nicht im Konsens.

Auf der Sonne könnte etwas großes passieren

„Wir nennen es das Termination Event („Auslöschungs-Ereignis“)“, sagt Scott McIntosh, ein Sonnenphysiker am National Center for Atmospheric Research (NCAR), „und es ist sehr, sehr kurz davor.“

Das „Auslöschungs-Ereignis“ ist eine relativ neue Idee in der Sonnenphysik, vielleicht haben Forscher noch nicht davon gehört. Seine wichtigsten Champions sind McIntosh und sein Kollege Bob Leamon von der University of Maryland, Baltimore County.

Laut den beiden Wissenschaftlern driften riesige Magnetismusbänder über die Sonnenoberfläche, und das entgegengesetzt geladene Bänder am Äquator kollidieren, vernichten (oder „enden“).

Es gibt keine Explosion – das ist Magnetismus , keine Antimaterie; Trotzdem ist das „Auslöschungs-Ereignis“ eine große Sache, da es den nächsten Sonnenzyklus in einen höheren Gang bringen kann.

Entgegengesetzt geladene Magnetbänder (rot und blau) marschieren zum Äquator der Sonne, wo sie sich gegenseitig auslöschen und den nächsten Sonnenzyklus in Gang setzen. [ news.ucar.edu ]

„Wenn das Terminator-Ereignis, wie wir erwarten, bald stattfindet, könnte der neue Solar Cycle 25 eine Größenordnung haben, die mit wenigen seit Beginn der Aufzeichnungen konkurrieren kann“, sagt McIntosh.

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Aber diese Haltung ist, gelinde gesagt, umstritten, schreibt Dr. Tony Phillips von spaceweather.com. Die meisten Sonnenphysiker glauben, dass der Sonnenzyklus 25 schwach sein wird, ähnlich dem anämischen Sonnenzyklus 24, der 2012-2013 kaum seinen Höhepunkt erreichte. (Unser Sonnensystem bewegt sich in eine Zone, die das Magnetfeld der Erde verändert und zu starken Umwälzungen führt!)

Orthodoxe Modelle des inneren magnetischen Dynamos der Sonne begünstigen einen schwachen Zyklus und beinhalten nicht einmal das Konzept von „Terminatoren“.

„Was kann ich sagen?“ lacht McIntosh. „Wir sind Ketzer!“

Die Forscher haben ihre Argumentation in einem Artikel vom Dezember 2020  in der Forschungszeitschrift  Solar Physics dargelegt .

Rückblickend auf 270 Jahre Sonnenflecken-Daten fanden sie heraus, dass Terminator-Ereignisse einen Sonnenzyklus vom nächsten trennen und ungefähr alle 11 Jahre auftreten. Das Intervall zwischen den „Auslöschungen“ reicht von 10 bis 15 Jahren – was der Schlüssel zur Vorhersage des Sonnenzyklus ist.

„Wir haben festgestellt, dass der nächste Zyklus umso schwächer wird, je länger die Zeit zwischen den ‚Auslöschungen‘ ist“, erklärt Leamon. „Umgekehrt wäre der nächste Sonnenzyklus umso stärker, je kürzer die Zeit zwischen den ‚Auslöschungen‘ ist.“

Die offizielle Prognose für Sonnenzyklus 25 (rot) ist schwach; McIntosh und Leamon glauben, dass es eher wie die stärksten Sonnenzyklen der Vergangenheit sein wird.

Beispiel: Sonnenflecken-Zyklus 4 begann 1786 mit einer „Auslöschungen“ und endete 1801 mit einer „Auslöschungen“, also 15 Jahre später. Der folgende Zyklus 5 war unglaublich schwach mit einer Spitzenamplitude von nur 82 Sonnenflecken. Dieser Zyklus wurde als Beginn des „Dalton“ Grand Minimum bekannt.

Der Sonnenzyklus 25 entwickelt sich als das Gegenteil. Anstelle eines langen Intervalls scheint es nach einem sehr kurzen zu kommen, nur 10 Jahre seit dem „Auslöschungs-Ereignis“, das den Sonnenzyklus 24 begann. Frühere Sonnenzyklen mit so kurzen Intervallen gehörten zu den stärksten in der aufgezeichneten Geschichte.

Diese Ideen mögen umstritten sein, aber sie haben eine Tugend, die alle Wissenschaftler schätzen können: Sie sind überprüfbar.

Wenn das „Auslöschungs-Ereignis“ bald eintritt und der Sonnenzyklus 25 in die Höhe schnellen würde, könnten die „Ketzer“ etwas auf der Spur sein.

Warum ist das wichtig?

Das Magnetfeld unseres Planeten ist unser Schutz vor Weltraumwetter, und es nimmt seit 1850 ab. Dieser Rückgang hat sich in den letzten Jahren verzehnfacht:

Wenn wir kurz vor einem der stärksten Sonnenzyklen in der aufgezeichneten Geschichte stehen – wie von McIntosh und Leamon vorgeschlagen –, dann ist das Stromnetz, auf das wir modernen Menschen zum Überleben angewiesen sind, zum Scheitern verurteilt.

Einfach ausgedrückt bedeutet ein starker Sonnenzyklus 25 mehr Sonneneruptionen – und es würde nur einen mächtigen erdgerichteten Ausbruch (einer auf Augenhöhe mit dem Carrington-Ereignis von 1859 zum Beispiel) brauchen, um unsere moderne Lebensweise zu stören/zu zerstören.

Angesichts der totalen und völligen Abhängigkeit unserer Zivilisation von der Elektronik würde sich jeder solare X-Flare, der unsere schwindende Magnetosphäre durchdringt, als unendlich zerstörerischer erweisen als die der Vergangenheit. Unser Netz würde braten, und JEDES System, das wir installiert haben, würde fast sofort offline gehen.

Quebec, 1989, ist wahrscheinlich das beste moderne kleine Beispiel dafür, was passieren könnte.

Das Magnetfeld der Erde war 1989 viel stärker als heute; Dennoch erlitt am 13. März 1989 die gesamte Provinz Quebec, Kanada, einen Stromausfall, nachdem eine Sonneneruption eingeschlagen hatte:

Der Tag an dem die Sonne Dunkelheit brachte  (NASA )

Am Freitag, den 10. März 1989, erlebten Astronomen eine gewaltige Explosion auf der Sonne.

Innerhalb von Minuten hatten verwickelte magnetische Kräfte auf der Sonne eine Milliarden Tonnen schwere Gaswolke freigesetzt. Es war wie die Energie von Tausenden von Atombomben, die gleichzeitig explodierten.

Die Sturmwolke raste mit einer Million Meilen pro Stunde von der Sonne direkt auf die Erde zu. Die Sonneneruption, die den Ausbruch begleitete, verursachte sofort Kurzwellen-Radiointerferenzen, einschließlich der Störung von Funksignalen von Radio Free Europe nach Russland – es wurde zunächst angenommen, dass die Signale vom Kreml gestört wurden.

Am Abend des Montags, dem 12. März, traf die riesige Wolke aus Sonnenplasma (ein Gas aus elektrisch geladenen Teilchen) endlich das Erdmagnetfeld. Die Gewalt dieses „geomagnetischen Sturms“ verursachte spektakuläre „Nordlichter“, die bis nach Florida und Kuba im Süden zu sehen waren.

Die magnetische Störung war unglaublich intensiv. Es erzeugte tatsächlich elektrische Ströme im Boden unter einem Großteil von Nordamerika. Am 13. März kurz nach 2:44 Uhr fanden die Ströme eine Schwachstelle im Stromnetz von Quebec. In weniger als 2 Minuten verlor das gesamte Stromnetz von Quebec Strom.

Während des darauffolgenden 12-stündigen Blackouts fanden sich Millionen Menschen plötzlich in dunklen Bürogebäuden und unterirdischen Fußgängertunneln sowie in blockierten Aufzügen wieder. Die meisten Leute wachten zum Frühstück in kalten Häusern auf. Der Stromausfall schloss auch Schulen und Geschäfte, hielt die Metro von Montreal während der morgendlichen Hauptverkehrszeit geschlossen und schloss den Flughafen Dorval.

Die getroffene Sonneneruption war relativ gering (zum Beispiel im Vergleich zum Carrington-Ereignis), doch der Quebec Blackout war keineswegs ein lokales Ereignis. In den Vereinigten Staaten von Küste zu Küste brachen innerhalb von Minuten nach Beginn des Sturms vom 13. März über 200 Stromnetzprobleme aus.

 

Im Weltraum gerieten Satelliten tatsächlich für mehrere Stunden außer Kontrolle. Der Kommunikationssatellit TDRS-1 der NASA zeichnete über 250 Anomalien auf, als hochenergetische Teilchen in die empfindliche Elektronik des Satelliten eindrangen.

Sogar die Space Shuttle Discovery hatte ihre eigenen mysteriösen Probleme. Ein Sensor an einem der Tanks, der eine Brennstoffzelle mit Wasserstoff versorgte, zeigte am 13. März ungewöhnlich hohe Druckwerte an. Das Problem verschwand ebenso mysteriös, nachdem der Sonnensturm nachgelassen hatte.

Obwohl sich der Sonnenzyklus 25 zweifellos aufbaut, zeigen die neuesten Daten der NOAA, dass er die ursprünglichen „schwachen“ Vorhersagen verfolgt: „Die Sonne verhält sich so, wie wir es erwartet haben“, sagte Lisa Upton, Co-Vorsitzende des NOAA/NASA Solar Cycle 25 Prediction Panel , im April.(Klima-Alarmist sichert sich ab: Erderwärmung erzeuge via Golfstrom heiße Sommer UND kalte Winter).

Unten sehen Sie das Diagramm der Sonnenflecken-Zahl des ISES-Sonnenzyklus – die rote Kurve zeigt die ursprünglich von der NOAA vorhergesagten Sonnenfleckenzahlen für den Sonnenzyklus 25, wobei die orangefarbene Kurve die neue beste Anpassung zeigt:

Wenn die aktuellen Trends anhalten, könnte SC25 bereits 2024 seinen Höhepunkt erreichen, ähnlich stark wie der relativ schwache Zyklus (SC24), der ihm vorausging; Wie oben erwähnt, haben die meisten Forscher jedoch das „Auslöschungs-Ereignis“ nicht berücksichtigt.

Und das ist das Spannende an echten wissenschaftlichen Bemühungen – nichts ist vollständig verstanden, und jedes Studienfach kann von einer Überraschung verbessert werden, die die Lehrbücher neu schreibt.

Diejenigen, die Terminologien wie „settled science“ („beständige Wissenschaft“) und „consensus“ („Konsens“)verwenden, tun dies, um die Diskussion zu beenden, nicht um sie zu erweitern, normalerweise um eine Agenda voranzutreiben.

Ein „Auslöschungs-Ereignis“ (gekoppelt mit dem schwindenden Magnetfeld der Erde) würde uns wahrscheinlich in die Steinzeit zurückwerfen. Es könnte sich auch sofort auf uns auswirken – schneller als ein Grand Solar Minimum.

Nur die Zeit wird es zeigen – wir müssen einfach abwarten und sehen, was gemeinsam passiert.

Im Übrigen ist der Blackout der Schumann-Resonanz beendet bzw. zeigt wieder schwarze Stellen, an denen keine Daten gesammelt werden konnten:

Mehr dazu in diesem Artikel: Schumann-Resonanz Erfassung ausgefallen – drei Tage Dunkelheit – Wirkung auf die menschliche Bioregulation

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/electroverse.net am 16.06.2021

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About aikos2309

22 comments on “Auf der Sonne könnte etwas Großes passieren – das „Auslöschungs-Ereignis“

    1. Nun vielleicht wäre es gar nicht so schlecht noch einmal von vorne anzufangen und die Fehler, von damals zu vermeiden, der Bürgermeister wäre dann die oberste Stelle und zwar einer der für die Menschen ist die in gewählt haben, beim geringsten Zweifel oder Korruption wird er sofort ausgetauscht. Das wäre eine Basis mit der ich Leben könnte und keine vollgefressen, arroganten und überbezahlten Politdarstellern.

  1. +++ ab 2030 beginn kleine Eiszeit mit 97% Wahrscheinlichkeit +++

    Die Sonne verliert dabei bis 60% Leistung !!!

    Absichtliche Abkühlung des Planeten sollte daher unter Strafe gestellt werden. Die Grünen sind demnach eine kriminelle Vereinigung von Wissenschaftsleugnern. Tatsächlich ist jede Aktivität zu begrüßen, die den apokalyptischen Temperaturabfall verhindert.

    ++++++++++++++++
    Laut einer Studie, die von der Wissenschaftlerin Valentina Zharkova geleitet wurde, werden die Menschen 2030 auf der Erde deutlich stärker frieren müssen. Die Professorin von der Northumbria University im englischen Newcastle erklärte, dass zu diesem Zeitpunkt die Sonnenaktivität bis zu 60 Prozent abfallen werde. Solch eine eiskalte Periode gab es bereits in den Jahren zwischen 1645 und 1715 – in Fachkreisen wird sie als Maunder-Minimum bezeichnet.

    Wie auch „focus.de“ berichtet, verändert sich die Sonnenaktivität regelmäßig – man kann sich dieses Vorgehen wie den Herzschlag der Sonne vorstellen. Zwischen 2030 und 2040 sollen sich zwei dieser Zyklen jedoch gegenseitig aufheben, was zu der schwächeren Leistung der Sonne sowie einem extremen Temperaturabfall führt. Zharkova erhielt diese Einsichten aus einem neuen Sonnenzyklus-Modell.

    Doch wie sicher ist es wirklich, dass 2030 eine Mini-Eiszeit auf uns zukommt? Die Forscherin sagte bei ihrem Vortrag in dem walisischen Seebad Llandudno, ihre Vorhersagen seien zu 97 Prozent genau. Als im Jahr 1645 das Maunder-Minimum eintrat, sorgte es für klirrend kalte Winter und regnerische Sommer, in denen das Getreide noch vor der Ernte auf den Feldern verfaulte.

    1. @DrNo

      Ich denke bei dem Artikel an meinen damaligen „visionären“ Traum von der Supernova unserer Sonne, die bislang noch nicht stattfand, aber nach meinem Gefühl nicht mehr weit entfernt ist – so sie wirklich stattfinden würde.

      Wer von den Forschern war schonmal im Inneren der Sonne? Vermutlich keine/r wie auch von uns niemand. – 100%ig kann m. E. niemand berechnen, was wirklich darin ist und was darin stattfindet und sich ggfs. entwickelt.

      1. @DrNo

        Vielleicht werden wir ja dadurch alle schneller ausgeknippst als wir es merken. – Vielleicht hat ja die Quelle allen Seins schlichtweg genug von all dem Schoiß und knippst hier mal eben mittels Supernova allen das Licht aus.

  2. Das ganz Sonnenkatastrophenzeugs klingt nach „the law of one“.
    Der wohl aktuellsten Version der zB körperfeindlichen Gnosis.

    In der Luz./S Gott ist.
    Also der der alle Menschen haßt.

    1. @rap

      Löziför ist NICHT Sat-AN – AN ist der selbsternannte AN(UN)NAKI-HIMMELS-Gott.

      Löziför soll ja bekanntlich in die Höllenfeuer der Tiefen der Erde verbannt worden sein vom HIMMELS-Gott (AN).

      Würde Löziför hinter all dem Übel stecken, stünde Löziför auf dem Dollarschein statt AN-NUIT.

      1. Luzifer könnte als ursprünglich Guter, dann aber systemisch umzudrehen und fehlzusteuern sein, ist jedenfalls als Pleyadier konzipiert.
        ich verstehe ANNUIT COEPTIS NOVUS ORDO SECLORUM als Aufforderung, die NWO zu akzeptieren, gleichwohl stimmt der An-Bezug 100pro. On, die Sonne, der ägyptische Name von Heliopolis, der Stadt der Sonne.

      2. @lenni_l

        AN = der menschenfeindliche Himmelsgott:

        https://de.wikipedia.org/wiki/An_(Gottheit)

        Für mich immer noch der AN(UN)NAKI-Chef, nicht On.

        NUIT (franz. Nacht) die dunkle Göttin – die dunkle Hälfte der bewusstseins- und persönlichkeitsgespaltenen Quelle, die alles ist, was je war, ist und sein wird, von der sich AN nährt (vermutlich auch gegen deren Willen) durch ihre Unterwerfung, ihren Missbrauch, wie seit der Urspaltung das abgespaltene sogenannte Männliche sich vom Ur-weib-lichen nährt, nachdem es dieses seiner Willkür unterworfen hat.

  3. Jedem der der englischen Sprache mächtig ist empfehle ich auf YT die videos von Douglas Voigt und seiner Diehold Foundation

    1. @tommi knusperkeks

      Leider nur noch geringfügige Kenntnisse des Englischen vorhanden – daher meine Frage, ob es das nicht doch auf doitsch gibt oder man doitsche Übersetzung einstellen kann?

  4. Zitat:
    …es wurde zunächst angenommen, dass die Signale vom Kreml gestört wurden.

    Natürlich, Putin hat bestimmt selbst die Störung hervorgerufen.
    Wenn denen nichts mehr einfällt ist natürlich Russland schuld.

  5. Die Erdbevölkerung weiß doch gar nicht was echter Friede ist,
    Seit min. 5000 Jahre ist Krieg was kann da der Mensch vom echten Frieden wissen, hat er doch in seiner Erdgeschichte nie echten Frieden kennengelernt.
    Es ist nur die Erinnerung an diesen universum Frieden erhalten geblieben, diese Erinnerung ist ein Verdienst aller großen Religionen (Lbibe, ,Athor, Nkora erster Buchstabe ans ende vom Wort. Upps war nicht Thor Germane und es gibt Ankor Wat

    1. Bibel
      L bibe
      I bibe =
      (I und l sind teils gleich und auch hier wieder teils verdreht, verquer und vorn nach hinten)
      Ich trinke (auf latein)
      Also ich nehme informationen und flüssigkeit kurz lebensaft und wissen auf
      (Geist herrscht über materie!)

      aber von wem ist das wissen?

      Ist es um uns und unser selbst zu bereichern oder zu vernebeln und zu verwirren?

      Für mich eher letzteres, weil zuviel unklar, aus der männlichen sicht in der bibel verklärt wird und nicht richtig gestellt wird.

      Der Gott, der dies schrieb oder als zeitgesit im hintergrund wirkt, ist die 1. abspaltung von der urquelle als ich bin und ego, bewusstsein, geist logos, verstand, der eher als werkzeug angesehen werden richtigere gesinnung wäre.

      Halt einfaches versuchen zwischen den zeilen lesen, wie fast immer. ^^

      ebenso ist auch das wort blieb darin enthalten, was dann eher für ein uraltes vermächtnis steht, wo, wie in allen mythen und märchen auch immer ein teil bzw. mindest körnchen der wahrheit enthalten ist.

      (H) Athor
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hathor

      „Hathor ist eine Göttin in der ägyptischen Mythologie. In ihren Anfängen nahm sie den Rang einer Lokalgöttin ein und trat damals kuhgestaltig in Erscheinung. Später stieg Hathor zur Himmelsgöttin des Westens auf und wurde zu einer allumfassenden Muttergottheit. Sie war auch Totengöttin und Göttin der Liebe, des Friedens, der Schönheit, des Tanzes, der Kunst und der Musik.
      Spätestens seit der 1. Dynastie ist Hathor unter Narmer als kuhgestaltige Göttin belegt. Auf einem Elfenbeintäfelchen aus dem Grab des Djer in Umm el-Qaab bei Abydos ist sie als liegende Kuh vor dem Serech als „Hathor in den Sümpfen von König Djers Stadt Dep“ zu sehen. Ihre ikonografische Darstellung unterscheidet sich nur wenig von der älteren Himmelsgöttin Bat. Abbildungen auf Gefäßbruchstücken belegen im Aussehen der Göttin Hathor einen nur kleinen Unterschied zu Bat: Die Hörnerspitzen der Hathor verlaufen nach außen, im Gegensatz zu Bat.
      Auf der Statuengruppe des Mykerinos aus der 4. Dynastie ist Hathor an der linken Seite von Mykerinos mit dem Bat-Emblem abgebildet, während Hathor an seiner rechten Seite in ihrer Eigenschaft als Personifikation des siebten oberägyptischen Gaus auftritt. Gut erkennbar ist das Gehörn der Hathor mit der dazwischen liegenden Sonnenscheibe, das einen leichten Schwung nach außen aufweist, während das Bat-Emblem die nach innen geneigte Hörnerwindung der Bat zeigt. Der Hintergrund einer abweichenden Gehörnform ist wahrscheinlich in zwei verschiedenen Bovidenarten zu sehen. Ab der 11. Dynastie verschmolz die Göttin Bat vollständig mit Hathor.
      Ihr Name bedeutet „Haus des Hor“ beziehungsweise „Haus des Horus“, wobei sich der Namensbestandteil „Haus“ von der Bedeutung „Mutterschoß“ ableitet, der Horus umgibt. Das Ideogramm stellt daher meist einen Horusfalken im „Mutterschoß“ dar. Als spätere Gemahlin des Re und Mutter des Horus bildete sie den umschließenden Mutterleib, aus welchem Horus als ihr Sohn entsprang.[1]
      Die Darstellung der Göttin Hathor ist vielfältig: Neben ihrer Erscheinungsform als stehende Frau mit Kuhgehörn und dazwischenliegender Sonnenscheibe ist sie auch vollständig als Kuh oder als kuhköpfige Frau abgebildet. In Verbindung zu einem Mythos um die Göttin Sachmet erscheint sie löwen- oder schlangenköpfig sowie als Gebieterin des Westens mit der zugehörigen Hieroglyphe „Westen“
      oder sogar als nilpferd.
      Seit dem Alten Reich wird sie oft als das Gold bezeichnet.[3] Sie hatte verschiedene Beinamen. Im Alten Reich wird sie oft als Herrin der Sykomore[4] bezeichnet. Andere Beinamen nehmen Bezug auf ihre Verehrungsorte. Sie ist Herrin von Imaw (Kom el-Hisn)[5], Herrin von Qusae[6], oder auch Herrin von Dendera.[7] Sie wurde sie unter anderem als Hathor von Dendera bezeichnet.[8]
      Mythologische Verbindung zum Sonnengott Re
      Die Mondphasen mit Hathor in der vierten Phase von links bis zum Vollmond mit dem Horusauge
      (Deckenrelief im Tempel von Dendera)

      Ihre mythologischen Anfänge mit Re werden wie folgt beschrieben: Re öffnet im Inneren des Lotos seine Augen in dem Moment, in dem er das Urchaos verließ. In seinen Augen bildete sich eine Flüssigkeit, die zu Boden fiel: Sie verwandelte sich in eine schöne Frau, der man den Namen „Gold der Götter, Hathor die Große, Herrin von Dendera“ gab. In einem Mythos verwahrt Hathor über Nacht Re in ihrem Leib und gebärt ihn jeden Morgen neu.[9] In anderen Mythen ist Hathor das Auge des Re selbst.

      Im Neuen Reich wird Re entsprechend mit dem Epitheton Kamutef als „Stier seiner Mutter“ genannt, der sich „durch Hathor selbst zeugte“. Damit repräsentiert Hathor das weibliche Element des göttlichen Königtums und ermöglicht so die zyklische Wiedergeburt des Königs als ursprünglich herrschender Horus.[10]

      Im Mythos „Die Vernichtung der Menschheit“ ist Re über die Schlechtigkeit der Menschen enttäuscht und schickt Sachmet, um die bösen Menschen zu töten. Sachmet verfällt jedoch in einen Blutrausch und tötet immer mehr Menschen. Durch einen Plan des Thot wird Sachmet betrunken gemacht, um sie aufzuhalten und während sie schläft, verwandelt Re sie in Hathor.
      Bedeutung und Kult

      Als eine der ältesten altägyptischen Göttinnen trat sie später einige ihrer Symbole und Funktionen an die jüngere Isis ab. Ihre enge Verbindung zu Isis besteht in den Gemeinsamkeiten als Mutter- und als Totengöttin. Seit dem Neuen Reich ist Hathor nur noch durch die hieroglyphische Beischrift von Isis zu unterscheiden.
      Hathor als Kuh im Totentempel der Hatschepsut von Deir el-Bahari

      In ihren zahlreichen Funktionen galt sie auch als Beschützerin des Landes am Nil, der Fremden, der Bergleute (beispielsweise in den königlichen Kupfer- und Türkisminen auf dem Sinai), aller weiblichen Wesen und als Behüterin der Toten. Sie wurde auch als die Gemahlin des Horus angesehen.
      Hathor-Darstellung im Grab des Haremhab

      Der Göttin Hathor wurde unter anderem jrp (irep) – Wein in Krügen – geopfert, galt doch dieses alkoholische Getränk als Symbol des Blutes und der Kraft der Wiederauferstehung nach dem Tode. So wurde Hathor auch „Herrin der Trunkenheit“ genannt.[11]

      Hathor wurde an vielen Orten im Alten Ägypten verehrt, darunter in Theben, Memphis, Sais und Abu Simbel, wobei Dendera seit dem Alten Reich als ihr Hauptkultort gilt. Auf dem Sinai, wo sie als „Herrin des Türkises“ verehrt wurde, war ihr der Tempel von Sarabit al-Chadim geweiht. Aber auch im Ausland fand die Göttin Verehrung: in Byblos, Libanon und Timna.[12] Zusammen mit Horus von Edfu und den Söhnen Ihi (Sistrumgott) und Harsomtus (Vereiniger der beiden Länder) bildet Hathor in Dendera eine Familie. In Theben gehörte sie zur dortigen Götterneunheit. In Kom Ombo bildete Hathor mit Sobek und ihrem Sohn Chons eine Triade.

      In der Interpretatio Graeca wurde Hathor mit Aphrodite identifiziert.[13]
      heilige Kuh kann sich in indien eventuell auch deswegen dort gehalten haben, wobei wohl eher die kuh als versorgerin einer familie damit früeher zum ausdruck gebracuht wurde, wie in ägypten die katzen anbeten, weil sie bei rattenplagen hilfreich waren aber dabei sollte man die toxoplsamose nciht vollendes vergessen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Toxoplasmose
      Die Toxoplasmose ist eine häufig auftretende Infektionskrankheit, die primär Katzen befällt. Der Erreger ist der protozooische Parasit und einzige Vertreter seiner Gattung Toxoplasma gondii, für den Katzen den Hauptwirt darstellen. Nur selten ruft die Erkrankung bei Katzen klinische Erscheinungen wie Durchfall hervor.

      die sicher auch auf menschen übertagbar ist, aber das bisher wissenschaftlich nciht festgestellt worden konnte oder unter schluss gehalten wird.

      bat
      baphometh
      gehörnter
      naturgeist/gott
      ra
      re

      langsam wird es schon schwieriger ohne ummfassendes studium zu erkennen, wer der päse ist und wer nciht bzw. der vermeintlich gute, so oft wie dabei die seiten gewechslt werden

      hathor
      athor
      amor
      athos
      athem
      atem
      athmos (sphäre)

      nkora
      n kora (bengalisch)
      nichts zu tun

      dieses nichts zu tun kann auf absichtlichlosigkeit hindeuten, dass man eher an ziel kommt, wenn man geschehen lässt und eher beobachter und wahrnehmer ist

      https://www.youtube.com/watch?v=ip8cmyitHss
      Dr Quantum erklärt das Doppel Spalt Experiment

      koran kennne wir ja wohl alle ein bissl als ein wichtiges instrument einerreligion (die religare und rückbesinnen an den ursprung bedeutet)

      Ich für meinen teil gehe gern offener und freier meinen eigenen (spirituellen inneren) weg aber jeder gern nach seiner eigenen fasson. ^^

      Thor – Wikipedia
      https://de.wikipedia.org › wiki › Thor
      „Thor ist ein Gott, zu dem der heidnische Germane in all seinen Handlungen Zutrauen hat, dessen Hilfe er immer gewiss ist, der treue Freund, …

      Thor im Norden, oder Donar bei den kontinentalen germanischen Völkern, ist ein germanischer Gott. Er ist „der Donnerer“ (Nomen Agentis), ursprünglich als Gattungsname „der Donner“ (Appellativum) (altsächsisch Thunaer, altenglisch þunor, althochdeutsch Donar, altniederländisch Donre, altnordisch Þórr von urnordisch þunraʀ „donnern“).[3][4] Daraus erschließt sich der gemeingermanische Gottesname *Þunaraz.[5][6] Thor/Donar fungierte für die zur See fahrenden Völker als Gewitter- und Wettergott und war in weiterer Funktion innerhalb der bäuerlichen germanischen Gesellschaft Vegetationsgottheit. In den mythologischen Edda-Schriften hatte er die Aufgabe des Beschützers von Midgard, der Welt der Menschen. ..
      Der Name der Gottheit ist eng verwandt mit dem von anderen, in ihrer Funktion ähnlichen indogermanischen Gottheiten. Iuppiter tonans, Zeus, der keltische Taranis nutzten als Waffe den steinernen Donnerkeil, der durch den Blitzstrahl vom Himmel zur Erde geworfen wurde.[9] Der Kampf, den Indra führte, ist atmosphärisch durch Blitz und Donner dargestellt. Der Begriff Himmel geht auf eine indogermanische Wortwurzel zurück, die „Stein“ oder „Amboss“ bedeutet.[10][11][12] Vom gemeingermanischen *Þunraz wird gesagt (analog zu Zeus), dass dessen Donner dem Fahren eines Wagens über ein Gewölbe gleicht (ags. Þunorrād „Donnerfahrt“).[13] Blitz und Donner künden das Nahen Thors in der nordischen Mythik.[14] So geht der germanische Name des Gottes gleichlautend mit dem des Naturphänomens appellativ auf eine Wortwurzel zurück, die einen Schalllaut darstellt, wie er speziell in Wörtern für Donner und donnern wortgleichend verwendet wird; ig. *(s)ten.[15][16] Hierzu als erläuternder Vergleich lat. tonare „donnern“, an. Þónarr „donnern“, ai. tanyu „donnernd“, ags. Þunian, ebenfalls „donnern“. Beim altnordischen Þórr gilt hingegen allein der Gottesname, die appellativische Bedeutung Donner entfällt in der Regel bis auf das Vorkommen in regionalen Dialekten (Norwegen), in denen tór wiederum der Bedeutung Donner entspricht. Auffallend ist die zweisilbige Namensform im kontinental-germanischen Bereich, wohingegen in der nordischen Form der Name nur einsilbig ist.[17]

      Der Wochentag Donnerstag (englisch Thursday, dän./ schwed. torsdag) ist nach Donar bzw. Thor benannt. Der Tag war bereits in der Antike den Göttern Zeus bzw. Jupiter geweiht (lateinisch dies Iovis, davon auch französisch jeudi, rumänisch joi, spanisch jueves, italienisch giovedì) und wurde mit der Übernahme der ursprünglich babylonisch/ägyptischen 7-Tage-Woche[18] durch die Germanen dem lateinischen Begriff nachgebildet.[19]
      Herkunft und indogermanische Parallelen

      Bei den indogermanischen Sprachvölkern und über sie hinaus hat der Himmelsgott Blitz und Donner in seiner Gewalt. Donar/Thor (weibliche Form Tyra) entstand vermutlich durch Abspaltung beziehungsweise Trennung der Funktion als Beherrscher der Naturphänomene Blitz und Donner von diesem Himmelsgott.[20][21][22] Henrich Beck sieht eine Abspaltung von dieser Himmelsgottheit nicht als unbedingt gegeben an.[23] Aus der nur indirekt erschlossenen indogermanischen Urreligion entwickelte sich die Gottheit in ihrer Vorstellung unter regionalen, kulturell-religiösen Schwankungen bei den germanischen Völkern fort.[24] Nach der Theorie von Georges Dumézil haben die drei Hauptgötter bei den indogermanischen Völkern jeweils eine Funktion, der donnernde Himmelsgott hat die erste Position inne. Bei den Germanen hat sich die Gestalt des Donnerers von der des Himmelsgottes getrennt, so dass er die zweite Funktion der „Stärke“ ausfüllt. Die „Drei-Funktionen-Theorie“ Dumezils hat in der Forschung Anhänger gefunden, seit der zweiten Auflage seiner „Altgermanische Religionsgeschichte“ (1956/57) besonders durch Jan de Vries oder durch Ake V. Ströms Abhandlung in „Germanische […] Religion“ (1975), aber auch Kritiker und Skeptiker. Helmut Birkhan spricht von einer teilweisen „Gläubigkeit“, da Kritiker zu Recht auf einige erhebliche ungeklärte, beziehungsweise nicht in Dumezils theoretisches System passende, tatsächliche Gegebenheiten hinweisen, besonders auch in der vergleichenden Gegenüberstellung der germanischen und keltischen Kulturen.[25][26][27]
      Petroglyphen beim schwedischen Ort Tanum, Region Bohuslän
      Der sogenannte „Axtgott“ von Lilla Flyhov

      Die Vorstellung eines hammerschwingenden, wagenfahrenden Wetter-/Donnergottes ist ein uraltes Gottesbild; der hethitische Tarḫunna wird identisch geschildert als wagenfahrende, mit einem Hammer beziehungsweise mit einer Keule attributierte Gottheit.[28] Wird Thors Wagen von Böcken gezogen, so sind es bei Tarhunna Stiere und bei dem vedischen Indra rötliche oder falbe Pferde. Auch dessen Waffe, eine Wurfkeule, wurde von einem niederen Wesen gefertigt. Diese Keule kehrt wie Mjölnir, der von dem Zwerg Sindri gefertigte Hammer Thors, nach dem Wurf in die Hand des Gottes zurück.

      In zahlreichen skandinavischen Felszeichnungen und Abbildungen in Steingräbern sind männliche Figuren zu finden, die einen Hammer oder vielmehr Äxte (Doppeläxte) bzw. Beile erheben,[29][30] oftmals in phallischer Pose (z. B. Grab von Kivik), weshalb sie als göttliche Wesen gedeutet werden.[31] Was die teilweise als Bock dargestellten „hammerschwingenden“ Figuren der Felszeichnungen betrifft, so weist Franz Rolf Schröder auf die Darstellung in der nordischen Mythologie und die geschilderte enge Bindung von Thor zu seinen attributiven, wagenziehenden Ziegenböcken hin.[32] Im indogermanischen Vergleich ist festzustellen, dass die dem Thor/Donar verwandten Donnergottheiten zwischen Axt, Hammer und Keule variieren. Ein Amulett mit der Darstellung des Thorshammers im nordgermanischen Raum bzw. der Donarskeule im südgermanischen Raum galt in spätheidnischer Zeit besonders bei Frauen als Fruchtbarkeitssymbol (Grabungsfunde in Haithabu) und taucht als solches erst zu dieser späten Zeit auf.[33]

      Eine weitere Gemeinsamkeit mit anderen indogermanischen Mythen ist der Drachen- bzw. Schlangenkampf,[34] den der Donnergott austrägt. Bei Thor ist es die Auseinandersetzung mit der Midgardschlange, bei den Griechen kämpft Apollon mit Python und Herakles mit Hydra, in der hethitischen Mythologie Tarhunna mit der Schlange Illuyanka, in der iranischen Mythologie Fereydūn und Azhi Dahaka sowie Rostam mit einem Drachen, und in der indischen Mythologie ist es der Kampf des Gottes Indra mit dem Vritra-Drachen. Ersterer wird in den Rigveden mit immer neuen Hymnen gepriesen. Das Besingen des Drachenkämpfers und Ungeheuerbezwingers im Mythos ist in allen genannten Kulturen evident; es handelt sich um kultsymbolische Kämpfe, die zum prägenden religiösen Typus wurden.[35] Eine weitere mythische Analogie zwischen Thor und Indra findet sich im Hrungnirmythos. Der Kampf Thors mit dem Riesen, der ein dreizackiges Herz aus Stein hat, gleicht dem Kampf Indras gegen das dreiköpfige Ungeheuer Trisiras.[36][37]

      Auffällige Parallelen bestehen außerdem zwischen den Dialogen Thors mit Odin im Hárbarðslióð und jenen Indras mit Varuna in den Rigveden. Nach Dumézil stellen diese Dialoge keinen aggressiven Konflikt der unterschiedlichen Kulte dar, sondern eine uralte Dialogform, die auf den unterschiedlichen Naturen der Götter innerhalb ihrer strukturellen Funktionsbereiche basiert.[38] Die meisten anthropomorphen Züge teilt Thor mit Indra hinsichtlich dessen, wie sie ihre Haare und ihren Bart tragen. Indra wird in den Rigveden als blondhaarig und mit einem blonden Bart geschildert, Thor wird der „Rotbart“ genannt (Þrymskviða, Thrymlied),[39] und auch vom Wesen her gelten beide als menschenfreundlich.[40][41]

      Auch die Verbindung zur Eiche als Attribut wird teilweise als Parallele zu anderen indogermanischen Göttern gedeutet.[42][43] Der Baumkult in seinen diversen Ausformungen ist häufig mit Fruchtbarkeitsriten verbunden. In den mythischen eddischen Liedern Hárbarðslióð und Vóluspa wird Thors Mutter Fjörgyn, die Ehefrau Fjorgynns, genannt (Fjörgnjar burr).[44] Fjorgyn(n) kommt in den altnordischen Quellen selten vor, entspricht jedoch lautlich dem litauischen *Perkūnas und dem lettischen *Perkuns. Im Litauischen und Lettischen ist dies der Gewittergott, der ebenfalls kultisch mit der Eiche in Verbindung steht.[45]

      Thor hatte also ein Kind was übersetzt macht/Kraft heißt.

      Diese macht und kraft gilt es sinnbildlich wieder ein ejder mensch in sich zu finden und zu entfachen.

      Das vorherige kind übersetzt pfeilschnell bedeutet wohl schnelle gedankengänge ernennen von situation und der sachlage, sowie auch verbindung zu den ahnen und telekommunikation telepathie, was die mutter als erbanlage in das kind kraft macht mit einbachte.

      interessant ist auch der blonde bzw. rote bart und vor allen der schwanz auf den zeichnungen der ein wenig an hellboy (filme) erinnert und dass er eher axt- bzw. keulen- , statt wie uns weisgemacht, hammer-träger ist.

      ebnso sind die tier und teils meschenopfer auch nichts erfreuliches und eher sehr bedenklich, obwohl thor an sich als menschenfreundlich gilt/galt.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Angkor_Wat
      angkor watt sind totengott yama und vishnu zu erwähnen, aber mir schwirrt der kopf und raucht mittlerweile leicht der schädel ggf ein andermal mehr dazu… ^^

      1. https://de.wikipedia.org/wiki/Apsara
        https://de.wikipedia.org/wiki/Gandharva

        „Von einem Gandharva und einer Apsara leitet sich das Geschlecht der Amritas her. Von diesen stammen laut dem Samaveda der Todesgott Yama und seine Zwillingsschwester Yami ab. Yama ging über das Meer und wurde so später zum ersten sterblichen Menschen. Yami folgte ihm, um mit ihm Nachkommen zu zeugen. Es ist jedoch nicht geklärt, ob es im Sinne dieses Mythos war, einen Gandharva in einer geraden Linie dafür verantwortlich zu machen, dass auf der Erde das Menschengeschlecht entstanden ist.“

        GIng über das Meer, das kenne wir doch!

        Jesus geschichte ist also auch aus diesen teil mit inspiriert.

        Also entweder waren die schreiberlinge damals total fantasielos und klauen gern woanders oder es gibt ähnlich ansatzpunkte.

        der todesgott yama
        chronos
        wurde zu einen menschen!
        weil er die zeit (losigkeit) verliess
        in die eher dichtere materie hinabstieg
        freiwillig anscheinend

  6. https://en.wikipedia.org/wiki/Amrita
    „Lord Vishnu nahm die Gestalt von Beauty Mohini an und verteilte das Amrita (Ambrosia, Elixier) an Devas. Als Rahu (Schlangendrache) versuchte, Amrita zu stehlen, wurde ihm der Kopf abgeschlagen“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vishnu
    „Vishnu auf der Schlange Shesha im Urmeer.
    Gemahlin Lakshmi massiert als Verehrungsgeste seine Füße, während aus seinem Nabel, auf einer Lotosblüte sitzend, der vierköpfige Schöpfer Brahma erscheint.“

    Hat auf dem Bild 4 Arme im Gegensatz zu seiner Frau.

    „Vishnu (Sanskrit विष्णु Viṣṇu [ˈʋɪʂɳʊ], Etymologie unklar[1]) ist eine der wichtigsten Formen des Göttlichen im Hinduismus und kommt bereits in den Veden vor. Im Vishnuismus gilt er als die Manifestation des Höchsten. Seine Shakti, die weiblich gedachte Seite des Göttlichen, ist Lakshmi, die als seine Gattin gilt.
    Mehrere Puranas berichten über Vishnu, seine Inkarnationen sind unter anderem im Bhagavatapurana angeführt.
    Vishnu war zunächst eine vedische Gottheit, auch wenn er früher im Vergleich zu heute eher untergeordnet war. Im Rigveda erscheint Vishnu vor allem als ein Gott mit kosmischer Bedeutung. Ursprünglich war er wohl ein Gott der Sonne, des Lichtes und der Wärme, der die Zeit in Bewegung setzte, das Universum durchdrang und den Raum ausmaß.“

    Ich kenne ihn unter anderen als Wind- und Luftgott, wo er somit dem geistigen, logos, ideen, verstand, bewustsein und ego repräsentiert.

    „Der Rigveda erwähnt mehrfach Vishnus wichtige Rolle beim Opfer, er war hauptsächlich ein Gott der Rituale und wird auch als Zentrum und Säule des Universums verehrt. Ebenso wachte er über die Opferpfeiler der Tiere. Vishnu war auch der Schöpfer der Maya, der Urkraft und Wundermacht der vedischen Götter, die die Welt hervorbringt. In drei Schritten (Trivikrama), als Symbol für Aufgang, Höchststand und Untergang der Sonne, maß er als Zwergengestalt, der zu einem Riesen heranwuchs, den gesamten Raum aus, nahm alle drei Welten (Triloka) in Besitz und machte ihn für Menschen und Götter bewohnbar. Diese Zwergengestalt (Vamana) wurde später zum fünften Avatara des Vishnu im heutigen Hinduismus. Mit der Entwicklung der vedischen Epoche machte der Gott Vishnu eine gewaltige Entwicklung durch. Neben dem Gott Rudra gehört er zu den großen Aufsteigern des Hinduismus. Im Laufe der Zeit übernahm er immer mehr den klassischen Aufgabenbereich Indras als Kämpfer gegen die „Dämonen“ und Erhalter der Welt.“

    Rituale udn Opferungen machen jetzt um so mehr sinn, um dadruch ihre macht und kraft massiv zu verstärken.

    Beispiel:
    Randall Flagg, der in „the stand“ (von stephen king) schweben konnte, wenn seine „Anhänger“ ihn fürchteten, angst vor ihn hatten bzw .an ihn und seine (bisherige schon vorhandene) macht glaubten (verstärkung)!

    Das ist für mich ein stückweit den schleiher lüften, dass man unsere welt als illusion weißt und was gedanken/seelen- kraft, macht, energie, fokus, aufmerksamkeit, achtsamkeit, konzentration für möglichkeiten der visualisierung und dementspechend auch materialisierung haben.

    Geist herrscht über materie
    (bewusst unbewusstpositiv negativ)

    Also seid eher vorsichtig mit dem, was ihr anbetet (wollt mögt könnt). ^^

    die geister, die ich rief!

    Wie immer:

    ICh bin mir emienr fehleranfälligkeit als mensch bewuust

    Drum prüft mit eueren herzen
    fühlt mal rein
    sinniert gern drüber anch

    trau schau wem

    in dankbarer verbundenheit
    Optimitische Primel
    sonnige Frühblüherin der blume des lebens -gewäches

  7. Das sagt euch eine primel, als die ich hier schon bezeichnet wurde!

    https://www.obi.de/magazin/garten/pflanzen/primel#
    „Die Blüten wachsen an behaarten Stängeln. Diese erreichen eine Höhe von bis zu 25 cm. Die Primel ist auch als Schlüsselblume (Primula veris) bekannt. Der Name kommt daher, dass die Blüten einiger Arten ähnlich einem Schlüsselbund angeordnet sind. Die Primel ist nicht anspruchsvoll und recht widerstandsfähig.“

    Schlüssel Blume

    DAS Gleichnis vom heiligen Grahl und meine Interpretation als Schlüssel
    (kommunikation, sich im spiegel des anderen erkennen, respektvoll) erspare ich mir hiermal in voller gänze.

    Wer (eher, mehr) offener ist, der wird sehen und hören.

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