
Wer den Science Fiction-Klassiker Stargate kennt, weiß, dass Portale, sogenannte Sternentore, Welten, Galaxien und Planeten miteinander verbinden. Manchmal kann das aber auch im Kleinen funktionieren. Eine große Zahl an Sternentoren existiert im Weltraum und auf fernen Planeten, die dazu dienen, die Galaxie zu verlassen und zu anderen Orten im Universum zu reisen.
Weitere Sterntor-Portale befinden sich in den Tiefen der Ozeane, die von Raumschiffen zum Ein- und Ausreisen genutzt werden, sodass sie auf der Oberfläche der Planeten nicht erkannt werden. Seit ein paar Wochen sind nun auch zwei europäische Städte durch ein Sterntor-Portal verbunden. Von Frank Schwede
Man vermutet, dass die Sternentor-Technologie so alt ist wie unser Universum. Jedenfalls gehört sie bis heute zu den letzten großen Geheimnissen, die vor der Menschheit noch immer im Verborgenen gehalten werden.
Wie viele von uns bereits wissen, gibt es eine große Zahl an Sterntor-Portalen auch tief im Inneren der Erde. Die Portale sind in riesigen Tunnelanlagen versteckt – beispielsweise unter dem Mount Shasta im US Bundesstaat Kalifornien.
Sternentore lassen sich unter anderem durch die Schaffung Schwarzer Löcher öffnen, die künstlich mit der entsprechenden Technologie erzeugt werden können. Der US amerikanische Wissenschaftler Eric Davis beschäftigte sich in seiner Arbeit Traversable Wormholes, Stargates and negative Energy mit der Existenz schwarzer Löcher.
Die Arbeit wurde bereits im Jahr 2009 im Rahmen des AAWSA (Defense Advanced Aeropsace Weapon System Application) zur Funktionsweise fortschrittlicher Warp-Antriebs-Technologie erstellt.
Das beweist, dass Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit durch die künstliche Erschaffung von Wurmlöchern (Stargates) durchaus im Rahmen der Möglichkeiten liegt. Auf diese Weise könnten etwa Reisen zu entfernten Planeten oder sogar in andere Galaxien in relativ kurzer Zeit möglich sein.
Wurmloch-Technologie ist wesentlich stabiler als angenommen, da sie im Wesentlich aus Plasma und Solarenergie des Universums gespeist wird. Ein Wurmloch, das auch gerne als Einstein-Rosen-Brücke bezeichnet wird, ist eine topologische Besonderheit, da es zwei weit voneinander getrennte Punkt in der Raumzeit verbindet. Die Rede ist hier von eine Milliarde Lichtjahren und mehr.
Durch ein Wurmloch können verschiedene Zeitpunkte und auch Universen miteinander verbunden werden. Ein Wurmloch muss man sich wie einen Tunnel mit einem Ein- und einem Ausgang am anderen Ende vorstellen.
Ein Wurmloch ist ein neutraler Raum, in dem weder Zeit noch Entfernung oder Geschwindigkeit eine Rolle spielen, geschweige dass sie überhaupt existent sind.(Stargates: Risse im Raum-Zeit-Kontinuum als Fenster in andere Welten)


Ein Superraum, in dem weder Raum noch Zeit existieren
Viele Wissenschaftler sehen darin das Geheimnis der interstellaren Raumfahrt und eine Antwort auf die Frage, wie UFO-Besatzungen quasi in Null-Zeit von einem Planeten zum anderen reisen.(Stargate-Projekt: Einmal Jupiter und zurück – das faszinierende wie außergewöhnliche Leben eines Remote Viewers (Video))
Der Physiker John Archibald Wheeler fand im Rahmen seines Raum-Zeit-Konzepts heraus, dass Wurmlöcher eine Art Superraum sind. Alle Ereignisse in dieser geradezu phantastischen Welt sind nahezu zeitlos, weil sie sich im Augenblick des Geschehens vollziehen.
Jede Bewegung, die wir machen, wäre also bereits vollzogen, wenn sie beginnt. Zudem wäre es sinnlos, sich die Frage zu stellen, ob ein Raum rund oder eckig ist, denn Begriffe und Dimensionen existieren in dieser Welt nicht in der Form, wie wir sie kennen. Auch Zukunft und Vergangenheit hätten in einem Superraum keinerlei Bedeutung. Wheeler wörtlich:
„Im Superraum wäre die Frage, was geschieht danach inhaltlos. Die Worte vorher, nachher und beinahe hätten hier keinerlei Bedeutung mehr und von einer Anwendung des Begriffs Zeit im üblichen Sinne könnte überhaupt nicht mehr die Rede sein.“
Wheeler vergleicht unser Universum in seiner Form mit einem Kranz, auf dessen fester, gekrümmter Oberfläche, die aus unzähligen Geoden besteht, sich alle Galaxien befinden, während der Superraum im Kranzloch liegt.
Schwarze Löcher sind laut einer Theorie des neuseeländischen Wissenschaftlers Roy P. Kerr rotierende, verdichtete Masse bereits zerstörter Himmelskörper von unvorstellbarer Schwerkraft, die mit extrem hoher Geschwindigkeit rotieren – ähnlich wie ein Wasserstrudel.
Kerrs Theorie nach besitzen diese Löcher Öffnungen, die als ein Art Navigationskorridor für zeitlose Reisen genutzt werden können. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt ist, ob alte Zivilisationen bereits über nötige mathematischen Kenntnisse und Technologien verfügten, die es ihnen ermöglichte, interstellare Reisen in ferner Galaxien zu unternehmen.
Prä-Astronauten, die wir noch heute als Götter bezeichnen, besuchten die Erde möglicherweise schon vor Jahrtausenden durch noch heute auf unserem Planeten vorhandene Sternentor-Technologie.
Auf Schnitzereien der alten Sumerer sieht man „Astronauten-Götter“, die durch einen Kranz, ein Art Sternentor zur Erde reisten. Nutzen sie also tatsächlich bereits fortschrittliche Wurmloch-Technologie, um ferne Planeten wie unsere Erde zu besuchen?
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Neben der bekannten Wurmloch-Technologie gibt es noch ein weiteres Dimensionstor – eins das feinstofflichen Wesenheiten wie Engel und Dämonen als Portal dient und das sich durch die Anwendung bestimmter Rituale öffnen lässt.
Schon lange fürchten Beobachter, dass dies schon häufig am Genfer Forschungszentrum CERN geschehen ist. Schon allein die furchterregenden Szenen, die sich dem Publikum im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeit boten, gaben Grund zu der Annahme, dass hier etwas Ungewöhnliches geschieht.
Für das Publikum mag das nur eine gekonnte Performance gewesen sein, für elitäre Zirkel vielleicht ein bisschen mehr. Wenn es sich beim CERN tatsächlich nur um eine Forschungsanlage handelt, benötigt es sicherlich keine „Schwarze Magie“.
Die wird nur dann zelebriert, wenn man bestimmte Ziele erreichen will, etwa Geister und Dämonen anrufen, um mit deren Unterstützung bestimmte Dinge umzusetzen, für die Hilfe von übernatürlichen Wesenheiten vonnöten ist.

NASA-Physiker Jack Scudder: „Öffnungen in Raum & Zeit gibt es tatsächlich!“
Auch dem NASA-Plasmaphysiker Jack Scudder von der University Iowa ist bekannt, dass es Portale gibt und dass sie sich jederzeit öffnen und auch wieder schließen lassen. Diese Portale befinden sich nach Worten Scudders direkt im Magnetfeld der Erde und stehen in einer direkten Linie zur Sonne.
Allerdings spricht die NASA in diesem Fall nicht von Portalen, sondern von sogenannten X-Punkten, die durch den Prozess der Magnetresonanz sehr wohl existieren. Das heißt also, dass es Öffnungen in Raum und Zeit tatsächlich gibt.
Von der überwiegenden Mehrzahl der Wissenschaftler wird diese Theorie allerdings noch weitgehend abgelehnt, teilweise sogar bestritten. Scudder sagt:
„X-Punkte sind Orte, an denen das Magnetfeld der Erde mit dem Magnetfeld der Sonne verbunden ist. Diese Portale sind nur schwer fassbar. Wenn sie sich jetzt vorstellen, diese Punkte für die Raumfahrt zu nutzen, müssen sie ein Experte für Weltraum-Geographie und Weltraum-Mathematik sein.“
Insider und Whistleblower behauptet schon eine ganze Weile, dass der militärisch-industrielle Komplex seit über vierzig Jahren von diesen Portalen Kenntnis hat und auch die Möglichkeiten nutzt, durch diese Stargates zu reisen.
Auch Andrew D. Basiago, ein ehemaliger Teilnehmer des DARPA-Projekts „Pegasus“., weiß, dass das US Militär seit den siebziger Jahren Portale nutzt, um zu anderen Planeten und Sternensystemen zu reisen.
Seit mittlerweile vielen Jahren schon versucht Basiago der Öffentlichkeit dies mitzuteilen, indem er sagt, dass portalbasierte Zeitreisen keine kitschige Science Fiction-Story sind, sondern schon lange Gegenwart.
Auch der Physiker Nikola Tesla soll an einer Teleportations-Maschine gearbeitet haben, die auf Strahlungsenergie beruhte, die Tesla als latent und durchdringend im Universum beschrieb und die seiner Ansicht nach die Fähigkeit besitzt, Raum und Zeit zu krümmen.

Vilnus und Lublin sind über ein Stargate verbunden
Zumindest sinnbildlich ist die Erde seit dem 26. Mai 2021 um zwei Sternentore reicher geworden. Eins steht im litauischen Vilnius, das andere im polnischen Lublin. Beide Städte trennen 600 Kilometer Luftlinien. Und doch können sich die Menschen begegnen. Wie ist das möglich. Zauberei, Magie oder außerirdische Technologie, die Aliens als Geschenk über Nacht auf die Erde brachten? Nichts von alledem.
Die geheimnisvolle Technologie wurde von Ingenieuren des LinkMenu fabrikas-Zentrums an der Technischen Universität Vilnius Gedimias entwickelt und gebaut. Sie besteht aus einem kreisrunden Bildschirm, der in einen steinernen Ring gefasst wurde und ein Sternentor simulieren soll.
Über diesen Bildschirm ist es in Echtzeit möglich zu beobachten, was gerade im 600 Kilometer entfernten Lublin auf dem Litewski Platz geschieht. Umgekehrt können die Menschen in Lublin sehen, was auf dem Bahnhofsplatz in Vilnius los ist. Adas Meskenas, Direktor von LinkMenu fabrikas ist begeistert von dem Projekt und sagte anlässlich der Eröffnung:
„Das PORTAL war von Anfang an ein beindruckendes und spannendes Projekt. Von der ersten Idee bis zur Schaffung einer interaktiven Brücke, die Städte verbindet, war es eine komplexe Aufgabe, die spezifisches Wissen und Technologie erforderte.
Von Design und 3D-Modellierung über die Entwicklung digitaler Inhalte bis hin zu logistischen Herausforderungen – ein Projekt wie dieses erfordert ein breites und multifunktionales Team.“

Gesendet werden die Bilder über eine Webcam via Internet. Nach Worten Meskenas habe man das kreisrunde Portal bewusst in Anspielung auf die Science Fiction-Reihe Stargate gewählt, weil auch beim großen Vorbild solche Portale weit entfernt liegende Planeten miteinander verbunden haben.
Ein Portal befindet sich aktuell vor dem Hauptbahnhof in der litauischen Hauptstadt Vilnius, das andere auf dem Litewski-Platz in Lublin. Initiator Benediktas Gylys. Präsident der Benediktas Gylys Foundation will mit dem Projekt Brücken bauen und Kulturen miteinander verbinden und sagt:
„Die Menschheit steht vielen Problemen gegenüber, sei es soziale Polarisierung, Klimawandel und wirtschaftliche Schwierigkeiten. Wenn wir jedoch genau hinsehen, ist es kein Mangel an brillanten Wissenschaftlern, Aktivisten, Führern, Wissen oder Technologie, die diese Herausforderungen verursachen.“
Ein Portal, das Menschen miteinander verbinden soll
Nach Worten Gylys sei vor allem ein Mangel an Empathie und eine polarisierte Wahrnehmung, die meistens an Ländergrenzen scheitert und endet, verantwortlich für die gegenwärtige Situation, die wir aktuell auf der Erde erleben. Gylys:
„Deshalb haben wir uns entschieden, die Portal-Idee zum Leben zu erwecken – es ist eine Brücke, die verbindet und einlädt, sich über Vorurteile und Meinungsverschiedenheiten zu erheben, die der Vergangenheit angehören.“
Die „verrückte Idee“, wie Gylys sie bezeichnet, sei vor allem dazu gedacht, endlich über die Illusion der Zweitteilung hinauszuwachsen. Die Portale sind quasi als visuelle Brücke gedacht, die Menschen verschiedener Kulturen miteinander verbinden soll.
Gylys sieht das „Projekt Portal“ nicht als eine Eintagsfliege, denn bald schon sollen weitere Portale in anderen Städten folgen. So könnte bald schon ein Portal zwischen Vilnius und der isländischen Hauptstadt Reykjavik und der britischen Hauptstadt London aufgebaut werden.
Den Initiatoren schwebt für die Zukunft vor, Portal-Verbindungen auf der ganzen Welt zu schaffen, eine Art öffentliche Bewegung mit sozialem Engagement. Ziel ist es, Gemeinschaften einzubeziehen und eine öffentliche Bewegung zu ermutigen, soziale Experimente, unerwartete Reaktionen sowie die Einheit verschiedener Kulturen und ihrer Menschen auf lange Sicht anzunehmen.(Antikes Stargate in Ägypten: Abu Ghurab ist einer der geheimnisvollsten Orte der Erde – steht hier die Wiege der Menschheit? (Videos)).

PORTAL ist ein internationales Projekt, das von der in Vilnius ansässigen Benediktas Gylys-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stadt Vilnius und dem Crossroads Center for intercultural Crative Initiative entstanden ist.
Ob es in ferner Zukunft vielleicht auch für jedermann einmal möglich sein wird, durch eines dieser Portale in Nullzeit an den verbundenen Ort zu reisen, wird uns die Zukunft zeigen – denn einer Tatsache sollten wird uns immer bewusst sein: nichts ist unmöglich, nur unser beschränktes Bewusstsein setzt uns Grenzen.(Irak-Krieg und 9/11 nur Tarnung für „Kampf um das Stargate“ (Videos)).
Bleiben Sie aufmerksam!
Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 17.06.2021
