Teuerung fürs Klima, bis alle Lichter ausgehen: Strompreise explodieren

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Wenn in früheren Zeiten Regierungen binnen kürzester Vergleichszeiträume derartige Teuerungen und Preissteigerungen im Elementarbereich zu vertreten hätten, wären ihre Tage gezählt gewesen und der Volkszorn würde sie in Neuwahlen davonjagen:

Seit März 2020 haben sich die Börsennotierungen für Stromlieferungen im kommenden Jahr mehr als verdoppelt; seit rund 12 Jahren war Strom im Großhandel hierzulande nicht mehr so überteuert; Tendenz, dank Klimawahn, weiter steigend.

Doch heute begrüßt ein Großteil der Deutschen diese verheerende Entwicklung als Ausdruck von „Nachhaltigkeit“ und „Zukunftsorientierung“ – und sympathisiert weiter mit den linksgrünen politischen Abrissbirnen des Wohlstands.

Der Rekordzuwachs an der Leipziger Börse, wo die Stromlieferungen inzwischen mit über 70 Euro pro Megawattstunde zu Buche schlagen, gefährden vor allem die Wettbewerbsfähigkeit der stromintensiveren Unternehmen in Deutschland – was für ein exportorientiertes Hochindustrieland unweigerlich ein empfindlicher Sargnagel ist.

Wie das Fachportal „Agrarheute“ schreibt, halten sich zwar die Auswirkungen der Preisspirale auf die Privathaushalte vorerst noch in Grenzen – doch diese sind ja auch schon genug belastet, mit den EU-weit teuersten Strompreisen (34,30 Cent pro Kilowattstunde), eine traurige Spitzenposition, die letztes Jahr vom früheren Spitzenreiter Dänemark übernommen wurde.

Doch es ist keineswegs auszuschließen, dass sich die explodierenden Energie-Börsenpreise bald schon auf die Privathaushalte durchschlagen werden – und den Privatstrom noch teurer machen werden. So erwartet das Vergleichsportals Verivox laut „Agrarheute“ im Herbst eine weitere Welle von Strompreiserhöhungen.

Würden die Stromversorger den Preisanstieg an der Börse direkt weitergeben, so Verivox, dann entspräche dies einer Verbraucherpreissteigerung von rund 2,5 Prozent; für einen Haushalt mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch bedeutet dies zusätzliche Kosten von rund 30 Euro brutto.(Krisenvorsorge: Regierung bereitet Bevölkerung auf Blackout vor – tragbares Notstromaggregat bei Stromausfällen)

Immer teurer, immer destruktiver

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Dass nun die Corona-gebeutelte Wirtschaft (auf die die eigentlichen Folgelasten der Pandemie erst noch zukommen) durch ideologische Aufschläge wie CO2-Zertifikate sowie auch noch gestiegene Gaspreises infolge fatale außenpolitische Abhängigkeiten (North-Stream2 lässt grüßen) weiter zerquetscht und geschröpft wird, wird sich früher oder später auch auf die Beschäftigung niederschlagen; und durch Standortverlagerungen ins Ausland sowie Rationalisierungen wird auch das Steueraufkommen mittelfristig zurückgehen.

Abhilfe könnte eine überfällige Renaissance der Kernkraft schaffen, eine klimapolitisch längst überfällige Maßnahme; doch die wird von den grünen Fossil-Aussteigern wiederum aus ideologischen Gründen abgelehnt.(Münchner Stromausfall: Legen Klimaterroristen bald unsere Energieversorgung lahm? Erneuter Frequenzabfall im EU-Stromnetz)

Nur die Politik könne einen weiteren Strompreisanstieg verhindern, geben Experten wie der Energieökonom Andreas Löschel von der Universität Münster zu bedenken. Guter Witz: Wer sonst als diese Politik hat diesen Preisanstieg denn zu verantworten, mit all den ideologischen Überfrachtungen und künstlichen Verteuerungen des Stroms?

So etwas war überhaupt nur möglich in einem Staat, dessen Bürgern es jahrzehntelang so gut ging, dass sie inzwischen geradezu morbide Lustgefühle verspüren bei Teuerungen, bei Enteignungstendezen und drohenden Hyperbelastungen im Zeichen der „Klimagerechtigkeit“ – einfach deshalb, weil sie sich die Konsequenzen gar nicht vorstellen können. Mittlerweile drei komplette Generationen der Deutschen sind ohne Entbehrungs- und materielle Noterfahrungen aufgewachsen; weder was ein echter Blackout an der Steckdose noch im Geldbeutel ist, haben sie je erfahren.

Ansonsten wäre die hemmungslose Bereitschaft zur Selbstzerstörung, zum Zersägen des stabilen Astes, auf dem die Deutschen (noch) sitzen, wohl nicht annähernd so ausgeprägt.

Mogelpackung Strompreisentlastung

Das ist die Politik dieser Versager-Regierung: Um den einen etwas zu geben, wird dem anderen etwas weggenommen. Und am Ende muss der Steuerzahler alles finanzieren.

Das scheint die Linken aber nicht weiter aufzufallen oder gar zu stören. Aber immerhin konnte durch eine Anfrage aufgedeckt werden, mit welchen miesen Tricks und falschen Versprechungen diese Regierung arbeitet:

Die vom Bund angekündigte Entlastung der Verbraucher beim Strompreis könnte in den kommenden Jahren geringer ausfallen als gedacht. Das geht aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf Anfrage des Linksfraktionschefs Dietmar Bartsch hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten. Demnach geht die Bundesregierung nach derzeitigem Stand davon aus, dass der Strompreis im Jahr 2023 nur um 1,4 Cent je Kilowattstunde gesenkt werden kann.

Für das darauffolgende Jahr rechnet das Bundeswirtschaftsministerium mit einer Absenkung um 1,9 Cent je Kilowattstunde. Die Preisreduktion wird durch einen staatlichen Zuschuss zur EEG-Umlage erreicht, der aus den Einnahmen der CO2-Abgabe auf Heizöl, Erdgas und Kraftstoffe finanziert wird. Laut Kalkulation des Wirtschaftsministeriums stehen dafür im Jahr 2023 rund 4,8 Milliarden und im Jahr 2024 rund 6,5 Milliarden Euro zur Verfügung.

Der CO2-Preis erhöht die Kosten für fossile Brennstoffe. Auf einen Liter Diesel oder Heizöl wird dadurch bereits heute ein Zuschlag von 7,9 Cent fällig. Für 2023 rechnet das Wirtschaftsministerium mit Zusatzkosten von 11,1 Cent, für 2024 mit 14,2 Cent.

Die Regierung hatte zugesagt, die Mehrkosten über den Strompreis an die Verbraucher zurückzugeben. „Die Bundesregierung hält ihr Klimaversprechen an die Bürger nicht. Die Entlastung bei den Strompreisen wird die deutlich höheren Preise fürs Heizen und Tanken nicht ausgleichen“, kritisiert Bartsch.

„Die Koalition greift den Menschen, die keine Alternativen haben, tief ins Portemonnaie. Wir halten diesen Ansatz nicht nur für unsozial, sondern für klimapolitisch ineffektiv“, so Bartsch weiter. „Der Klimawandel wird nicht zuerst an der Tanke gestoppt. Wir müssen Alternativen schaffen und Strukturen ändern statt Alternativloses für die Menschen immer teurer zu machen“, fügte der Co-Spitzenkandidat seiner Partei für die Bundestagswahl im September hinzu.

Da der Klimaschutz DAS Wahlkampfthema ist und die Linke dabei ist, abzustürzen, muss sie natürlich ihren Senf dazugeben – wie immer auf Steuerzahlerkosten.

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Nikola Tesla. Seine Patente

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 10.07.2021

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About aikos2309

8 comments on “Teuerung fürs Klima, bis alle Lichter ausgehen: Strompreise explodieren

  1. Mein Name ist Bockbier. Ich will Schland erneuern. Das bedeutet: Alle Kraftwerke abschaffen. Denn: Ohne Strom kostet der Strom auch nichts mehr. Ihr werdet nichts haben und glücklich sein. * Kapiert?

    * Zitierpflicht: KlausMausi , Bilderbergertreffen 2019

  2. Da gibts ja eine einfache Lösung: den Dual Fluid.

    Aber die ganzen Kommunisten, gesteuert von ihrem angeblichen Klassenfeind, den Super“reichen“, wollen ja immer mehr Probleme anstatt Lösungen.
    (Der Kommunismus ist in Wirklichkeit eine der größten Lügen der Geschichte)

    Die klassischen AKW waren tatsächlich eher Mist.
    Nicht nur wegen des Mülls.

    Aber beim Dual Fluid sehe ich, im Vergleich, aktuell nur Vorteile.
    Der würde für zumindest 100 Jahre quasi freie Energie liefern.

    Und die 8 Milliarden für die Prototypen sind Peanuts gegen das was aktuell für echten Mist rausgeworfen wird.

  3. Kann mal jemand ausrechnen, wieviel Abwärme eine Solarzelle abgibt, denn es wird ja nur 25% in Strom gewandelt. Der Rest, wohl so um die 70% geht wohl in Wärme, also den Klimateufel, den wir fürchten. Ohne die Solarzelle wäre ja ein Großteil der Sonnenenergie wieder ins All zurückgestrahlt worden. abzügl dessen, was sonst das Gras aufgenommen hätte. Mein Verdacht: Photovoltaik ist ein gefährlicher Schuß ins Knie. Außer man weiß, daß ab 2030 eine kleine Eiszeit beginnt, mit 60% weniger Sonnenkraft. Dann können wir froh sein, wenn die Solarpanels unser Klima schön warm halten. Ich glaube ich sollte Grün wählen !

    1. Und ohne Speicher müssen auch noch die Kohlekraftwerke parallel mitlaufen.

      Nicht grundlastfähige Regenerative ohne Speicher (ich könnte denen sagen wie man welche bauen könnte, man kann mit einem einfachen Trick Druckluftspeicher massiv pimpen) sind die maximale ökologische wie auch ökonomische Katastrophe.

      Die reine Anarchie.

      Aber um Kommunismus durchdrücken zu können, das für die „Viehherde“ favorisierte politische Modell der „Eliten“, braucht man Armut und Chaos.

      Beides hat übrigens damals der Betrug von Versailles gebracht…

      Und die KPD, also quasi Stalin, war schon die stärkste Kraft in Berlin gewesen.

      1. „Kommunismus“ ist ein Euphemismus , auf den GutmenschHonks reinfallen, weil sie nicht kapieren, daß es in Wahrheit ein tyrannisches Herren- und Sklaven-Klassensystem bedeutet. „Alle solln gleich sein, ja aber gleich bettelarm und die Apparatschiks fahren Mercedes, weil ihre fetten Bäuche nicht in einen Trabbi passen.

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