
terra-mystica.jimdofree.com berichtet: Eine Gruppe ehemaliger Offiziere der U.S. Air Force (USAF) will kommende Woche Beweise dafür vorlegen, dass UFOs an verschiedenen US-Stützpunkten ihre Atomwaffen manipuliert haben.
Im National Press Club in Washington D.C. wurde für den 19. Oktober eine Pressekonferenz einberufen, an der auch vier ehemalige Offiziere der U.S. Air Force teilnehmen werden, um laut Pressemitteilung „über ihre Teilnahme an UFO-Zwischenfällen in Atomraketen-Abschusseinrichtungen und Testgeländen während der Zeit des Kalten Krieges zu sprechen“.
Außer den Zeugenaussagen dieser hochrangigen Militärangehörigen sollen weitere Beweise für eine Vielzahl solcher Zwischenfälle vorgelegt werden, bei denen UFOs mit Leichtigkeit Nuklearwaffen in Hochsicherheits-Einrichtungen des US-Militärs deaktiviert haben.
Bei den Offizieren handelt es sich um
- Robert Salas, ehemaliger Kommandeur der unterirdischen Nuklear-Raketenabschusseinrichtung auf der Malmstrom Air Force Base im US-Bundesstaat Montana
- Robert Jamison, ehemaliger Gefechtsplanungs-Kommandeur für Interkontinentalraketen auf der Malmstrom Air Force Base
- David D. Schindele, ehemaliger stellvertretender Kommandant des 724ten Geschwaders auf der Minot Air Force Base im US-Bundesstaat North Dakota
- Robert Jacobs, ehemaliger Leutnant der U.S. Air Force und Offizier für Raketentestfotografie
Insbesondere Schindele und Salas haben die letzten 25 Jahre viel Arbeit darin investiert, die Öffentlichkeit zu informieren und über ihre persönlichen Erfahrungen mit diesen unbekannten Flugobjekten und deren unvorstellbaren Macht zu sprechen, Nuklearwaffen nach Belieben manipulieren zu können.
So beschreibt Schindele in seinem Buch mit dem Titel It Never Happened (deutsch: Es geschah nie) den Fall, wie er im Dezember 1966 darüber unterrichtet wurde, dass das Kontrollzentrum des Atomraketenstützpunktes »November Flight«, nach »ungewöhnlichen Vorfällen« die Kontrolle über ihre Raketen verloren hatten. »November Flight« befand sich direkt neben dem Atomraketenstützpunkt »Mike Flight«, wo er stationiert war.

Als Schindele zusammen mit seinem Vorgesetzter beim Kontrollzentrum ankam, schilderte ihnen der diensthabende Offizier von einem großen, hellen Flugobjekt mit blinkende Lichtern, das in der Nacht auf der Westseite der Anlage völlig geräuschlos schwebte.
Dann wären alle mit Atomsprengköpfen bestückten Interkontinentalraketen in der unterirdischen Abschussvorrichtung auf unerklärliche Weise deaktiviert worden.
Schindele erhielt vom kommandierenden Offizier den strikten Befehl, niemals über diesen Vorfall zu sprechen. Daran hielt er sich auch, bis er sich 2010 entschied, doch noch sein Schweigen zu brechen.
Ausschlaggebend war die Aussage von Capt. Robert Salas, der über einen identischen Vorfall berichtete, der sich auf der Malmstrom Air Force Base in Montana zugetragen hatte – und zwar während des gleichen zeitlichen Rahmens.
Das ermutigte Schindele dazu, seine eigenen Erlebnisse zu veröffentlichen, denn auch auf der Minot Air Force Base sollen sich so einige zusätzliche ungewöhnliche Dinge zugetragen haben.
Bis heute gibt es keine rationale Erklärung für die von den Offizieren beobachteten Objekte – oder die mysteriöse Deaktivierung der Atomwaffen im Zusammenhang mit diesen Sichtungen.

Deshalb wollen die vier ehemaligen Offiziere mit dieser Pressekonferenz im National Press Club den US-Kongress auffordern, eine Untersuchung einzuleiten und öffentliche Anhörungen zu diesen Zwischenfällen durchzuführen. Interessenten können die Veranstaltung am 19. Oktober von 14:30 bis ca. 17:00 Uhr (MEZ) hier live erfolgen.
Es ist übrigens die zweite im National Press Club Pressekonferenz, die das Thema UFOs und Atomwaffen behandelt. Die erste wurde von Robert Salas gemeinsam mit dem Forscher Robert Hastings am 27. September 2010 durchgeführt und wurde auch weltweit von den Medien ausführlich behandelt, blieb jedoch vom US-Kongress weitgehend unbeachtet.
© Fernando Calvo für terra-mystica.jimdofree.com am 18.10.2021
Aliens haben während des Kalten Krieges offenbar Schlimmeres verhindert. Dies behauptet zumindest der Ufo-Experte Robert Hastings. Bei einer Pressekonferenz in Washington veröffentlichte er Ergebnisse bezüglich seiner Recherchen zu Aliens aus den letzten 60 Jahren. Im Speziellen untersuchte er die Auswirkungen von außerirdischen Einwirkungen auf US-Atomwaffenstützpunkte.

„Pentagon und CIA haben Wahrheit unterschlagen“
Er kam zu dem Ergebnis, dass Außerirdische während des Kalten Krieges derart interveniert hätten, dass sich die USA und Russland gegenseitig nicht mit Nuklearwaffen beschossen. “Sie schickten Zeichen nach Washington und Moskau um ihnen klarzumachen, dass sie mit dem Feuer spielen würden“, so Hastings.
Hunderte ehemalige Mitglieder der US Air Force wären an ihn herangetreten und hätten ihre Erfahrungen mit Ufos und Außerirdischen erzählt. „Das Pentagon und die CIA haben erfolgreich die Wahrheit unterschlagen“, sagte Hastings.
Raketen außer Kraft gesetzt
Captain Robert Salas, ein führender Kopf der Raketenabteilung bei der US Air Force, berichtete etwa von einer Erscheinung in Montana aus dem Jahre 1967. Er war gerade mit einer Minuteman-Rakete beschäftigt, als plötzlich ein „leuchtendes und rot pulsierendes ovales Objekt am Himmel auftauchte.“

Plötzlich schalteten sich alle zuvor präparierten Raketen ab. „Die Anzeige für fast alle der zehn Minuteman zeigte einen Fehler an. Die Raketen wurden abgeschaltet und konnten nicht mehr abgeschossen werden“, so Salas.
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Literatur:
Die geheime Raumfahrt
UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)
DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie
Quellen: PublicDomain/orf.at am 18.10.2021
