
In der Ukraine rollen Panzer und die Angst vor einem Weltkrieg zwischen der Nato und Moskau wächst. Das sind die fünf größten Risiken.
Mehr als 30 Jahre nach dem offiziellen Ende des kalten Krieges sind die Fronten zwischen Ost und West verhärtet wie seit langem nicht mehr.
Mit der Entsendung von Truppen in die Ostukraine provoziert der russische Präsident Putin die NATO. Die NATO provoziert Russland mit der Osterweiterung. Ist es ein abgekartetes Spiel der Illuminati?
Kann der Konflikt auf ganz Europa übergreifen und zum Weltkrieg führen?
Der Entscheidung von Russlands Präsident Wladimir Putin, Truppen in die sogenannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk in der Ostukraine einmarschieren zu lassen, könnte bald die russische Invasion in der gesamten Ukraine folgen – und womöglich darüber hinaus.
In einer Fernsehansprache hatte Putin unverhohlen die Eigenstaatlichkeit der Ukraine in Frage gestellt. Und er hatte auch die Nato-Osterweiterung so massiv kritisiert, dass dahinter Absicht stecken könnte: Kann der Konflikt auf ganz Europa übergreifen, gar zum 3. Weltkrieg führen?
US-Präsident Joe Biden benutzte das schockierende „W-Wort“ als erster – er begründete so, warum die USA wie alle anderen Nato-Staaten nicht direkt in der Ukraine eingreifen werden. „Das ist ein Weltkrieg, wenn Amerikaner und Russen beginnen, aufeinander zu schießen“, sagte Biden.
Aber ist es ausgeschlossen? Biden warnt Putin nicht umsonst sehr entschieden vor jeder Verletzung des Nato-Gebietes: „Mach keinen Fehler!“ Der US-Präsident lässt seit Monaten Sicherheitsexperten in einem „Tiger Team“ alle denkbaren Szenarien des Konflikts durchspielen.
Putins Armee lässt in Massen Blutkonserven Richtung Ukraine liefern
120.000 russische Soldaten formieren sich vor der Urkaine. Dass das alles nur eine Übung sein soll, scheint angesichts jüngster Ereignisse unwahrscheinlich. Einheiten des Sanitätsdienstes sind laut Informationen der Geheimdienste mit Blutreserven ins Gebiet verlegt worden.
Und Russland rüstet immer weiter auf. Neben der Verlegung von Luftabwehrsystemen vom Typ S-400 sowie von Kampfflugzeugen vom Typ Suchoi Su-35 werden auch die 60 taktischen Bataillonsgruppen (BTG) bis Mitte Februar auf mehr als 100 erhöht werden könnte.
Der russische Präsident Wladimir Putin bezeichnete am Dienstag die Ukraine als „Kolonie der Vereinigten Staaten“, die von einem „Marionettenregime“ geführt werde, und warf Washington und der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) vor, das Land in einen „Kriegsschauplatz“ zu verwandeln.(Russland muss 2/3 der Ukraine besetzen, um Supermacht zu bleiben – ein „Weltkrieg light“?)

In einer im Fernsehen übertragenen Ansprache an die russische Öffentlichkeit, in der er die formelle Anerkennung der selbsternannten Volksrepubliken Donezk (DVR) und Lugansk (LVR) durch Moskau ankündigen soll, behauptete Putin, dass diese Regionen aufgrund einer irrtümlichen Gebietsaufteilung des ehemaligen Führers der Sowjetunion, Wladimir Lenin, zu einem Teil der heutigen unabhängigen Ukraine wurden.
Putin beschuldigte die Ukraine auch, die Herstellung eigener Atomwaffen zu planen, und warnte, dass ein solches Ereignis die globale Situation „drastisch“ verändern würde. Außerdem warf er den USA vor, Kiew zu benutzen, um ihre eigene „antirussische Politik“ zu verfolgen.
Putin wies auch darauf hin, dass die ukrainische Verfassung keine ausländische Militärpräsenz auf ihrem Territorium zulasse, was im Widerspruch zu der Tatsache stehe, dass die NATO-Truppen derzeit dort stationiert seien.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstagabend eine Teilmobilmachung von Reservisten angekündigt. „Wir müssen operativ die Armee und andere militärische Formationen auffüllen“, sagte das Staatsoberhaupt in einer Videobotschaft. Bei den Gebietsverteidigungseinheiten werde es zudem Wehrübungen geben. Wie viele Männer betroffen sein werden, sagte der 44-Jährige nicht.
Zwar ist ein Weltkrieg mehr als unwahrscheinlich – doch es gibt Szenarien, in denen der Westen in einen großen Krieg hineingezogen werden könnte:
Weltkriegsszenario 1: Versehentlicher Zwischenfall
Dieses Szenario gilt als das bedrohlichste, weil die Wahrscheinlichkeit vergleichsweise hoch ist. Zwischenfälle, an denen russische Streitkräfte einerseits und Nato-Soldaten andererseits beteiligt sind, gibt es in den letzten Wochen verstärkt: Je größer die Nervosität, desto größer das Risiko von Missverständnissen.
So kam es etwa kürzlich zu einem Beinahezusammenstoß von Flugzeugen der USA und Russlands über dem Mittelmeer. Amerikaner klagen über gefährliche Provokationen der russischen Seite, Vorwürfe gibt es aber auch andersherum. In einem Fall soll vor zehn Tagen eine russische SU-35 nur 1,5 Meter über einem amerikanischen Marineflugzeug geflogen sein. „Was passiert, wenn versehentlich ein US-Aufklärungsflugzeug irgendwo an der Grenze abgeschossen wird?“, fragt ein Nato-Militär in Brüssel.
1
2

Oder was, wenn eine russische Rakete ihr Ziel in der Ukraine verfehlt und auf Nato-Territorium, in Polen oder Rumänien, landet? Im Nato-Hauptquartier wird daran erinnert, dass Russland in Syrien im Jahr 2015 Marschflugkörper abgefeuert hat, die versehentlich im Iran landeten.
Als besondere Gefahrenzone gilt das Schwarze Meer, über das russische Truppen wohl in die Ukraine einrücken würden. „Es muss nur eine Rakete auf Irrflug gehen und ein Nato-Schiff treffen, dann wird es gefährlich“, sagt der frühere Oberkommandierende der Nato-Truppen in Europa, James Stavridis.
Weltkriegsszenario 2: Cyberattacken laufen aus dem Ruder
Dreht Putin weiter an der Kriegsspirale, gehören Cyberangriffe wohl zu seinen nächsten Schritten. Sie könnten allerdings direkt oder indirekt auch Nato-Staaten treffen. Es bestehe das Risiko, dass solche Attacken eskalieren, sagt Ex-Nato-General Stavridis.
US-Präsident Biden stellt klar: „Wenn Russland die USA oder einen Alliierten mit asymmetrischen Maßnahmen angreift – etwa mit Cyberattacken gegen unsere Unternehmen oder kritische Infrastruktur – sind wir auf eine Antwort vorbereitet.“
Weltkriegsszenario 3: Putin testet den Westen mit Grenzverletzung
Große Besorgnis löst die Möglichkeit einer vollständigen Besetzung der Ukraine durch russische Truppen aus. In diesem Fall – der in der Nato für wahrscheinlich gehalten wird – stünde Putins Armee nicht nur wie heute direkt vor Estland und Lettland, sondern auch an der Grenze Polens, Ungarns, der Slowakei und Rumäniens.
Bleiben russische Soldaten weiter in Belarus, haben Putins Soldaten auch von dort Zugang nach Polen und ins Baltikum. Damit sind für den Westen die Vorwarn- und Reaktionszeiten im Fall eines Angriffs viel kürzer, die gesamte Abschreckungsstrategie der Nato stünde in Frage, wie im Bündnis-Hauptquartier befürchtet wird.
Die Sorge: Putin könnte nach einem militärischen Erfolg in der Ukraine versucht sein, den Westen zu testen – und zumindest ein kleines Stück etwa Polens zu besetzen. In der Hoffnung, der Westen fürchte bei begrenzten Aktionen die ganz große Konfrontation.
Die Nato hat deshalb ihre Präsenz im Baltikum und jetzt auch in Südosteuropa um einige tausend Soldaten erhöht, die Vereinigten Staaten schickten zusätzliche Kampfflugzeuge und strategische Bomber nach Europa. Das ist zumindest ein klares Signal, dass die Allianz jeden bewaffneten Angriff auf eines ihrer Mitglieder gemeinsam zurückschlagen werde, sagt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Schließlich gilt in einem solchen „Bündnisfall“ für alle 30 Nato-Staaten die Beistandspflicht nach Artikel 5 des Nato-Vertrags. Biden hat Putin klar gewarnt: „Die USA werden jeden Zentimeter von Nato-Gebiet mit der geballten amerikanischen Macht verteidigen. Ein Angriff auf ein Nato-Land ist ein Angriff auf uns alle.“

Weltkriegsszenario 4: Guerillakrieg eskaliert
Die Regierungen in Washington und London planen bereits Waffenhilfe für den ukrainischen Widerstand, wenn das Land von Russland besetzt würde. Nach US-Plänen wären der Geheimdienst CIA, womöglich auch Spezialkräfte der US-Armee an dieser Hilfe beteiligt.
Solche Aktionen bergen jedoch das Risiko, dass es zu einer direkten Konfrontation kommt, Amerikaner und Russen aufeinander schießen – genau das, was Biden wegen der Weltkriegs-Gefahr vermeiden wollte.
Weltkriegsszenario 5: Putin erobert das Baltikum
Eigentlich galt das bislang als völlig unrealistisch. Russland würde mit einem solchen Überfall auf Nato-Gebiet nicht nur die geballte Gegenwehr der Allianz mit konventionellen Waffen herausfordern – es würde auch die Eskalation zum Atomkrieg riskieren.
Die jüngste Rede Putins löst dennoch neue Besorgnis aus, dass der Kremlherrscher einer Invasion in die Ukraine früher oder später einen weiteren Eroberungsversuch folgen lassen könnte – auch wenn Putin am Dienstag bestritt, dass er wieder ein russisches „Imperium“ errichten wolle.
Der Westen kennt seine eigene Schwäche: Nach Planspielen von Militärstrategen würde Russland das Baltikum innerhalb von 60 Stunden überrennen, die Nato könnte nicht schnell genug ihre Verteidigungskräfte mobilisieren.

Fazit
Ist Putin falsche Opposition?
Die Illuminaten nutzen die Spannung in Bezug auf die Ukraine zwischen Russland und den USA, um die Grundlage für den 3. Weltkrieg zu schaffen. Die dialektische Opposition zwischen Russland und den USA ist ein bisschen zu hübsch, um glaubwürdig zu sein. Es ist fast, als hätten die UdSSR und die USA die Plätze getauscht.
Michael Collins Piper, der für AMERICAN FREE PRESS und THE BARNES REPORT schreibt, zeigt, dass Putin das dialektische Gegenteil des zionistisch-satanischen Westens ist, genau wie Hitler und Stalin entgegengesetzte Zwillinge waren. Putin zeigt seinen neu gefundenen Glauben.
Die Quintessenz des ganzen Medienrummels gegen Putin ist, dass auf Putin und Russland eingehämmert wird, weil Putin als eine ideologische Kraft angesehen wird, der eine tief verwurzelte russisch-nationalistische Ideologie repräsentiert, die eng an den christlich-orthodoxen Glauben gebunden ist
In unseren modernen Zeiten hat es noch niemanden wie Putin gegeben, der aufsteht um die Neue Weltordnung und den Krieg gegen die christliche Tradition herauszufordern. Eine Untersuchung der Medien in den letzten Wochen unterstreicht die Tatsache, daß die globale Elite über die nationalistische Ideologie, die sich in Rußland unter Putin durchsetzt, sehr besorgt ist.
Putin hat sich den Zorn von Möchtegern-Weltengestaltern wie denjenigen verdient, die geopolitische Planungsinstrumente wie die Bilderberg-Gruppe, die Trilaterale Kommission und den Council on Foreign Relations (deutsch: Rat für auswärtige Beziehungen) darstellen. Er hat auch die Gefühle der miteinander verbundenen Blutlinien-Familien und Finanzgruppen beleidigt, die die treibende Kraft hinter einem beabsichtigten zionistischen Imperium mit Sitz in Israel darstellen, ihre Macht aber auf dem gesamten Planeten ausüben.
Russland steht in diesem Konflikt auf der Seite der Engel. Die Neokonservativen, die an der Spitze des freimaurerischen »New World Order« stehen, sind der Aggression in der Ukraine schuldig, wie sie es überall gewesen sind. Sie werden es schwer haben, Rückhalt zu finden, im Inland wie im Ausland.
Ein Teil des Problems, die Deutschen dazu zu bekommen, Russlands Energie und Handelsbeziehungen zu verschmähen, sind die zunehmende Feindseligkeit gegenüber Amerika sowie die deutsche Abhängigkeit von russischem Öl und Erdgas. Was jetzt mit dem vorläufigen Stopp von Nord Stream 2 gelungen ist.
Was auch immer die Illuminaten geplant haben, die Schergen, die in Ost und West an den Hebeln der Macht sitzen, keine Lust auf Krieg haben. Bis jetzt?

Vergessen Sie nicht, bereits vor und während und nach dem 2. Weltkrieg finanzierten die Illuminaten beide Seiten der Konfliktparteien.
Niemand außer uns hat sich systematisch mit der Frage auseinandergesetzt, ob es ein heimliches Kartell der Supermächte gibt. Man wird darauf gedrängt, die Narrative der USA/NATO oder der Russen oder der Chinesen zu übernehmen.
Es macht für hochgerüstete Supermächte schlichtweg keinen Sinn, tatsächlich in einem echten Konkurrenzverhältnis zueinander zu stehen und sich tatsächlich mit allen Mitteln gegenseitig zu bekämpfen. Die Bildung eines Kartells kennt man sowohl bei Megakonzernen als auch bei großen Mafiaorganisationen.
Man teilt sich das Territorium und die „Kundschaft“ auf und diktiert die Preise. Im Falle der Supermächte sind die „Preise“ für die Bürger nicht einfach nur Steuerzahlungen, sondern auch die Unterwerfung unter zig Gesetze und der mentale Dauerstress sowie Wehrdienst.
Ist Putin falsche Opposition?
Ja. Aber zur gleichen Zeit erscheinen die Unstimmigkeiten zwischen Ost und West real. Sie repräsentieren zwei freimaurerische Mafias, eine, die vorgibt, nationalistisch und religiös zu sein, die andere satanisch. Doch die russische Mafia ist nicht damit einverstanden, von der zionistischen Mafia ausgebeutet und kontrolliert zu werden.
Wie der damalige russische Botschafter Witali Tschurkin in einem Interview mit Charlie Rose sagte, will er keinen »Juniorpartner« mit dem Westen, sondern einen gleichen Partner.
Ob dies einen Weltkrieg mit Russland andeutet, wie Piper sagt, bleibt abzuwarten.
…
Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.
Am 15. Dezember 2020 erschien „“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.
Am 10. Mai 2021 erschien „
Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle drei Bücher für Euro 90,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.
Quellen: PublicDomain/WAZ/exxpress.at am 23.02.2022
