Während der Corona-Pandemie ging im Juni 2020 der Large Hadron Collider am Genfer Forschungszentrum CERN in einen fast zweijährigen Shutdown. Mit Beginn des Ukraine-Kriegs wird der Collider in diesem Monat mit doppelter Kraft wieder hochgefahren, was nach Ansicht besorgter Beobachter kein Zufall ist.
Ist der Grund, Abaddon, den Engel des Untergrunds, durch ein interdimensionales Portal zur Einführung der Neuen Weltordnung zurückzuholen? Von Frank Schwede
Es soll Mitarbeiter am CERN geben, die davon berichtet haben, dass sie fremde Wesen aus einer anderen Welt in der Anlage gesehen hätten, wenn der LHC in einem hohen Modus arbeitet und in Verbindung mit bestimmten himmlischen Ausrichtungen wie Sonnen- und Mondfinsternissen.
Im November 2009 überraschte der Leiter für Forschung und Computerwissenschaft am CERN, der italienische Partikelphysiker Sergio Bertolucci, mit dem Satz: „Wir planen ein Portal in eine Extra-Dimension zu öffnen. Aus diesem Tor kommt möglicherweise etwas Unbekanntes heraus, oder wir werden etwas hindurch schicken.“
Was wollte Bertlucci damit sagen? Ein gestandener Wissenschaftler, der nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, oder gibt es tatsächlich etwas zwischen Himmel und Erde, was wir noch nicht verstehen, – oder besser gesagt, nicht verstehen sollen?
2016 ging ein Video im Netz online, das eine Gruppe verkleideter Menschen zeigt, die am Eingangsportal des CERN ein Menschen-Opferkult zelebrierten. Die unheimlichen Gestalten versammelten sich um die indische Shiva-Statue im Kreis, in dessen Mitte eine Frau am Boden lag.
Einer der Personen hebt ein Messer in die Höhe und sticht im Schein auf die am Boden liegende Frau ein. Wer die Schock-Szene gefilmt hat, ist bis heute nicht bekannt. Das Forschungszentrum hat sich zwar auf seiner offiziellen Webseite von dem Video distanziert, ein bitterer Beigeschmack ist dennoch geblieben.
Beflügelt das Forschungszentrum einfach nur die Phantasie gelangweilter Menschen, oder öffnet sich über Genf von Zeit zu Zeit das Tor zur Hölle? Werfen wir mal ein Blick auf das, was im Netz diskutiert wird.(Russland: Die planetare Katastrophe 1812 – und was CERN damals damit zu tun hatte (Videos))
Der große Large Hadron Collider am CERN ist auf einem 188-Linien-Energy-Netzsystem aufgebaut. Er hat eine Gesamtlänge von 27 Kilometer, Partikel werden auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und zerstört.


Mit 3.400 Mitarbeitern ist das CERN weltweit das größte Forschungszentrum auf diesem Gebiet. Gegenwärtig beteiligen sich 10.000 Wissenschaftler, Hunderte Universitäten und Laboratorien aus mehr als 100 Nationen sind daran beteiligt.

Der lange Shutdown 2 begann im Juni 2020 und endete im März 2022. Mehr bei CERN:: https://home.cern/news/news/accelerators/ls2-report-new-schedule#:~:text=On%2012%20June%2C%20the%20new,gradually%20from%20December%202020%20onwards.
Portal zur Hölle?
Scheinbar wurden in den letzten Jahren am CERN häufig paranormale Phänomene beobachtet – darunter Portale, die sich über der Anlage zu öffnen scheinen. Viele Netzbeobachter und auch Mitarbeiter glauben, dass die Phänomene mit den Experimenten in Verbindung stehen.
Im Dezember 2015 wurde im Internet ein Video veröffentlicht, das einen großen Wirbel über der Forschungsanlage zeigt, – dazu am rechten Bildrand ein weiß leuchtend rundes Objekt, das im Wirbel zu verschwinden scheint, der sich sofort danach aufgelöst hat.

Am 24. Juli 2016 wurde der Large Hadron Collider für das Experiment „Awake“ auf maximale Leistung hochgefahren. Wieder tauchte ein unheimliches, mysteriöses Wolkengebilde über der Anlage auf.
Aus dem finsteren Wolkenturm zuckten Blitze, die die gesamte Region hell erleuchteten. Die Anwohner der Gemeinde Meyrin waren schockiert, einige gerieten sogar in Panik, andere behaupteten, unheimliche Geräusche, Stimmen, Trompeten und Piepen gehört und dazu Gesichter von Dämonen gesehen zu haben.
Namentlich nicht genannte CERN-Mitarbeiter bezeichneten das Geschehen als die Öffnung eines Portals zur Hölle. Was geschieht tatsächlich am CERN? Es gibt unbestätigte Meldungen von Wissenschaftlern, wonach es in den letzten Jahren immer wieder zu unerklärlichen Ausfällen des LHC kam, die möglicherweise kein Zufall waren.
Es wird vermutet, dass hier außerirdische Kräfte ihre Finger im Spiel hatten, weil Versuche durchgeführt wurden, die so gefährlich waren, dass sie negative Auswirkungen nicht nur auf die Erde, sondern auf das gesamte Universum gehabt hätten.
Es gibt eine Reihe kritischer Forscher, die schon eine ganze Weile vor den verheerenden Folgen bei der Schaffung künstlicher Portale warnen, die laut Berechnung im schlimmsten Fall dazu in der Lage sind, das gesamte Universum zu zerstören. Die Supermagneten des CERN erzeugen ein elektromagnetisches Feld, das rund 100.000 Mal stärker ist als die Erdanziehung.
Tatsache scheint zu sein, dass am CERN offenbar nichts dem Zufall überlassen wird. Selbst bei der Wahl des Namens dürfte sich der Betreiber etwas gedacht haben.
CERN steht zwar stellvertretend für Conseil Européen Recherche Nucléaire , was aus dem Französischen übersetzt Europäischer Rat für nukleare Forschung heißt – allerdings existiert in der keltischen Mythologie auch ein Gott namens Cernunnos.
Manche verbinden Cernunnos mit Shiva, die sicherlich nicht zufällig den Eingangsbereich der Forschungsanlage ziert. Nataraja oder Shiva ist in der hinduistischen Mythologie der Gott der Zerstörung und Wiedererschaffung der Welten.

Die Rückkehr der Götter
Beobachter glauben, dass mächtige Okkultisten aus allen Erdteilen und höchsten Ebenen verschiedener Regierungen, der Wissenschaft und der Forschung in Zusammenarbeit mit Schwarzmagiern und Hexenmeistern versuchen, die Ankunft Shivas und seiner Heerschar von Dämonen vorzubereiten, um sie aus dem Abgrund zu befreien.
In diesem Zusammenhang wird auch gerne die satanische Zeremonie im Juni 2016 erwähnt, die während der Einweihungsfeier des Gotthard-Basistunnels zelebriert wurde. Der Tunnel befindet sich in unmittelbarer Nähe zum CERN. Okkultisten sagen, dass die Zeremonie die Rückkehr der Götter symbolisierte, im Besonderen aber die von Satan.
Es wird behauptet, dass am CERN versucht wird, dass Bewusstsein der Menschen durch „Künstliche Intelligenz“ und Dämonen zu manipulieren und zu kontrollieren, um die letzte Konfrontation zwischen Satan und den göttliche Mächten auszulösen – so, wie es in der Apokalypse steht.
Im Mittelpunkt der Eröffnungs-Zeremonie stand ein Ziegenmann, Baphomet oder Satan, der nach seinem Tod seine Wiederauferstehung erlebt und symbolisch mit der Technologie der modernen Gesellschaft vertraut gemacht wird, – als dramaturgische Untermalung dröhnten dazu dämonische Geräusche. Schließlich wurde der Ziegenmann von einer Frau zum König der Welt ernannt.
In einer offiziellen Erklärung hieß es, dass es sich bei der Zeremonie lediglich um Figuren und Szenen aus der Schweizer Sagenwelt gehandelt hat, – jedoch spricht vieles dafür, dass dieses gewaltige Spektakel, das sicherlich manchem Gast unter die Haut ging, von führenden Persönlichkeiten der satanischen Kreise und Logen finanziert wurde.
Der US amerikanische Autor des 2018 veröffentlichten Bestsellers Saboteurs, Thomas Horn, behauptet, dass während des Baus des LHC Archäologen zu Rate gezogen wurden, um die Überreste des antiken Tempels von Abaddon zu entfernen, der vormals den Zugang zur Unterwelt war. Laut einer Prophezeiung, kehrt Abaddon, der biblische Engel des Untergrunds in der Endzeit zurück, um eine Neue Weltordnung einzuführen.
Esoteriker sind überzeugt von der Theorie, dass wir uns gegenwärtig in der Endzeit befinden, – und in der Tat deutet das Chaos, in dem sich Welt seit zwei Jahren befindet, darauf hin. Wird möglicherweise Abaddon gerade über ein Portal zurückgeholt, um die lange geplante Neue Weltordnung in diesem Jahr einzuläuten?

Es gibt Gerüchte, denen nach schon zur Zeit der Römer an diesem Ort magische Zeremonien abgehalten wurden, um mit der Unterwelt in Kontakt zu treten. Der Ort wurde also nicht zufällig gewählt. Ist die Wissenschaft nur Tarnung und hat an diesem Ort der Okkultismus in Wahrheit die Oberhand?
Einer Legende nach, wurden in grauer Vorzeit jene Dämonen in jenem Verließ in eine andere Dimension verbannt. Seither suchen satanische Kräfte auf der Erde nach dem Schlüssel zu diesem Verließ. Befindet sich dieser Schlüssel in den Händen satanischer Diener am CERN?
Einer, der sich intensiv mit dem Okkultismus beschäftigt, ist der Autor Thomas Horn, der dazu zahlreiche Bücher veröffentlicht hat. Für Horn steht außer Zweifel, dass es möglich ist, durch Rituale Portale zu anderen Dimensionen zu öffnen, um etwa dämonische Wesen anzurufen. Das praktizierten nach Worten Horns bereits schon der britische Okkultist Aleister Crowley zusammen mit seinen Studenten L. Ron Hubbard und Jack Parsons.
Auch der Autor und Forscher Anthony Patch ist nach Abschluss jahrelanger Recherche zu dem Schluss gekommen, dass die Mehrheit der Wissenschaftler am CERN nicht über die tatsächlichen Vorgänge in der Forschungseinrichtung informiert ist. Demnach sei lediglich eine kleine Gruppe sehr mächtiger Personen eingeweiht.
Patch fand heraus, dass die Forschungseinrichtung von den Jesuiten geleitet und kontrolliert wird und dass die wichtigsten Leiter am CERN selbst dem Jesuitenorden angehören.
Patch kann bestätigen, dass die Versuche am CERN allesamt eine große Gefahr nicht nur für die Menschheit sind. Laut Patch würden neben Portalöffnungen auch Experimente im Rahmen sogenannter Auferstehungs-Technologie durchgeführt, um extrahierte DNA aus Skeletten von Nephilim-Göttern wieder zum Leben zu erwecken. Mittlerweile wurde sogar die DNA dieser menschlichen Riesen ausgewertet und repliziert, worüber die Öffentlichkeit bisher nicht informiert wurde.
Im Dezember 2018 berichtete ein anonymer CERN-Mitarbeiter, dass eine alte Mumie auf einer Trage in das Zentrum des LHC eingeführt wurde, – nach einem Countdown habe es einen hellen Blitz gegeben. Nachdem die Mumie wieder herausgezogen wurde, soll sie sich bewegt haben.
Bei der Mumie soll es sich um ein Mitglied eines außerirdischen Raumschiffs gehandelt haben, das vor rund 13.000 Jahren auf die Erde stürzte. Ist es den Forschern tatsächlich gelungen, die Mumie mithilfe des LHC wieder zum Leben zu erwecken, oder ist dies nur eine von vielen phantastischen Geschichten, die man sich nach Feierabend bei einem Bier erzählt?

Möglicherweise ist ja die Methode der Auferstehungs-Technologie nicht so neu, wie man vermutet. Remote Viewing-Forscher des Farsight-Instituts wollen herausgefunden haben, dass die Tunnelsysteme unter den Pyramiden von Gizeh ebenfalls die Funktion eines Partikelbeschleunigers hatten, um Körper toter Götter wieder zum Leben zu erwecken.
Offiziell wird am CERN geforscht, wie unser Universum entstanden ist. Mittlerweile mehren sich aber die Stimmen von Astrophysikern, denen nach der Urknall nicht stattgefunden hat, so, wie ihn sich die Schulwissenschaft bis heute vorstellt.
Vieles aber spricht mittlerweile für die schreckliche Vermutung, dass es offenbar nicht nur um Forschung am CERN geht, sondern darum, dunkle Mächte aus einer uns unbekannten Dimension über ein interdimensionales Tor in unsere Gegenwart zu holen.
Die Büchse der Pandora ist geöffnet.
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Video:
Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 13.03.2022
