G7 verzweifelt: Für antirussische Erdöl-Preis-Deckelung – Erdölmarkt vor Kollaps

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G7-Staaten planen weitere Schüsse ins eigenen Knie, um Russland zu schwächen. Alle diesbezüglichen Versuche sind bisher gescheitert und erwiesen sich als kontraproduktiv.

Nun glaubt man mit einer Preisobergrenze Russland zu treffen.

Der stellvertretende russische Ministerpräsidenten Alexander Novak reagierte umgehend: „Solche Versuche destabilisieren nur die Ölindustrie und den Ölmarkt“.

Vorschlag der US-Regierung Biden

Die G7-Finanzminister, der reichsten Industrieländer der Welt (USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien) beraten heute über die Preisobergrenze: Sie soll Russlands Öleinnahmen schmälern und zur Senkung der weltweiten Energiepreise beitragen.

Die Idee stammt ausgerechnet von der US-Regierung Biden – wie Reuters unter Berufung auf eine Erklärung des Weißen Hauses berichtet: Dies sei „der effektivste Weg, die Einnahmen Putins hart zu treffen.

Und dieser Schritt wird auch die weltweiten Energiepreise senken.“ – sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

Antirussische Embargopolitik bisher wirkungslos

Denn obwohl Russlands Ölexporte auf den niedrigsten Stand seit August letzten Jahres gefallen sind, stiegen dessen Exporteinnahmen im Juni dank höherer Preise um 700 Millionen Dollar – wie die Internationale Energieagentur im vergangenen Monat vorrechnete.

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Fragliche Umsetzung

Denn es ist es eine Sache, eine Preisobergrenze zu beschließen, und eine ganz andere, sie auch durchzusetzen. Denn außer den G7-Länder müssten auch Indien, die Türkei und Südafrika mitspielen. Von China ganz zu schweigen…

Rechnung ohne den Wirt Russland

Sowie von allen Erdölerzeugnissen gegenüber allen Staaten, die eine Erdöl-Preis-Obergrenze gegen Russland beschließen – so der stellvertretende Ministerpräsident Alexander Novak am Donnerstag gegenüber Journalisten.

Novak bezeichnete den G7-Vorschlag als völlig absurd und warnte davor, dass diese Maßnahme den globalen Ölmarkt völlig zerstören würde: „Solche Versuche werden die Ölindustrie und den Ölmarkt nur destabilisieren.“

Außerdem würde diese Maßnahme die europäischen und amerikanischen Verbraucher treffen, die bereits jetzt schon hohe Energiepreise zahlen.

Novak fügte hinzu: „Wir werden nicht zu Nicht-Marktbedingungen arbeiten“. Denn weder die OPEC noch Länder wie Indien und China Ölpreis-Begrenzung würden dies unterstützen.

Außerdem wären russische Unternehmen bereit für ein Ölembargo gegen die EU und zudem in der Lage, die russische Erdöl-Produktion auf dem bisherigen Niveau zu halten –  nämlich in diesem Jahr 520–525 Millionen Tonnen, nach den 524 Millionen Tonnen des Vorjahres.

 

Britische Pubs von Schließungen bedroht: Energiepreise nicht mehr bezahlbar

Die steigenden Energiepreise werden für viele britische Kneipen und Brauereibetriebe zur existenziellen Bedrohung. Branchenführer warnen vor zahlreichen Schließungen. Droht dem Vereinigten Königreich bald ein Pub-Mangel?

Der Anstieg der Energiepreise um mehr als 300 Prozent könnte Kneipen und Brauereien in ganz Großbritannien in den kommenden Monaten zu Schließungen zwingen, warnten Branchenführer, wie Sky News am Dienstag berichtete.

Dem Bericht zufolge haben die Chefs der sechs größten britischen Kneipen- und Brauereibetriebe einen offenen Brief an die Regierung geschickt, in dem sie diese zum Handeln auffordern, um einen „echten und ernsthaft irreversiblen“ Schaden für die Branche abzuwenden.

Greene King, JW Lees, Carlsberg Marston’s, Admiral Taverns, Drake & Morgan und die St Austell Brewery bitten um zusätzliche Hilfe für den Wirtschaftssektor, berichtet Sky News.

Im Gegensatz zu den Privathaushalten gibt es für britische Unternehmen keine regulierte Preisobergrenze. Einige Kneipenbesitzer beklagen sich, dass es im Fall von Vertragsverlängerungen schwierig ist, überhaupt einen Stromversorger zu finden.

„Während die Regierung Maßnahmen ergriffen hat, um den Haushalten bei der Bewältigung des Preisanstiegs zu helfen, sind die Unternehmen auf sich allein gestellt, und im Herbst wird es noch schlimmer werden“,

  

sagte Nick Mackenzie, CEO von Greene King, gegenüber Sky News. Dabei wies er darauf hin, dass die Energierechnung bei einem Pächter in diesem Jahr auf 33.000 Pfund (etwas mehr als 38.000 Dollar) angestiegen sei.

„Wenn die Regierung nicht sofort eingreift, um den Sektor zu unterstützen, könnte es passieren, dass Pubs ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Damit gingen Arbeitsplätze verloren und beliebte Lokale im ganzen Land wären gezwungen, ihre Türen zu schließen. Das würde bedeuten, dass all die gute Arbeit, die geleistet wurde, um Pubs während der Pandemie offen zu halten, umsonst war“, warnte Mackenzie.

„Ich habe große Angst vor dem Winter“ – Niederländer besorgt wegen steigender Preise

In vielen westlichen Ländern steigen aufgrund der Maßnahmen gegen das Coronavirus und der Sanktionen gegen Russland die Preise der Konsumgüter. In der Eurozone ist die Inflationsrate auf 9,1 Prozent gestiegen und hat damit den höchsten Stand seit der Einführung des Euro als Buchgeld 1999 erreicht. (Holland in Not: Flüchtlingschaos, Bauernaufstände, den Haag (ohne Gas) bettelt um Aussetzung der Sanktionen (Videos))

Auch in den Niederlanden steigen die Preise gewaltig an, was die Einwohner zu spüren bekommen.

 

Die Rentnerin Jannette beklagt, dass sie nur noch ihre Rechnungen bezahlen kann, sich allerdings zusätzliche Dinge wie Geschenke für ihre Kinder nicht mehr leisten kann: „Ich bin im Ruhestand, also steigt meine Rente jahrelang nicht, aber die Preise steigen und alles andere, also habe ich große Angst vor dem Winter und den Energiepreisen.

Ich komme schon zurecht, aber ich kann keine zusätzlichen Dinge tun, wie teure Geschenke für die Kinder kaufen oder Reisen unternehmen. Ich kann leben. Ich kann die Rechnungen bezahlen, aber das ist alles, also keine Extras.“

Gerade für junge Menschen, die sich noch im Studium befinden, ist die Inflation schwer zu stemmen. Briana, eine rumänische Studentin aus Den Haag beklagt: „(…) normalerweise würde ich, wie im ersten Jahr, als ich hierherkam, Lebensmittel für eine Woche kaufen, ich würde sagen, um die 30 Euro, 35 Euro, das wäre okay. Aber jetzt denke ich, dass ich um die 50 Euro bezahlen muss, was nicht ideal ist. Das ist zu viel. Das ist zu viel, vor allem für uns Studenten.“

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Quellen: PublicDomain/unser-mitteleuropa.com/de.rt.com am 02.09.2022

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18 comments on “G7 verzweifelt: Für antirussische Erdöl-Preis-Deckelung – Erdölmarkt vor Kollaps

  1. Polen hat keinen Plan B. Zuerst haben sie sich geweigert, ihr Gas in Rubel zu bezahlen. Dann haben sie unsere Gasspeicher leer gepumpt zu günstigen Preisen. Danach wollten sie Norwegen anzapfen, die aber ihr Gas nicht zu Schleuderpreisen verkaufen. Jetzt stehen die Parasiten wieder bei uns auf der Matte und wollen obendrein noch eine Kriegsentschädigung in Billionenhöhe ►

    1. @catja

      Der einzige Haken an dieser bekannten Gewchicht ist, dass unser Gasspeicher plötzlich „über Nacht“ voll waren. Das war glaube ich vor zwei oder drei Wochen.

      1. Wer das glaubt, ist n armer Irrer. Selbst wenn dem so wäre, würde die volle Speicherkapazität gerade einmal ein Viertel des gesamten Jahresverbrauches abdecken, es muss kontinuierlich Gas nachfließen. Je eher uns die Russen das Gas abklemmen, desto eher wird hier alles auf die Barrikaden gehen und den YGL-Arschkriechern der Garaus gemacht. Ich bin mir sicher, dass selbst das eingeplant ist, die wissen nur noch nicht, dass sie uns zum Fraß vorgeworfen werden.

  2. Vielleicht sollte man sich mal mit der Überlegung befassen, ob überhaupt eine physische Änderung im Gas- und Öltransport existiert. Meines bescheidenen Wissens wird heutzutage alles – Stichwort Digitalisierung – virtuell abgewickelt. d.h. das Gas oder Öl läuft unverändert weiter (was die Pipelines betrifft), aber die Empfänger sind andere (indem z.B. unterwegs in gewisse andere Pipelines umgeleitet wird). Meines Wissens werden heute Kontingente gehandelt. Unsere (deutsche) Regierung könnte also das für Deutschland bestimmte Kontingent (vertraglich zugesicherte Menge) an Dritte verkaufen, dafür mächtig abkassieren und für die dummen Bürger die fehlende Menge dann am Spotmarkt zurückkaufen, zum x-fachen Preis! Dazu wäre es meines Wissens gar nicht erforderlich, dass der physische Transport (z.B. von Russland nach Deutschland) unterbrochen wird, sondern das transportierte Medium (Öl oder Gas) wird einfach nur teurer. Wohlgemerkt, es handelt sich dabei physisch um dasselbe Gas/Öl, für das wir einen Vertrag haben. Wenn das Kontingent (von unserer Regierung) z.B. an Indien verkauft worden ist, und Indien dieselbe Menge dann (zum vierfachen Preis) an Deutschland zurückverkauft, wäre es sogar Blödsinn, das Gas/Öl erst nach Indien und dann sofort wieder nach Deutschland zu transportieren. Daher bin ich der Ansicht, dass Gas oder Öl nicht woanders gekauft wird, sondern nur über andere Kostenstellen abgerechnet wird – ein riesengroßer Betrug am Steuerbürger.

  3. Ist das europaweit oder nur auf Deutschland begrenzt?

    Es wurden doch schon vor Jahren bzw. Jahrzehnten gesagt, dass man das Geld der deutschen verprassen soll und kann, Hauptsache die deutschen haben es nicht.

    Vermutlich hat diese Praktik nun ein neues hoechstmass erreicht, was sicher noch weiter steigen wird.

    Ich halte die These als fuer sehr schluessig.

    Die Frage ist nur auch immer warum?

    Das Leben auf materiellen ebene wird dadurch ja nicht besser.

    Vielleicht sollten wir uns aber auch wieder unabhängiger, Souveraener, autarker machen von dem ganzen System.

    Man sagt Geist herrscht ueber materie.

    Zumindest teils stimmt das wohl auch.

    Ich gehe sogar nOch weiter.

    Seele vor bzw ueber Geist.

    Also ist die Wahl des Mensch freiwillig sich von Materie und Geist zumindest teilweise abzuwenden und mehr der Seele zuzuwenden.

    Natuerlich kann ich mich als Mensch irren, wie alle Menschen bin auch ich fehleranfaelllig.

    1. Nö, diese Einstellung ist schon weitgehend richtig. Es bedeutet aber Verzicht. Je richtiger die Richtung ist, desto höher der Verzicht! Es liegt an uns, zur Quelle der Kraft, des Lebens und vor allem: des INHALTS zurückzukommen. Ganz ohne Kulturgedöns geht es bei der domestizierten homosapienten Art nicht, aber man braucht nicht viel zum Leben.

      Dieser (freiwillige) Verzicht ist NICHT dasselbe wie das Wegnehmen liebgewonnener Dinge durch Dritte, was zum Zwangsverzicht, und damit zur inneren Unzufriedenheit führt (und innere Unruhe). Bis jetzt (auch in Deutschland) spielt sich der Zwangsverzicht noch größtenteils im Kopf ab. Es ist die ANGST!

      Es kann sein, dass da gar nicht viel mehr kommen soll, und dass die Angst der Massen das finale Ziel des Establishments ist.

      Ich bin mir da aber gar nicht sicher, denn das Eis ist sehr dünn, wo die Protagonisten ihre „Spiele“ mit uns spielen. Wenn man Bierbock & Co betrachtet, sieht man Gestalten, die einem an Hütchenspieler erinnern, oder an Glücksspieler. Es ist so ein Gefühl, als wenn man Rauschgiftsüchtige oder Alkoholiker am Steuer des Reisebusses sitzen hat. Ein sehr unangenehmes Gefühl.

      Auch wenn kein Krieg gewollt ist, kann durch solche gehirnbefreiten Regenten leicht einer ausbrechen. Die grünen Träumer und deren Fans kriegen doch gar nicht mit, wenn fremdes Militär über die Grenzen gefahren kommt, werfen Teddybärchen oder stellen bestenfalls vielleicht Verbotsschilder auf, für fremde Panzer Durchfahrt verboten.

      Daher gibt es zwei Sorten von ANGST. Die eine, die sie uns machen wollen (warum auch immer) – und die andere, die dadurch entsteht, dass die Protagonisten so strunzdumm sind. Quasi das Wissen, dass die gesamte Brückenmannschaft unserer armen Titanic von morgens bis abends zugekifft ist …….

  4. Im EU Land Ungarn kostet das Benzin landesweit 1,20Euro, aber nur für Einheimische. Der deutsche Tourist zahlt 40% mehr. Unfassbar, da der Preis an den Tankstellen ausgewiesen ist. Nach dem Tanken schaut der Kassierer auf das Kennzeichen und ändert den Preis.

    1. Aus ungarischer Sicht ist das in Ordnung. Für andere sind nicht die deutschen Politiker die Verdammten, wie alle sind es, DIE DEUTSCHEN.

      Das wird noch ein großes Problem für uns Bürger werden. Wenn das Affentheater vorbei ist – es wird irgendwann wieder vorbei sein – werden alleVölker (wieder mal) auf uns Deutsche zeigen und dann werden wir (wieder mal) im Ausland gedisst, egal wo wir hinkommen. Ob Mitnicker oder Revolutionär wird dann übrigens keine rolle mehr spielen, es wird dann (wieder mal) nur heißen: DIE DEUTSCHEN WAREN ES WIEDER.

      1. Cool, dann ist es deiner Meinung nach auch in Ordnung, wenn Ausländer in Deutschland das doppelte bezahlen, wie die Einheimischen, aus deutscher Sicht. Das wäre dann wieder ein Ausgleich. Jeder bescheißt jeden.

      2. Na ja, wenn es umgekehrt wäre, und tausende Ungarn die Grenzstraßen und deutschen Tankstellen blockieren, wäre es offensichtlicher, dass man einen Riegel davor schieben muss. Und dann würden das auch die Deutschen wollen 🙂

        Und JA, jeder bescheißt aktuell jeden. Der ehrliche (bzw. fantasielose 🙂 ) Mensch bleibt auf der Strecke.

      3. Noch was ist mir gerade eingefallen. Eswiderspricht natürlich dem EU-Konzept, wenn Ausländer mehr als andere bezahlen müssen. Aber mal ganz ehrlich: Ist es nicht gerade der Alleingang von Ungarn, der uns dieses Land so angenehm macht?

      4. Genau, dieses kleine Ungarn kann den Benzinpreis auf 1,20 Euro deckeln und die 4. größte Volkswirtschaft der Welt will dazu offenbar nicht in der Lage sein. Cui bono?

  5. Wir leben in diesen satanischen Zeiten darum ist es nicht möglich mit Zahlen, Fakten und Argumente die Wahrheit zu belegen, denn aktuell steht die Energie der Lüge weit über der Wahrheit
    Wer da denkt heute mit der Wahrheit etwas zu bewirken ist ein Träumer.
    Viele Politiker haben das schon erkannt und versuchen das ganze Chaos irgendwie noch in geordneten Bahnen zu halten.

  6. In Deutschland kann man mit der Wahrheit nichts mehr erreichen, keiner kann mit der Wahrheit etwas bewirken .
    Es gibt heute kein Beispiel das irgendwer mit der Wahrheit etwas erreichen könnte.
    Das System der Lüge hat begonnen und nimmt jetzt Fahrt auf.

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