9/11 Pipeline-Terror: Sabotageprojekte der Geheimdienste

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Sabotage trägt oft die Handschrift von Geheimdiensten, Spezialeinheiten oder terroristischen Organisationen. Meistens handelt es sich um Angriffe unter falschef Flagge im Rahmen einer „hybriden Kriegsführung“.

Der Angriff auf die Gaspipeline Nordstream in der Ostsee, der Anschlag auf das Kommunikationsnetz der Deutschen Bahn, der Sprengstoffanschlag auf der Krim-Brücke und der Blackout auf der Ostseeinsel Bornholm waren nach Meinung von Experten das Werk von Profis.

Die Geschichte ist voll mit Beispielen, die zeigen, wie weit Regierungen und Geheimdienste gehen, um eigene Interessen durchzusetzen und Macht zu demonstrieren. Von Frank Schwede

Russlands Präsident Wladimir Putin spricht von Staatsterrorismus mit Blick auf den Sprengstoffanschlag auf die Krim-Brücke. Er vermutet dahinter den ukrainischen Geheimdienst, mittlerweile ist bekannt geworden, dass der offenbar Unterstützung aus Großbritannien hatte.

Auch bei dem Anschlag auf die Gas-Pipelines Nord-Stream 1 und 2 gehen Experten von einer oder sogar mehreren Bomben mit großer Sprengkraft aus. Der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexander Novak sagte gegenüber dem TV Sender Russia 1 TV, dass für diese Tat nur Staaten in Frage kämen, welche eine negative Haltung gegenüber dem Nord-Stream-Projekt eingenommen hätten. Konkret nannte Novak die USA, Polen und die Ukraine.

Bei dem Anschlag auf die Kommunikations-Infrastruktur der Bahn geht der Sprecher des Expertengremiums Arbeitsgruppe Kritische Infrastruktur, Michael Wiesner, gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe davon aus, dass es sich möglicherweise um einen Testdurchlauf handelt, um die Auswirkungen einer solchen Sabotage zu sehen.

Die Sabotage der Gaspipeline und der Anschlag auf die Bahn galten zweifellos Deutschland und das möglicherweise nicht ohne Grund, immerhin ist die Bundesrepublik aufgrund der Waffenlieferungen an die Ukraine so etwas wie eine stille Kriegspartei, ohne das dies einem Großteil der Bürger bewusst sein dürfte.

Der Grund ist, dass sich die USA längst in der heißen Phase des Kriegs gegen Russland befinden und dass immer mehr westliche Staaten in diesen Krieg hineingezogen werden, vor allem Deutschland. (Putin gibt Hinweise auf die Verantwortlichen für die Sabotage von Nord Stream)

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Man merkt das vor allem an der Rhetorik der Massenmedien. Der Ton wird zunehmend aggressiver, nicht nur gegen Russland, sondern auch gegenüber den Kritikern.

Jene Staaten, die sich der Doktrin der USA entziehen, müssen nicht nur mit Sanktionen rechnen, sondern offenbar auch zunehmend mit Fales-Flag-Anschlägen auf die Infrastruktur.

Ist das der Grund für den zerstörerischen Kurs der Ampel-Regierung gegen das eigene Land? Wurde der Druck auf Deutschland aus Washington erhöht?

Schon 1982 jagte die CIA eine Gaspipeline in die Luft

Für Experten steht zweifellos fest, dass ein Sprengstoffanschlag auf eine Pipeline nur von Profis ausgeführt werden kann – und das Russland ganz sicher nicht seine eigene  Infrastruktur in die Luft jagt. Das dürfte wohl jedem klar sein.

1982 wurde in Sibirien schon einmal eine Gaspipeline von den USA gesprengt. Auch da war anfangs nicht klar, wer für die Tat verantwortlich war. Erst 2004 wurde das Geheimnis gelüftet. Es war der US Auslandsgeheimdienst CIA.

Ein Jahr vor dem Anschlag wurde ein russisch-deutscher Gasdeal in Höhe von Vierzig-Milliarden Deutsche Mark zwischen dem damaligen sowjetischen Staatschef Leonid Breschnew und Bundeskanzler Helmut Schmidt ausgehandelt wurde. An einen Zufall mag man hier gar nicht erst denken.

Der Anschlag selbst wurde clever ausgeführt. Die US Regierung unter der Präsidentschaft von Ronald Reagan ließ dem russischen Geheimdienst KGB eine absichtlich fehlerhaft programmierte Software zukommen, die dafür sorgte, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt die Einstellungen von Pumpen, Turbinen und Ventilen für die Gasversorgung durcheinander gerieten, woraufhin die Leitung explodierte.

Laut Thomas Reed, einem ehemaligen Mitglied der US Luftwaffe und des Nationalen Sicherheitsrats, wurde die Detonation via Satellit von der US-Armee beobachtet  und zunächst für einen Raketenstart gehalten. Erst die CIA hat dann irgendwann den tatsächlichen Grund genannt.

Die Liste möglicherweise gezielter Anschläge dieser Tage ist lang. Auf der dänischen Insel Bornholm kam es am Morgen des 10. Oktober zu einem flächendeckenden Stromausfall.

 

Nach Behördenangaben wurde offenbar das Unterseekabel, dass die 590 Quadratkilometer große Ostseeinsel mit Energie aus dem benachbarten Schweden versorgt, gekappt. Derzeit ist noch unklar, ob es sich um Sabotage handelt.

Der Energieversorger Trefor teilte auf seiner Homepage mit: „Wir sind dabei zu klären, was für den Stromausfall verantwortlich ist.“ Der Blackout ereignete sich kurz vor acht Uhr morgens.

Erst gegen 10.30 Uhr wurden laut dem staatlichen Übertragungsnetzbetreibers Energinet zwei Drittel der Haushalte demnach wieder mit Strom versorgt, der Rest erst gegen Mittag.

Nicht zu vergessen ist, dass Bornholm eine wichtige Rolle bei dem Anschlag auf die Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 spielt – beide Leitungen befinden sich in direkter Nähe der dänischen Insel.

Ebenfalls weiter unklar ist, wie es zu dem Leck an der Druschba-Ölpipeline in Polen kommen konnte. Am späten Dienstagabend sei es nach Angaben des polnischen Betreibers PERN an einem der beiden Stränge des westlichen Abschnitts der Pipeline zu einem Leck gekommen.

Wie PERN weiter mitteilte, handele es sich um die Hauptroute für Rohöl nach Deutschland. Hauptnutzer sind die PCK-Raffinerie in Schwedt und die Total Raffinerie Mitteldeutschland in Leuna. Auch hier kann Sabotage nicht ausgeschlossen werden.

Derweil warnt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Tim Höttges, vor weiteren Anschlägen auf die kritische Infrastruktur. Höttges machte in einem Interview mit RTL/ntv, mit Blick auf die Telekommunikation deutlich, dass die Datenadern enorm anfällig seien, sodass nicht ausgeschlossen werden kann, dass es nach ein gezielten Anschlag auf das Datenkabelnetz zu einem flächendeckenden Ausfall von Telefon und Internet kommen kann.

95 Prozent des Internetdatentransfers läuft durch rund 500 Unterwasserkabel mit einer Gesamtlänge von 1,3 Millionen Kilometern zwischen den Kontinenten. Aktuell scheinen die Großmächte USA. Russland und China einen verbissenen Kampf um die Kabel zu führen, was Beobachtern ernsthafte Sorge bereitet, weil sich bereits Länder wie Großbritannien und Frankreich zu einem Unterwasserkrieg rüsten.

Sorge bereitet auch die Tatsache, dass die USA, China und Russland über speziell ausgerüstete Schiffe und U-Boote verfügen, die dazu in der Lage sind, Daten, die durch die Glasfaserkabel laufen, abzufangen oder sie zu verändern, ohne die Kabel zu beschädigen.

Seit dem Anschlag auf die Ostseepipeline ist klar, dass nicht nur die Energie-, sondern auch Datenleitungen künftige potenzielle Ziele von Sabotage im Rahmen einer hybriden Kriegsführung sein werden.

Sabotageaktionen durch Geheimdienste hat es in der Geschichte Dutzende gegeben, sie sind in der Regel Teil einer hybriden Kriegsführung. Betroffen ist hier vor allem die Zivilbevölkerung, weil es sich in der Regel um Sabotage und Cyberangriffe auf die Infrastruktur handelt.  Im schlimmsten Fall können die sogar das Leben Tausender Menschen gefährden.

Einen besonders teuflischen Plan schmiedete das Ministerium für Staatssicherheit (Mfs) der ehemaligen DDR Anfang der 1970er Jahre gegen westeuropäische Staaten, einschließlich den USA und Kanada.

Geplant war in speziellen landwirtschaftlichen Einrichtungen, die unter Kontrolle des Mfs standen, den Mutterkornpilz industriellen zu züchten, maschinell zu vermahlen und durch Sabotagetrupps in Mehldepots in Westeuropa, den USA und Kanada dem dort lagernden Mehl beizumischen. Wäre es tatsächlich dazu gekommen, wären die Folgen verheerend gewesen.

MfS: Tausende Menschen sollten elendig krepieren

Kein geringerer als Stasi-Chef Erich Mielke plante das Attentat über die geheime Arbeitsgruppe HA XXII im Ministerium für Staatssicherheit der DDR. Die Aktion erhielt die Bezeichnung Projekt Antonius und war ebenfalls Teil einer geheimen ideologisch hybriden Kriegsführung.

Der Projektname wurde abgeleitet von dem im Mittelalter grassierenden Ergotismus, damals auch Antoniusfeuer genannt; eine Krankheit, die ähnlich wie die Pest, in vielen Ländern Europas weit verbreitet war und Tausende Menschen auf ausgesprochen qualvolle Weise dahinraffte.

Geplant war das kontaminierte Mehl mittels Sabotagetrupps der Sondereinheiten 300, 400 und 500 in einer lautlosen Operation in Mehldepots zu schmuggeln, was nicht nur eine massenhafte Erkrankung zur Folge gehabt, sondern auch eine gravierende Lebensmittelknappheit, weil alles Mehl aufwendig hätte untersucht werden müssen, bevor es an Backbetriebe zur Weiterverarbeitung hätte ausgeliefert werden können.

In Folge einer Mutterkornvergiftung kommt es zu einer massiven Verengung der Blutgefäße und in weiterer Folge auch zu einer Durchblutungsstörung des Herzmuskels, der Nieren und den Gliedmaßen.

Zunächst macht sich die Erkrankung durch kalte und blasse Gliedmaße bemerkbar, der Puls ist kaum fühlbar, hinzu kommen Empfindungsstörungen und Lähmungserscheinungen.

Häufig kam es sogar zu einem kompletten Abfallen von Gliedmaßen, etwa Finger, Hände und Füße kommen, in manchen Fällen sogar von Armen und Beinen. Die Ursache für die Erkrankung wurde erst im 17. Jahrhundert durch französische Ärzte gefunden.

Im 19. Jahrhundert gehörten Mutterkornvergiftungen größtenteils schon der Vergangenheit an. Vor allem seitdem in den westlichen Staaten nur noch hinreichend gereinigtes Getreide verarbeitet wird, stellt eine Mutterkornvergiftung kaum mehr eine Gefahr dar.

Allerdings gab es auch im 20. Jahrhundert noch Fälle von Vergiftungen durch Mutterkorn. In den Jahren 1926 und 1927 kam es in der ehemaligen Sowjetunion sogar zu einer Massenvergiftung. Nach offiziellen Angaben waren über elftausend Tote zu beklagen, die nach dem Verzehr von mutterkornhaltigen Backwaren erkrankten.

Ein weiterer tragischer Fall ereignete sich im Jahr 1951 in der französischen Gemeinde Pont-Saint Esprit mit zweihundert Krankheitsfällen und sieben Todesopfern durch mit Mutterkorn verunreinigten Backwaren.

In Deutschland kam es 1985 zu einer Vergiftung durch mutterkornhaltiges Müsli. Ob es sich auch in diesem Fällen um Anschläge gehandelt hat, konnte nie ermittelt werden.        .

Die Pläne des Ministeriums für Staatssicherheit sind glücklicherweise nie Realität geworden. Einerseits dank Gorbatschows Annäherungspolitik an den Westen, andererseits aufgrund der friedlichen Revolution in der DDR.

Öl ins Feuer und Worte zur Waffe

Wie wir aktuelle sehen können, ist die Gefahr durch Sabotage-Aktionen wieder deutlich gestiegen. Ein Grund ist eine seit Jahren betriebene ideologische Kriegspolitik, die vor allem von den Massenmedien angeheizt wird.

Öl wird ins Feuer gegossen, Worte werden zur Waffe – eine journalistisches Husarenstück, das für die meisten europäischen Medien längst zum Standard geworden ist.

Vor allem aber kommen Journalisten ihrer Sorgfaltspflicht nicht mehr nach, indem sie beispielsweise mögliche Straftaten oder Ungereimtheiten in den Lebensläufen von Politikern wie Joe Biden oder Wolodymyr Selenskyj nicht auf den Grund gehen. Das ist nicht nur schlampige Arbeit, sondern kann im schlimmsten Fall sogar in einem Atomkrieg enden.

Allein der Gedanke, dass Kriminelle oder psychisch Gestörte über das Schicksal der Erde entscheiden können, ist erschreckend – aber noch viel erschreckender ist die Tatsache, dass ein solches Szenario durch die vierte Gewalt, die Medien, verhindert werden kann, wenn die ihre Arbeit richtig machen würden.

Großangelegte Sabotage-Aktionen auf sensible zivile staatliche Einrichtungen sind nicht selten die ersten Vorboten eines großen Kriegs. Und genau der ist nach Meinung der US Demokraten längst überfällig.

Mit Joe Biden und Wolodymyr Selenskyj an der Spitze haben die Demokraten in Washington die ideale Marionetten gefunden, mit denen das möglich ist. Hat sich etwa niemand die Frage gestellt, wie es ein Schauspieler in einem armen Land zu einem Vermögen von mehreren Millionen US Dollar bringen kann?

Und hat sich niemand gefragt, warum die Bundesregierung den russischen Fernsehsender RT Deutsch bereits im Januar 2022 verboten und vom Netz genommen hat – also gut einen Monaten vor dem russischen Angriff auf die Ukraine.

Es ging niemals darum einen Propagandasender abzuschalten, nein, es ging nur darum, den Menschen die Möglichkeit zu nehmen, auch die andere Seite zu hören, um sich ein umfassendes Bild der Lage machen zu können, stattdessen tönt nur westliche Propaganda aus den Lautsprechern.

Unterdessen fordert Selenskyj von den G-7 Staaten eine harte Reaktion auf Russlands Angriffe. Er schrieb auf Telegram, Russland versuche, uns zu zerstören und von der Erde zu fegen.

Vieles spricht dafür, dass der ukrainische Staatschef gefährlich ist. Er redet von einem atomaren Präventivschlag gegen Russland und spannt für seine Aktionen sämtliche westlichen NATO-Staaten ein, womit vor allem Europa in einen großen Krieg hineinziehen wird, dessen Grundstein 2014 gelegt wurde. Die Parole lautet also: Stoppen Sie diesen Mann!

Der Analyst Pepe Escobar schrieb in einem Artikel:

Die Explosion der Zwillingspipelines – NS und NS2 – ist also ein 9/11-Remix von Pipeline Terror. Ohne einen Islamisten mit einer Kalaschnikow, der sich in einer afghanischen Höhle versteckt, um den Sturz zu nehmen.

Das ganze Schachbrett soll vor der Ankunft von General Winter radikal verändert werden. 9/11 führte zur Bombardierung, Invasion und Besetzung Afghanistans. Die Pipeline 9/11 führt zu einem Shock’n Awe auf die NATO – der in der Ukraine stattfinden soll. Blowback ist zurück – mit aller Macht.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 16.10.2022

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6 comments on “9/11 Pipeline-Terror: Sabotageprojekte der Geheimdienste

    1. @V.d.G. in den Krieg lässt sich nur derjenige treiben, welcher vorher dafür zugestimmt hat. Das wissen wir doch alle hier. Und das geschieht hinter dem Eisring.

      1. „in den Krieg lässt sich nur derjenige treiben, welcher vorher dafür zugestimmt hat. “

        @Uwe

        Die Geschichte lehrt uns aber etwas ganz anderes.
        Oft werden von den Großmächten einfach Marionetten in bestimmten feindlichen STaaten installiert und anschließend beide Seiten massiv aufgerüstet, danach werden False Flag Attacken (als Kriegsauslöser) ausgeführt um beide aufgerüsteten Länder gegeneinader aufzuhetzen. Während des Krieges werden beide Seiten weiterhin von den Großmächten mit Rüstung, Verpflegung etc. beliefert um den Krieg möglichst in die Länge zu ziehen. Denn die Großmächte wollen schließlich, dass beide hochgerüsteten Seiten sich gegenseitig massive Zerstörungen zufügen und sich gegenseitig maximal schwächen. Beide Seiten sollen sich am besten vernichten, damit die außenstehenden Großmächte als der lachende Dritte glänzen können udn als die großen Profiteure daraus hervorgehen können.

        Genauso wurde es im Zweiten Weltkrieg gemacht und im Ersten Golfkrieg. Merkt euch noch folgendes: Die Freimaurer und Großbanken unterstützen und finanzieren immer beide Seiten des Konfliktes. Und niemals nur die eine Seite in einem Konflikt.
        Die westlichen Großmächte hatten sowohl das Dritte Reich als auch die Sowjetunion massiv unterstützt und beide Seiten massiv hochgerüstet…

  1. Hier in Deutschland und Europa sind alle besorgt und jammern weil es gerade nicht so läuft, und Amerika hier alles bestimmt.
    Das ist relativ einfach zu erklären,
    Ganz einfach weil sich Europa und Deutschland von Amerika ficken lässt, und auch noch zustimmt das Amerika sie ficken soll.

    Die Russen und die Chinesen fickt keiner.
    Auch die Türkei lassen sich nicht ficken, deren russische Gasleitung „Turk-Stream“ wird vom S-400 System geschützt, da geht nicht mal einer in die Nähe.

  2. Normalerweise ist mit dem Bau einer russischen Gasleitung auch der Kauf des S-400 Systems mit eingeschlossen, das ist ein Komplett-Paket.

    Man kann auch mit einem Auto nicht auf den Straßen fahren, ohne einer Haftpflicht-Versicherung, das ist Vorschrift.
    Eine russische Gasleitung ohne S-400 System ist in Europa nicht möglich, wie Naiv sind diese Europäer.

    Kann mir auch vorstellen das dieses S-400 System auf „Automatik“ geschaltet ist.

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