
Herr Kowatsch ist auf EIKE als vehementer Vertreter des Wärmeinseleffektes als Ursache vieler „Erwärmungsbelege“ bekannt: „Wärmeinseleffekt in deutschen Wetterdaten“.
Nun bekommt Herr Kowatsch ausgerechnet durch einen ausgewiesenen Klima(Alarm)Fachmann Unterstützung. Der Würzburger Klimaforscher Prof. Paeth plauderte in einem Interview aus, warum gerade im Mainfränkischen Kitzingen letztes Jahr „5. Juli 2015, der bisher heißeste Tag Deutschlands?“ die höchste Temperatur gemessen wurde:
MAIN POST 07. September 2016: Kitzingen stellt erneut Hitzerekord auf
Das zweite Jahr in Folge ist es in Kitzingen heißer als an allen anderen Orten in Bayern. Warum ist das so? Kitzingen habe einen Spezialeffekt, sagt ein Klimatologe (Klimasozialismus: Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich?).
Paeth präzisiert: Die Stadt liege nicht nur tief, sondern durch das Maintal zudem in einem Kessel, in dem sich die Hitze sammle.Außerdem seien die Temperaturen in Städten immer höher als auf dem Land – „je dichter bebaut eine Stadt ist, desto höher ist das Hitzerisiko“. Warum aber die unterfränkische Kreisstadt, mainaufwärts knapp 20 Kilometer östlich von Würzburg gelegen – warum ist es immer da so heiß?
„Tja, das fragt sich die ganze Meteorologenwelt“, sagt Heiko Paeth. Er ist Professor für Klimatologie an der Universität Würzburg (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)).
Schließlich, sagt Paeth, gebe es noch einen Spezialeffekt. „Wir haben in Deutschland häufig Westwindlagen“ – auch in Kitzingen komme die kühlende Frischluft hauptsächlich von Westen. Genau im Westen der Stadt habe aber seinerzeit die Wehrmacht eine große Kaserne errichtet. 61 Jahre lang war das Gelände dann amerikanische Garnison, heute ist es ein Gewerbepark.
Ein Hindernis für die Luftzufuhr blieb es. Die Stadt habe sich ihre Frischluftschneise zugebaut, konstatiert Paeth. „Für die Hitze könnte das eine Erklärung sein.“ (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)
Wenn dieser Wärmeinseleffekt die Ursache der „gemessenen“ +0,1 °C Temperaturerhöhung der letzten 32 Jahren in Deutschland war, stellt sich die angebliche Klimawandel-Erhitzung der Welt (Klima: Pflanzen überstehen Dürre bei erhöhten CO2-Werten besser) wie folgt dar:

Listung aus: „Weltweiter Temperaturrekord gemessen?“
– seit 103 Jahren ist es global nicht mehr heißer geworden
– seit 74 Jahren hat sich an der globalen Grenztemperatur überhaupt nichts verändert
– in den letzten 32 Jahren ist es in Deutschland nicht heißer geworden (alternativ um nicht messbare +0,1 °C)
– würde man die „verworfenen“, älteren Messungen mit einbeziehen, wäre es früher weit wärmer gewesen als aktuell
Quellen: PublicDomain/eike-klima-energie.eu am 24.09.2016
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