Wie Militärs und Politiker den Atomkrieg planen – Zeitung bereitet Briten auf nuklearen Winter vor

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Der regierungsnahe deutsche Thinktank „Stiftung Wissenschaft und Politik“ (SWP) hat im September eine Studie über die Auswirkungen der amerikanischen Russland-Politik auf Europa veröffentlicht. [1]

Das 28-seitige Papier richtet sich an ein Fachpublikum und ist in einem politischen und militärischen Jargon verfasst, der selbst die Auslöschung von Millionen Menschenleben in nüchterne Begriffe kleidet, als handle es sich um die Lösung eines rein technischen Problems.

Doch hinter den nüchternen Begriffen verbirgt sich ein Schreckensszenario. Die amerikanische Russland-Politik, wie sie die SWP-Studie beschreibt, konzentriert sich vor allem auf die Vorbereitung eines Atomkriegs, der große Teile Europas mit einbeziehen würde. Nimmt man die Aussagen der Studie ernst, dann ist das Risiko, dass die heute lebende Menschheitsgeneration eines gewaltsamen, atomaren Todes stirbt, erschreckend hoch.

Der Autor der Studie, Dr. Peter Rudolf, ein Mitarbeiter der SWP, gibt nicht nur seine eigene Einschätzung wieder. Er belegt jeden Absatz mit Hinweisen auf andere Quellen. Der Text enthält insgesamt 118 Fußnoten, die jeweils auf mehrere Artikel in außenpolitischen und militärischen Fachzeitschriften und auf Aussagen führender Politiker verweisen. Die Studie fasst die Debatte zusammen, die derzeit in den maßgeblichen Kreisen des militärischen und politischen Establishments geführt wird.

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Gleich zu Beginn stellt die Studie klar, dass es sich bei der Atomkriegsgefahr nicht um ein abstraktes, hypothetisches Risiko handelt. Als „das erste und wichtigste Strukturmerkmal“ der amerikanisch-russischen Beziehungen bezeichnet sie „die wechselseitige atomare Vernichtungsfähigkeit“ (Feindbild Russland: Wie der Westen das Szenario eines Dritten Weltkriegs heraufbeschwört (Videos)).

Auch 25 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges halten die USA und Russland, die zusammen „über rund 90 Prozent aller Atomwaffen weltweit“ verfügen, ihre strategischen Atomwaffen „in der ständigen Gefechtsbereitschaft“. „Sie wollen gewährleisten,“ heißt es dazu in der Studie, „notfalls unter höchstem Zeitdruck die Entscheidung zum Einsatz der nuklearen Arsenale treffen zu können… So soll verhindert werden, dass die eigenen Atomwaffen durch einen Erstschlag ausgeschaltet werden.“

Als „alles andere als förderlich“ für die „Krisenstabilität“ bezeichnet die Studie den sehr kurzen Zeitrahmen für Entscheidungen. Die Flugzeiten ballistischer Raketen zwischen beiden Ländern liege „bei 11 Minuten für seegestützte Raketen und 30 Minuten für landgestützte“ (Deutschland marschiert in den Krieg. Keiner merkts. Keinen interessierts.).

Das Risiko, dass es in einer politischen Krise aufgrund der extrem kurzen Reaktionszeiten „versehentlich“ zu einem nuklearen Schlagabtausch kommt, ist also extrem hoch. Dieses Risiko wird weiter gesteigert durch die enorme Rücksichtslosigkeit, mit der die USA und ihre Nato-Verbündeten in Osteuropa und Syrien den Konflikt mit Russland zuspitzen, und durch die fortgeschrittenen Planungen für einen Atomkrieg.

Laut SWP-Studie gilt mittlerweile „ein wiedererstarkendes Russland zumindest aus Sicht der Militärplaner im Pentagon als potentieller Gegner in einer Zeit neu aufbrechender Großmachtkonflikte, als Gegner, der – wie auch China – durch die Fähigkeit zur Konfliktdominanz abgeschreckt werden muss“. Für diese Abschreckung gebe es in den USA drei strategische Ansätze.

Die erste Denkschule, die die Studie als „konfrontatives ‚Neo-Containement‘“ bezeichnet, setzt auf bedingungslose Konfrontation. Sie halte „Rücksichtnahme auf vermeintliche oder tatsächliche russische Sicherheitsinteressen“ nicht für angebracht. „Vielmehr soll nach Meinung dieser Schule der Außendruck erhöht und Russland in eine Rüstungskonkurrenz gezwungen werden.“

Die zweite Schule befürworte ein „realpolitisches Management der amerikanisch-russischen Beziehungen“. Sie trete dafür ein, Russlands Anspruch auf eine Einflusssphäre an seiner Peripherie „im Interesse einer geregelten Machtkonkurrenz“ anzuerkennen; „gleichzeitig aber sei klar zu signalisieren, dass jede Aggression gegen ein Nato-Mitglied militärisch beantwortet würde“.

Und schließlich gebe es die Denkschule, die einen „kooperativ-integrativen Ansatz“ verfolge. Sie konstatiere selbstkritisch, „dass auch die USA einen Anteil am Verfall der bilateralen Beziehungen haben, vor allem durch die Nato-Erweiterung in einer Phase russischer Schwäche und durch das Vorantreiben der Raketenverteidigung“, und befürworte „einen differenzierten Ansatz, der Kooperationsbereitschaft und Risikoabsicherung verbindet“.

Die Obama-Administration zählt die Studie zu dieser dritten, „kooperativ-integrativen“ Denkschule. Das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Barack Obama der erste amerikanische Präsident ist, in dessen gesamten achtjährigen Amtszeit das Land ununterbrochen Krieg führte (US-Verteidigungsminister skizziert Pläne für Atomkrieg mit Russland (Video)).

In Obamas Verantwortung fällt die Unterstützung des rechten, gegen Russland gerichteten Putsches in Kiew, der massive Aufmarsch der Nato an der russischen Westgrenze, die unbedingte Beistandsgarantie für die aggressiven baltischen Staaten und die Eskalation des Syrienkriegs, die eine direkte Konfrontation zwischen dem russischen und amerikanischen Militär heraufbeschwört.

Man kann sich deshalb unschwer vorstellen, was geschieht, wenn sich eine der beiden anderen, konfrontativeren Denkschulen durchsetzt, die im Lager der derzeit aussichtsreichsten Bewerberin um die amerikanische Präsidentschaft, Hillary Clinton, erheblichen Einfluss ausüben. Clinton greift in dieser Frage ihren halbfaschistischen Herausforderer Donald Trump von rechts an, indem sie ihm Schwäche gegenüber Russland vorwirft.

Wie weit die Planungen und Vorbereitungen auf einen Atomkrieg gegen Russland (und auch China) in strategischen Thinktanks und führenden Militärkreisen bereits fortgeschritten sind, macht das Kapitel „Neue Konfrontation und ihre Folgen“ der SWP-Studie deutlich. Die Risiken einer nuklearen Eskalation des Konflikts mit Russland sind schon jetzt höher als zur Zeit des Kalten Kriegs und nehmen weiter zu.

Die „informellen Regeln und Regime“, die das stets präsente Risiko einer militärischen Eskalation des Ost-West-Konflikts damals gemäßigt hätten, seien verloren gegangen, heißt es in der Studie. „Geschwunden scheint auch die Sensibilität der Politik im Umgang mit militärischen Risiken und dabei gerade mit dem Risiko einer potentiellen nuklearen Eskalation, sollte die Abschreckung versagen.“

Ausführlich weist die Studie nach, wie „die Stärkung der konventionellen Abschreckung“ durch die Nato – d.h. die Stationierung von Streitkräften an der russischen Grenze, die Planungen zur Heranführung von Verstärkungen, usw. – eine Rüstungsdynamik in Gang setzt, die unweigerlich zu einer nuklearen Eskalation führt. „Die neue Abschreckungspolitik in Europa wird zudem kaum, wie gelegentlich angenommen oder erhofft, auf die konventionelle Ebene beschränkt bleiben“ heißt es darin. „Die Glaubwürdigkeit erweiterter Abschreckung beruhte immer auf der Option nuklearer Eskalation.“

In diesem Kontext sei auch das Abschlussdokument des Warschauer Nato-Gipfels vom Juli 2016 zu verstehen. „Dort heißt es, die Nato bleibe ein ‚nukleares Bündnis‘, und im Falle einer Bedrohung der fundamentalen Sicherheit eines Mitgliedstaates habe sie die Fähigkeit und die Entschlossenheit, einem Gegner inakzeptable Kosten aufzuerlegen.“

„Zum ersten Mal seit Ende des Ost-West-Konflikts“, so die Studie weiter, „gibt es in der Nato wieder Überlegungen, Übungen mit Blick auf Szenarien durchzuführen, in denen es zu einer nuklearen Eskalation kommen könnte. Die Gefahr eines Nuklearkriegs in Europa als Ergebnis einer Kriseneskalation droht zurückzukehren.“

Zu den Texten, auf die sich die Studie in dieser Frage beruft, gehört der Aufsatz „Weshalb ein Atomkrieg am wahrscheinlichsten in den baltischen Staaten beginnt“ [2], der am 20. Juli 2016 in der konservativen außenpolitischen US-Fachzeitschrift The National Interest erschien.

 

Der Artikel wirft der US-Regierung vor, sie habe die Möglichkeit eines Atomkriegs zwischen Amerika und Russland nach dem Ende des Kalten Kriegs nicht ernst genug genommen und die atomare Aufrüstung vernachlässigt. In Wirklichkeit gebe es diese Möglichkeit nicht nur, sie werde auch wahrscheinlicher. Dann zählt der Artikel acht Gründe auf, weshalb die größte Gefahr für einen solchen Krieg von den drei baltischen Staaten ausgehe.

Er weist auf die Aussage Präsident Obamas während eines Besuchs in Estland vor zwei Jahren hin, die Verteidigung der Hauptstädte der drei Länder sei „ebenso wichtig wie die Verteidigung von Berlin, Paris und London“. Dies sei „eine außerordentliche Behauptung“, wenn man bedenke, „dass die Bevölkerung des Großraums London (etwa 8 Millionen) größer ist als die aller drei baltischen Staaten zusammen (etwa 6 Millionen) und dass die Ostküste der Ostsee nahe dem russischen Kernland liegt“.

Im Folgenden wird dann nachgewiesen, dass die Einhaltung der Sicherheitsgarantie für die baltischen Staaten aufgrund der Überlegenheit konventioneller russischer Streitkräfte in der Region fast automatisch zu einer nuklearen Eskalation führen würde.

„Unter dem Strich sind in der baltischen Region alle Zutaten für einen Ost-West-Konflikt vorhanden, der bis zum Einsatz von Atomwaffen eskaliert“, folgert der Aufsatz. Es handle sich um „das Rezept für eine Katastrophe“.

Die Studie der SWP, die im Allgemeinen eine US-freundliche Linie vertritt, geht nicht auf die Ursachen und Hintergründe der amerikanischen Kriegspolitik ein. Nur an einer Stelle deutet sie an, dass diese mit dem Streben nach Weltherrschaft zu tun habe. Die USA sähen sich „in einer Zeit erneuten Großmachtkonflikts“, heißt es dort. „Russland und China sind die potentiellen Gegner, die es mit überlegener militärischer Macht abzuschrecken gilt – und zwar durch die Fähigkeit zur Konfliktdominanz.“

Die Veränderungen im internationalen Sicherheitsumfeld hätten „das alte, nie verschwundene, aber selten offen artikulierte machtpolitische Kerninteresse der USA aktiviert, das sie in den 1940er Jahren unter dem Einfluss geostrategischen Denkens … entwickelten und seither verfolgten: nämlich zu verhindern, dass eine oder mehrere feindliche Großmächte die Ressourcen Eurasiens kontrollieren und sich ein Machtpotential aneignen, das die amerikanische Überlegenheit gefährden könnte.“

Mit den europäischen Reaktionen setzt sich die SWP-Studie nicht auseinander, obwohl die Offenheit, mit der sie die Gefahr eines Atomkriegs anspricht, Ausdruck einer gewissen Besorgnis über die Folgen der amerikanischen Russlandpolitik ist. Man könnte erwarten, dass die europäische Politik angesichts dieser akuten Gefahr, die große Teile Europas einzuäschern droht, auf mehr Zurückhaltung drängt. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Hatten sich Deutschland und Frankreich 2003 noch geweigert, den Irakkrieg aktiv zu unterstützen, und Deutschland sich 2011 im Libyenkrieg enthalten, beteiligen sich Paris und Berlin nun ebenso wie London an der Zuspitzung des Konflikts mit Russland in Syrien und am Nato-Aufmarsch an der russischen Grenze.

Der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin öffentlich Kriegsverbrechen vorgeworfen. Präsident François Hollande hat ein Treffen mit Putin in Paris abgesagt. Der britische Außenminister Boris Johnson ruft zu Demonstrationen vor russischen Botschaften auf. Berlin hat sein Truppenkontingent im Nahen Osten aufgestockt. Und die deutschen Medien sind voller Hetzartikel gegen Russland.

Das bedeutet nicht politische Übereinstimmung mit den USA, mit denen die politischen und ökonomischen Spannungen wachsen. Aber die herrschende Klasse Europas reagiert auf dieselben objektiven Entwicklungen wie jene in den USA. Auf die seit 2008 ungelöste globale Finanz- und Wirtschaftskrise, auf wachsende soziale Spannungen im eigenen Land und auf die Gefahr heftiger Klassenkämpfe reagieren sie mit der Hinwendung zu Militarismus, Krieg und autoritären Herrschaftsformen.

Die Gefahr der atomaren Vernichtung wird sie nicht von diesem Kurs abhalten, so wie sie die absehbare Katastrophe 1914 und 1939 nicht davon abhielt, die Menschheit ins Inferno des Ersten und Zweiten Weltkriegs zu stürzen.

  

The Independent bereitet Briten auf nuklearen Winter vor

Vor dem Hintergrund der Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und den USA sowie Gesprächen über einen neuen Kalten Krieg rät die britische Zeitung The Independent ihren Lesern, sich um ihre Sicherheit für den Fall eines nuklearen Konflikts zu kümmern (Nuklearer Winter: Welche Folgen hätte ein regionaler Atomkrieg für die Welternährung?).

„There are a number of other factors to consider – the global temperature would drop a couple of degrees while the ozone would be reduced over the course of the next decade after initial strikes.

Fewer crops would grow and drought would be more prevalent, while skin cancer and burns would be more likely due to the ozone layer depletion.“

„Es müssen eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt werden – die globale Temperatur wird um einige Grad fallen, aufgrund des reduzierten Ozons, über die kommende Dekade nach den ersten Einschlägen.

Niedrige Ernteerträge und Dürren werden sich häufen, währenddessen nimmt das Risiko für Hautkrebs und Verbrennungen zu, da die Ozonschicht abnehmen wird.“ 

Dafür gibt sie den Briten einige Tipps, wie man einem direkten Atomschlag entgehen kann. Dazu gehört auch, die Länder zu verlassen, die einen Zugang zu Kernwaffen haben oder damit vertraglich verbunden sind.

Die Zeitung veröffentlicht eine Karte, in der solche Staaten aufgezeichnet sind. Sie konzentrieren sich zum größten Teil in der nördlichen Hemisphäre. Somit lässt The Independent schlussfolgern, dass man einen Atomkrieg am besten auf der Südhalbkugel überleben kann.

Literatur:

Der Schmutzige Krieg gegen Syrien: Washington, Regime Change, Widerstand von Tim Anderson

Die Eroberung Europas durch die USA: Zur Krise in der Ukraine von Bittner Wolfgang

Amerikas Krieg gegen die Welt: …und gegen seine eigenen Ideale von Paul Craig Roberts

Verweise:

[1] Peter Rudolf, „Amerikanische Russland-Politik und europäische Sicherheitsordnung“, SWP-Studie September 2016

[2] Loren B. Thompson, „Why the Baltic States Are Where Nuclear War Is Most Likely to Begin”, The National Interest, 20.7.2016

Quellen: PublicDomain/wsws.org/deutsch.rt.com am 14.10.2016

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12 comments on “Wie Militärs und Politiker den Atomkrieg planen – Zeitung bereitet Briten auf nuklearen Winter vor

  1. Das ist der milltärische Klimagipfel!

    Reduzierung der Überbevölkerung und privater Schadstoffausstoß Erfüllt
    Produkt Nachfragen wachsend
    Kreditschulden Rückforderungen ignorierbar
    Entstaubug der Waffendepots Erfüllt
    Schadstoffe in der Luft verbrand
    globale Erwärmung runtergekühlt
    unaufgeklärte Gegener erleuchted
    Natürliche Ressourcen strahlend

  2. Aikos du hast echt ein Problem mit Trump gell! Dabei solltest du bedenken das die Wall Street und das Pentagon die USA regieren und sonst niemand…..

  3. Die Russen haben also Angst vor einen Atomkrieg. Kein Mensch will einen Atomkrieg, so werden wohl alle Menschen weltweit denken. Die Erde und die gesammte Menschheit würde dabei vernichtet. Aber sollte es doch zu einem unkoventionellen 3.Weltkrieg kommen und Putin seine Truppen Natogebiet angreifen lassen oder versuchen Deutschland zu überrennen wird er sich wundern. Deutschland wird plötzlich so viele neuartige Waffen aus dem Hut zaubern das kein russischer Soldat seine Heimat wieder sehen wird. Die Panzer werden noch fahren und die russischen Soldaten drin schon längst tot sein. Zusätzlich gibts in ganz Deutschland unzählige geheime Giftgasbunker, die nur geöffnet werden müssen und so viel Giftgas wird ausströmen das es bis nach Moskau weht

  4. Die Fronten müsste komplett neu berechnet werden wenn:
    1. Europa aus der Nato austritt und ein eigenen Vertrag der Gegenseitigen Hilfe bildet.
    2 Europa sich aus den Natokriegen ausklingt und sich nur der Uno unterstellt sonst sich zu den Arabischen Bündniss, den alten Warschauer Bündnissstaaten sowie, dem sogenanten Bündnis derr Freiwilligen der USA neutral erklärt.

    Damit wäre Europa auf Grund der Geographischen Lage und Motorfunktion, automatisch eine Weltwirtschftsmonopole
    Wenn das Eurogermanische Steuer und Sozialsystem wie es vor den künstlichen Kriesen war, zum Weltbeispiel wird. Würden Flüchtlingsströme abreißen und jedes Land würde eine wirtschaftliche Stabilität erreichen.
    Außerdem müsste manEinen Nationalen Produktionsplan aufbauen und ein Inter nationalen.

    Der Nationale um fasst Produktionen mit lokalen Resourcen und der Internationale mit:
    a) Fremdland Resourcen
    b) einem international ausbalancierten Fabrikproduktangebot
    c:) einer vor Ortfertigstellung zur Endausbalazierung. ( durch die unterschiedlichen größen der Nationen ist der Bedaf an Produkten und an Beschäftigung unterschiedlich, Die Endfertigung kann hier als letzter Ausgleich fungieren.)

    Resourcenaushebungen dürfen nur von den Ländern durchgeführt werden, wo diese Resourcen sich befinden. Nicht durch Fremdfirmen oder Fremdkontrolle.

    BEISPIEL nach 5 oder 10 Jahresplan:

    Land A Gesamtresourcenkapacität und Förderung prozentual glelcher Anteil der Weltbedarfsnachfrage 60% Pro Kopf Einnahmegewinn

    Land B Gesamtresourcenkapacität und Förderung prozentual glelcher Anteil der Weltbedarfsnachfrage 30 % Pro Kopf Einnahmegewinn

    Land C Gesamtresourcenkapacität und Förderung prozentual glelcher Anteil der Weltbedarfsnachfrage 10 % Pro Kopf Einnahmegewinn

    Land A führt dann eine werterverarbeitende Industrie mit 10 % Pro Kopf
    Land B 30%
    Land C 60%

    Die Endproduktion verläuft dann wie folgt:
    Land A 30%
    Land B 40%
    Land C 30%

    Die Produkte haben dann einen Weltweiten Richtpreis und nur die Qualität bestimmt die Nachfrage oder Preislos Du Arbeitest wenn du gebraucht wirst (auf Abrufplan) und du bekommst was du verbrauchst. Entnahme ohne Verbrauch ist verboten.
    Sollte Geld weiter als Handelstauschmittel verwendet werden, gibt es einen Weltsozialfond zum Krisen- (Naturertragsschwankungen) und sozialer Feinausgleich
    Einen Weltzentralfond zum ERhalt der Medizinischen Kosten.
    Da nicht wirkliche Geldgewinne erwirtschaftet werden sind diese Fonds Statistisch um den Bedarf ab zu sichern.
    Kopfgeldweltwert ist unabhängig aller Wirtschafts aktivitäten Gleichbleibend pro Kopf.
    Umweltschutzt und Reinigungsmaßnahmen werden von von der Gesamtweltbevölkerung durchgeführt in der nicht produktiven Fase.
    Wenn also also alles ordnungsgemäß entsorgt wird hast du tätsächlich frei wenn die Bedarflager gefüllt sind.
    Diese Lager werden nach normaler Bedarfs und Reserveplanung gefüllt, nach Kaufmännischen Verkaufsgeschäftslagerplanung.

    UND SCHON GIBT ES KEINE GRÜNDE MEHR KRIEGE ZU FÜHREN.
    Im Gegenteil Kriege wären Kontraproduktive zur eigenen bedarfsabdeckung und Gewinnlos.

  5. Der Kalte Krieg ist vorbei, die Sowjetunion existiert nicht mehr. Das denkt zumindest der normale Bürger. Demgegenüber stellen jedoch drei Überläufer aus Staaten des Warschauer Paktes unabhängig voneinander eine erschreckende Behauptung auf:
    Anstelle der militärischen Drohungen der vierziger und fünfziger Jahre setze der Osten seit Ende der fünfziger auf eine geheimdienstliche Täuschungsstrategie. Perestroika und Glasnost seien Teil dieser Strategie um den Westen in die Irre zu führen. In der Endphase dieser Langzeitstrategie solle der Westen durch Energieverknappung, künstlich ausgelöste innere Unruhen und militärische Intervention der Herrschaft Moskaus unterworfen werden. Dann wäre das Endziel erreicht: Eine weltweite kommunistische Diktatur.

    Der erste dieser Überläufer war der KGB Major Anatoliy Golitsyn. Aufgrund seines Postens beim KGB hatte er Einblick in den inneren Kreis des KGB und wusste von der sowjetischen Strategie. Er deckte die Pläne in seinem 1984 erschienenen Buch „New Lies For Old“ auf, ein Jahr bevor Gorbatschow die Bühne betrat.
    Folgende Entwicklungen sagte Golitsyn als Teil der Strategie voraus:

    – Erscheinen von unbekannten Reformern im Ostblock
    – Liberalisierung im Warschauer Pakt
    – Fall der Mauer/Deutsche Wiedervereinigung
    – Auflösung des Warschauer Paktes
    – Wachsender Einfluss der EU mit Annäherung an den ehemaligen Ostblock
    – Abzug der US-Truppen aus Europa

    Die anderen beiden Überläufer, die diese Strategie bestätigen sind der 1968 übergelaufene, ehemalige Stabschef des tschecheslowakischen Verteidigungsministeriums, Jan Sejna sowie der Ex GRU Oberst Stanislav Lunev.

    In den Jahren 1956 bis 1960 wurde der Plan des Warschauer Paktes ausgearbeitet. Er teilte sich in 4 Phasen.

    1. Periode zur Vorbereitung friedlicher Koexistenz (geplant 1956 bis 1959)
    Chruschtschow entstalinisiert den Warschauer Pakt. Er erreicht 1959 erste Annäherungen an die USA.

    2. Periode zur Durchsetzung friedlicher Koexistenz (ursprünglich geplant 1960 bis 1972)
    In den sechziger Jahren wurde der Zeitplan erheblich zurückgeworfen. Schuld waren unter anderem Kuba Krise und Prager Frühling. Ziel der Phase war die Unterwanderung der westlichen Gesellschaft und Hervorrufen einer anti-amerikanischen Stimmung, weiterhin Ausbildung von Führern revolutionärer Gruppen, Unterstützung von Terrororganisationen, Infiltrierung des organisierten Verbrechens und des Drogenhandels um den Westen zu zersetzen. Trotz der Probleme ließen sich einige Erfolge erzielen. Der Höhepunkt war die 68er Bewegung.

    3. Periode dynamischen sozialen Wandels (ursprünglich geplant 1972 bis 1995)
    Ziel der Phase war eine Neustrukturierung der UdSSR durch Einführung eines Pseudopluralismus und Elementen der Marktwirtschaft. Durch diesen getäuschten Wandel wollte man vom Westen wirtschaftliche, finanzielle und technologische Hilfe bekommen. Des weiteren sollte es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den USA und Europa kommen um das westliche Bündnis zu zerstören.

    4. Ära weltweiten demokratischen Friedens (ursprünglich geplant ab 1995)
    Ziel dieser Phase ist es den Westen endgültig in die Knie zu zwingen. Ein Möglichkeit wäre die Erzeugung einer Ölkrise im Nahen Osten um die westliche Wirtschaft zu zerstören und die Bürger sozialistischen Parteien zuzuführen.
    Des weiteren sieht diese Phase eine Wiederaufnahme des Hochrüstens vor (1994 betrugen die jährlichen Ausgaben für die russische Rüstung 2,1 Milliarden Dollar, 1997 waren es bereits 12,8 Milliarden!).
    Ein weiterer Bestandteil dieser Phase ist die Liquidierung wichtiger westlicher Entscheidungsträger unmittelbar vor einem russischen Angriff auf Westeuropa. Allen voran ein Anschlag auf den US-Präsidenten.

    https://drive.google.com/open?id=0B8fEOKnf5n7iYjV1MW9hWnFhYWc

  6. Russland bereitet sich auf Hochtouren für eine mögliche Kriegsausweitung gegen die Ukraine und andere potenzielle Kriege und Konflikte vor. So finden nach offiziellen Angaben des russischen Verteidigungsministeriums allein 2016 über 4000 (!) Militärübungen und Manöver statt, das sind im Durchschnitt 10-12 an verschiedenen Orten der Russischen Föderation und im Ausland TÄGLICH.

    https://ukraine-nachrichten.de/russische-aufmarsch-krim-grenzen-ukraine_4477

    Ps: Das russische Verteidigungsministerium gab für das Jahr 2015 insgesamt 4000 Übungen an……

  7. »Der sowjetisch-russische KGB kreierte und kontrolliert bis heute das internationale Terroristennetzwerk. Unter der Herrschaft des >ehemaligen< KGB-Offiziers Wladimir Putin steht die russische Regierung (…) auf der Seite der Terroristen.
    «496 — William Norman Grigg, The New American vom 21. April 2003

    … Die Sowjets/Russen verdammen den Terrorismus, aber in Wahrheit machen sie gemeinsame Sache mit den Terrorbanden …. und ihr Ziel ist immer dasselbe: liberale Demokratien zu schwächen und die Stabilität der Welt zu unterminieren….

    …Ausgebildet wurden buchstäblich zehntausende gewaltbereite Linke aus aller Welt, darunter amerikanische Weathermen und Schwarze Panther, die deutsche RAF und die Revolutionären Zellen, französische und italienische Ultralinke, die IRA, die ETA sowie zahlreiche arabische, afrikanische und lateinamerikanische Terrorbanden. Selbst Japaner wurden in diesen Lagern angetroffen, die sich zu Türken, Iranern, Armeniern und Kurden gesellten….

    …»Grundsätzlich haben wir den Terror nie abgelehnt und können wir ihn nicht ablehnen. Der Terror ist eine Kampfhandlung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt der Schlacht, bei einem bestimmten Zustand der Truppe und unter bestimmten Bedingungen durchaus angebracht und sogar notwendig sein kann…
    W.I.Lenin

    Der grundsätzlich Zweck des Terrorismus im Konzept der kommunistischen Langzeitstrategie ist die innere Destabilisierung des Westens durch die Verbreitung von Angst und Schrecken bis hin zum völligen Zusammenbruch von Recht und Ordnung, wenn möglich bis hin zum Sturz der Regierungen….

    1. Nun die Planart ist auf beiden Seiten eigentlich gleich. Es ist eine Public – Show um das eigentliche aus dem Sichtbereich zu nehmen. Zum Beispiel haben die Russen Warschau erst „befreit“ als Hitler mit der Säuberung fertig war. Einen Monat bevor offiziell etwas angesagt wurde, haben wir in der politischer Haft im Osten schon gemerkt, dass etwas im Gange ist weil da Angefangen wurde Akten zu verbrennen. Exakt so wie die es in den Filmen usw. hast wo die deutschen ihre Sachen im zweiten Weltkrieg gepackt haben.
      Die Erde ist in Sektoren eingeteilt, in denen die „Systemlords“ der Erde die Gedanken, dirigieren. Zu dem sind nur die halbwegs „Freidenkenden“ Länder Feind. Denn vor dem Gedanken, muss der kontrollierte teil geschützt werden. Der Rest ist nur ein groß angelegtes Hunger Game. Um die Sektorenkontrolle zu behalten. Dann bleibst du auch schön in deinem Sektor, wenn es im Anderen „nicht Sicher“ ist.
      Es wird Dampf abgelassen, die Lagerbestände werden zurückgesetzt…

  8. Bekanntlich sagte der Brunnenmacher von Freilassing, daß nach dem Zweiten Weltkrieg der dritte kommen wird. Das hat er in 50 vorausgesehen:
    Am Rhein sehe ich einen Halbmond, der alles verschlingen will. Die Hörner der Sichel wollen sich schließen.
    – Halbmond/Hörner – Islam
    – Sichel – Russen

    Hier ist die Karte mit „Flüchtlingen“
    https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=zFl1UlhNc-10.kKh8NK_MXx9A

    1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
    2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
    3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
    4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. – wir sind jetzt hier!!!
    5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
    6. Bald darauf folgt die Revolution.
    7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

    Ein FireSale ist ein 3 Stufiger Systematischer Angriff auf die gesamte Nationale Infrastruktur.

    1. Stufe: Lamlegen Öffentliche Ordnung und Infrastruktur – die sind schon dabei mit „Flüchtlinge“
    2. Stufe: Lamlegen von Finanzen und Telekommunikation – s. dazu VW, Deutsche Bank, Sparkassen Geldautomaten….
    3. Stufe: Lamlegen von Energieversorgung ( Gas, Wasser, Strom und Atomkraft ) – vorläufen haben wir schon genug gehabt.

    Ich denke es ist doch mal eine Überlegungen Wert, und fang einfach mal an.

    Nehmen wir mal das Beispiel EON Strom, wer sich erinnert große Teile Europas hatten keinen Strom mehr, weil 1 zentrales Kabel gekappt wurde….
    Es sind nur zwei zentrale stromverteiler in Deutschland – wenn die beide Ausfallen – dann Gute Nacht Europa….

    Internet, es gibt etwa 140 Zentrale Internet Knotenpunkte auf der Welt so wie z.B. den DE-CIX in Frankfurt, über ihn gehen 80% des Deutschen (35% des Europäischen) Datenverkehrst,
    so einen Knotenpunkt kann man Teoretisch Angreifen, sowohl mit Computern als auch Physisch.
    Eine weitere möglichkeit wäre der Angriff auf Zentrale ÖL Piplines die für die Benzinversorgung benötigt werden.
    So kann man sich immer mehr gedanken machen, ich denke es wäre teoretisch möglich, mit genug Leuten, Geld und Krimineller Energie -> warum nicht ?!

    durch KRIEGSPROPAGANDA gegen WESTEN kann man die BÜRGER IM WESTEN “aufhetzen”, den STAATSDIENST “massiv lahmlegen” und für “UNRUHEN” sorgen BEVOR man den WESTEN MILITÄRISCH ANGREIFT!!!

    – und PUTIN wird angreifen – der verteidigt sich nicht sondern er SICHERT SEINE FLANKEN (ukraine für den einmarsch nach deutschland / europa “über land” und krim für den angriff “über wasser” > schwarzes meer > mittelmeer – “alois irlmaier” hat davor ja gewarnt “große flottenverbände stehen sich im MITTELMEER feindlich gegenüber!) damit er HINTERHÄLTIG und HINTERRÜCKS nach europa einmarschieren kann zwecks ZERSTÖRUNG, EROBERUNG und VERSKLAVUNG europas / deutschlands…

    ‚Es geht los mit einem Krieg im Nahen Osten.‘ – Syrien – Anfang ist da Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. ‚Die Einflußsphären und Interessengebiete der USA und Rußlands stoßen aneinander: Es gibt bereits kleinere Gefechte.‘- Kommt bald, Iran verlagert seine Streikmacht Richtung Syrien. Saudis bereiten sich schon vor…..
    … Die Atomangriffe der Russen in der Adria und später in der Nordsee dienen ausschließlich der Zerstörung der dort operierenden Feindschiffe. Es wird auch Krieg auf dem Balkan geben, von Albanien über Ungarn und Bulgarien bis in die Türkei. Die Russen werden aber alle ihre Schlachten letztlich verlieren. …

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    „‚Die Russen stehen bereits am 1. Tag des Angriffs am Rhein.‘ Es seien schon vorher sehr viele Agenten hier, die Chaos auslösen.“ – siehe Info zu Halbmond

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