Saatgut: Wer die Saat hat, hat das Sagen (Video)

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Die Macht eines kleinen Samens besteht darin, zu einer großen Pflanze heranzuwachsen.

Wer unser Saatgut kontrolliert, kontrolliert die gesamte Nahrungsmittelkette. Diese Kontrolle versucht die Agrarindustrie weltweit zu erlangen. Doch vielerorts kämpfen Bäuerinnen und Gärtner für eine autarke Nutzung des Saatguts.

Ernährung spielt in unserem Bewusstsein eine immer größere Rolle. Gesund soll unser Obst und Gemüse sein, bio und am besten aus regionalem Anbau. Doch dieser Blick auf unsere Nahrung bezieht sich in erster Linie auf das Endprodukt, das wir im Supermarkt kaufen.

Das Buch „Saatgut“ von Anja Banzhaf bringt den Leser dazu, schon einen entscheidenden Schritt früher anzusetzen. Dann, wenn die Gurke noch keine Gurke und die Tomate noch keine Tomate ist, sondern nur ein kleines unscheinbares Samenkorn. Mit dem Saatgut fängt alles an.

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Vom Kulturgut zum Privateigentum

Und mit der Geschichte des Saatguts beginnt auch Banzhaf in ihrem Buch: Wann haben unsere Vorfahren bemerkt, dass sich Pflanzen kreuzen lassen, um besondere Eigenschaften zu züchten? Wie entwickelte sich der Handel mit Samen zu einem großen Geschäft? Und warum sollten wir das hinterfragen?

Besonders viel Aufmerksamkeit widmet Anja Banzhaf der Frage, wieso viele Sorten und damit große Mengen Saatgut heute in privater Hand sind. Wenige Konzerne weltweit haben die Macht über eine Reihe von bedeutenden Züchtungen. Wer bei ihnen das Saatgut für seine Felder kauft, muss es jedes Jahr aufs Neue tun.

Ausführlich schildert die Autorin, was das für Bauern in verschiedenen Ländern bedeutet und positioniert sich klar gegen Saatgut als Privateigentum. Als Kulturgut der Menschheit sollte es allen frei zur Verfügung stehen (Ungezahlte Lizenzen für Saatgut – wie Bauern zu Straftätern werden).

Für Durchleser und Nachschlager

Gedacht ist das Buch sowohl für Neueinsteiger in das Thema als auch alte Hasen in der Welt des Saatguts. Wer schon alles weiß, kann Teile überspringen oder immer wieder mal an den richtigen Stellen nachschlagen.

Wer es komplett durchliest, wird an einigen Stellen Wiederholungen bemerken und sich vielleicht manchmal durch die Quellenangaben im Fließtext gestört fühlen, aber trotzdem immer wieder Neues erfahren.

Die besondere Stärke des Buches ist, dass es auch nach dem Lesen noch neue Möglichkeiten eröffnet. Ausführlich stellt Banzhaf in ihrem Buch Initiativen und Vereine vor, die an einer neuen Saatgutsouveränität arbeiten, d.h. Sorten züchten, die sich immer weiter vermehren lassen und frei verfügbar sind.

Auch Ideen zum Weiterlesen gibt Banzhaf mit auf den Weg. Man bekommt Lust, sich in der eigenen Region umzuschauen: Wer arbeitet hier an eigenem Saatgut? Und wie geht das eigentlich?

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Gewusst, wie? Saatgutwissen wiedergewinnen und weiterentwickeln

»Das Wissen über unsere Kulturpflanzen und über deren Erhaltung und Nutzung schwindet genauso schnell wie oder sogar schneller als diese selbst.« Beate Koller

Wie sehen eigentlich die Samen von Möhren, Kohl oder von Roter Beete aus? Wie werden diese Pflanzen vermehrt? Viele Menschen haben die kleinen Körnchen noch nie in den eigenen Händen gehabt oder sich noch nie Gedanken über Saatgut gemacht.

Und am Gemüseregal im Supermarkt sehen wir nicht, dass es nicht nur eine orange Möhre, sondern hunderte Möhrensorten verschiedenster Farben und Größen gibt. Selbst ausgebildete Gärtner und Bäuerinnen lernen in den gängigen Ausbildungen die Techniken des Samenbaus nicht mehr. Wozu auch? Die allermeisten Betriebe stehen unter hohem Zeitund Produktionsdruck und haben sich spezialisiert (S. 198).

Daher arbeiten sie fast ausschließlich mit Hybriden, mit denen kein Samenbau betrieben werden kann. Sie werden jedes Jahr neu hinzugekauft und Samenbauwissen wird nicht benötigt. Viele Gärtnereien ziehen ihre Jungpflanzen nicht mehr selbst, sondern geben die Anzucht bei einem spezialisierten Betrieb in Auftrag.

 

Die meisten Gärtnerinnen kommen also kaum in den Kontakt mit Saatgut. Vermehrung und Anzucht erscheinen als komplizierte Tätigkeiten, die nur von Spezialisten ausgeführt werden können. Und so verschwindet das Saatgutwissen selbst aus den Gärtnereien. »Eigentlich müsste eine staatliche Ausbildung für Samenbau aufgebaut werden.

Aber es gibt ja schon für die ökologische Züchtung selbst kaum Geld, woher soll es dann für eine Ausbildung kommen?«, fragt Eva Gelinsky. Vermutlich wird die nötige Finanzierung für eine gute Samenbau-Ausbildungsstruktur nicht so bald kommen. Die Agrarindustrie profitiert zu sehr davon, dass kaum mehr eine Gärtnerei selbst Samenbau betreibt.

Auch an den Universitäten werden keine bäuerlichen Methoden des Samenbaus und der Pflanzenzüchtung gelehrt.

Stattdessen haben längst gentechnische Verfahren und andere molekulare und biotechnologische Züchtungsmethoden Einzug gehalten, erklärt Eva Gelinsky: »Das fehlende Wissen ist ein Riesenproblem, auch für die großen Züchtungsbetriebe: Sie finden kaum Nachwuchs, der dann auch weiß, wie er ganz praktisch einen Zuchtgarten anlegt. Die Studenten lernen im Wesentlichen nur Labormethoden, das praktische Wissen wird ihnen kaum vermittelt. Auch das Akquirieren von Forschungsgeldern für die Pflanzenzüchtung ist inzwischen sehr schwierig, wenn man keine biotechnologischen Methoden anwenden will. Gelder sind nur zu bekommen, wenn die im Forschungsantrag aufgeführten Methoden dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Jeglichen anderen Forschungsvorhaben fehlt dann das Geld.«

Ein weiterer Aspekt der fehlenden Wissensvermittlung ist, dass ohne Wissen auch keine Begeisterung weitergegeben werden kann. Wer kaum mit Samenbau in Kontakt kommt oder nur eine sehr abstrakte Vorstellung von diesem hat, kann auch keine Leidenschaft dafür entwickeln.

Aber genau diese Leidenschaft brauchen Bäuerinnen und Gärtner, um die durchaus auch mühsame Saatgutgärtnerei in den Alltag integrieren zu wollen. Die nächsten Streifzüge und Gespräche erzählen von Menschen, die sich dafür einsetzen, Saatgutwissen und Leidenschaft zu entwickeln und weiterzugeben.

Hier die gesamte Leseprobe als PDF.

 

Wer die Saat hat…

Auch wenn kaum jemand darüber nachdenkt: Wir haben jeden Tag mit Saatgut zu tun. Die Haferflocken im Müsli, die Tomatensoße auf der Pizza oder die Gerste im Bier, letztendlich wachsen all unsere Nahrungsmittel aus Saatkörnern. Und doch wissen viele Menschen wenig über das, was mit unserem Saatgut geschieht.

Mit diesem Buch richte ich mich an alle, die sich mit Saatgut beschäftigen oder beschäftigen wollen. Wer Fragen zum Thema Saatgut hat, wer gerne Essen zubereitet, auf dem Balkon gärtnert oder einen Topf Kräuter vor dem Küchenfenster hängen hat; wer einen wundervollen Haus- oder Gemeinschaftsgarten bepflanzt oder einen Acker bestellt; wer selbst Saatgut gewinnt oder gar gezielt züchtet – und auch, wer nichts von all dem tut! – wird in diesem Buch abwechslungsreiche Geschichten rund ums Saatkorn finden.

Während Laien an manchen Stellen möglicherweise zu viele Details finden, werden Expertinnen in einigen Kapiteln auf bekannte Informationen stoßen. In beiden Fällen ist es gut möglich, ein paar Seiten zu überspringen. An allen relevanten Stellen gebe ich Verweise, wenn ich mich auf ein anderes Kapitel im Buch beziehe. Zum Schmökern, Durchblättern und Hängenbleiben laden insbesondere die Interviews und Streifzüge ein, die sich durch das gesamte Buch ziehen.

Sie bebildern den Haupttext mit Beispielen, geben Einblicke in die Saatgutsituation anderer Länder, lassen viele Menschen zu Wort kommen und stellen Fragen. Selbst wer ›nur‹ diese Texte liest, wird einen umfassenden Einblick in die Thematik bekommen. Ich habe dieses Buch in drei Hauptteile gegliedert. Der erste Teil gibt einen einleitenden Überblick. Er erzählt vom Beginn der Züchtung, vom industriellen Agrarsystem und von bäuerlichen Saatgutsystemen, wie sie auf die eine oder andere Art weltweit bestehen.

In Teil II beschreibe ich, wie Saatgut innerhalb weniger Jahrzehnte vom Gemeingut zur Ware wurde, und wie Agrarkonzerne und Nationalstaaten immer mehr das Sagen über die Saat erobern. Doch Saatgut gehört wie Boden, Sonnenenergie und Wasser zu den Grundelementen der Landwirtschaft, und viele Menschen lassen es sich nicht einfach so wegnehmen!

Im dritten Teil des Buches gebe ich in vielen Interviews und Streifzügen den Menschen das Wort, die auf unterschiedlichste Weise versuchen, das Sagen über ihre Saat zu behalten oder wiederzuerlangen. Wer also schon viel über das Thema Saatgut weiß oder Lust auf inspirierende Projekte hat, kann einfach in Teil III einsteigen. Die dafür nötigen Grundlagen können auch während des Lesens nachschlagähnlich aus den Teilen I und II gezogen werden.

 

Am Ende jedes Teils sind einige Bücher und auch Filme zum Weiterlesen und -schauen empfohlen. Ich verwende in diesem Buch bewusst kaum Abkürzungen. Eine Ausnahme ist das lange Wort ›Hochreaktionssorten‹, das immer wieder auftaucht, sodass ich es mit ›HR-Sorten‹ abkürze. Was es mit diesen Sorten auf sich hat, ist auf Seite 63 nachzulesen (Die Inzucht-Industrie: Die Machenschaften der Saatgutindustrie (Video)).

Und, wo es gerade um Sorten geht: Für das Verständnis dieses Buches ist die Unterscheidung von Arten und Sorten wichtig. Eine Art kann als Oberbegriff einer Pflanzengruppe gesehen werden, deren Individuen sich untereinander kreuzen können; Individuen verschiedener Arten können sich in der Regel nicht miteinander kreuzen. Innerhalb von Arten bilden sich verschiedene Untergruppen, die Sorten, aus.

Beispielsweise gehören die verschiedenen Tomatensorten – ob grün, gelb, weiß, orange, rot oder gestreift, ob länglich, rund, oval, klein oder groß – zu ein und derselben Pflanzenart, der Art der Tomate.

Hier das Vorwort als PDF.

Inhaltsverzeichnis als PDF.

„Es gelingt Anja Banzhaf, vor allem mit den praktischen Beispielen, so viel Freude am Tun zu vermitteln, dass ich am liebsten gleich morgen beginnen würde, mit eigenem Saatgut zu experimentieren! Ergänzt wird das ausgesprochen informative, zugleich aber auch erschütternde und ermutigende Buch durch ein Personenverzeichnis, Adressen von Initiativen und Projekten sowie umfangreiche Literaturhinweise.“ Oya, Elisabeth Voß

Die Autorin Anja Banzhaf ist Garten- und Saatgutaktivistin und engagiert sich für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Sie ist Mitbegründerin eines Netzwerks für urbane Gärten in Göttingen, hat in einer Samengärtnerei gearbeitet und setzt sich zudem künstlerisch mit dem Thema Saatgut auseinander. Sie studierte Geografie, Ressourcenökonomik und Botanik in Göttingen und Wellington/Neuseeland und hat viele soziale und landwirtschaftliche Projekte inner- und außerhalb Europas besucht.

Literatur:

Mini-Farming von Brett L. Markham

Saatgut aus dem Hausgarten: Blumen-, Kräuter- und Gemüsesamen selbst gewinnen von Marlies Ortner

Mit Gift und Genen: Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert von Marie-Monique Robin

Tödliche Ernte: Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet von Richard Rickelmann

Video:

Quellen: PublicDomain/wdr.de/oekom.de am 04.11.2016

Weitere Artikel:

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Lebensmittel-Preise: Die Welt wird globale Hunger-Katastrophen erleben

Auswertung von Satellitenbildern: Weltweit verschwinden Millionen Quadratkilometer Wald (Video)

Bolivien/Peru: Mehr Geld – mehr Hunger

Ringen um Nahrungsmittel – China pachtet gigantische Ackerfläche in der Ukraine

Steigende Nahrungsmittelpreise, Klimawandel und globale Unruhen

Revolution der Landwirtschaft: Äthiopiens grünes Wunder

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Deutschland: “Kartoffel-Kartell” erschlich sich 1 Mrd. Euro

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Studie über Folgen von Genmais mit Ratten löst Debatte in EU aus

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