Medienkonsum: „Gehirn-Diät“ für bessere Konzentration

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Neue Medien: Was tut mir gut, was schadet?

Die Journalistin Astrid von Friesen warnt, dass die Generation der Fitness-Jünger das Thema der mentalen Gesundheit, nicht ernst genug nimmt: Das Problem sei eine grenzenlose Nutzung der neuen Medien, die süchtig machen könne.

Vor 40 Jahren wurden Menschen verspottet, die für einen sauberen Rhein kämpften und gegen das Waldsterben demonstrierten. In der DDR wurden Ökoaktivisten sogar bespitzelt und verfolgt, obwohl auch sie nur eine saubere Elbe anstrebten!

Heute werden Menschen als Phantasten verlacht, die gegen „Umweltverschmutzung in den Köpfen“ angehen, gegen Abstumpfung und Kontaktlosigkeit.

Als Paartherapeutin setze ich hinzu: Es geht auch um die Zerstörung von Familien, wenn Eltern mehr als zwei Stunden am Feierabend diverse Medien bedienen und sich beklagen, zu wenig Zeit für die Kinder zu haben! Und mit diesem Vorbild provozieren, dass der Nachwuchs es ihnen gleichtut.

Unstrittig ist, was nicht passiert, wenn 12-Jährige bereits über fünf elektronische Geräte in ihrem Zimmer verfügen, zwei davon ständig angeschaltet: Sie sprechen nicht, bewegen sich zu wenig, spielen weder kreativ noch an der frischen Luft und lesen selten Bücher. Ihr Schlaf wird kurz und unruhig. Daraus resultieren Gereiztheit und Unfähigkeit sich zu konzentrieren. Lernerfolge bleiben aus, Frustration wächst und das Geschick nimmt ab, mit beidem umzugehen.

Denn jedes „Pling“, jeder neue Reiz im Netz produziert das Glückshormon Dopamin sekundenschnell, aber auch süchtig machend! Studenten, unsere zukünftigen Eliten, sind nur noch maximal 20 Minuten offline bei der Sache, weil Lernen als mühselig empfunden wird, so es nicht sofort zum Erfolg führt.

Bin ich online, bin ich lebendig

Jungen neigen mehr den Spielen sowie Action und Pornos zu; Mädchen stärker den sozialen Medien und dem Telefonieren. Bin ich online, bin ich lebendig! Geht das Handy kaputt, brechen manche hysterisch schreiend zusammen.

Um unsere körperliche Gesundheit sind wir höchst besorgt: wir gehen ins Fitness-Studio, essen vegetarisch oder vegan, rauchen nicht und trinken keinen Alkohol, prüfen eine angebliche Fruktose- oder Laktose-Unverträglichkeit, streiten um die Impfpflicht und haben uns aus Gründen der Figur schon immer allerlei Diäten verordnet.

Doch niemand fordert eine „Gehirn-Diät“. Niemand fragt, was mute ich meinem Kopf eigentlich zu? Was tut mir gut, was schlecht? Was mache ich persönlich falsch? Was an Spielen, Musik und Informationen ist wirklich sinnvoll, was in sich hineinzufressen einfach nur schwachsinnig, unnötig und unverdaulich?

Sich freiwillig stressen

Warum rede ich vom Stress am Arbeitsplatz, wenn ich nach einem Achtstundentag zu Hause dieselbe Tätigkeit freiwillig weiter betreibe? Im selben, schädigenden, erstarrten Setting für den Rücken, die Augen und das Gehirn! Große Firmen stellen mittlerweile ihre Intranet nach 18 Uhr ab, zum Wohle der Arbeitnehmer, wohl wissend, dass die meisten von ihnen noch am Abend oder am Wochenende an ihren privaten Rechnern sitzen und sich freiwillig stressen.

Erinnern wir uns noch an die alte Mahnung, seine Freizeit nicht stundenlang passiv vor dem Fernsehgerät zu verbringen. Die neuen Medien lassen sich variantenreich, interaktiv und kommunikativ bedienen. Ja, sie zu nutzen, trainiert natürlich auch Gehirn und Fähigkeiten.

Was als Problem aber in immer neuen Schleifen wiederkehrt, ist das Einseitige, das Maßlose, das Unkontrollierte in unserem Verhalten, das dazu neigt, Konsum zu konditionieren und in die Sucht zu treiben.

Schaffen wir also ein Bewusstsein für unser malträtiertes, überreiztes Gehirn, das endlos surft, aber dies nicht grenzenlos tun sollte.

Literatur:

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen, von Hans Ch Scheiner, Ana Scheiner

Im Netz der Frequenzen: Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt. Was man darüber wissen muß von Franz Bludorf, Grazyna Fosar

Die Lüge der digitalen Bildung: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen von Gerald Lembke, Ingo Leipner

Quelle: dpa/deutschlandradiokultur.de vom 05.05.2015

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