Gläserne Geheimnisse: Teleskope antiker Zivilisationen

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„Eine Frage steht, so denke ich, im Raum: Wie konnten die Maya riesige Observatorien wie die „Schnecke“ und den Tempel des Kukulkán so bauen, dass damit derartig präzise astronomische Ergebnisse erzielt werden konnten? Und, wie hätten sie das ohne Hilfe von Teleskopen oder anderen Beobachtungsinstrumenten schaffen können?“ (Dr. Michael Guillen, Physiker, Journalist und ehemaliger Wissenschaftsredakteur des amerikanischen Fernsehsenders ABC)

Teleskope werden als Errungenschaft unserer modernen Zivilisation betrachtet und ihre Entwicklung seit der Popularisierung durch Galileo Galilei ist gigantisch. Dennoch gibt es Quellen, die eine historische Verwendung von Teleskopen weit vor dem 17. Jahrhundert. Sie geben Hinweise auf die Existenz von Zivilisationen vor mehreren 10.000 Jahren.

Optische Instrumente der Wikinger

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Wie Wissenschaftler der Hochschule Aalen entdeckten, liefern historische Belege Hinweise darauf, dass die alten Wikinger bereits die Kunst des Teleskop-Baus beherrschten, ca. 500 Jahre bevor dieser in der wissenschaftlichen Welt Europas bekannt wurde.

Das Team der Hochschule Aalen untersuchte Linsen aus der Wikingerzeit, die auf der schwedischen Insel Gotland 1990 entdeckt wurden. Anfangs wurden diese Linsen als Zierornamente oder als Lupen für die Erzeugung von Feuer klassifiziert. Doch neuere Untersuchungen ordnen diese Linsen als sicheren Beweis für die Existenz von Teleskopen ein, die Jahrhunderte vor dem offiziell festgelegten Zeitpunkt ihrer Erfindung existiert haben müssen.

Die Nimrud-Linse – assyrische, perfekt verarbeitete Linse – Alter: 3.000 Jahre

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Ein weiteres Fundstück, warum die Geschichte des Teleskops umgeschrieben werden müsste, ist die sogenannte Nimrud-Linse, die einer alt-orientalischen assyrischen Bevölkerung zugeordnet wurde. Dieses 3.000 Jahre alte Exemplar, das aufgrund seiner perfekten Verarbeitung sogar für ein modernes Teleskop geeignete wäre, wurde im heutigen Irak gefunden.

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Gläserne Geheimnisse

Archäologen der Universität Cardiff haben 2008 Beweise dafür gefunden, dass die alten Ägypter weitaus fortschrittlichere Methoden zur Glasproduktion kannten als noch vor kurzem vermutet. Dafür sprechen auch die Funde uralter optischer Linsen. Welchem Zweck dienten diese faszinierenden Objekte?

Ägyptisches Glas genießt seit jeher einen hohen Ruf. Erlesen sind die alten Fayencen, wie sie nicht zuletzt mit dem sagenhaften Grabschatz des Tutanchamun ans Licht kamen und heute in zahlreichen Prachtbänden wie auch im Original bewundert werden können.

Dr. Paul Nicholson von der Universität Cardiff leitet eine Archäologengruppe der Egypt Exploration Society und befasst sich bereits seit vielen Jahren mit dem Thema »Antike Gläser«. Seit 1983 arbeitet er in der längst vergangenen Metropole des berühmten »Ketzerkönigs« Echnaton, jenes weltentrückten Nonkonformisten, der zwischen 1352 und 1336 v. Chr. regierte, in der glänzenden Epoche der 18. ägyptischen Dynastie. Echnaton hatte sich von der Jahrtausende alten Vielgötterei abgewandt und den ersten historischen Monotheismus installiert, seinen unvergleichlichen Aton-Kult, der die abstrakte Sonnenscheibe zur einzigen Gottheit erhob und Echnaton zu deren irdischem Repräsentanten. In Achetaton, der Hauptstadt des neuen Kultes – heute die öde Region von Tell-el-Armarna in Mittelägypten, errichtete er sonnendurchflutete Tempel für seine junge, strahlende Religion, der lediglich ein kurzes Dasein beschieden war, denn schnell hatten sich die alten Kräfte wieder durchgesetzt. Vielleicht aber musste es genau hier in Achetaton geschehen, dass der Lichterglanz seinen Widerschein in funkelnden Gläsern fand.

Dr. Nicholson und seine Kollegen entdeckten in den spärlichen Ruinen jener großflächig angelegten ersten »Reißbrett-Metropole« die Überreste eines nunmehr über 3000 Jahre alten Ofens zur Glasproduktion und rekonstruierten ihn komplett. Mittels experimenteller Archäologie konnten sie nun zeigen, dass die alten Ägypter in der Lage waren, feine Gläser in nur einem Fertigungsschritt zu produzierten und dass in Amarna darüber hinaus eine komplette Industrie mit etlichen anderen Verfahren befasst war, die bei hohen Temperaturen zum Einsatz kamen.

Schon der berühmte Ägyptologe Sir William M. Flinders Petrie (1853–1943) führte Ausgrabungen in Amarna durch. Und schon damals, in den Jahren 1891/92, erkannte er diese Stätte als frühes Zentrum der Glasherstellung. Doch erst Nicholson fand über hundert Jahre später die Überreste der verwendeten Brennöfen. Andernorts in Ägypten stießen die Altertumsforscher gleichfalls auf deutliche Hinweise zur Glasherstellung, wobei viele Funde auf eine spätere Zeit datieren – so auch im unterägyptischen Kom Helul, Memphis.

Ging es den alten Glaskünstlern aber lediglich um die Herstellung von einzigartigen Schmuckstücken oder verfolgten sie noch andere Ziele? Flinders Petrie machte im Jahr 1884 eine wahrhaft ungewöhnliche Entdeckung, die vielleicht einiges Licht auf diese und verwandte Fragen werfen könnte. Als er im östlichen Tempelbezirk des im Nildelta gelegenen Tanis grub, stieß er auf einen verschmutzten runden Gegenstand, der sich bald als fein geschliffene optische Linse entpuppte! Genauer gesagt: als ein plankonvexes Linsenelement von 6,6 Zentimeter Durchmesser. Das Alter des Objektes wird auf beinahe 2000 Jahre geschätzt.

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Heute befindet es sich in den Sammlungen des Britischen Museums, London, und wird dort unter der Nummer EA 22522 gelistet – wobei EA für »Egyptian Antiquities« steht. Als ich vor vielen Jahren erstmals von diesem Gegenstand erfuhr, konnte ich zunächst selbst nicht so recht an dessen Existenz glauben. Also erkundigte ich mich direkt beim betreffenden Kurator des Britischen Museum, John H. Taylor, der mir daraufhin sämtliche Details bestätigte und eine ganze Reihe interessanter Aufnahmen der Linse übersandte.

So faszinierend dieser Fund ist, so zurückhaltend war und ist immer noch die Berichterstattung darüber. Folglich stellt auch John Taylor fest: »Die Literatur zu diesem Objekt ist sehr mager; mir sind nur zwei Quellen hierzu bekannt und ich füge hier Kopien davon bei«. Eine davon ist Petries eigener Bericht »Tanis – Part I., 1883-4 – Second Memoir of the Egypt Exploration Fund«. Außerdem findet sich die Linse noch einmal als Exponat 83 im Katalog zur Ausstellung Gold of the Pharaos – Catalogue of the Treasures of Tanis, die vom 2. Februar bis zum 30. April 1988 stattfand.

Die Tanis-Linse ist jedoch kein Einzelstück, es gibt andere Funde, sowohl innerhalb als auch außerhalb Ägyptens. Und einige scheinen sogar aus noch früheren Zeiten zu stammen. Immerhin, Glas als solches war den alten Ägyptern offenbar tatsächlich bereits seit dem vierten Jahrtausend vor Christus bekannt.

Genau wie bei Petris plankonvexer Linse fließen auch bei all den anderen antiken optischen Gläsern die Informationen nur spärlich. Nach allem, was bekannt ist, führte der englische Physiker Sir David Brewster 1852 seinem Auditorium eine Linse aus Bergkristall vor, die in den Ruinen von Ninive gefunden wurde. Wie bei den berühmten Kristallschädeln wurde hier also aus einem natürlich entstandenen Mineral ein sehr fein geschliffenes Objekt produziert, in diesem Falle ein optisch wirksames Element. Auch Sir Austen Henry Layard stieß bei seinen Ausgrabungen im mesopotamischen Nimrud auf eine uralte Linse mit 10,5 Zentimeter Brennweite. Eine plankonvexe Linse von der Größe eines »Mantelknopfes« sah zudem der französische Astronom Thédore Moreux im Jahr 1903 bei einem Besuch der Ruinen von Karthago. Während seines Aufenthalts dort zeigte ihm ein gewisser Pater Delattre den seltenen Gegenstand.

Waren die Ägypter und andere Kulturen vor Jahrtausenden also bereits in der Lage, optische Linsen entweder aus Bergkristall zu schleifen oder aber Gläser herzustellen und sie dann entsprechend genau zu bearbeiten? Wenn, dann hatten sie bestimmt Zeit und Gelegenheit genug, um durch Zufall oder Experiment genau jene Entdeckung zu machen, die gerne einigen Kindern zugeschrieben wird, die im 17. Jahrhundert mit Glasabfällen eines holländischen Optikermeisters spielten und schließlich zwei Linsen so hintereinander hielten, dass sie ferne Gegenstände vergrößert zeigten.

Angeblich wurde auf diese Weise das Fernrohr erfunden. Nur eine von vielen Geschichten. Ältere Berichte über fernrohrartige Geräte und die Erfindung eines solchen Sehglases verbinden sich mit Namen wie Gerbert d’Aurillac (ca. 920–1003), Roger Bacon (1214–1292), Leonardo da Vinci (1452–1519) und etlichen anderen Universalgenies und Gelehrten. Niemand aber weiß es genau. Doch zumindest steht fest, dass der berühmte Galileo Galilei nicht der Erfinder war, er gilt vielmehr als der erste Wissenschaftler, der ein Teleskop zum Himmel richtete und damit viele wunderbare Entdeckungen machte. In seiner Schrift Der Sternenbote – Sidereus Nuncius berichtet er voller Begeisterung davon. Doch ob er wirklich der erste Gelehrte war, der ein Teleskop astronomisch nutzte, bleibt fraglich. Vor allem, wenn man an merkwürdige Überlieferungen und Mythen denkt, die auf Phänomenen beruhen, wie sie nur mit optischer Hilfe zu sehen sind.

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(Ein Astronom beim Beobachten eines Sterns und eines Kometen, eingeritzt auf einem der Steine von Ica)

Babylonische Rollsiegel zeigen die Venus mit Sichelgestalt und den Saturn von einem Ring umgeben. Und wie verhält es sich mit der altgriechischen Sage, dass der Gott Kronos (Saturn) seine eigenen Kinder verschlingt?

Als Galilei den Planeten Saturn erstmals mit dem Teleskop betrachtete, staunte er nicht schlecht. Links und rechts des kleinen Planetenscheibchens waren noch zwei rundliche Lichter zu sehen – seltsame »Anhänge«, »Beimonde« oder »Henkel«. Mehr ließ sich durch Galileis primitives Fernrohr nicht erspähen. Dass dies ein Ring ist, der den Saturn komplett umgibt, stellte sich erst Jahrzehnte später heraus. Galilei jedenfalls hatte keine zutreffende Erklärung dafür. Umso weniger, als sich diese beiden kleinen Anhängsel rund zwei Jahre später ganz offenbar in Nichts auflösten. Auch Galilei musste an die griechische Sage vom grausamen Gott denken, und fragte: »Verschlingt Saturn etwa seine eigenen Kinder?«

Umgekehrt gefragt: Geht die Entstehung dieses makabren griechischen Mythos auf den real vorhandenen Effekt zurück, wie er schon mit einfachen Teleskopen knapp alle fünfzehn Jahre beobachtet werden kann? Während der fast 30 Jahre währenden Runde des Saturn um die Sonne blicken irdische Beobachter in ständig wechselnden Winkeln auf die Ringe des Planeten, unter anderem, weil dessen Rotationsachse um 29 Grad gegen seine Bahnebene geneigt ist. Jeweils während der Saturnsommer und Saturnwinter lässt sich der Ring unter dem größten Winkel gut beobachten, danach nimmt er allmählich ab und erreicht zu den Äquinoktien des Saturn den Wert Null (»Kantenstellung«, wieder im September 2009). Da der Ring extrem dünn ist, verschwindet er zumindest beim Blick durch kleinere Teleskope dann vollständig. Kronos hat seine Kinder verschlungen! Kann es reiner Zufall sein, dass Mythos und Realität so deutlich korrelieren? Kann es Zufall sein, dass die babylonische Venusgöttin Mylitta durch eine Sichel symbolisiert wird, ganz dem häufigen teleskopischen Erscheinungsbild des Planeten entsprechend, und dass gleichzeitig einige uralte Linsenfunde die Invention optischen Glases in eine ferne Vergangenheit rücken? Vielleicht. Doch kaum wahrscheinlich.

Neue Entdeckungen zeigen, dass die alten Ägypter in der Kunst der Glasherstellung weit bewanderter waren als bisher angenommen. Und wir dürfen gespannt sein, welche Überraschungen der geschichtsträchtige Boden jener Regionen noch ans Licht bringen mag. Hoffentlich erhellen sie auch die Fragen um all jene gläsernen Geheimnisse der Vergangenheit!

Literatur:

Verbotene Geschichte: Die großen Geheimnisse der Menschheit und was die Wissenschaft uns verschwiegen hat von Lars A. Fischinger

Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse von Michael A Cremo, Richard L Thompson

10.500 v.Chr. – Der Untergang der … [3 DVDs]

Die Evolutionslüge. Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichtevon Hans-Joachim Zillmer

Quellen: epochtimes.de/info.kopp-verlag.de vom 11.06.2015

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