Finanzkrise: „Tag der Abrechnung“

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In den Chor der Crashpropheten reiht sich jetzt auch wieder ein alter Bekannter ein, von dem man länger nichts (spektakuläres) mehr gehört hat: Mohamed El-Erian. Der ehemalige Manager des Anleiheriesen PIMCO war zu Zeiten der akuten Finanz- und Eurokrise oft zu vernehmen. Doch meistens nur, wenn die Lage tatsächlich ernst war.

Die Alarmglocken läutet er im Vergleich zu Anderen nicht ganz so schnell und mit einer gewissen vornehmen Zurückhaltung. Wenn er sich jetzt wieder mit eindringlichen Warnungen zu Wort meldet, ist das dann ein Hinweis auf den Ernst der Lage?

Gibt es einen El-Erian-Faktor, eine Art Indikator? Weiß der Mann vielleicht mehr als andere und hat deshalb detailliertere und präzisere Vorhersagen? Das ist durchaus möglich, schließlich sitzt er in einer weit höheren Position des Finanzsektors als die meisten Durchschnitts-Analysten. Was andererseits natürlich bedeutet, dass seine Prognosen stets um mögliche eigene Marktinteressen bereinigt werden müssen (Der Crash kommt: Rette sich wer kann, denn die Notausgänge sind klein).

Bei markt- und anlageübergreifenden Prozessen und Szenarien wie einem weltweiten Kreditblasen-Crash dürften sich die Manipulationsmöglichkeiten und -Interessen allerdings auch für große Einzelplayer in Grenzen halten – weshalb sie hier durchaus ihrem wahren Erkenntnisstand gemäß sprechen könnten. Und dieser sieht bei El-Erian für die nahe Zukunft so aus:

Er sieht die Weltwirtschaft am Ende der Ära des Kreditwachstums. Mit lockerer Geldpolitik ließen sich keine Gewinne mehr generieren. Im Interview mit dem US-Sender CNBC ist die Rede vom „Tag der Abrechnung“. (…) „Ich glaube, es ist das Ende einer Ära, in der wir zukünftiges Wachstum und zukünftige Profite vorweggenommen haben. Nun müssen wir uns entscheiden. Entweder es gibt eine Neubewertung der Vermögenspreise und wir wachsen schneller oder wir schlittern in eine globale Rezession mit finanziellen Turbulenzen“, sagt El-Erian. Innerhalb der kommenden drei Jahre müsse man die eine oder andere Richtung einschlagen.“

Wie gesagt, bei El-Erian sieht die Zwickmühle ein bisschen netter aus als bei anderen: hier haben wir noch ein bequemes Zeitpolster und die Entscheidungsfreiheit haben wir ebenfalls noch in der Hand. Das ist wohl die vornehm ausgedrückte Variante dessen, was wir vorige Woche vonseiten einiger Großbanken gehört haben. Dennoch ist die El-Eriansche Prognose keine weichgespülte Variante, denn er bringt zusätzlich noch ein paar weitere Probleme ins Spiel:

Da wären vor allem die schweren Kollateralschäden, die die jahrelange Nullzinspolitik der Fed an der US-Wirtschaft hinterlassen hat und die damit zusammenhängenden neuen Probleme durch die – viel zu spät erfolgte – Zinsanhebung. Weil diese neben der Zinspolitik der anderen Notenbanken im gegenläufigen Trend steht, erwartet El-Erian für 2016 schwere Turbulenzen auf den Devisenmärkten. Die „divergierende Geldpolitik zwischen den USA und dem Rest der Welt“ könne sich nämlich nur über diese absorbieren.

Die internationale geldpolitische Divergenz dürfte außerdem als Bremse für die weitere angestrebte „Zinswende“ der Fed wirken und somit die enormen Anstrengungen der „Währungshüter“ zu vergeblicher Liebesmüh machen (»Gigantische False-Flag muss kommen, sonst Systemcrash«).

Dass Wirtschaftspolitik und Zentralbankpolitik dringend wieder entkoppelt werden müssten, ist eine der richtigen Forderungen El-Erians. Umgesetzt werden dürfte sie aber kaum, denn die in den letzten Jahren entstandenen Abhängigkeiten und Interessensverstrickungen maßgeblicher Finanz- und Politinstitutionen sind knietief geworden. Die Zuständigkeiten und Befugnisse, die von den nationalen Regierungsbehörden auf die EZB übertragen wurden und immer noch werden, sprechen sogar für einen eher gegenteiligen Trend.

Egal ob sie sich extrem deutlich oder eher vornehm ausdrücken: die aktuellen Warnungen vieler maßgeblichen Player im Finanzcasino deuten auf ein bevorstehendes Ende der Zeitschinderei und auf eine baldige Welle an „Bereinigungen“ und „Korrekturen“ diverser (Finanz)Märkte. Und darauf, dass dieser Kelch an nichts und niemandem vorüber gehen wird – abgesehen von den „oberen Zehntausend“ natürlich (Der Crash kommt: Rette sich wer kann, denn die Notausgänge sind klein).

Der Goldreporter fasst El-Erians Aussagen noch einmal „übersetzt“ zusammen: „Vermögensblasen werden platzen. Wir schlittern in eine Deflation. Die Zentralbanken haben keine Mittel mehr, um diesen Crash aufzufangen. Es muss zu einem Schulden-/Währungsschnitt kommen. Kapitalerträge werden höher besteuert. Vermögensabgaben sind unvermeidlich.

In diesem Umfeld macht der Tipp an Privatinvestoren, den Cash-Anteil im Portfolio auf mindestens 25% aufzustocken, ziemlich Sinn.

Dass diese „Panikreaktion“ die Crashtendenzen weiter beschleunigen und verstärken würde, ist dann eben Künstlerpech – so sind sie nun mal, unsere Märkte …

Literatur:

Die Banker Satans: Aktualisiert Erweitert Unzensiert von Andrew Carrington Hitchcock

Kapitalfehler: Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen von Matthias Weik

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt. von Tilman Knechtel

Das Ende der Behaglichkeit: Wie die modernen Kriege Deutschland und Europa verändernvon Michael Maier

Quellen: PublicDomain/krisenvorsorge.com am 28.01.2016

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