Die 40-tägige Opferzeit: Manipulation des kollektiven Bewusstseins mit Hilfe schwarzmagischer Rituale

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[Der folgende Artikel wurde bereits am 20. März, also zwei Tage vor den Terroranschlägen in Brüssel, veröffentlicht]

Unsere Welt ist einer Flut an subtilen Einflüssen, Indoktrination, Einschüchterung, Zwang und Betrug ausgesetzt – die alle dazu dienen, damit wir uns machtlos fühlen und zu willigen Handlangern der globalen Elite werden.

Wie viele bereits wissen, sind Anschläge unter falscher Flagge heutzutage gang und gäbe. Diese Angriffe mit Hilfe raffinierter Rituale, Inszenierung und Illusion, zielen auf die Psyche der Leute ab, um die Bevölkerung hinters Licht zu führen, damit sie eine falsche Version der Realität akzeptieren. Sobald dies erreicht ist, wird ein Individuum zu einem willigen Erfüllungsgehilfen der alles kontrollierenden Matrix (Titelbild: Screenshot aus dem okkulten Musikvideo “Love In The Old Days” von James Franco).

Eigentlich sind die Leute verhext worden, indem sie zu Opfern schwarzer Magie gemacht wurden, und was immer einen Versuch darstellt, ein Individuum üblicherweise mit dessen Einverständnis zu zwingen, im Auftrag des Magiers zu handeln.

Aber die gute Nachricht ist: mit Wissen kommt Macht, und mit Einsicht kommt Immunität gegenüber Manipulation.

Die folgenden Kenntnisse sollen dazu dienen, dem Individuum Macht über sich selbst zurück zu geben und es gegen Betrug und Manipulation zu wappnen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird in den kommenden Tagen und Wochen ein Angriff unter falscher Flagge gegen unschuldige Leute stattfinden [der mittlerweile bereits stattgefunden hat]. Nehmen Sie sich jetzt die Zeit, um sich vorzubereiten, indem sie sich Wissen aneignen, das in Verbindung mit Erfahrung zu Weisheit aufblühen wird.

Was versteht man unter der Opferzeit?

Die Opferzeit ist eine 40-tägige Periode zwischen dem 19. März und 1. Mai. Ihr Name wurde von dunklen Okkultisten dieser Welt geprägt, die auch als Geheimgesellschaften, Illuminati oder Neue Weltordnung bekannt sind, und die glauben, dass die Erde mit dem Blut Unschuldiger getränkt werden muss, um eine ertragreiche Ernte einzubringen und einen Archetyp destruktiver Kräfte des Universums heraufzubeschwören.

Historisch betrachtet gibt es eine große Anzahl an Schlachten, Kriegen, Angriffen unter falscher Flagge und tragischer Ereignisse, die während dieser 40-tägigen Zeit des Jahres passiert sind. Und in den meisten Fällen wurden die Leute bei diesen fabrizierten Ereignissen als Schachfiguren benutzt, um die Agenda einer despotischen, unterwürfigen Elite voranzutreiben.

Um dies zu veranschaulichen, muss man sich vergegenwärtigen, dass Regierungen bereits über 42 False-Flag-Attacken des vergangenen Jahrhunderts zugegeben haben.

Die Opferzeit ist tief verbunden mit Astrotheologie und der heutigen – davon abgeleiteten –Astrologie, die auch als himmlische Mechanik bezeichnet wird. Obwohl der Begriff Astrologie innerhalb des Mainstreams jahrzehntelang verlacht wurde, hat die Elite diese Einflüsse im stillen Kämmerlein nicht nur anerkannt, sondern sie auch in die Entwicklung ihrer eigenen Agenda zur Beherrschung der Welt integriert.

Mark Passio ist ein ehemaliger satanistischer Priester und Insider, der vor einigen Jahren aufgrund seiner eigenen Erfahrungen zum Whistleblower geworden ist. Seit dieser Zeit häufte er eine atemberaubende Menge an Informationen bezüglich des Okkulten an, die er regelmäßig bei wöchentlichen Podcasts als auch auf Konferenzen präsentiert. Trotz der Tatsache, dass der Begriff „okkult” als synonym mit dem Bösen aufgefasst wird, stellt Passio klar, dass das Wort einfach verborgen bedeutet.

Beim Folgenden handelt es sich um eine Darstellung der okkulten Grundlage hinter der Opferzeit, wie sie von Mark Passio in Podcast #149 präsentiert wurde, als auch einige historische Belege, die darauf hindeuten, dass diese Dinge in unserer Welt im Gange sind. Dies sind essentielle Informationen zum Verständnis für diejenigen, die sich von den scheinbar nie enden wollenden Angriffen sozialer Programmierung und Indoktrination befreien wollen.

Die Masse wurde aufgrund ihrer weit verbreiteten Ignoranz als Schachfiguren benutzt. Wissen und Verständnis sind daher die besten Werkzeuge, um sich vor Manipulation zu schützen. Ist dies erreicht, können wir überall die Wahrheit verbreiten, um dafür zu sorgen, dass andere auch nicht hinters Licht geführt werden.

Die zwölf Tierkreiszeichen

Die Opferzeit basiert auf den zwölf Tierkreiszeichen. Der Tierkreis bzw. Zodiak ist ein Zeiteinteilungssystem, das von alten Kulturen als eine Methode genutzt wurde, um – ausgehend von unserem Planeten als Mittelpunkt – die Bewegung von Himmelskörpern im Lauf der Zeit zu verfolgen. Indem sich die Erde um die Sonne bewegt, verändert sich die Position der Planeten sowie unserer Sonne am Himmel, und dies kann anhand des Tierkreissystems nachvollzogen werden.

Dieses System kann für kurze Zeitabschnitte wie ein Jahr benutzt werden, oder viel größere Zeitspannen wie einen großen Zyklus (ca. 26.000 Jahre). In jedem Fall bestimmt die Konstellation hinter der aufsteigenden Sonne, unter bzw. in welchem Tierkreiszeichen sich die Erde befindet. Zum Beispiel steigt die Sonne am 19. oder 20. März im Sternbild Widder auf, so dass jeder in diesem Zeichen Geborene bis zum 17. April damit assoziiert wird, wenn die Sonne im Sternbild Stier aufgeht.

Mit anderen Worten: Jeder Tag des Jahres ist einem mit dem Tierkreis verbundenen Sternbild zugeordnet, von dem die Alten (und die Eliten) glauben, dass es einen tief greifenden Einfluss auf das Leben eines Individuums als auch des Planeten als Ganzes hat.

Hier ist eine Darstellung der zwölf Zeichen des Tierkreises im Zyklus eines Jahres. In dieser Grafik befinden sich zwei Kreuze zueinander im Winkel von 45°, die die vier Jahreszeiten und ihre Mittelpunkte markieren, die von okkulter Bedeutung sind.

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Die Opferzeit beginnt ungefähr zur gleichen Zeit wie die Frühlingstagundnachtgleiche (Äquinoktium) am 21. März, wenn das Zeichen Fische in Widder übergeht. Der 1. Mai ist der Mittelpunkt des Zeichens Stier und markiert mit dem heidnischen Feiertag Walpurgisnacht das Ende der Opferzeit.

Die Jahreszeiten werden durch vertikale und horizontale Linien markiert

Der Tierkreis markiert auch die Jahreszeiten durch vertikale und horizontale Linien, die mit der Höhe des sich im Lauf des Jahres am Himmel bewegenden Zeichens korrespondieren.

Der Begriff Äquinoktium (Equinox) bedeutet wörtlich gleiche Nacht. Der Winkel, den die Sonne während der Tagundnachtgleichen in Bezug auf den Erdäquator einnimmt, beträgt null Grad; diese zwei Punkte auf dem Tierkreis befinden sich auf jeder Seite der horizontalen Linie. Dies sind die beiden Male, wenn Tag und Nacht gleich lang sind, und die auf die jahreszeitlichen Übergänge von Frühling und Herbst fallen.

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(Die horizontale Linie repräsentiert einen Null-Grad-Winkel der Sonne zum Erdäquator während der Tagundnachtgleichen)

Wenn die Sonne den höchsten oder niedrigsten Punkt im Himmel erreicht, wird dies beim Tierkreis an den Enden der vertikalen Linie markiert und man spricht von den Jahreszeiten Winter und Sommer. Aus einer nördlichen Perspektive betrachtet, repräsentiert die tiefste Position der Sonne den niedrigsten Punkt des Tierkreises zwischen Schütze und Steinbock. Die höchste Position der Sonne wird repräsentiert durch den höchsten Punkt des Tierkreises zwischen Zwillinge und Krebs.

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Die vertikale Linie repräsentiert den maximalen und minimalen Winkel, den die Sonne während der Sonnenwenden in Bezug auf den Erdäquator bildet.

Auf einem Standard-Globus aus der Geografie sind die Linien zu finden, die die Wendekreise des Krebses und Steinbocks markieren. Diese repräsentieren die maximalen südlichen und nördlichen Punkte der im Verlauf des Jahres über den Himmel wandernden Sonne. Wenn die Sonne in Bezug auf den Äquator den Winkel von 23,5º Nord erreicht, beginnt die Sommersonnenwende, indem sie in das Zeichen Krebs eintritt; bei 23,5º Süd beginnt die Wintersonnenwende, indem sie in das Zeichen Steinbock eintritt.

Das Jahr kann weiterhin aufgeteilt werden in die Jahreszeit des Lebens, markiert durch das Auftauchen der Sonne aus der südlichen Hemisphäre zur Zeit der Frühlingstagundnachtgleiche, und die durch die Rezession der Sonne in die südliche Hemisphäre markierte Jahreszeit des Todes zur Herbsttagundnachtgleiche.

Innerhalb dieser zwei Jahreszeiten wird die archetypische Geschichte des Tierkreises als eine allegorische Fabel der symbolischen Kreaturen erzählt, die mit den zwölf Zeichen assoziiert sind. Die Progression des Tierkreises ist ein Symbol, das die Evolution des Bewusstseins repräsentiert, sowohl für ein Individuum als auch den ganzen Planeten.

Das kleine und das große Kreuz des Tierkreises

Das kleinere Kreuz des Tierkreises bildet die vier Quadranten, die durch den Beginn der vier Jahreszeiten markiert sind und vier Kreuz-Sektionen formieren:

  • 21. März (Frühling)
  • 21. Juni (Sommer)
  • 21. September (Herbst)
  • 21. Dezember (Winter)

Das große bzw. galaktische Kreuz wird durch vier Quadranten des Tierkreises markiert, die die Mittelpunkte der Jahreszeiten darstellen. Diese Zeiten waren jeweils markiert durch Sabbate bzw. die Zeit zum Abhalten heiliger Riten:

  • 1. Mai (Walpurgisnacht – repräsentiert Fruchtbarkeit, die Entstehung des Lebens und die Darbietung eines Opfers, um eine reichliche Ernte sicherzustellen)
  • 1. August (Lammas/Petri Kettenfeier – repräsentiert eine Zeit der Erkenntlichkeit, vorerntezeitlicher Dankbarkeit und eine Feier von Fülle und Leben)
  • 31. Oktober (Samhain/Allerheiligen – repräsentiert eine Zeit der inneren Einkehr und Selbstreflexion, Ehrung der Toten, Gedenken der Vergänglichkeit und des Todes und eine Zeit der Vorbereitung auf den Winter)
  • 2. Februar (Candlemas/Lichtmess – repräsentiert Prophezeiung, eine Zeit des Nach-vorne-Blickens, Zukunftsplanung, Fassen von Vorsätzen und die Zeit, wenn die dunkelste und kälteste Periode des Winters zu Ende geht).

Durch die Kombination des kleinen Kreuzpunktes des 19. März mit dem großen Kreuzpunkt des 1. Mai wird eine 40-tägige Periode zusammengefasst, die das Zeitfenster der Opferzeit definiert.

Die Bewegung der Sonne am Himmel produziert saisonale Schwankungen und die daraus resultierende Beeinflussung des Lebens. Diese Zyklen wurden von den Alten hoch geachtet und studiert, die große Bedeutung auf eine Harmonisierung des menschlichen Lebens mit ihnen legten.

In moderner Zeit hat die Gesellschaft den Kontakt mit diesen allegorischen Systemen von Tod und Wiedergeburt verloren, die die Evolution des Bewusstseins innerhalb des Universums repräsentieren, aber die Elite weiß mit größter Gewissheit um diese Dinge – und wie sie sich diese zunutze macht.

Die freimaurerische Lehrtafel und der Tierkreis

Der Tierkreis und die freimaurerische Lehrtafel (Tracing Board) sind eng miteinander verknüpft. Beide sind symbolischer Ausdruck der Bewegungen und Transformation der Sonne, wie sie durch das Jahr hindurch voranschreitet. Die freimaurerische Lehrtafel kann trotz der negativen Konnotationen, die mit der Freimaurerei assoziiert werden, positiv interpretiert werden als Repräsentation der Evolution des Bewusstseins.

Passio produzierte auch eine ausgedehnte Präsentation, in der er die Evolution des Bewusstseins diskutierte, wie sie im lichtvollen Okkultismus dargestellt wird.

In folgendem Bild offenbaren der Tierkreis und die freimaurerische Lehrtafel des ersten Grades anhand eines Vergleichs symbolische Entsprechungen.

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Man beachte, dass wenn man die freimaurerische Lehrtafel des ersten Grades (links unten) um 90° nach rechts dreht, jede der drei Säulen mit der Position der Sonne im Himmel im Lauf des Jahres korrespondiert. Wenn man die gedrehte Lehrtafel neben den Tierkreis platziert, wird die Intensität der Sonne in beiden Bildern mit der höchsten Position an der Spitze und dem Punkt der geringsten Intensität am Boden repräsentiert.

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  • Die obere Säule wird dargestellt durch die Sonne, die den längsten Tag des Jahres am 21. Juni repräsentiert.
  • Die mittlere Säule wird dargestellt als das Horusauge, das die Tage der Tagundnachtgleiche (Balance bzw. Harmonie) am 21. März und 21. September repräsentiert.
  • Die untere Säule wird dargestellt durch den von Sternen umgebenen Mond, der die längste Nacht des Jahres am 21. Dezember repräsentiert.

Sowohl der Tierkreis als auch die Freimaurer-Lehrtafel repräsentieren das Prinzip des Rhythmus oder Zyklus, das eines der sieben hermetischen Naturgesetze ist. In der Mathematik kann man die Intensität der Sonne als eine Sinuskurve darstellen, wenn das Jahr mit einer Tagundnachtgleiche beginnt, oder eine Kosinuskurve, wenn das Jahr mit einer Sonnenwende beginnt.

Im folgenden Bild ist die Saison des Lebens durch die Kurve über der x-Achse repräsentiert und die Saison des Todes durch die Kurve unter der x-Achse. Zu beachten ist, dass die Sonnenwenden an den maximalen und minimalen Punkten der Sinuskurve sind; der Sommer ist am höchsten und der Winter am tiefsten Punkt der Welle.

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Die Sonne steigt aus dem Grab

Der 22. März ist ein Tag von besonderer Bedeutung, weil er den dritten Tag markiert, nachdem die Sonne am 19. März aus der südlichen Hemisphäre aufzusteigen beginnt. Dies steht symbolisch für die Wiederauferstehung von den Toten, welches ein astrotheologisches Thema vieler Weltreligionen ist und bis in die Antike zurückreicht. Im Christentum zum Beispiel, soll Jesus am Kreuz gestorben und nach drei Tagen aus dem Grab auferstanden sein, was beschrieben wird als: der auferstandene Christus, das Licht der Welt, der Erlöser der Welt, die Lebenskraft des Frühlings, die an Orte gebracht wird, die vom Tod des Winters heimgesucht wurden.

Wenn die Sonne am oder um den 19. März den Äquator überquert und aus der südlichen Hemisphäre aufsteigt, kann man davon sprechen, dass sie aus dem Grab aufersteht. Am dritten Tag, nachdem dieser Prozess begonnen hat und was durch den 22. März markiert wird, ist die Auferstehung komplett. Die Zahl 22 symbolisiert in der kabbalistischen Tradition auch die Wiedergeburt.

Um die Allegorie der dreitägigen Auferstehung weiter zu unterstreichen, können die 12 Häuser des Tierkreises auch als 12 große Tage des Kalenderjahres betrachtet werden. Wenn die Sonne am 21. Dezember am Kreuz stirbt, verweilt sie drei Monate nach der Wintersonnenwende drei [große] Tage im Grab. Der Sonnenaufgang am 22. März ist der erste Tag nach den drei großen Tagen des Tierkreiskalenders und stellt symbolisch die Zeit dar, wenn Christus aus dem Grab des Todes aufersteht, oder aus der Jahreszeit des Todes.

Der 22. März und die Opferzeit

Der exakte Tag für den Beginn der Opferzeit ist unter Okkultismusforschern umstritten. Einige behaupten, dass der Beginn der Saison am 19. März sei, weil die Sonne dann ihren Aufstieg beginnt, wohingegen andere geltend machen, dass die Auferstehung drei Tage benötigt, weshalb sie am 22. März beginnen müsse. Wenn man unter Bezugnahme auf letztere Interpretation die neun verbleibenden Tage im März zu den 30 Tagen des April sowie den ersten Maitag addiert, wird eine Periode von 40 Tagen definiert – eine weitere Zahl von großer okkulter Bedeutung.

Der 40-Tage-Zyklus steht symbolisch für die spirituelle Transformation, Manifestation und Initiation zu höherem Bewusstsein. Siehe dazu diesen Artikel für eine ausgiebige Auflistung der Verweise bezüglich dieser Zeitspanne.

Trotz der Tatsache, dass die Bezeichnung Luzifer synonym für den Teufel gebraucht wird, war die früheste Bedeutung dieses Wortes positiv. Wenn der Schöpfer überall ist, gleichermaßen in allen Dingen und Geschöpfen, dann wäre das Wesen, das den Schöpfer gegenüber allem Erschaffenen repräsentiert, ein Lichtträger – daher der Begriff Luzifer, der etymologisch lux = Licht und fer = tragen oder enthüllen bedeutet. Daher wird der Licht bringende als positiver Luzifer betrachtet und der Dunkelheit bringende als negativer Luzifer. Dunkle Okkultisten verehren Letzteren, weil sie durch Unterstützung der menschlichen Ignoranz danach streben, Leid, Chaos und Sklaverei zu fördern. Das Ideal der dunklen Okkultisten wird symbolisch als Dunkelheit repräsentiert, daher das Symbol der Schwarzen Sonne.

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Symbol des Ordens der Schwarzen Sonne

Viele okkulte Gesellschaften haben im Laufe der Geschichte dieses Symbol benutzt, um auf dunklen Okkultismus zu verweisen. Hier ist Schwarze Sonne der Thule-Gesellschaft während der Herrschaft Nazi-Deutschlands abgebildet:

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Innerhalb dunkler okkulter Zirkel ist diese 40-tägige Periode eine Zeit spezieller Bedeutung, weil der Archetyp des dunklen Luzifers aus dem Grab aufersteht, so lange die korrekten Riten beschworen werden. Der Glaube besagt, dass irgendein dunkles magisches Werk oder Ritual während dieser Saison initiiert werden muss, damit sich die Agenda dunkler Okkultisten – die Diener des dunklen Luzifers – später im Jahr manifestieren wird.

Die Dunkle oder Schwarze Sonne ist die symbolische Repräsentation der Mächte, die der Schöpfung entgegenstehen. Wenn Jesus das Licht der Welt oder eine positive Darstellung Luzifers repräsentiert, dann repräsentiert Satan die Dunkelheit der Welt, oder die negative Darstellung Luzifers. Die dunklen Okkultisten glauben, dass sie Opfer darbringen müssen, damit sich die Dunkelheit in der Welt manifestieren kann und der negative Archetyp Luzifers in irdischen Gefilden aktiv wird. Dies erklärt, warum so viele Angriffe unter falscher Flagge und inszenierte Ereignisse während dieser 40-tägigen Periode stattfinden.

Der Orden des Todes bzw. die Geheimgesellschaft Skull and Bones kann als Repräsentant der Schwarzen Sonne ebenfalls mit dem 22. März verknüpft werden. Die Nummer 322 wird bei ihrem aus einem Schädel und Knochen bestehenden Symbol benutzt. Ihr Symbol repräsentiert das dunkle okkulte Bewusstsein des Intellekts und die von Mitgefühl getrennte Aktion. Dies wird symbolisch repräsentiert durch den Schädel (Intellekt) und die Armknochen (Aktion), wobei das Herz bei der Darstellung fehlt.

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Symbol der Geheimgesellschaft Skull and Bones

Was im oberen Symbol dargestellt ist, ist der Gebrauch von Wissen als Waffe oder Werkzeug, um Andere zu versklaven und zu unterdrücken. Die Geheimpolizei Nazi-Deutschlands, Hitlers SS, benutzte ebenfalls dieses Symbol, was weiter die Vorstellung unterstreicht, dass die Ausführung der dunklen Pläne einen zum Gefolgsmann der Schwarzen Sonne oder negativen Luzifers macht, d.h. zu einem Erfüllungsgehilfen der Dunkelheit.

Der Sarg symbolisiert die Wiedergeburt

Die Symbolik des Sarges repräsentiert den Tod des früheren und die Wiedergeburt des erleuchteten Selbst.

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Anhand der Analyse des obigen Bildes innerhalb des lichtvollen Okkultismus ist Hiram Abiff als freimaurerischer Christus bekannt. Der obige Sarg repräsentiert (in Hiram Abiffs Fall) die Initiation eines sich im Zustand materiellen Bewusstseins oder Todes befindlichen Initiierten. Der Initiierte muss Dunkelheit oder Selbstbezogenheit (repräsentiert durch Schädel und Knochen) transzendieren, um als ein Vermittler des Lichts wiedergeboren zu werden. Er muss aus dem Grab des Todes auferstehen, um in das Christus-Bewusstsein wiedergeboren zu werden. Wenn dies passiert, stirbt das selbstsüchtige, abgesonderte Selbst – und das universelle Selbst, oder erwachte Christusbewusstsein, wird aktiv.

Innerhalb des dunklen Okkultismus symbolisiert der Sarg eine Initiation in das Bewusstsein der Spaltung, wodurch man zum Erfüllungsgehilfen dunkler Mächte wird. Anstatt sich von Selbstsüchtigkeit zu reinigen, streben dunkle Okkultisten danach, egozentrische Gedankenmuster zu vertiefen, was in der Psychologie als Psychopathie beschrieben wird. In diesem Fall besteht das Ziel darin, Mitgefühl (sein Herz) zu opfern, oder sich darum zu kümmern, als ein Skull-and-Bones-Mann wiedergeboren zu werden – jemand, der so selbstsüchtig ist, dass er durch seinen Egoismus leicht manipuliert werden kann.

Bei verschiedenen heidnischen Riten war der 22. März traditionell die Zeit des Opfers, um das Blut von Tieren oder Menschen zur Sicherstellung einer ertragreichen Ernte zu vergießen, und was immer zu Beginn der sechsmonatigen Saison des Lebens passierte. Diese Opfer wurden zu Ehren der Sonne und der Erde dargebracht. Aber selbst dies sind Verzerrungen des ursprünglichen Themas persönlicher Transformation und Evolution, wodurch man versuchte, Selbstsüchtigkeit und Ignoranz zu reinigen, um mit höher entwickeltem Bewusstsein wiedergeboren zu werden.

In diesem Zusammenhang gilt der Fokus den dunklen Okkultisten, weil sie es sind, die im Wesentlichen die Welt in ihrem Würgegriff halten. In alter Zeit wurde ihre dunkle Opferzeit unverhohlen mit öffentlicher Zurschaustellung von menschlichem oder tierischem Gemetzel und Blutvergießen abgehalten. Heutzutage finden diese Riten im Geheimen statt, jedoch ist eine öffentliche Form des Opfers entstanden: der Angriff unter falscher Flagge.

False-Flag-Angriffe sind moderne schwarze Magie

Angriffe unter falscher Flagge und psychologische Kriegsführung sind heutzutage das moderne Äquivalent zu massenhaften schwarzmagischen Ritualen und Opferriten. Dunkle Okkultisten initiieren die Massen in einen Bewusstseinszustand, so dass sie bereitwillig an der Realisierung verwerflicher Ziele der Illuminaten teilnehmen.

Im Allgemeinen basiert schwarze Magie immer auf einem gewissen Maß an Betrug. Rituale werden benutzt, um die Aufmerksamkeit eines Beobachters oder Opfers auf sich zu lenken, das dazu verleitet werden soll, das eine oder andere zu glauben, was die Pläne der dunklen Okkultisten unterstützt. Der Glaube ist letztendlich ein Betrug und das Ritual ist ein zeremonielles Werkzeug, um eine falsche Version der Realität akzeptabler erscheinen zu lassen.

Wahrscheinlich waren die False-Flag-Attacken des 11. September 2001 das beste Beispiel eines schwarzmagischen Rituals. Dieses Ritual geschah zur Erntesaison (um die Herbstzeit), wobei der Ritus vermutlich der Gipfelpunkt einer magischen Handlung war, die zur Opferzeit begann, obwohl zu dieser Zeit kein offensichtliches Ritual beobachtet wurde.

Die Leute wurden in den falschen Glauben initiiert, dass 19 Entführer fünf kommerzielle Flugzeuge in ihre Gewalt gebracht hatten und sie gegen Ziele in den USA richteten. Und mit diesem falschen Glauben, der sich tief im Bewusstsein der Leute als Initiierte der Dunkelheit festgesetzt hat, riefen sie nach einem Krieg gegen den Terror, der bis heute überall auf der ganzen Welt wütet. Dies ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie die Leute zu Erfüllungsgehilfen der Illuminaten gemacht wurden.

Um dies klarzustellen: Das Hauptziel schwarzmagischer Werke ist nicht spezifisch, den Leuten an und für sich zu schaden, sondern sie dazu zu bringen, Erfüllungsgehilfen finsterer Mächte zu werden. Jeder durch ein Ritual erschaffener Schaden, jedes Trauma oder jedes Chaos dient dem Hauptzweck, den Verstand zu manipulieren, um eine falsche Version der Realität zu akzeptieren, d.h. einen Betrug oder Schwindel. Durch die Akzeptanz eines für bare Münze gehaltenen Betrugs, wird ein Individuum zu einem Initiierten der Dunkelheit und einer Schachfigur der Illuminaten. Nachdem einmal jemand auf den Schwindel hereingefallen ist, können sich alle Arten von Plänen manifestieren, einschließlich Depopulation, Angstmacherei und pandemisch um sich greifender, schädlicher Aktionen, die die Leute gegen sich selbst begehen.

Als kurz nach den Angriffen des 11. September der Krieg gegen den Terror ausgerufen wurde, wurde jede im Stillen zustimmende Person zu einem Handlanger finsterer Mächte, worin das Hauptziel der False-Flag-Attacken bzw. des schwarzmagischen Rituals bestand.

Hier ist eine Liste weiterer Operationen unter falscher Flagge, die während der Opferzeit stattgefunden haben:

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Schlussfolgerung

Weil schwarze Magie auf Betrug basiert, wird unser Widerstand gegenüber Manipulation und unsere Selbstermächtigung umso stärker sein, je ausgeprägter unsere Fähigkeit ist, uns Wissen anzueignen.

Dunkle Okkultisten rechnen mit unserer Angst und daraus resultierender Ignoranz, um ihre Pläne weiter zu verwirklichen. Und indem wir von dieser Opferzeit Kenntnis nehmen, können wir uns gegenüber jeglichen Versuchen wappnen, uns zu betrügen, und zu Schachfiguren auf dem Spielbrett der Neuen Weltordnung zu machen.

Aber das Wichtigste ist, dass die unaufgeklärten, immer noch in der Dunkelheit verhafteten Massen, sehr anfällig gegenüber Manipulationen sind. Unsere Pflicht, die Wahrheit mit unseren Mitmenschen zu teilen, ist eine der größten Herausforderungen unseres Lebens, aber es ist ein ehrenvoller Akt der Nächstenliebe, der für uns alle Wahrheit, Freiheit und Wohlergehen fördert.

Die dunklen Okkultisten verlassen sich auf unsere Selbstzufriedenheit und Tatenlosigkeit. Das aktive Teilen der Wahrheit mit jenen um uns herum und in einer Art und Weise, die für sie akzeptabel ist, wird langsam das Gleichgewicht wiederherstellen. Schließlich wird die Geschichte auf diese Zeiten zurückblicken und sich fragen, wie die Leute es zulassen konnten, sich dermaßen hinters Licht führen zu lassen.

Zum jetzigen Zeitpunkt müssen diejenigen, die über das Wissen der Wahrheit verfügen, ein Fanal der Hoffnung werden, um das Licht der Wahrheit in jeden dunklen Winkel zu tragen.

P.S.: Hier ist eine Video-Präsentation, die als Inspiration zu diesem Artikel diente:

Quellen: PublicDomain/sitsshow.blogspot.de/maki72 für PRAVDA TV am 27.03.2016

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