Börsenbeben: Brexit ruft Geister des Schwarzen Freitag hervor (Nachtrag & Videos)

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Die Entscheidung ist gefallen – wenn auch sehr knapp. Die Briten haben mit 51,9 Prozent für den Brexit gestimmt. Und die Märkte? Die spielen verrückt.

So richtig hatte keiner an einen Umschwung in der letzten Sekunde geglaubt. Der Verbleib der Briten in der Europäischen Union wurde in den Tagen zuvor von den Märkten vorweg genommen.

Aber nun ist alles anders. “Alle sind falsch positioniert“, sagte ein Börsianer der Nachrichtenagentur „dpa-AFX“ und ergänzt: „Keiner hat damit gerechnet, dass die Briten wirklich austreten. Jetzt gibt es immensen Absicherungsbedarf.“ Marktexperte Daniel Sauren betont hingegen: “An der Börse muss man auch stets das Unmögliche denken.“

Die Investoren gingen jedoch von einem „So schlimm wird es schon nicht werden“ aus. Kann es aber doch. Zumindest, wenn wir einen Blick auf den DAX werfen. Dieser notierte teilweise bei knapp zehn Prozent im Minus.

Die einen oder anderen mögen sich mit Grauen daran erinnern: Der bislang schwärzeste Tag im Dax war 1989 mit einem Rutsch um 12,81 Prozent. Um dies zu toppen, müsste der Dax aber deutlich unter 9000 Punkte abrutschen. Der Trend zeigt gerade jedoch in Richtung Abschwächung der Verluste.

Und das britische Pfund? Auch das ist auf Rekordjagd und brach auf den tiefsten Stand seit 31 Jahren ein.

Man kann sich kaum vorstellen, was in dann Handelsräumen der Banken und Brokerhäuser los war und gerade los ist. Für Aktien- und Devisenhändler mit Sitz in London war die Brexit-Nacht und wird der heutige Tag kein Zuckerschlecken. Black Friday schallt es durch die Räume (Der Spekulationspate ist zurück! George Soros wettet gegen China, Amerika und Europa)

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(DAX um 10:30 Uhr bei Minus 6,8 Prozent)

Bankaktien unter Druck

Besonders Bankaktien stehen heftig unter Druck, auch das Papier der Deutschen Börse verliert deutlich über neun Prozent in Richtung 74 Euro. Am Markt wird der geplante Zusammenschluss mit der London Stock Exchange durch das Brexit-Votum nun als gefährdet angesehen. Bei einer Fusion, so hatte die Deutsche Börse angekündigt, wolle sie den rechtlichen Sitz nach London verlagern.

Nikkei fällt acht Prozent

In Asien ging es deutlich bergab. Der Tokioter Nikkei-Index rauschte 7,9 Prozent in die Tiefe und schloss bei 14.952 Punkten. Auch andere asiatische Märkte und Australien stehen deutlich im Minus.

Britische Notenbank zum Eingreifen bereit

Großbritanniens Notenbank steht nach dem Referendum bereit, um Verwerfungen an den Finanzmärkten einzudämmen. „Die Bank von England beobachtet die Entwicklungen genau“, teilte die Notenbank mit. Alle notwendigen Schritte würden unternommen, um Finanzstabilität zu gewährleisten. Die Bank von England habe ausgiebig für den Notfall geplant und arbeite eng mit dem britischen Schatzamt, weiteren heimischen Behörden sowie ausländischen Zentralbanken zusammen.

Aktuelles

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat die Ministern aus Frankreich, Italien und den Benelux-Ländern zu einem Treffen am Samstag in Berlin eingeladen. Bei dem Treffen werde es um den „Austausch zu aktuellen europapolitischen Themen gehen“, teilte das Auswärtige Amt mit (Brexit: Londons Ex-Bürgermeister vergleicht EU mit Hitler und Napoleon).

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Angela Merkel hat die Partei- und Fraktionsvorsitzenden der Bundestagsparteien für 11. 30 Uhr zu Beratungen über die Konsequenzen aus dem EU-Ausstieg der Briten ins Kanzleramt eingeladen (Volksentscheid über EU-Austritt: „Wenn Brexit, dann Dexit“).

Um 12. 30 Uhr will Merkel im Kanzleramt eine Erklärung abgeben.

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David Cameron, hat seinen Rücktritt für Oktober angekündigt.

Er werde alles tun um das „Schiff zu stabilisieren“. Genaue Angaben zum zeitlichen Verlauf der Austrittsverhandlungen kann er momentan nicht machen.

Das Referendum sei zwar nicht über seine Person gewesen, doch er ist überzeugt, dass das Land eine neue Führung brauche.

„Im Oktober sollten wir einen neuen Premierminister haben, für die nächsten drei Monate werde ich im Amt bleiben.“

Cameron betonnte, dass Großbritannien auch ohne die EU überleben kann und seinen Weg finden.

„Ich werde in der Zukunft alles tun, um diesen Land zu helfen, erfolgreich zu sein.“

Video:

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat die Entscheidung der Briten für einen Brexit bedauert (Herr Schäuble, was rauchen Sie eigentlich?):

„Ich hätte mir ein anderes Ergebnis gewünscht“, sagte er am Freitagmorgen. Er stehe zu dem Thema mit seinen G7-Partnern in engem Kontakt. „Europa wird jetzt zusammenstehen“, versicherte er. „Gemeinsam müssen wir das Beste aus der Entscheidung unserer britischen Freunde machen“. Jetzt müsse man nach vorne schauen und mit der Situation umgehen. Das Verfahren zu einem EU-Austritt sei eindeutig geregelt und müsse nun angewendet werden.

 
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Auswirkungen auf die Börse:

Analysten rechnen mit einem weiteren Kursverlust. Sie gehen davon aus, dass die Finanzmärkte einige Tage brauchen werden um den Schock zu verkraften.

„Bis gestern hatte Europa ein Problem, jetzt ist erst mal Panik“, sagte der Europa-Chefvolkswirt der Nordea Bank, Holger Sandte, der Nachrichtenagentur Reuters. „Die Finanzmärkte werden einige Tage brauchen, um den Schock zu verarbeiten.“

Nigel Farage, Vorsitzender der UK Independence Party, hat sich für eine „Brexit Regierung“ ausgesprochen. Sie soll die Verhandlungen mit der EU führen.

Der 23. Juni soll ein nationaler Feiertag werden und der Tag der Unabhängigkeit.

Aus seiner Sicht ist das Referendum ein Sieg der einfachen Menschen über die großen Banken, Unternehmen und Politiker.

 

In Nordirland und in Schottland stimmte man für den Verbleib in der EU, was Befürchtungen laut werden lässt, dass Schotten und Iren eher an der EU und weniger am UK interessiert sind.

Die Diskussion um die Einheit des Vereinigten Königreichs scheint derzeit lauter zu sein als die über mögliche Effekte des Brexit auf die EU.

„Schottland wird jetzt seine Unabhängigkeit verlangen. Das Vermächtnis von Cameron wird sein, dass er ohne Not zwei Vereinigungen zerbrochen hat.“ schreibt die Harry Potter Autorin J.K. Rowling

Nachtrag 19:50 Uhr: Brexit – Konsequenzen für die globale Finanzwirtschaft

RT-Deutsch im Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann über die Konsequenzen für die globale Finanzwirtschaft, ob ein Finanzcrash droht und wie sich der Brexit auf die Währungen auswirkt – Stichwort Plünderung.

Der DAX schliesst bei Minus 6,8 Prozent.

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Der Dow Jones liegt um 19:56 Uhr bei Minus 2,7 Prozent:

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Brexit gefährdet europäische Sicherheit

Willy Wimmer, ehemaliger OSZE-Vizepräsident und einst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU, sagt schwere wirtschaftliche, sicherheits- und geopolitische Folgen von Brexit voraus. Ein Interview.

Herr Wimmer, ich würde fast sagen: Jetzt haben wir den Salat. Die Briten wollen aus der EU ausscheiden. Wie kommentieren Sie das Ergebnis der heutigen Nacht?

Das ist ein klares Votum des Souveräns – und das ist nun einmal das Volk. Und das macht natürlich in dieser Klarheit deutlich, dass die eigene Regierung in London, aber auch die Verantwortlichen in der Europäischen Union über eine lange Zeit nicht wussten, wie das britische Volk denkt. Sonst wäre es nicht zu dieser verhängnisvollen Entscheidungskette gekommen, die das gestrige Votum zum Ergebnis hatte – das muss man ganz klar und nüchtern sagen.

Und das macht natürlich deutlich, in welchem Umfang und in welchem Maße sich die Europäische Union von den konstitutiven Bestandteilen dieser Europäischen Union, nämlich den Völkern, die in diesen 28 Mitgliedstaaten leben, entfernt hat. Das ist eine Tragik der besonderen Art und macht eigentlich nicht das Scheitern des demokratischen Europas, sondern das Scheitern seiner Regierungen deutlich.

Könnte es jetzt auch zu einem Dominoeffekt kommen, wenn die EU nicht massiv gegensteuert?

Ja, wir sehen ja, dass das Missbehagen, das die britischen Wähler zu diesem Urteil bewogen hat, in zahlreichen anderen europäischen Ländern um sich greift, inklusive der Bundesrepublik Deutschland. Wir sollen uns ja nichts vormachen: Das, was in London gedacht wird, wird in Düsseldorf und in München nicht anders gesehen. Und man muss natürlich feststellen, dass auf diese innerdeutsche Entwicklung die eigene Bundesregierung überhaupt keine Antwort hat und diese Politik des Weiter-so ist spätestens seit dem gestrigen Votum in Großbritannien gescheitert.

Welche Konsequenzen soll es denn auch innerhalb der EU für Großbritannien geben?

Ich sehe eine unmittelbare Konsequenz in Zusammenhang mit der Anwesenheit britischer Truppen in Deutschland. Die sind ja nicht hier, weil es den Vertrag X oder Y gibt, sondern in Zusammenhang mit der europäischen Friedensordnung, die ja auch zum großen Teil durch die Europäische Gemeinschaft und die Europäische Union dargestellt wird.

Das heißt, der innere Grund, warum wir fremde Truppen aus Großbritannien auf unserem Territorium haben, liegt in diesem Geflecht von vertraglichen Beziehungen. Wenn Großbritannien sagt: Wir wollen die Europäische Union verlassen – und das Votum steht seit gestern fest –, gibt es keinen politisch-rechtlichen Grund mehr für die weitere Anwesenheit britischer Truppen auf deutschem Territorium. Die müssen sofort das Land verlassen.

Wenn ich Sie richtig verstehe, hat der Brexit auch Auswirkungen auf die Sicherheitsarchitektur der EU?

Ja, das ist aus meiner Sicht der zweite entscheidende Schlag gegen die europäische Sicherheit, der übrigens nicht von außen kommt, sondern aus der europäischen Union und aus der NATO selber.

Der erste Schlag gegen die europäische Sicherheit und das Zerstören der Friedensordnung, die durch die Charta von Paris aus dem November von 1990 dargestellt worden ist, war der völkerrechtswidrige Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien aus dem März 1999. Der zweite entscheidende Schlag ist jetzt das Ergebnis des Referendums von gestern und das macht natürlich, dass Großbritannien sich aus der europäischen Friedenspflicht verabschiedet – mit unabsehbaren Folgen für den gesamten Kontinent.

Und wenn man dann sieht, welche Entwicklungen, die derjenigen in Großbritannien vergleichbar sind, in den Baltischen Staaten, in Polen und anderswo stattfinden, dann gehe ich davon aus, dass jetzt der Abgesang Europas erfolgt und dass im Interesse der Vereinigten Staaten eine Mauer durch Europa gezogen wird von den Baltischen Staaten bis nach Bulgarien, um uns von der Russischen Föderation zu trennen. Das ist aus meiner Sicht die logische Konsequenz der Entscheidung von Großbritannien vom gestrigen Tag.


Die Briten haben außenpolitisch immer eine recht klare und recht konservative Linie gefahren. Würden sich die Briten nun abspalten, hätte dies vielleicht auch Einfluss auf eine liberalere EU-Außenpolitik?

Das wird man sehen müssen, zu was das politische Brüssel jetzt überhaupt noch fähig ist. Wir haben ja seit langem das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der europäischen Institutionen verloren – das ist ja ein Empfinden, das quer durch Europa geht. Ob jetzt eine logische Konsequenz von irgendetwas in Brüssel noch gezogen werden kann — das wage ich zu bezweifeln. Es gibt allerdings eine erste Bewährungsprobe für das politische Brüssel, denn das Wahlergebnis gestern hat ja deutlich gemacht, dass Nordirland und Schottland diesen Weg nicht mitgehen wollen.

In Nordirland steht damit die Wiedervereinigung auf der irischen Insel an zwischen Nordirland und der Irischen Republik – das muss man nüchtern sehen. Und die Schotten wollen bei Europa bleiben, das heißt in meinem Empfinden: Der britische Imperialismus wird jetzt auf England zurückgestuft, da implodiert er im Augenblick. Und was dann in Brüssel dazu gesagt wird – das steht in den Sternen.

Literatur:

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2: erkennen-erwachen-verändern von Heiko Schrang

Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten (Lübbe Sachbuch) von Matthias Weik

Die Banker Satans: Aktualisiert Erweitert Unzensiert von Andrew Carrington Hitchcock

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Quellen: PublicDomain/WSJ/deutsch.rt.com am 24.06.2016

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