USA: War Orlando ein Anschlag unter falscher Flagge?

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Während die Mainstream-Medien weiterhin mit großem Interesse über das kürzliche Attentat von Orlando berichten, entziehen sich eine Reihe von Details dem öffentlichen Bewusstsein, die sogar auf noch schlimmere Beweggründe für die Tötung von 49 unschuldigen Personen im Nachtclub „Pulse“ hindeuten.

Am bemerkenswertesten ist, dass der Anschlag womöglich vom FBI und anderen maßgeblichen US-Geheimdienstbehörden inszeniert wurde, um die öffentliche Meinung zu manipulieren, das amerikanische Volk aufzuschrecken sowie für andere „politische“ Zwecke.

Tatsächlich sind im Artikel „5 Reasons To Question The Official Story Of The Orlando Shooting“ eine Reihe von fragwürdigen Aspekten bezüglich des Anschlags aufgelistet, wie etwa die Tatsache, dass sich das FBI bereits Jahre vor dem Anschlag über Omar Mateens Ideologie und Gewaltpotential im Klaren war, als auch die Tatsache, dass sein Vater ein mit den Taliban sympathisierender Fernsehmoderator aus Afghanistan ist.

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Es wurde auch darauf hingewiesen, dass Mateen selbst Verbindungen zu einem bekannten ISIS-Anwerber und Selbstmordattentäter hatte. Zusätzlich wird auch die Geschichte des FBI hinsichtlich der Hervorrufung von Terroranschlägen diskutiert, um diese „auffliegen zu lassen“ und sich anschließend die Verhinderung von Terroranschlägen als eigenen Verdienst anrechnen zu können.

FBI-Vorwissen, ISIS-Sympathien, Taliban-Verbindungen

Was im ersten Moment wie ein sinnloser Gewaltakt erscheinen könnte, birgt eine Reihe von weitergehenden Fragen, wie zum Beispiel, inwiefern das FBI über Mateens Verbindungen zum radikalen Dschihad und Terrorismus informiert war. Dem CNN-Artikel „50 Killed in Florida Nightclub, Shooter Pledged ISIS Allegiance“ zufolge erklärten zwei Beamte gegenüber CNN, dass das FBI Mateen bereits auf seine möglichen Verbindungen bzw. Sympathien mit dem islamischen Extremismus hin untersuchte. Ein Gesetzeshüter sagte dazu, es seien zwei Fälle eröffnet worden, bei denen Mateen involviert war, aber dass die Untersuchungen nicht genügend Beweise erbrachten, um ihn wegen irgendetwas belangen zu können.

Es gab in den Mainstream-Medien eine Reihe von Berichten über die Untersuchungen, die später während einer Pressekonferenz vom FBI selbst bestätigt wurden. Das FBI gab zu, dass Mateen aufgrund von Kommentaren über den radikalen Dschihad verhört wurde, die von seinen Kollegen zufällig mitgehört wurden, und die wiederum 2013 dazu von zwei Agenten vernommen wurden.

Ein Jahr später wurde er ein drittes Mal aufgrund seiner Verbindungen zu Moner Mohammad Abu Salha befragt, einem Amerikaner, der von Florida nach Syrien gereist war, um dort ausgebildet zu werden und später in die Vereinigten Staaten zurückkehrte, um andere Amerikaner zu rekrutieren, die bei vom Westen unterstützten Terrorbrigaden kämpfen sollten, um die weltliche und rechtmäßige Regierung von Bashar Al Assad umzustürzen.

Salha kehrte angeblich nach Syrien zurück und sprengte sich bei einem Selbstmordanschlag in die Luft. Es ist auch interessant festzustellen, dass Mateens Vater Seddique Mateen in Afghanistan eine Persönlichkeit mit eigenständigem politischen Profil ist, indem er dort eine Fernsehsendung moderierte und sich offenbar zum Präsidentschaftskandidaten erklärte. Seddique denunzierte zudem die pakistanische Regierung und drückte seine Unterstützung und Sympathie für die Taliban-Bewegung aus.

Dennoch ist die Tatsache von größter Wichtigkeit, dass Mateen auf dem Radar des FBI war. Ein entscheidender Aspekt, der auf einen Anschlag unter falscher Flagge hindeutet, und nach dem man kurz nach der Attacke Ausschau halten sollte, sind irgendwelche möglichen Verbindungen, die der Verdächtige, oder eine Gruppe von Verdächtigen, mit Geheimdiensten unterhalten haben könnte (Mysteriöse Zusammenhänge – Teil 2: Synchronizitäten bei den Terroranschlägen von Paris und 9/11 (Video)).

Eine Verbindung zu irgendeiner dieser Organisationen und Institutionen könnte ziemlich aufschlussreich darüber sein, wie die Attacke koordiniert wurde, welche Motivation die Täter hatten, wie die Verdächtigen daran beteiligt waren (oder auch nicht), und wer eigentlich die Operation leitete. Zum Beispiel hatten am 11. September viele der angeblichen Entführer vorher engen Kontakt mit dem FBI (Offizielle 9/11-Theorie im freien Fall: „Die Geschichte muss neu geschrieben werden“ (Videos)), der CIA und anderen hochrangigen Geheimdienstbehörden (sowohl im In- als auch im Ausland). Gleichermaßen hatten die Tsarnaev-Brüder, die beschuldigt wurden, die Bombenanschläge von Boston geplant und ausgeführt zu haben, vor dem Anschlag Verbindungen mit dem FBI (Neue Dokumente zeigen Verstrickung von Homeland Security in Bostoner Bombenattentat (Videos)).

In vielen Fällen sollten Verbindungen zu bestimmten militärischen Einrichtungen und Verbänden gleichermaßen als Warnsignal wahrgenommen werden wie Verbindungen zu Geheimdienstbehörden, weil diese Institutionen weitgehend miteinander verschmolzen sind.

Die Anwesenheit von FBI-„Informanten“

Das FBI tat viel mehr, als Mateen nur zu „untersuchen“, denn sie stellten ihn auch „Informanten“ vor. Laut einem New York Daily News-Artikel, spionierte ihn das FBI 2013 zehn Monate lang aus, wie FBI-Direktor James Coney erklärte:

Mateen tauchte laut Comey erstmals 2013 auf dem Radar der Behörden auf, nachdem die Kollegen des Sicherheitsbediensteten das FBI über aufrührerische Bemerkungen alarmierten, die er gegenüber Kollegen äußerte, indem er behauptete „Familienverbindungen zu Al-Kaida“ zu haben.

Mateen erzählte Arbeitskollegen, er habe ein Familienmitglied, das zur Hisbollah gehörte, er verfüge über ein schiitisches Netzwerk, das ein erbitterter Feind von ISIS sei und dem er bis zur Nacht des Blutbads Treue geschworen habe, wie Comey bemerkte.

Das FBI-Büro in Miami eröffnete eine Untersuchung über Mateen.

„Er sagte, er hoffte, dass die Strafverfolgung in seiner Wohnung eine Razzia durchführen und seine Ehefrau und sein Kind überfallen würde, damit er sich zum Märtyrer machen könne“, sagte Comey.

Nichtsdestotrotz untersuchten FBI-Ermittler zehn Monate lang den in New York geborenen Mateen. Sie stellten ihn vertraulichen Informanten vor, spionierten seine Kommunikation aus und verfolgten ihn. Sie befragten ihn auch zweimal.

Verbindungen zu bekannten Terroristen, FBI-Informanten und CIA-Agenten

Mateen war nicht nur mit Mohammed Abu Salha verbunden, er unterhielt auch Beziehungen mit Marcus Dwayne Robertson, einem als gewalttätig und radikal bekannten Muslimen bzw. CIA-Agenten.

Die Daily Mail beschreibt Robertson im Artikel „Orlando terrorist connected to radical Muslim cleric who was released from prison last year after he converted 36 people in jail and ‘runs a website used to dispense his teachings“ mit den Worten:

Robertson, der bei Tausenden seiner Anhänger auch als Abu Taubah bekannt ist, bekehrte mindestens 36 Leute zu seiner Auffassung des Islam, während er für vier Jahre inhaftiert wurde.

Am frühen Sonntagmorgen nahmen die Behörden den in Florida lebenden Robertson zusammen mit mehreren seiner anderen Partner für Befragungen mit.

Laut Fox News sagte ein Gewährsmann der Strafverfolgung: „Es ist kein Zufall, dass dies in Orlando passierte. Mateen war bei (Robertsons Online-)Seminar über Wissen des islamischen Fundamentalismus angemeldet.“

Die Polizei glaubt, dass Robertsons Timbuktu-Seminar dazu benutzt wird, seine radikalen Lehren zu verbreiten, so die Informanten zu Fox News.

Robertson, der ein früherer US-Soldat und verdeckter FBI-Ermittler war, bevor er sich zu einem radikalen Imam wandelte, wurde letztes Jahr – trotz Warnungen von Beamten und Staatsanwälten, dass er Leute anwerben würde, um grauenhafte Gewaltakte auszuführen – aus dem Gefängnis entlassen.

Er wurde als so gefährlich eingestuft, dass er von anderen Gefängnisinsassen getrennt in seinem eigenen Sicherheitsbereich mit Fußketten gefesselt gefangen gehalten wurde.

Wann immer er zum Gericht transportiert wurde, ließen ihn die Behörden durch bewaffnete Bundespolizisten in einem Tross von sieben Wagen eskortieren.

Er wurde schließlich in eine Einzelzelle verlegt, nachdem Gefängniswärter entdeckten, dass er seine Mitinsassen zu radikalisieren versuchte.

Nachdem er sechs Jahre lang als Soldat gedient hatte, wurde der 47-jährige Robertson zu einem Bankräuber, bevor er sich nach seiner Festnahme im Gegenzug für eine kurze Haftstrafe zu einem FBI-Informanten wandelte. Er wurde 2007 vom FBI entlassen, nachdem er angeblich seinen CIA-Betreuer attackierte, und woraufhin er begann, islamischen Extremismus zu predigen.

Er wurde 2011 wegen Steuerhinterziehung ins Gefängnis geworfen. Die Staatsanwälte versuchten letztes Jahr seine Strafe um zehn Jahre zu verlängern, nachdem sie unter seinen Besitztümern Dokumente entdeckten, in denen er Terror predigte. Jedoch wurde er von einem Richter entlassen.

Robertson hat offen gegen Homosexualität gepredigt, wie 2011 mit Hilfe von Abhörgeräten nachgewiesen wurde, als er einen seiner Studenten anwies, falsche Steuererklärungen abzugeben, um eine Rückzahlung für Reisen zu einem Terror-Training in Mauretanien zu erhalten.

Laut „Fox News“ waren Strafverfolgungsbeamte bereits seit 1991 mit Robertson vertraut.

Robertson wurde zum Anführer einer New Yorker Bande, die unter dem Namen „Ali Baba und die 40 Räuber“ bekannt ist und mit vorgehaltener Waffe mehr als 19 Banken, Privathäuser und Postämter ausraubte. Sie erschossen drei Polizeibeamte und attackierten auch einen Beamten, nachdem er Verletzungen von einer selbstgebauten Rohrbombe erlitt.

Zur selben Zeit behaupteten die Behörden, dass Robertson, der auch als „Ali Baba“ bekannt war, „als Leibwächter für Omar Abdel Rahman diente, der die Terrorgruppe anführte, die den Bombenanschlag auf das World Trade Center von 1993 ausführte“, berichtete Fox.

Als er 1991 verhaftet wurde, traf er eine Vereinbarung mit Strafverfolgern, die ihn vier Jahre im Gefängnis absitzen ließen, bevor er 2004 undercover für das FBI arbeitete, um die Pläne der Terroristen in Afrika und den USA zu dokumentieren.

Und so versuchen FBI, CIA und ihre medialen Sprachrohre die Leser nach besten Kräften zu überzeugen, dass Robertson (abgesehen von seinen Verbindungen zum US-Militär, FBI und CIA) einfach ein radikaler Moslem war, der zu sehr eine tickende Zeitbombe war, um als Informant genutzt zu werden und darum vom Programm ferngehalten wurde.

Diese Behauptung würde nichtsdestotrotz zwei Dinge bedeuten: Erstens, Robertson mag zwar eine tickende Zeitbombe gewesen sein, aber er war dennoch willens, als Informant zu fungieren. Zweitens, obwohl er als radikaler Dschihadist für seine kriminelle Vergangenheit berüchtigt war, wurde er bei zahlreichen Gelegenheiten aus dem Gefängnis entlassen, so dass er weniger Zeit im Gefängnis absaß, als viele andere, die nur einfache Drogendelikte auf dem Kerbholz hatten. Tatsächlich jedoch dient die Geschichte, wonach Robertson als lupenreiner Terrorist dargestellt wird, größtenteils als Vorwand dafür, dass er ein CIA/FBI-Agent war und immer noch einer ist.

Es ist auch erwähnenswert, dass Robertson bekannt dafür war, als Leibwächter für Omar Abdel Rahman zu agieren, den angeblichen Anführer der Terrorgruppe, die den Bombenanschlag auf das World Trade Center von 1993 ausgeführt hatte, der ein weiterer „Undercover“-Einsatz war, der sich als echter Terroranschlag entpuppte.

Die Rolle des FBI bei der Vorbereitung von Terroranschlägen

Seit einiger Zeit hat Tony Cartalucci von Land Destroyer penibel Vorfälle dokumentiert, bei denen das FBI Terroranschläge organisierte, Waffen dafür beschaffte, sie finanzierte und anleitete, nur um diese Attacken dann zu vereiteln und den Erfolg für die Verhinderung von Terroranschlägen auf amerikanischem Boden für sich zu beanspruchen, wobei auch die Möglichkeit besteht, dass viele dieser Angriffe nicht verhindert, sondern aus politischen Gründen zugelassen werden (USA: Verdeckte Operation des FBI mit Bombenattrappe in Südflorida).

Zum Beispiel bietet Cartalucci in seinem Artikel „CONFIRMED: FBI Introduced Florida Shooter To ‘Informants’“ einen hervorragenden Überblick über die Geschichte des FBI im Zusammenhang mit der Schaffung von Terroranschlägen, die später „verhindert” oder sogar zugelassen werden können, damit sie in die Tat umgesetzt werden. Cartalucci schreibt:

Zu den Aktivitäten, die diese Informanten ausführen, gehören die Versorgung mit echten Sprengstoffen und das Training Verdächtiger im Umgang damit, die Beschaffung von Waffenarsenalen für die Verdächtigen, die denen entsprechen, die kürzlich beim Anschlag in Orlando, Florida, benutzt wurden sowie die Anstiftung Verdächtiger, im Laufe der Ermittlungen eine „radikale Ideologie“ anzunehmen. Verdächtigen gegenüber wird der falsche Eindruck erweckt, dass sie im Auftrag von Terrororganisationen wie Al-Kaida oder des selbsternannten „Islamischen Staats“ operieren, wobei oft Trugbilder von der Erhabenheit der ansonsten geistig verwirrten Verdächtigen heraufbeschworen werden (WSJ enthüllt US-Pläne für „Militärputsch“ in Syrien – „Der IS ist US-Schöpfung“).

[Die Enthüllungsplattform] „The Intercept“ bemerkte in ihrem kürzlichen Artikel „Before Nightclub Shooting, FBI Pursued Questionable Florida “Terror” Suspects“, dass das gegen Mateen ermittelnde Miami-Büro des FBI „zu den aktivsten und aggressivsten Antiterroreinheiten der Behörde“ zählte.

Sie berichtet auch über Einzelheiten der Aktivitäten dieses Teilbüros:

„Im April endete eine über ein Jahr dauernde Zeit, in der das FBI in Miami sich auf eine verdeckte Antiterroroperation konzentrierte, bei der James Medina ins Visier genommen wurde – ein Obdachloser mit psychischen Problemen, wobei die Ermittler nun nach jeglichen Hinweisen auf Mateen Ausschau halten werden, die übersehen worden sein könnten.“

„The Intercept“ enthüllte, dass es der FBI-Informant – und nicht Medina – war, der die Idee hatte, den geplanten Angriff dem „Islamischen Staat“ in die Schuhe zu schieben. Tatsächlich ist beim Lesen der eidesstattlichen Versicherung des FBI klar, dass der FBI-Informant Medina ermutigte und mit ihm jeden Aspekt der geplanten Attacke durchging, einschließlich der Tatsache, dass er ihm eine augenscheinlich explosive Vorrichtung zur Verfügung stellte.

Beim Lesen von Medinas zusammenhanglosen Konversationen mit verschiedenen FBI-Informanten ist klar, dass er weder ein Besessener war noch selbst die mentalen oder technischen Fähigkeiten besaß, um die Anschläge zu verüben, deretwegen er verhaftet wurde.

„The Intercept“ fuhr fort:

„Beinahe ein Jahr vor Medinas Verhaftung, nahm das FBI-Büro in Miami einen weiteren mutmaßlichen Terroristen fest – den 23-jährigen kubanisch-amerikanischen Harlem Suarez, der auch unter dem Namen Almlak Benitez bekannt ist, und den frühere Arbeitskollegen als ‚ein bisschen langsam‘ beschrieben. Die Regierung behauptete, dass Suarez sich mit einem FBI-Informanten zusammentat, um einen Strand in Key West zu bombardieren und den Islamischen Staat zu unterstützen.“ (FBI setzt “gefälschte” Mobilfunkmasten und Flugzeuge ohne richterlichen Beschluss zur Massenüberwachung ein (Videos))

 

Zum Schluss enthüllte „The Intercept“:

„Der Anschlag von Orlando ist nicht der erste Fall, der diese Frage aufwirft. 2011, als das FBI Tamerlan Tsarnaev untersuchte, den Bombenleger des Bostoner Marathons, hielten ihn die Agenten nicht für eine Bedrohung.

Stattdessen begann das Bostoner FBI um die gleiche Zeit eine neunmonatige verdeckte Ermittlung gegen Rezwan Ferdaus, der keine Waffen hatte und keine Verbindungen zu internationalen Terroristen und dessen geistige Gesundheit sich so sehr verschlechterte, dass er bei seiner Verhaftung wegen der Anschuldigung des Terrorismus Windeln für Erwachsene trug.“ (Onkel der Boston-Verdächtigen verheiratet mit Tochter eines hohen CIA-Funktionärs)

Rezwan Ferdaus wurde wie Medina bei jedem Schritt, den er unternahm, Hilfestellung durch das FBI angeboten, einschließlich [der Beschaffung von] 24 Pfund C4-Sprengstoff, sechs vollautomatischen AK47-Gewehren und drei Granaten – wie die eigene eidesstattliche Versicherung des FBI offen legt. Er wurde weit in eine fiktive Welt eingetaucht, indem ihm Glauben gemacht wurde, dass er fast ein Jahr lang direkt mit Al-Kaida zusammenarbeite – ihm wurde gesagt, dass die „Detonationsvorrichtungen“, die er baute und an FBI-Informanten weitergab, im Irak dazu „benutzt“ würden, um amerikanische Soldaten „umzubringen“.

Die FBI-Informanten führten ähnliche Praktiken bei praktisch all ihren Ermittlungen durch (Beweis: Gesellschaft der Täuschung und Massen-Gehirnwäsche, False Flags…Aurora, Oswald, Breivik (Videos)).

2010 untersuchte das FBI den in Oregon lebenden, eingebürgerten Amerikaner Mohamed Osman Mohamud. In ihrer eigenen offiziellen Erklärung mit dem Titel „Oregon Resident Arrested in Plot to Bomb Christmas Tree Lighting Ceremony in Portland“, die durch das US-Anwaltsbüro am 26. November 2010 veröffentlicht wurde, heißt es:

„Laut der eidesstattlichen Versicherung vom 4. November 2010 reisten Mohamud und die FBI-Geheimagenten als Test für den bevorstehenden Anschlag an einen abgelegenen Ort in Lincoln County, Oregon, wo sie eine in einem Rucksack versteckte Bombe zündeten.“

Im Februar 2012 stellte das FBI weiteren Verdächtigen gefährliche Sprengstoffe bereit, was letztendlich in einem vereitelten Selbstmordanschlag gipfelte, der mit Hilfe von FBI-Informanten beim Kapitol in Washington geplant war.

„USA Today“ berichtete in ihrem Artikel „FBI foils alleged suicide bomb attack on U.S. Capitol“:

„Laut einem Antiterrorbeamten bekundete El Khalifi ‚Interesse daran, mindestens 30 Leute zu töten und erwog, ein Gebäude in Alexandria, ein Restaurant, eine Synagoge und einen Ort ins Visier zu nehmen, an dem sich das Militärpersonal in Washington versammelt, bevor er sich auf das Kapitol festlegte, nachdem er einige Male das Gelände in Augenschein genommen hatte‘, schreibt Associated Press. Während der jahrelangen Ermittlungen brachte El Khalifi zusammen mit Geheimagenten in einem Steinbruch in der Hauptstadtregion Sprengstoffe zur Explosion. Nach Aussagen von Beamten geht man nicht davon aus, dass er Verbindungen mit Al-Kaida unterhält.“

Angesichts der verstörenden Aktivitäten, die während dieser „Untersuchungen“ von FBI-Informanten durchgeführt wurden, scheint das FBI in der Pflicht zu stehen, der amerikanischen Öffentlichkeit darüber Rechenschaft abzulegen, was ihre „Informanten“ mit dem Verdächtigen des Anschlags von Florida, Omar Mateen, während der zehn Monate getan haben, als sie ihn seit 2013 „untersuchten“.

Begleiteten sie Mateen auch durch Anschlagsvorbereitungen, aus denen er letztendlich ausstieg? Änderte er schließlich wieder seine Gesinnung, nachdem die FBI-Untersuchung angeblich abgeschlossen war?

Die amerikanischen Medien und die gewählten US-Repräsentanten sind dazu verpflichtet, solche Fragen zu stellen, darüber vom FBI Informationen zu erhalten und die Mittel und Methoden des FBI neu zu bewerten, die bei der Untersuchung potentieller Verdächtiger angewandt werden, indem diese offensichtlich durch eine riskante Prozedur in die Falle gelockt, indoktriniert und betrogen werden.

Wurde Mateen vom FBI gesteuert?

Zusätzlich zu den „Untersuchungen“, die vom FBI über Mateens Verhalten durchgeführt wurden, besteht die sehr reale Möglichkeit, dass Mateen selbst gesteuert und/oder in den radikalen Dschihad hineingezogen wurde, und was in genau dem Angriff gipfelte, der in Orlando stattfand (IS, al-Kaida, Taliban – alle „unsere Jungs“?).

Eine Information, die dieser Hypothese Glaubwürdigkeit verleiht, kommt von einem Bericht der New York Daily News mit dem Titel „Orlando Shooter Was Regular At Pulse Gay Club; Former Classmate Says Omar Mateen Was Homosexual“, in welchem behauptet wird, Mateen sei eigentlich ein regelmäßiger Besucher der „Pulse“-Bar gewesen:

Der homophobe Fanatiker, der 49 Leute in Orlandos schwulenfreundlichem Nachtclub ermordete, hielt sich dort drei Jahre lang auf und unterhielt sich über Online-Partnerschaftsbörsen wie Grindr mit Männern, sagten zahlreiche Zeugen, die behaupteten, über Wissen aus erster Hand über Mateens Gewohnheiten zu verfügen.

Mateen, der wieder geheiratet hatte – diesmal Noor Salman, die ihm einen Sohn gebar –, besuchte in den letzten drei Jahren „Pulse“ mehrere Male, so Stammkunden des Clubs.

So sagte ein Paar, das zusammen als Dragqueen-Tänzer arbeitete, dass sie Mateen ein Dutzend Mal im Pulse gesehen hatten.

Ty Smith und Chris Callen sagten auch, dass sie mehr als einmal sahen, wie er betrunken aus dem Club hinausbegleitet wurde.

„Ich sah ihn einige Male im Pulse, ein Paar andere Leute, mit denen ich gesprochen hatte, einschließlich eines ehemaligen Sicherheitsbediensteten, haben eigentlich mitbekommen, dass dieser Typ viele Male vorher im Pulse war“, sagte Callen, der unter dem Namen Kristina McLaughlin auftritt.

„Eine Freundin war dort vor zwei Jahren eine Sicherheitsbedienstete und sie erinnert sich an ihn”, erzählte Callen „Daily News“.

Er schätzt, dass Mateen vor drei Jahren dort auftauchte. Alle waren vor den Kopf gestoßen, als sie erfuhren, dass er derjenige war, der für das Massaker verantwortlich war.

„Es ist für jeden schockierend, weil wir ihn vorher dort sahen“, sagte Callen.

Er sagte, dass Mateen eines Nachts über einen religiösen Witz wütend wurde und ein Messer zog, das er gegen einen Freund richtete. Aber es war nichts, womit der Freund nicht fertig werden konnte, sagte Callen.

Der Darsteller erinnert sich an seine ersten Worte, die er vor drei Jahren mit Mateen gewechselt hatte.

„Er war ein netter Kerl“, sagte er über den Schützen. „Er war an der Bar. Er sprach eigentlich mit einem anderen Typen. Ich drehte mich um. Ich trug Frauenkleider. Ich sagte hallo. Er schien umgänglich zu sein“, sagte Callen.

„Als ich auf der Bühne war, stand er neben jemandem in der Nähe der Bühne, mit dem er sich gut unterhielt. Später an diesem Abend… war er dort draußen und tanzte mit einem anderen Typen. Es könnte sein, dass er einfach durchgedreht ist. Vielleicht wurde er radikalisiert und hasste das, was aus ihm geworden war“, sagte Callen.

Interessanterweise fanden Mateens erste Besuche im „Pulse“ vor drei Jahren (2013) um die gleiche Zeit statt, wie seine erste „Untersuchung“ durch das FBI.

Wurde Mateen wegen seiner Sexualität erpresst und begann er sich deswegen dem Terror zuzuwenden? Wurde er durch US-Geheimdienste angeworben und begünstigt und dienten seine regelmäßigen Besuche im „Pulse“ nur dazu, das Terrain zu sondieren? Dachte er, er wäre Teil einer Übung? Glaubte er, er würde wirklich für den Dschihad kämpfen?

Es wurde zugegeben, dass Mateen um diese Zeit „Informanten vorgestellt wurde“. Daher stellt sich die Frage, was sie zu ihm sagten? Was wussten sie? Die Antworten auf diese Fragen werden wahrscheinlich nie ans Licht kommen, aber wir wissen, dass das FBI über solche Dinge Akten anlegt und die Organisation ungeachtet dessen darüber einiges zu berichten hätte.

Mehr als nur ein Schütze

Trotz Versuchen der Mainstream-Nachrichtensender, die Berichte über weitere bei dem Anschlag von Orlando beteiligte Täter herunterzuspielen, sind die Behörden nun gezwungen, die Möglichkeit zuzulassen, dass Mateen kein Alleintäter war. WSB-TV in Atlanta berichtete:

Der Partnersender von „Channel 2“ in Orlando, „WFTV“, berichtet, dass er eine Festnahme erwartet, die im Zusammenhang mit dem Anschlag im Nachtclub in Orlando steht, bei dem 50 Leute ums Leben gekommen waren, einschließlich des Schützen.

Ein Top-Informant aus den Reihen der Strafermittlung sagte „WFTV“, dass andernorts in Florida die Festnahme eines angeblichen Komplizen erwartet wird.

Janiel Gonzalez, der am Abend des Anschlags im Club war, ist offenbar der Überzeugung, dass es mehr als einen Täter gegeben haben muss. In einem Interview mit Palm Beach Post erzählte er von einem zweiten Mann, der die Tür geschlossen hielt und dafür sorgte, dass niemand hinaus konnte. Interessanterweise war das auf der anderen Seite des Clubs, die der Schütze während seines Amoklaufs praktisch ignorierte. Palm Beach Post berichtete:

„Ich erinnere mich, wie ich zu mir sagte: ‚So will ich nicht sterben‘“, sagte Gonzales, 26.

Als ich zu Boden fiel, sah ich Menschen, die schrieen und mit Blut überströmt waren. Der Geruch von Munition und Gewehrkugeln lag in der Luft und ich sagte zu mir: ‚Das ist die Realität. Es passiert gerade jetzt‘.

Er sagte, dass er nie den Killer sah, der in einem angrenzenden Raum war, ungefähr 20 Fuß [6 Meter] entfernt. Er sagte, dass die anfänglichen Gewehrsalven acht oder neun Minuten dauerten.

„Er schoss weiter und schoss und schoss – Schnellfeuer“, sagte Gonzalez, „und er wechselte [die Ladestreifen], tat mehr Munition hinein […] Ich konnte die Munition in der Luft riechen.”

Er sagte, er hörte eine andere Waffe aus einer anderen Richtung, daher fragt er sich, ob es zwei Killer gab.

„Jeder fiel zu Boden. Wir versuchten, einen Ausgang zu finden. Aber der Hauptausgang war gleich neben dem Eingang, wo der Killer um sich schoss“, sagte er.

„In einem Moment der Verzweiflung krochen wir alle auf dem Boden, um eine Stelle zu finden, wo wir raus konnten. Ich schaute nach rechts und ich konnte Leute sehen, die durch einige Vorhänge hindurch gingen. Wir wühlten uns durch die Vorhänge und fanden eine Tür.“

Aber er sagte, die Tür wurde von einem Mann blockiert. Er war sich nicht sicher, ob es sich um einen Wachmann des Clubs handelte, oder um einen Komplizen des Schützen.

„50 Leute kletterten bei dem Versuch übereinander, irgendwie von dort wegzukommen. Da war ein Kerl, der die Tür zuhielt und uns nicht raus ließ. Er sagte: ‚Bleibt drin, bleibt drin.‘ Während er das sagte, kam der Schütze näher und näher und der Lärm der Gewehrkugeln kam näher. Alle gerieten in Panik. Leute wurden niedergetrampelt. ‚Lass uns raus, lass uns raus! ‘“

Gonzalez’ erster Gedanke war, dass das Verbrechen durch Hass motiviert war. „Dieser Kerl versuchte uns am entkommen zu hindern. Vielleicht arbeiten sie zusammen“, sagte er (Ex-CIA-Direktor fädelte Vertuschung der JFK-Ermordung ein – die wahren Killer von JFK und Marilyn Monroe).

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Gonzalez sagte, er hatte Glück, weil er sich auf der linken Seite des Clubs aufhielt, während sich der Killer auf die rechte Seite konzentrierte.

„Wenn man den Club betritt, gibt es einen rechten und einen linken Flügel. Der Schütze kam rein und ging geradewegs nach rechts. Er kam nie nach links, wo sich der Hiphop-Raum befindet, und wo die Mehrheit meiner Freunde war. Jeder, der sich im rechten Raum befand, wurde verwundet.“

„Ich bin ziemlich sicher, dass es mehr als eine Person gab. Ich hörte zwei Schusswaffen gleichzeitig. Es war sehr, sehr verrückt.“

Die Sicherheitsfirma

Trotz all der „Untersuchungen“ über Mateens Ideologie und seine Verbindungen mit bekannten Terroristen, war er nicht nur in der Lage, Waffen zu beschaffen (der Punkt, auf den sich die gegen Waffen eingestellten Linken konzentrieren), sondern auch eine Sicherheitsüberprüfung zu bestehen, was Teil seines Jobs war (Anschläge in Brüssel: Inszenierter False-Flag Terror zum weiteren Hassaufbau und Umsetzung der NWO-Agenda).

Aber der interessanteste Aspekt von Mateens Beschäftigung war, dass er für G4S Secure Solutions arbeitete, eine der größten Sicherheitsfirmen in den Vereinigten Staaten, die früher unter dem Namen Wackenhut bekannt war. Die Firma ist berüchtigt für ihre Verbindungen zum FBI, CIA, dem militärisch-industriellen Komplex und der „Schattenregierung“ selbst.

Video:

Nicht nur weist Wackenhut/G4S einen Vorstand auf, der sich liest wie eine Liste der mächtigsten Geheimdienste des Landes, sondern der auch eng mit Überwachung, Spionage und zahllosen Geheimoperationen verknüpft ist. Die Organisation unterhält im Wesentlichen eine Drehtür mit dem CIA und fungiert als weiterer Flügel des Geheimdienstmilieus.

  

Schlussfolgerung

Während die konservativen Medien Muslimen, und die Linken den Schusswaffen die Schuld geben, wäre es vielleicht effektiver, wenn selbstständig denkende Individuen die Möglichkeit in Betracht ziehen würden, dass dieses Attentat eine Operation unter falscher Flagge war – dazu da, um die Agenda voranzutreiben, die denjenigen in irgendeiner Weise nützt, die sich in einflussreichen Positionen befinden (Die Agenda 2030 – Blaupause für eine politische Weltregierung).

Als Folge dieses Anschlags werden wir zweifellos einen weiteren Vorstoß für die Aushöhlung des Zweiten Zusatzartikels [der US-Verfassung] und anderer bürgerlicher Freiheiten erleben als auch eine zunehmende Medienkampagne bezüglich ISIS als Bedrohung für den amerikanischen [bzw. westlichen] Lebensstil und den Versuch einer weiteren Ausdehnung ausländischer Abenteuer [des US-Militärs].

Während die zuvor dargelegten Informationen vielleicht nicht ausreichen, um gerichtsfest zu beweisen, dass der Anschlag von Orlando ein Anschlag unter falscher Flagge war, gibt es zweifellos hinreichende Gründe, die offizielle Geschichte in Bezug auf die sich klar abzeichnende Möglichkeit zu hinterfragen, dass es sich bei der größten Massenerschießung in der Geschichte der USA in Wirklichkeit um eine False-Flag-Operation handelt – geplant und geleitet von Geheimdienstkreisen der US-Regierung.

Wenn der Anschlag einem einzelnen dschihadistischen Wahnsinnigen zugeschrieben wird, gerät das FBI in Erklärungsnot, weil die Behörde allem Anschein nach selbst der größte Initiator von Terroranschlägen auf amerikanischem Territorium ist und entweder der inkompetenteste Antiterrorismuskämpfer ist, den die USA zu bieten haben, oder mit den Attentätern andauernd gemeinsame Sache macht.

Literatur:

Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung von Daniele Ganser

Geheimakte John F. Kennedy von Michael Hesemann

Denn sie wussten zu viel …: Mysteriöse Todesfälle und ihre wahren HintergründevonAndreas von Rétyi

JFK: Der CIA, der Vietnamkrieg und der Mord an John F. Kennedy von Leroy Fletcher Prouty

Quellen: PublicDomain/activistpost.com/maki72 für PRAVDA TV am 23.06.2016

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Kunst des Krieges: Die “Retter” des Irak – John McCain, der Dirigent des “arabischen Frühlings”

Türkei will Invasion in Syrien (Videos)

Luftangriffe in Syrien nicht vom Völkerrecht gedeckt (Videos)

Angriff auf Veto-Recht des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen

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Europäische Staaten kaufen Öl von der IS-Terrorgruppe (Video)

Amerikas nächster Krieg (Videos)

USA und Saudi-Arabien koordinierten Waffenlieferungen nach Syrien

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Saudi-Arabien: “Bandar Bush” pensioniert

Der Beginn des Umsturzes der Welt

Waffenexporte: Ärzteorganisation IPPNW kritisiert Tabubruch deutscher Außenpolitik

Waffen für Kurden: Türkei stoppt Transall-Flugzeuge der Bundeswehr

Was haben die Kriege in der Ukraine, in Gaza, Syrien und Libyen gemeinsam?

Krise im Irak: Wie Saudi-Arabien ISIS half, den Norden des Landes zu übernehmen

US-Senator Rand Paul: Wir waren mit ISIS in Syrien verbündet

Brics-Länder starten Konkurrenz zu IWF und Weltbank

Syrien: US-Regierung bereitet Kriegsausweitung vor – »durch Grenzen nicht einschränken lassen«

Ukraine-Krise ist Ausdruck der westlichen Eindämmungspolitik gegenüber Russland – USA erpressen Frankreich (Videos)

Libyen: Kampf um die Region

Washington wiederbelebt sein Projekt der Spaltung des Irak

Gaza-Krieg: Israels Unrecht auf geraubtem Land

Offiziell: Die USA bewaffneten al-Kaida um Libyen zu bombardieren und Gaddafi zu stürzen

Moskau verzichtet auf Militäreinsatz in der Ukraine – Nato verlängert Kooperationssperre mit Russland – Ukrainische Reporter verzerren die Realität (Videos)

Hunderte in Gaza getötet, tausende Verletzte, während Israel die Eskalation weiter treibt (Videos)

US-Militärhilfe für Ukraine verdoppelt – US-Botschafter in Kiew

Befreiung von Homs, der Anfang vom Ende der Aggression gegen Syrien (Video)

Blaupause Somalia: Staatsverfall in Libyen schreitet weiter voran

Ukraine bankrott: IWF übernimmt beim Nachbarn Rußlands das Kommando

Ukraine: Merkel prostituiert sich für Washington

Trends im Orient: US-Pläne für einen langen Zermürbungskrieg gegen Syrien

Neuer Destabilisierungs-Versuch gegen Venezuela: „Hinter diesen Studenten steckt die Putsch-Opposition“ (Video)

Schwarzbuch USA

Enthüllung: USA wollten mit eigenem Twitter auf Kuba Unruhen schüren

Lage in der Ukraine – Kann Washington zu gleicher Zeit drei Regierungen stürzen? (Nachtrag & Videos)

Ex-Botschafter: Großbritannien ist ein “Schurkenstaat” und eine Gefahr für die Welt (Video)

Saudi-Arabien: Ein Kriegs-Königshaus

Was Putin verschweigt, sagt sein Berater: Deutschland steht unter US-Okkupation (Video)

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3 comments on “USA: War Orlando ein Anschlag unter falscher Flagge?

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